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Processo de Pré-autoria de Atividades de Aprendizagem

Processo de Pré-autoria de Atividades de Aprendizagem

Eveline de Jesus Viana Sá; Clovis Fernandes

Novas Edicoes Academicas
2018
pokkari
Usar jogos e coopera o em um processo de aprendizagem pode introduzir aspectos como ludicidade e interatividade, favorecendo o desenvolvimento de Atividades de Aprendizagem (AA) mais ricas e motivadoras. Contudo, esses dois aspectos s o utilizados de forma isolada nas AAs. Acredita-se que utilizar jogos como estrat gia cooperativa entre os aprendizes pode tornar o processo de aprendizagem mais significativo. Nesse sentido, prop e-se um processo de pr -autoria de atividades de aprendizagem com uso de jogos e coopera o (pr -3AJC), em conjunto com um modelo de especifica o de uso do jogo. Prop e-se ainda, a defini o de um padr o de aprendizagem com uso de jogos, PLUG (Pattern of Learning through the Use of Games), que permite a escolha e formata o de diferentes jogos parametriz veis, de forma cooperativa ou individual, dentro de uma AA. Para tanto, foi proposto uma extens o ao padr o de aprendizagem IMS-LD (Information Management Systems - Learning Design) para contemplar o processo pr -3AJC, onde foram desenvolvidos um editor e um player mostrando que poss vel gerar AAs como propostas pelo processo, sendo este validado e verificado formalmente com de Redes de Petri Coloridas.
Inszenierungen von Autor-Kritiker-Verhältnissen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
Schon zu Goethes Zeiten waren die Beurteilungen von Rezensenten etwas, das die Autorengem ter zum Brodeln brachte und sie dazu trieb, immer wieder absch tzige Bemerkungen ber den Berufsstand des Kritikers in ihre literarischen Werke einflie en zu lassen. Doch in letzter Zeit scheinen sich Werke zu h ufen, in denen Schriftsteller die Wut gegen ber ihren Rezensenten zum Ausdruck bringen. Es stellt sich die Frage nach dem Grund f r die insbesondere seit der Jahrtausendwende in gro er Vielzahl erschienenen Satiren, die die Beziehung von Schriftstellern und Literaturkritikern zum Thema machen. Ziel dieser Arbeit ist es, die unterschiedlichen Formen herauszustellen und zu analysieren, in denen sich das angespannte Autor-Kritiker-Verh ltnis in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur darstellt. Gerade Satiren erweisen sich als beliebtes Ausdrucksmittel dieses Verh ltnisses. Unweigerlich fragt man sich, warum gerade Ironie eine so bedeutende Rolle in diesen Werken spielt und welche Funktion sie jeweils einnimmt. Daher werden einleitend Begriffsbestimmungen und Auspr gungen der Ironie vorgestellt, um mit dieser theoretischen Grundlage eine fundierte Analyse zu erm glichen. Zu Werken, die in ihrer Gesamterscheinung als Satire oder Parodie auf Literaturkritiker oder auf das Verh ltnis der Schriftsteller zu ihnen gelten k nnen, geh ren Martin Walsers "Tod eines Kritikers," Norbert Gstreins "Selbstportrait mit einer Toten" und der Dialogroman "Das Wetter vor 15 Jahren" von Wolf Haas; au erdem "Belles Lettres" von Charles Simmons, der zwar nicht deutschsprachig ist, sich aber als Bereicherung f r diese Untersuchung erweist, weil ausschlie lich er dem Leser einen Blick aus der Perspektive der Literaturkritiker erm glicht. Eine untergeordnetere Rolle spielt die Beziehung von Autoren und Kritikern in folgenden Werken: "Der Kommunist vom Montmartre" von Michael Kleeberg, "Ensel und Krete" von Walter Moers, dem Kinderbuch "Der satanarch ol genialkoh llische Wunschpunsch" von Micha
Die Suche nach dem Autor des "Lazarillo de Tormes"
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universit t Leipzig (Institut f r Romanistik), Veranstaltung: Pikaresker Roman - Interpretation hybrider Textualit t, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1554 erschien in Spanien ein Roman mit dem Titel: "La vida de Lazarillo de Tormes y sus fortunas y adversidades". Es war die Geschichte eines Marktschreiers von Toledo, welche in der Literaturwissenschaft, und zwar nicht nur in Spanien, bis zum heutigen Tage zu einem viel diskutierten und untersuchten Werk geworden ist. Die Besonderheit des Lazarillo de Tormes bestand zum einen in seiner autobiographischen Form, seinem bis dahin untypischen Protagonisten, und vor allem in der Anonymit t des Autors, welcher diesen ersten Schelmenroman der Weltliteratur verfasste. Diese Arbeit soll zun chst eine kurze Einf hrung in den pikaresken Roman Lazarillo de Tormes geben, um dann im Haupteil einen berblick ber die bisherige Autorenforschung und Autorendiskussion in der Literaturwissenschaft zu erm glichen. Es sollen nicht nur m gliche Kandidaten der Autorschaft, die bisher diskutiert worden sind genannt werden, sondern auch Verfahrensweisen und Ans tze der Autorensuche, sowie Diskussionen und Argumentationen innerhalb der Literaturwissenschaft aufgezeigt werden. Der Roman Lazarillo de Tormes war, in seiner ganzen Form und Art, eine v llig neue Erscheinung innerhalb der europ ischen Literatur. Bis zu seinem Erscheinen im Jahre 1554 hat es keine vergleichbaren Werke gegeben. Der Lazarillo war, anders als beispielsweise die Ritterromane jener Zeit, nicht als ein fiktionaler Text im eigentlichen Sinne zu lesen, da er sich als Autobiographie des Protagonisten pr sentiert. Aus diesem Grund besa en die ersten Leser des Lazarillo noch nicht die mentale Gewohnheit, um den Text als einen fiktionalen Text zu rezipieren. Der Autor pr sentiert den Roman insofern nicht als Fiktion, als dass er den Lazarillo wie den Autor e