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1000 tulosta hakusanalla Lothar Beck

Sexuallockstoffe im Pflanzenreich

Sexuallockstoffe im Pflanzenreich

Lothar Jaenicke

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1972
nidottu
Ihre Biosynthese erfolgt aus kleinen Bausteinen, ahnlich derjenigen der Fett- sauren. Ihre Wirkungsweise als Signalstoffe wird in der spezifischen Bin- dung an Rezeptorproteine in der Gameten-Membran vermutet, die dadurch ihre Raumstruktur andern und somit einen Impuls auslosen. Dieser wird in "Richtung" oder "Geschwindigkeit" umgesetzt, so daB die Gametenzelle topotaktisch oder phobotaktisch das Ziel, die Duftstoffquelle, erreicht. Diese kann durch einen kiinstlichen Duftstofftrager ersetzt werden, durch den man die wahrnehmbare Grenzkonzentration ermitteln kann. Darauf begrundet sich der quantitative Nachweis, der fur die Erforschung des Wirkmechanis- mus, als Modell fur die Vorgange beim Geruchs- und Geschmackssinn, notig ist. Summary Sex hormones play an important role in the development and differentia- tion of sexual determination and reproduction; although research in this field has been largely confined to animal studies, these phenomena find their analogs in plants as well. Algae, mosses and fungi are lower plants that are we11 suited for studying these chemical agents and their influence on respective "targets". Sexual determinants and attractants have recently been isolated, identified, and their biological properties characterized. A termone (sex determining hor- mone) from the mold Mucor determines the gender of sti11 undifferentiated hyphae. This compound (trisporic acid) is a carotenoid closely related to retinene. In the saprophyte Achlya, the action of Antheridiol precipitates of the male sexual apparatus (antherids). This molecule is a the formation substituted steroid much like its animal counterparts.
Protestbewegungen in der Bundesrepublik

Protestbewegungen in der Bundesrepublik

Lothar Rolke

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1987
nidottu
Zunachst kaum zur Kenntnis genommen, dann aber ploetzlich seit Ende der 60er Jahre von einer sich sprunghaft entwickelnden Traktatlitera- tur, tagespolitischen Stellungnahmen und einer in Gang gekommenen "offizioesen Fruhwarnforschung" (Offe) kommentiert, ist die Geschichte der Bundesrepublik "zugleich eine Geschichte grosser ausserparlamen- tarischer Bewegungen" (Bayartz 1979, 428), die unterschiedlich vehe- ment, aber regelmassig zum Ausdruck brachten, dass ein "Widerspruch zwischen den Zielen des politischen Systems und den Vorstellungen seiner Burger bestand" (Pirker, in Kusel 1978, 7). l) - In den 50er Jahren formierten sich nacheinander die Kampagnen ge- gen die Remilitarisierung und Atombewaffnung der Bundesrepublik. - Ostermarschierer und Notstandsopposition reprasentierten die ausser- parlamentarische Opposition in den 60er Jahren. - Fur eine protestpolitische Offensive sorgte die Studentenbewegung am Ende der 60er Jahre. Sie bewirkte eine bis dahin nicht gekann- te Unruhe im politisch-administrativen System. - Daran schlossen in den 70er Jahren gleich eine ganze Reihe von Be- wegungen an: die Burgerinitiativ-, OEkologie- und Friedensbewegung, die Frauen-, Alternativ- und Selbsthilfebewegung, die alle unter dem Begriff der "neuen sozialen Bewegungen" subsumiert werden. Ihnen gelang zu Beginn der 80er Jahre sogar eine Teilparlamentarisierung der alternativen Politik auf Bundes-, Landes- und Kreisebene. Im internationalen Vergleich nahmen die bundesrepublikanischen Bewegun- gen sogar eine Spitzenstellung ein (Roth 1985, 20).
Reden zwischen Engel und Vieh

Reden zwischen Engel und Vieh

Lothar L. Schneider

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1994
nidottu
Nun befinden wir uns im Feld der Sprache und können uns entscheiden, ob wir diesen Sachverhalt aus der Bedürftigkeit des Mängelwesens oder aus der Fülle menschlicher Möglichkeiten erklären; aus jener Intellektualität, die einst ,eng­ lisch' hieß, oder aus der Angewiesenheit auf Sinnliches, wie sie Tieren zukommt. Ob wir uns der Bezeichnung bedürftig oder der Benennung fahig erklären, zu­ meist - und zumindest dort, wo nicht unmittelbar Gewalt droht - bewegen wir uns in einer Sphäre, die konstitutiv durch Sprache bestimmt und durch Sprache auch dort noch vermittelt ist, wo die Zeugnisse menschlicher Tatigkeit ihren Sinn und das Einverständnis der Verabredungen zu ihrer Ausführung nicht mehr er­ kennen lassen: Zeichen, deren Sinn verloren ist, nennen wir stumm; kennzeichnen sie mit einem Begriff, der nicht Negation, sondern Privation bedeutet: Sprach­ bedürftigkeit. Und gerade dort, wo der dargestellte Gegenstand klar erscheint, stellt sich die Frage nach dem Sinn, der die Konstruktion des Zeichens verlangte. Wenn das Zeichen einen Gegenstand repräsentiert, präsentiert es die Sprache zu­ gleich; wenn Formuliertes zum Gegenstand von Formulierung wird, ist nicht nur die Sache, sondern zugleich die Praxis ihrer Darstellung thematisiert. Mit jeder Wiederaufnahme wird der Modus ihres Vorverständnisses und damit ihre sprach­ liche Verfaßtheit dargestellt. Jede Wiederholung droht ein Stück mehr, das Dar­ gestellte durch Darstellung zu verdrängen. Gegen diese Gefahr schützte einst Ver­ gessen; im Zeitalter der Konservierung des Gedächrnisses in Schrift ist Vergessen rechtfertigungsbedürftig.
DDR-Dissertationen

DDR-Dissertationen

Lothar Mertens

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1994
nidottu
Zu den zahlreichen Materialien und Vorgängen, die vom politischen System der DDR geheimgehalten wurden und die jetzt öffentlich zugänglich werden, gehören auch viele der an den Universitäten und Hochschulen der DDR verfaßten Promotionsschriften.Nach einer Einführung in die Promotionspraxis der DDR untersuchen die Autoren dieses Buches bei 5.475 geheimgehaltenen Dissertationen die Gründe für die Geheimhaltung der an den Universitäten und Hochschulen der DDR angenommenen Doktorarbeiten. An erster Stelle sind Arbeiten zu nennen, deren Themen eindeutig militär- und sicherheitsrelevant waren. Doch auch Kernkraftnutzung und Umweltbelastungen gehörten zu den Gebieten, die unter den vom SED-Regime extensiv ausgelegten Sicherheitsbegriff fielen. Im Systemwettbewerb wurde es auch für wichtig erachtet, sportwissenschaftliche Erkenntnisse zu schützen. Weiterhin wurden viele medizinische, psychologische und soziologische Dissertationen zu Themen der realen Arbeits- und Lebensbedingungen in der DDR klassifiziert, weil aus ihnen eine DDR-Wirklichkeit erschlossen werden konnte, die mit den ideologischen Ansprüchen der SED nicht übereinstimmte. Und schließlich sind Doktorarbeiten gesperrt worden, weil ihre Autoren wichtige Funktionen im Partei- und Staatsapparat bzw. in der volkseigenen Industrie innehatten.Darüberhinaus analysieren die Autoren das sozio-biographische Profil der geheimen Dissertationen im allgemeinen und die Strukturen der Geheimhaltung im besonderen, wobei auch die Rolle der Gutachter untersucht wurde."(...) So ist ein Werk entstanden, das zuverlässig Auskunft über die Promotionen und über das Promovieren in der DDR gibt. Die Verfasser schließen mit ihrer Arbeit eine Lücke. (...) Ein aufschlußreiches und sehr lesenswertes Buch."Die Öffentliche Verwaltung 7/95
Unbewußte Selbstbilder

Unbewußte Selbstbilder

Lothar Busch

Springer VS
1997
nidottu
Die Mal- und Kunsttherapie ist ein allgemein anerkanntes Verfahren in der Psychotherapie. In diesem Band werden zum ersten Mal ihre theoretischen Grundlagen (Formen, Farben, Symbolik) zusammengefasst dargestellt und die praktischen Nutzanwendungen eingehend beschrieben. Die Grundlage hierfur bilden viele tausend Bilder, die im Laufe von dreissig Jahren in den Kliniken des Verfassers entstanden sind. Die systematische Bildanalyse ergibt Aufschlusse uber die aktuelle psychische Verfassung der Klienten und erleichtert so eine problemorientierte Psychotherapie.
Wider die sozialistische Familiennorm

Wider die sozialistische Familiennorm

Lothar Mertens

Springer VS
1998
nidottu
Ungeachtet des von der SED beharrlich propagierten Fortschritts des Sozialismus gab es auch in der DDR eine steigende Zahl von Ehescheidungen. Aufgrund der akribischen staatlichen Erfassung und des vollig fehlenden Datenschutzes existiert fur die DDR seit den spaten funfziger Jahren ein umfassender Datenbestand uber die Entwicklung der Ehescheidungen zwischen 1958 - 1990. Daher kann der Autor Heiratsalter, Scheidungsalter, Ehedauer, Scheidungsursachen, Unterhaltsregelungen und weibliche Berufstatigkeit im Zeitverlauf analysieren und in den jeweiligen politisch-gesellschaftlichen Rahmen einordnen. Die Untersuchung ist somit auch ein Beitrag zur sozialgeschichtlichen Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Aber auch die dramatischen Veranderungen der famliaren Situation in den neuen Bundeslandern nach der deutschen Wiedervereinigung werden zusammenfassend dargestellt.
Frankreich Jahrbuch 2003

Frankreich Jahrbuch 2003

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Frank Baasner; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Adolf Kimmel; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
Die enge wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung Deutschlands und Frankreichs ist zur selbstverstandlichen Realitat geworden. Angesichts der Dynamik der europaischen Integration werden die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen wichtiger denn je. Das Frankreich Jahrbuch versteht sich dabei als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Kenntnis der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aktualitat Frankreichs. Die gesellschaftliche Realitat Frankreichs zu verstehen ist eine interdisziplinare Aufgabe, zu der Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gleichermassen beizutragen haben. Daruber hinaus geht es darum, angesichts der Europaisierung der Gesellschaften und Bildungseinrichtungen sowie der zunehmenden kulturellen Vielfalt in einer wachsenden Europaischen Union den nationalstaatlichen Blick auf Frankreich zu erweitern und zu erganzen.
Frankreich Jahrbuch 2004

Frankreich Jahrbuch 2004

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Frank Baasner; Hans Manfred Bock; Vincent Hoffmann-Martinot; Dietmar Hüser; Peter Kuon; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Wolfram Vogel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Die enge wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung Deutschlands und Frankreichs ist zur selbstverständlichen Realität geworden. Angesichts der Dynamik der europäischen Integration werden die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen wichtiger denn je. Das Frankreich Jahrbuch versteht sich dabei als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Kenntnis der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aktualität in Frankreich. Die gesellschaftliche Realität im wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partnerland Deutschlands zu verstehen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, zu der Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen beizutragen haben. Darüber hinaus geht es darum, angesichts der Europäisierung der Gesellschaften und Bildungseinrichtungen sowie der zunehmenden kulturellen Vielfalt in einer wachsenden Europäischen Union den nationalstaatlichen Blick auf Frankreich zu erweitern und zu ergänzen.
Boundary Element Methods for Engineers and Scientists

Boundary Element Methods for Engineers and Scientists

Lothar Gaul; Martin Kögl; Marcus Wagner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2003
sidottu
Over the past decades, the Boundary Element Method has emerged as a ver­ satile and powerful tool for the solution of engineering problems, presenting in many cases an alternative to the more widely used Finite Element Method. As with any numerical method, the engineer or scientist who applies it to a practical problem needs to be acquainted with, and understand, its basic principles to be able to apply it correctly and be aware of its limitations. It is with this intention that we have endeavoured to write this book: to give the student or practitioner an easy-to-understand introductory course to the method so as to enable him or her to apply it judiciously. As the title suggests, this book not only serves as an introductory course, but also cov­ ers some advanced topics that we consider important for the researcher who needs to be up-to-date with new developments. This book is the result of our teaching experiences with the Boundary Element Method, along with research and consulting activities carried out in the field. Its roots lie in a graduate course on the Boundary Element Method given by the authors at the university of Stuttgart. The experiences gained from teaching and the remarks and questions of the students have contributed to shaping the 'Introductory course' (Chapters 1-8) to the needs of the stu­ dents without assuming a background in numerical methods in general or the Boundary Element Method in particular.
Begründung der Funktionentheorie

Begründung der Funktionentheorie

Lothar Heffter

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1960
nidottu
Unter "Begrundung der Funktionentheorie" verstehen wir die auf moglichst elementarem Weg gewonnene Darstellung einer Funktion f (z) == u (x, y) ] iv(x, y) von z == x + yi durch gewohnliche Potenzreihen, wenn iiber f(z) gewisse moglichst elementare Voraussetzungen gemacht werden. Diese konnen sehr verschiedener Art sein. Wahrend aber wohl aIle Lehrbiicher der Funktionentheorie nur einen der beiden "klassi- schen" Wege verfolgen, bei denen die Existenz der Ableitung f'(z) (GOURSAT) oder deren Existenz und Stetigkeit (CAUCHY) den Ausgangs- punkt bildet, werden hier auBer jenen beiden noch vier andere Wege bis zu dem genannten Endziel gebahnt. Einer von ihnen (MORERA 1901, 26) wird hauptsachlich nur aus historischem Interesse durchgefuhrt. Die drei anderen ruhren in der vorliegenden Gestalt vom Verfasser her und gehen von geringeren Voraussetzungen aus als GOURSAT, d. h. der Existenz von f' (z). Nur einer von ihnen war schon in der Schrift "Kurven- integrale und Begrundung der Funktionentheorie", Springer-Verlag 1948, enthalten. Damit war von mir ein Wunsch erfullt worden, in dem sich BOLZA, wie er mir erzahlte, 1912 in London mit HILBERT begegnet war. Wichtige Teile der Funktionentheorie beginnen erst nach der Be- griindung, wenn man also schon im Besitz der Potenzreihen fur f(z) ist. Auf diese Teile gehen wir nicht mehr ein, da wir ja nicht ein "Lehrbuch der Funktionentheorie", sondern gewissermaBen nur den A nfang eines sol chen auf sehr verschiedenen Wegen liefern wollen. Abschnitt A bringt Vorkenntnisse, die unmittelbar oder mittelbar wirklich benutzt werden, und zwar mit Beweisen der angefuhrten Satze.
Friedliche Nutzung der Kernenergie

Friedliche Nutzung der Kernenergie

Lothar v. Erichsen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1962
nidottu
1m Jahre 1958 hat die Heidelberger Akademie der Wissenschaf- ten die Preisaufgabe gestellt, in einer wissenschaftlichen Unter- suchung die Vorteile und Gefahren bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie gegeneinander abzuwagen und damit einen Beitrag zu der Frage zu liefern, welches das zweckmaBigste Tempo fiir die Einfiihrung der neuen Energiequelle ist. Dieser Aufgabe hat sich der Autor der vorliegenden Schrift unter Beschrankung der Dar- stellung auf die naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen und auf die wichtigsten wirtschaftlichen und soziologischen Aspekte mit Sachkenntnis und hohem VerantwortungsbewuBtsein unter- zogen. Hierbei hat er den Schutz des Menschen vor den Gefahren der Radioaktivitat besonders beriicksichtigt. Seine SchluBfolge- rung, daB der Nutzen sich bei naherer Untersuchung als viel groBer erweise als der unter ungiinstigsten Bedingungen angenommene Schaden, den man bei anderen Industriezweigen ohne weiteres hin- nehmen wiirde, kann als allgemeine Begriindung und Rechtferti- gung fiir die Arbeiten zur Erforschung und Nutzung der Kern- energie in der Bundesrepublik Deutschland dienen. Die Gefahren, die mit der neuen Technik verbunden sind, konnen beherrscht werden. Sie kommen nicht aus der Rationalisierung und Automati- sierung der Produktionsprozesse, sondern aus einer Minderung des VerantwortungsbewuBtseins. Es gilt daher, die Verantwortung des Menschen zu starken, damit er sich jederzeit der Folgen seines Tuns oder Unterlassens im Labor, im Technikum, in der Schaltwarte oder auf welchem Arbeitsplatz auch immer bewuBt ist. Prof. Dr.
Leitstandunterstützte kurzfristige Fertigungssteuerung bei Einzel- und Kleinserienfertigung

Leitstandunterstützte kurzfristige Fertigungssteuerung bei Einzel- und Kleinserienfertigung

Lothar Aldinger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
Die organisatorischen Ablaufe im Fertigungsbereich werden 1 durch die Fertigungsplanung und -steuerung ) bestimmt /9/. Die Fertigungssteuerung beinhaltet die Planung, Steuerung und uberwachung der Fertigung /10/. Sie gliedert sich nach der Reichweite des Planungshorizontes in die Fertiqungsprogramm- 2 3 planung ), die mittelfristige (mfr.) Planung ) und die kurz- fristige (kfr.) Fertigungssteuerung. Die kurzfristige Ferti- gungssteuerung ist am engsten mit dem Produktionsprozess ver- knupft. Wahrend fur die Fertigungsprogrammplanung und fur die mittel- fristige Planung die bestehenden Probleme als ausreichend ge- loest betrachtet werden koennen /11, 12, 13, 14/, besteht bei der kurzfristigen Fertigungssteuerung eine andere Situation: Die enge Verknupfung der kurzfristigen Fertigungssteuerung mit dem Produktionsprozess bewirkt, dass betriebsspezifische Be- sonderheiten zu berucksichtigen sind, die sich aus den speziel- len fertigungstechnischen Gegebenheiten und den bestehenden Aufbau- und Ablauforganisationen ergeben. Diese Besonderheiten erschweren ein Standardisieren von uberwachungs-, Steuerungs- und Planungssystemen. Weiterhin erfordert die enge Verknupfung, dass das System zur kurzfristigen Fertigungssteuerung wahrend der gesamten Fertigungszeit standig einsatzbereit sein muss /74/. 1) Die Aufgabenteilung und -inhalte der Fertigungsplanung und -steuerung sind ausfuhrlich in /9/ dargestellt. 2) Inhalt, Probleme und Loesungsansatze zur Fertigungs- programmplanung sind in /13, 20/ beschrieben.
A Guide to Statistical Methods and to the Pertinent Literature / Literatur zur Angewandten Statistik
Readers of my books, students and scientists, often ask for spe­ cial references not commonly found in introductory or interme­ diate books on statistics. From the titles and contents of 1449 key papers and books which are listed and numbered in Sec­ tion 5, I have selected keywords and subject headings and ar­ ranged them alphabetically together with the numbers of perti­ nent references in Section 3. Number 1153, for instance, denotes my book" Applied Statis­ tics". It contains a bibliographical section on pages 568 to 641. Supplementary material is displayed in this small bibliographi­ cal guide. It also complements well-known textbooks of Box, Hunter and Hunter (No.121), Dixon and Massey (No.286), Snedecor and Cochran (No. 1238), and many recent competitors. Since the methodology of statistics is expanding rapidly, many methods are not considered at all or only introduced in the basic textbooks of statistics. There is a need for intermediate statistical methods concerned with increasingly complicated ap­ plications of statistics to actual research situations. Here the specification of terms helps to find some sources. Since the ref­ erences vary considerably in length and content, the number of culled or extracted terms per referenced page varies even more, as does also their degree of specialization; however in most cases an intermediate statistical level is maintained.
Entwicklungsmanagement

Entwicklungsmanagement

Lothar Ophey

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2004
nidottu
Die praktische Anwendung moderner Methoden in der Produktentwicklung und Konstruktion sowie die Bewertung von Innovationsstrategien sind für Unternehmen von vitalem Interesse. Bei verkürzten Innovationszyklen und wachsender Komplexität der Aufgaben sind effiziente und für die Praxis geeignete Methoden zur Organisation des Entwicklungsprozesses erforderlich. Der Autor beschreibt die in der Praxis erprobten Methoden und zeigt ihre Anwendung an Beispielen. Durch die Verknüpfung von Innovations- und Wissensmanagement werden Vor- und Nachteile sowie die Grenzen einzelner Methoden deutlich. Dies betrifft die Innovationsfähigkeit und Qualitätsbeurteilung in der Produktentwicklung, interessiert aber neben den Konstruktions- und Entwicklungsleitern auch das obere Management sowie die Abteilungs- und Gruppenleiter in der Fertigung und Montage. Zu den beschriebenen Methoden gehören u.a. die Problemlösungs-Theorie TRIZ, das Quality Function Deployment (QFD), das Ishikawa-Diagramm, die Prozess-Struktur-Matrix (PSM), die Fehlermöglichkeit- und Einflussanalyse (FMEA) und das Imagine-Prinzip.
Festigkeitslehre - Grundlagen

Festigkeitslehre - Grundlagen

Lothar Issler; Hans Ruoß; Peter Häfele

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2003
nidottu
Sowohl fachlich als auch didaktisch uberzeugend ausgearbeitet, fuhrt dieses Lehrbuch in das ingenieurwissenschaftliche Grundlagenfach Festigkeitslehre ein. Anders als viele andere Werke bezieht es sich nicht nur auf die Technische Mechanik, sondern vor allem auch auf die Werkstoffkunde. Einzigartig ist die Gesamtbetrachtung des Systems Werkstoff-Bauteilbeanspruchung. Durch zahlreiche Beispiele, Aufgaben, Musterlosungen, Verstandnisfragen, Schaubilder, Randstichworte und andere hilfreiche Strukturelemente kann das Buch als effizientes Lernwerkzeug sowie als leistungsfahiges Nachschlagewerk eingesetzt werden. Mit den bei dieser preisgunstigen Studienausgabe mitgelieferten Rechnerprogrammen (jetzt neu auf CD-ROM) kann der Lehrstoff wirkungsvoll eingeubt werden."
Statistische Methoden 2

Statistische Methoden 2

Lothar Sachs

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
Bei der Realisierung von Projekten und spater dann bei der Ana- lyse der Daten wird uns nicht selten bewuBt, daB wir manches hat- ten besser durchdenken und sorgfaltiger planen mussen. Eine knappe Zusammenfassung wichtiger Planungsstufen sowie weiterer Gesichtspunkte, auch die Auswertung betreffend, erganzt das in den "Statistischen Methoden", knapp "M" genannt, realisierte Konzept. Auch hier wird der Leser sogenannte "intermediate stati- stical methods" antreffen, die in den einfiihrenden Lehrbuchem kaum und in den weiterfiihrenden fiir den Praktiker zu knapp dar- gestellt werden, z. B. der paarweise Vergleich von Mittelwerten an- hand neuerer Methoden (Teil III) mit den zugehOrigen Signifikanz- schranken (Anhang). Die hier vorgestellten Methoden sind wie die 12 Methoden aus M von mittlerem Schwierigkeitsgrad. Nur in we- nigen Fallen liegen sie bereits in den bekannten Programmpaketen (z. B. BMDP, P-STAT, SAS, SPSS) vor. Wiederholungen sind beabsichtigt. Widerspriiche waren nicht ganzlich zu vermeiden. Sie sind vielleicht typisch (a) fur konkurrie- rende Ziele und (b) fur eine rasch wachsende Wissenschaft, die zu- gleich auch wissenschaftliche Methodik ist mit dem Anspruch, nach Moglichkeit Praktiker und Theoretiker nicht zu sehr zu ent- tauschen. Wahrend aus der Praxis stammende Beispiele sicher besser moti- vieren, sind einfache Rechenbeispiele instruktiver, zumal sie ohne Kommentar verstanden und, abgesehen von den Tabellen des An- hangs, praktisch ohne Hilfsmittel nachvollzogen werden konnen.
Entwicklungsbegleitende Vorkalkulation

Entwicklungsbegleitende Vorkalkulation

Lothar Gröner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
Das vorliegende Buch behandelt den Themenkomplex der entwicklungsbegleitenden (konstruktionsbegleitenden) Vorkalkulation. Der Autor stellt erstmals die technische und die betriebswirtschaftliche Sichtweise einander gegenüber und erarbeitet die datentechnische und funktionale Integrationsmöglichkeit der beiden Bereiche. Ausgehend von den technischen und den betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden zunächst die Integrationsanforderungen zwischen den Bereichen ermittelt und sodann ein Datenmodell für die entwicklungsbegleitende Vorkalkulation formuliert. Ein programmierter Prototyp zeigt die Funktionsfähigkeit des Modells. Hierbei wird deutlich, daß gerade die betriebswirtschaftlichen Verfahren eine wichtige Basis für die entwicklungsbegleitende Kalkulation bilden und daß die in diesem Themenbereich erforderliche Zusammenarbeit zwischen Technik und Betriebswirtschaft bislang vernachlässigt wurde. So ist es das Ziel des Buches, die innerhalb des Themenkomplexes bisher unberücksichtigten Belange der Betriebswirtschaft aufzuzeigen und einen Lösungsansatz zu formulieren. Der Leser erhält einen umfassenden Einblick in die Problemstellung der Vorkalkulation während der Entwicklung/Konstruktion eines Produktes.