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1000 tulosta hakusanalla Hermann Obert

Hermann Minkowski Briefe an David Hilbert

Hermann Minkowski Briefe an David Hilbert

H. Minkowski

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1973
nidottu
Die hier vorIiegenden Briefe meines Vaters, des Mathematikers HERMANN MINKOWSKI, an seinen Studienkamerad und Freund DAVID HILBERT, geben einen wertvollen Einblick in die menschliche und mathematisch-wissensmaftliche Ver- bundenheit der beiden Wissenschaftler. Sie umspannen die Jahre 1885 bis 1908, geben. also ein Bild vom 21sten Lebensjahre bis zum allzu fruhen Tode meines Vaters. DAVID HILBERT hat diese Briefe seines Freundes gesammelt. Es finden sim darin einige dicke Striche am Rand des Textes, zuweilen auch Unterstreimungen, die nicht von der Hand des Schreibers herruhren durften. Sie stammen vermut- lim von HILBERT selbst und beziehen sim auf die von ihm geplanten Folgerungen und Antworten. Diese gesammelten Briefe hat Frau KATHE HILBERT ungefahr 1930 an meine Mutter gegeben mit der Bitte, daB statt dessen meine Mutter die von meinem Vater mit derselben Sorgfalt gesammelten Briefe HILBERTS an sie zuruckgeben momte. Leider sind letztere Briefe nicht abgeschrieben worden, so- lange sie in unseren Handen waren. Hingegen wurden die Briefe meines Vaters vervielfaltigt und sind danach von meiner Mutter dem Mathematismen Institut der Universitat GOttingen uber- geben worden. Diese Originale befinden sich jetzt in der Niedersachsischen Staats- und Universitatsbibliothek in Gottingen. Zu meinem groBen Bedauern sind HILBERTS Briefe trotz eifrigster Bemuhungen nimt auffindbar und mussen leider als verloren angesehen werden. Die erhaltenen MINKOwsKI-Briefe jedom geben aum ohne die Gegenbriefe HILBERTS ein klares Bild von dem Wachsen der Freundschaft, von der personlichen Entwicklung der Schreibenden, von dem wamsenden Austausch ihrer Gedanken und der Gemeinsamkeit ihrer fachlichen Interessen.
Hermann Helmholtz’ Heidelberger Jahre (1858–1871)

Hermann Helmholtz’ Heidelberger Jahre (1858–1871)

Franz Werner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1997
nidottu
Hermann von Helmholtz (1821-1894) war der am höchsten bezahlte, am meisten hofierte und ausgezeichnete, sowie der vielseitigste Naturwissenschaftler im 19. Jh. Der Verfasser entwirft ein unterhaltsames Panorama von Helmholtz' Leben in Heidelberg (1858-1871). Nach dem Tod seiner ersten Frau erlebte er hier privat seine leidvollste, in der zweiten Ehe und mit der Geburt dreier weiterer Kinder seine glücklichste, als Forscher seine arbeitsreichste und produktivste Zeit. In der Heidelberger Zeit verlagerte sich sein Interesse von der Physiologie hin zur Physik. Zusammen mit R.W. Bunsen und G.R. Kirchhoff verschaffte Helmholtz der Universität Heidelberg internationale Geltung. Heidelberg und das Großherzogtum Baden dankten ihm dies durch vielerlei großzügige Ehrungen.
Hermann Schlichting – 100 Years

Hermann Schlichting – 100 Years

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2009
sidottu
Hermann Schlichting is one of the internationally leading scientists in the field of th fluid mechanics during the 20 century. He contributed largely to modern theories of viscous flows and aircraft aerodynamics. His famous monographies Boundary Layer Theory and Aerodynamics of Aircraft are known worldwide and they appeared in six languages. He held Chairs of Aerodynamics and Fluid Mechanics at Technische U- versität Braunschweig during 37 years and directed the Institute of Aerodynamics of the Deutsche Forschungsanstalt für Luftfahrt in Braunschweig. He also directed the Aerodynamische Versuchsanstalt Göttingen and served in the Executive Board of the German Aerospace Center (DFVLR). Hermann Schlichting played a leading role in the rebuilding of aerospace research in Germany after the Second World War. th The occasion of his 100 birthday in the year 2007 was an excellent opportunity to acknowledge important ideas and accomplishments that Hermann Schlichting c- tributed to science. The editors of this volume are the present successors of Hermann Schlichting in his role as director of the two research institutes in Braunschweig. We were glad to host a scientific colloquium in his honor on 28 September 2007. Invited former scholars of Hermann Schlichting reviewed his work in boundary layer theory and in aircraft aerodynamics followed by presentations of important research results of his institutes today.
Hermann J. Held (1890-1963)

Hermann J. Held (1890-1963)

Klaus Henning Ibs

Peter Lang AG
2000
nidottu
Die biographische Erschliessung von Hochschuldozenten kann auch dann von wissenschaftlichem Interesse sein, wenn der Dozent selbst das Leben der Fakultat nicht mitbestimmt hat, sondern ausschliesslich deren Objekt gewesen ist. Diese Arbeit zeigt an der Person des spateren Kieler apl. Professors Hermann J. Held (1890-1963) die generellen und lokalen Entwicklungsbedingungen auf fur eine akademische Karriere in den Umbruchen zwischen den verschiedenen staatsrechtlichen Phasen des 20. Jahrhunderts. Sie fuhrten schliesslich dazu, dass Held sein berufliches Ziel - das Ordinariat - nicht erreichte. Unter breiter Einbeziehung der Zeitgeschichte ist so ein weiterfuhrender Beitrag zur Geschichte der juristischen Hochschullehrer im allgemeinen als auch insbesondere zur Geschichte der Kieler Rechtswissenschaftlichen Fakultat entstanden.
Hermann Heller

Hermann Heller

Peter Goller

Peter Lang AG
2002
nidottu
Der "Altoesterreicher" Hermann Heller (1891-1933) gilt neben Hans Kelsen oder Carl Schmitt als klassischer Staatsrechtler des 20. Jahrhunderts. Hellers Kampf gegen den Nazismus, sein Einsatz fur den sozialen Rechtsstaat, sein Wirken im Arbeiterbildungswesen, sein akademisches Wirken an den Universitaten Berlin und Frankfurt und seine Stellung in den juristischen Methodenkonflikten der Weimarer Republik sind bekannt. Hier wird Hellers Auseinandersetzung mit der idealistisch burgerlichen Geschichtsphilosophie Hegels, mit dem burgerlichen Historismus von Ranke, Droysen, Treitschke, Meinecke bis zu Troeltsch und K. Mannheim, sowie Hellers Stellung zum Historischen Materialismus von Marx und Engels, ferner zu den Histomat-Deutungen von Kautsky, Korsch, Lukacs und den "Austromarxisten" beschrieben. Die Stellung der Juristen zum Historismus seit den 1880er Jahren wird vergleichend am Beispiel von Gierke, Bergbohm, Preuss, Radbruch, E. Kaufmann, Schmitt, Holstein, Smend u.v.a.m. dargestellt. Im Anhang findet sich ein Beitrag zur Analyse der NS-Jurisprudenz seitens der Frankfurter Schule.
Hermann Lietz

Hermann Lietz

Ralf Koerrenz

Peter Lang AG
1989
nidottu
Hermann Lietz ist ein noch weitgehend unbeachteter -Klassiker- der Padagogik. Als Grunder des ersten Deutschen Landerziehungheims gab er um die Jahrhundertwende der Reformpadagogik erhebliche Impulse. Die bewusste Verankerung seines Erziehungskonzeptes in ein starkes Nationalbewusstsein und eine problematische Rezeption seiner Person in der Zeit der NS-Diktatur liessen Hermann Lietz nach 1945 in den Hintergrund treten. Der Autor versucht mit einer Untersuchung des religiosen Fundaments im Gesamtwerk von Hermann Lietz Zeitgebundenes von bleibenden padagogischen Impulsen zu unterscheiden und so eine kritische Wurdigung des Reformpadagogen zu entwerfen."
Hermann Gohde «Der Achte Tag» (1950)

Hermann Gohde «Der Achte Tag» (1950)

Dennis Lewandowski

Peter Lang AG
2011
nidottu
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die katholische Publizistik uberwiegend von Laien gepragt. Der OEsterreicher Friedrich Heer (1916-1983) war einer von ihnen. Die wenigsten wissen, dass Heer bereits im Sommer 1950 einen religioesen Zukunftsroman mit dem Titel Der achte Tag: Roman einer Weltstunde publizierte (erschienen unter dem Pseudonym Hermann Gohde). Heer aussert in seinem Werk Kritik an der katholischen Kirche mitsamt ihrer Geschichte und stellt zugleich seine Vision eines Neuaufbaus der Kirche vor: eine von Priestern und Laien in Gemeinschaft getragene Untergrundkirche. Diese Arbeit behandelt die Kontextualisierung des Romans mit vergleichbaren Werken seiner Zeit und die Analyse dessen als religioese Anti-Utopie. Heers Kirchenkritik und seine Vision einer erneuerten "lebendigen Kirche" sowie die fruhe Rezeption des Romans gehoeren zu weiteren inhaltlichen Schwerpunkten.
Hermann Scheipers (1913 - 2016) - Widerstand der Kirche gegen Nationalsozialismus und DDR-Kommunismus
Die vorliegende Studie beschaftigt sich mit einem katholischen Kleriker aus dem Munsterland, Hermann Scheipers. Sein Leben und Wirken wird hier biographisch dargestellt. Er gehoert zu jener Minderheit der Deutschen, welche das nationalsozialistische und dann das kommunistische Regime nicht einfach hinnehmen, sondern aktiv Widerstand leisten. Hermann Scheipers verstand es, die Symbolkraft seiner Biografie zu inszenieren bzw. zu zelebrieren. Er wusste um die Wirkung seiner Biografie, seines Rufes, denn er war der "KZ-Priester" schlechthin. Hermann Scheipers war ein Mann der UEberzeugungen und ein Sinnbild fur die multiplen Kampfe, denen sich katholische Wurdentrager im 20. Jahrhundert gegenuber sahen. Diese Arbeit dient der kirchenunabhangigen zeitgeschichtlichen Forschung, um die nationalsozialistische Vergangenheit der katholischen Kiirche aufzuarbeiten.
Hermann Hesse

Hermann Hesse

Berit Marchetti

Grin Publishing
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Literaturnobelpreistr ger, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit besch ftigt sich im Lichte des Nobelpreises mit Hermann Hesses Werk "Unterm Rad" und der - sowohl f r das Referat als auch f r diese Arbeit - erkenntnisleitenden Frage, ob dieses und andere seiner Werke zur Hochliteratur gez hlt werden k nnen oder in die Kategorie des Jugendbuches und der Unterhaltungsliteratur einzuordnen sind. Dies stellt unter anderem auch deswegen eine wichtige Frage dar, da Hesses Prosawerk in der Rede der Nobelpreisjury 1946 nur eine untergeordnete Rolle spielt. (Vgl. http: //www.nobelpreis.org/Literatur/hesse.htm.) Zwar erhielt der Autor den Preis f r sein Gesamtwerk, aus seinem Prosawerk werden aber nur die Romane "Der Steppenwolf," "Siddharta" und "Das Glasperlenspiel" - und somit nur Werke, die nach 1920 entstanden sind - in der Begr ndung der Nobelpreisjury genannt; fr here Erz hlungen und Romane wie "Peter Camenzind," "Unterm Rad" oder "Demian" finden an dieser Stelle keinerlei Erw hnung, stattdessen wird vor allem Hesses Lyrik gelobt. Die Diskussionen gehen sogar so weit, dass teilweise vermutet wird, Hesse habe nur aufgrund seiner politischen Haltung den Nobelpreis erhalten, so wie es zum Beispiel Curt Hohoff in "Hermann Hesse als Crosswriter" (Hermann Hesse. 1877-1962-2002. Hrsg. von Cornelia Blasberg. T bingen: Attempto, 2003, S.67-85; hier S.67.) darstellt. Von ihm und vielen anderen wird Hesse immer wieder f r seine Romane und Erz hlungen kritisiert und besonders aufgrund seines fr hen Prosawerkes in die Unterhaltungsliteratur eingeordnet. Um zu kl ren, ob diese Kritik berechtigt ist, soll zun chst das Impulsreferat zum Thema "Hermann Hesse - Unterm Rad" wiedergegeben werden, in dem allgemeine Informationen zu Gattung, Str mung, Entstehung, Inhalt und
Hermann Hesses Steppenwolf - Der Steppenwolf in Hermann Hesse
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t Leipzig (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Der "Glasperlenspieler" - Hermann Hesses Leben und Werk, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei kaum einem Autor lassen sich so eindeutig autobiografische Z ge in den Werken finden wie bei Hermann Hesse. Ob "Siddharta," "Kurgast" oder "Klingsors letzter Sommer" - Hesses Selbstdarstellung in seinen Werken ist deutlich erkennbar. Herausstechend werden die hnlichkeiten zu Hesses eigenem Leben jedoch im "Steppenwolf," in welchem eine Zeit aufgegriffen wird, in der Hermann Hesse einen neuen Weg suchte, nachdem er einmal in der Hingabe in der Kunst und ein anderes Mal in der Hingabe im Leben an Grenzen gesto en oder gescheitert war. "Mein Beruf, meine Reisen und Studien, meine Ehe, alles das hatte seine Werte und seine Freuden, und war doch alles schon beschattet und nur halb wirklich, erf llte mich nicht ganz, lie viel Leere, schmeckte oft fad und verlogen." (Vorwort zum Steppenwolf, in: Hermann Hesse - S mtliche Werke (Bd. 4), Volker Michels (Hrsg.), Frankfurt am Main 2001, S. 208) Begierig nach dem Tod d rstete Hermann Hesse nach dem Leben. So antithetisch wie sein Innerstes waren auch sein Leben und sein Werk "Steppenwolf." Im Folgenden werde ich einige Daten, Fakten oder Ideen herausgreifen und er rtern, welche die biografischen Parallelen zwischen Hermann Hesse und Harry Haller, der Hauptfigur des "Steppenwolf" und dem Steppenwolf selbst, deutlich machen. Nicht nur die sich nat rlich nicht zuf llig gleichenden Initialen der beiden regen an, diesen Vergleich vorzunehmen, sondern auch die zahlreichen und offensichtlichen Bez ge der beiden Steppenw lfe untereinander. Nachfolgend gestalte ich also den Versuch, Hermann Hesse im "Steppenwolf" eindeutig in der Person des Harry Haller zu finden. F r dieses Vorhaben ist es n tig, eine oberfl chige Interpretation des "Steppenwolf" z
Hermann Broch und Ernst Schönwiese

Hermann Broch und Ernst Schönwiese

Sonja Gindele

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Die Gattung Brief hat viele Facetten: vom streng genormten Gesch ftsbrief bis zur kurzen schriftlichen Nachricht, vom gef hlvollen Liebesbrief bis zur nebenbei geschriebenen E-Mail. Schon der u ere Aufbau eines Briefes zeigt, welche Unterschiede es gibt. Wie lautet die Anrede und wie die Schlussformel? Wer ist der Adressat, wer der Absender? Und dar ber hinaus: Wie ist die Beziehung der Beiden zueinander? Die Autorin Sonja Gindele besch ftigt sich in ihrer Untersuchung mit den Briefen von Hermann Broch und Ernst Sch nwiese und verdeutlicht wie diese im Laufe ihres Briefwechsels eine besondere Art der Kommunikation aufgebaut haben. Nach einer biografischen Skizze der Korrespondenten wird zun chst Brochs literarisches Werk vorgestellt, aus welchem Sch nwiese Texte in seiner Zeitschrift, das silberboot" ver ffentlicht hat. So kam der Briefwechsel zustande. Eine Untersuchung der Gattung Brief leitet die Edition von insgesamt 26 - erstmals ver ffentlichten - Briefen ein, die den Schwerpunkt dieses Buches darstellt. Darauf aufbauend werden die beiden Literaten als Briefschreiber und ihre wachsende freundschaftliche Beziehung zueinander unter die Lupe genommen. Das Buch richtet sich an Literaturwissenschaftler, Kulturwissenschaftler sowie Broch- und Sch nwiese-Forscher.
Hermann Löns' "Mümmelmann" - eine Interpretation

Hermann Löns' "Mümmelmann" - eine Interpretation

Geb Martin Constanze Kunze

Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz, Veranstaltung: Die Dorfgeschichte von der fr hen Neuzeit bis zur Gegenwart, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Werke wie auch die Person des Hermann L ns haben im Laufe der Zeit ganz unterschiedliche Bewertungen erfahren. Noch heute benennen man nach ihm Studentenverbindungen, Schulen, es gibt einen Hermann-L ns-Park-Lauf, den L ns- Verband, unz hlige Gedenksteine und selbstredend vielerlei Beitr ge in und um die "Hermann-L ns-Stadt" Walsrode1. Vielen gilt er als "Dichter der L neburger Heide," "S nger der Jugendbewegung" seiner Zeit, als "Vater der deutschen Tiererz hlung," manchen wiederum als "Prophet des Dritten Reiches," der "K mpfer" und "Bauernnatur" in sich vereinte. In welches Extrem die Beurteilungen auch tendieren, so bleibt doch allen eines gemein: Sie pflegen einen Mythos2. Doch was l sst sich aus den Dorfgeschichten des Hermann L ns ableiten? Die verschiedenen Werkausgaben werden bezeichnet als Sammlung von Tiergeschichten, als "Buch f r J ger und Heger"3, Jagdnovellen, heimatliche Naturbilder und dergleichen mehr. Geht es hier tats chlich nur um Tiere, um Naturschilderungen, um die Jagd? Oder lassen sich anhand der Geschichten weitere Intentionen des Autors aufzeigen? Inwieweit dies m glich ist und inwieweit L ns eine Aussageabsicht auf mittelbarer Ebene unterstellt werden kann, soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit beleuchtet werden.
Hermann Sudermanns "Glück im Winkel"

Hermann Sudermanns "Glück im Winkel"

Ursi Plenk

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Literatur des Naturalismus spiegelt aufgrund ihres wichtigsten Grundsatzes "Kunst=Natur-X" besonders gut die Besonderheiten und nat rlich auch Missst nde der 2. H lfte des 19. Jahrhunderts wieder. Wie Arno Holz mit seiner oben genannten Formel sagt, legten die Naturalisten, besonderen Wert darauf, den b rgerlichen Realismus und vor allem die r ckw rts gewandte schw rmerische Literatur der Gr nderzeit zu berwinden um die Besonderheiten der Zeit unverbl mt darzustellen. Hierbei gewann auch das Drama wieder mehr an Bedeutung. Nicht nur im Ausland nahm diese Form der Literatur erneut einen besonderen Stellenwert ein, auch in Deutschland wurde sie genutzt, um literarisches Gedankengut unmittelbar an den Rezipienten weiterzugeben. Dramatiker wie Arno Holz fielen leider oftmals der Theaterzensur zum Opfer. Dagegen wurden andere, wie Sudermann, aufgrund ihrer "leichteren Kost" an den Deutschen B hnen umjubelt. Sudermann behandelte zwar im gro en und ganzen eine hnliche Thematik wie Holz, verstand es aber, sich besser an die Oberschichten anzupassen und auf Standesunterschiede, Frauenfragen und Problemen der Industrialisierung sowie darauf folgender Urbanisierung auf subtilere Art und Weise aufmerksam zu machen. Das vorliegende Drama: "Das Gl ck im Winkel" behandelt auf anschauliche Art und Weise die zeitgen ssische Problematik von Liebe und Ehe zwischen den einzelnen St nden. Au erdem stellt es die Emanzipation der Frau auf bildliche Art und Weise dar. Die Seminararbeit soll untersuchen, wie sich die beiden unterschiedlichen Frauentypen Elisabeth Wiedemann und Bettina von R cknitz voneinander unterscheiden und ob man besonders im Falle der Elisabeth schon von einer modernen, selbst bestimmten Frau sprechen kann.