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1000 tulosta hakusanalla Moser Oliver Perry
Mit der Erfindung des Films gegen Ende des 19. Jahrhunderts etablierte sich ein neues Werbemittel, das ma geblich zur Visualisierung und sthetisierung der Warenwelt beitragen sollte. Ausgehend von der Fr hzeit der Kinematographie wird in dieser Arbeit erstmals die Entwicklung und Etablierung des Genres Werbefilm in sterreich bis zum Jahr 1938 erforscht.Zu Beginn werden konomische und technische Prozesse skizziert, welche die Entstehung und Entfaltung der Wirtschaftswerbung nicht nur erm glichten, sondern letztlich auch erforderlich machten. Im Weiteren wird die Verwissenschaftlichung und Institutionalisierung der sterreichischen Reklamewirtschaft erl utert.Parallel zu den konomischen Entwicklungssch ben, etablierte sich mit dem Film ein neues Unterhaltungs- und Werbemedium, dessen Verbreitung, Akzeptanz sowie sthetische und technische Entfaltung zu skizzieren waren. Beziehungsgeflechte und Interessenskonflikte zwischen Politik, Werbefilmproduzenten, Auftraggebern und Kinobesitzern werden dargelegt und geben Aufschluss ber Produktionsbedingungen, soziale und gesellschaftliche Entwicklungen, Strategien der konomisierung, Ausrichtung der Filme sowie ber vielf ltige Auff hrungskontexte.Die Arbeit verbindet historische Grundlagenforschung mit kulturwissenschaftlichen Forschungszug ngen.
Ohne die Stellvertretung wäre eine arbeitsteilig organisierte Wirtschaft nicht möglich. In jüngster Zeit erschienen mit den Principles of European Contract Law, den Unidroit Principles of International Commercial Contracts und dem Draft Common Frame of Reference drei unterschiedliche Vorschläge für vereinheitlichte Stellvertretungsregelungen. Dominik Moser untersucht diese Modellregelungen hinsichtlich der Fragen, inwieweit das Vorliegen einer Stellvertretung der anderen Partei offenbart werden muss, und welche Rechtsfolgen sich hieraus ergeben. Dabei nimmt der Autor die Regelungen des deutschen und des englischen Rechts als Vertreter der kontinental-europäischen Rechtstradition einerseits und des Common Law andererseits zum Ausgangspunkt. Er vergleicht die Regelungsvorschläge und bewertet sie danach, ob sie interessengerechte Lösungen für die in der Rechtspraxis auftretenden Probleme bieten.
Marion Moser befasst sich mit einem klassischen Thema der Johannesinterpretation, den Schriftbezügen im Johannesevangelium. Indem sie intertextuelle und narrative Methoden für die Fragestellung fruchtbar macht, rückt ein zentraler, bisher kaum beachteter Aspekt des Schriftgebrauchs des vierten Evangeliums in den Fokus: Zitate und Verweise aus der Schrift werden meistens in Figurenreden eingebettet. Mit dieser Beobachtung verbunden ist eine Reihe von neuen Fragen: Welche Figuren benutzen die Schrift und welche Interpretationen vertreten sie? Welche Folgen hat dies für die Exegese des johanneischen Textes? Steht hinter diesem Schriftgebrauch eine narrative Strategie des Evangelisten und wenn ja, kann sie durch die historische Situation plausibel erklärt werden? In der paradigmatischen Untersuchung von Joh 4,1-42 und Joh 7,1-52 geht die Autorin diesen und weiteren Fragen nach, um daraus anschließend Ergebnisse im Hinblick auf das Evangelium insgesamt zu gewinnen.
Ein Recht ist dann unveräußerlich, wenn man es nicht freiwillig aufgeben oder transferieren kann. Elias Moser liefert eine Begriffsanalyse dieses grundlegenden Konzeptes. Es handelt sich bei solchen Rechten nicht nur um Grundrechte. Auch Einschränkungen der Einwilligung und der Vertragsfreiheit machen den Verzicht oder Transfer bestimmter Rechte unmöglich. Es stellt sich zudem die Frage, ob es so etwas wie unveräußerliche Rechte überhaupt geben kann oder ob das Konzept einen Widerspruch enthält. Schließlich untersucht der Autor, weshalb eine Person nicht frei über bestimmte Rechte verfügen darf und sucht nach den moralischen Gründen für die Rechtfertigung dieser Freiheitsbeschränkung. Ideen wie bspw. die Menschenwürde, ein gerechtfertigter Paternalismus, oder Schutz vor Zwang und Ausbeutung werden anhand von Beispielen aus Debatten der angewandten Ethik diskutiert.
Wir Haben Eine Kirche, Haben Sie Eine Idee?: Pastoralgeographische Erkundungen Zur Transformation Eines Stuttgarter Kirchenraumes
Lukas Moser
Kohlhammer
2023
nidottu
Wenn sich Kirchen leeren, stellt sich fruher oder spater die Frage, wie mit den Gebauden bzw. deren Raumen kunftig umzugehen ist. Entsprechend sind Konzepte gefragt, die in kreativer Weise versuchen, den Leerstand positiv nutzbar zu machen. Das Stuttgarter Pilotprojekt "St. Maria als - Wir haben eine Kirche, haben Sie eine Idee?" zeigt seit einigen Jahren beispielhaft, wie mit einer entleerten Stadtkirche vielfaltige Raumnutzungen fur die Menschen der Stadt generiert werden. Mit raumsensibler Empirie und pastoralgeographischer Heuristik untersucht die Studie den Kirchenraum auf die raumlichen Wahrnehmungen der Menschen vor Ort, um neue Raumpotenziale freizulegen. Dabei werden theologische Lernfelder entfaltet und Spuren des Evangeliums offengelegt.
Boris der Kater - Das Badewannenauto (Deutsch-Französisch)
Erwin Moser
Hueber Verlag GmbH
2024
sidottu
Boris der Kater - Das Badewannenauto (Deutsch-Italienisch)
Erwin Moser
Hueber Verlag GmbH
2024
sidottu
Dualité Et Continuité Du Discours Narratif Dans Don Sylvio, Joseph Andrews Et Jacques Le Fataliste
Monique Moser-Verrey
Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1976
nidottu
Les problemes d'ecriture et de lecture sont etudies a travers trois donnees communes aux romans choisis: au niveau de l'histoire, le dedoublement du heros (maitre et valet) illustre l'interdependance qui s'etablit dans toute situation de communication. La mise en scene d'une conversation entre narrateur et lecteur du roman rend explicite la complicite necessaire a ce rapport. Finalement la nature derivee de ces romans (ecrits a la maniere de Cervantes) pose l'intertextualite meme comme articulation de cette dialectique communicative."