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Zum "Sinngedicht" von Gottfried Keller

Zum "Sinngedicht" von Gottfried Keller

Marie John

Grin Publishing
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Bayerische Julius-Maximilians-Universit t W rzburg, Veranstaltung: Gottfried Keller "Das Sinngedicht," 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit besch ftigt sich mit dem 9.Kapitel aus Gottfried Kellers "Sinngedicht." Die Novelle "Die Arme Baronin" wird eingehend interpretiert und an m glichen Textstellen mit der Figur der Regine aus dem 8. Kapitel verglichen. Die Fragestellung hierbei ist, inwieweit Keller die beiden oberfl chlich betrachtet hnlichen Novellen dem Leser differenziert darlegt. Die Novelle beginnt mit einem einleitenden Satz des neutralen Erz hlers, der alle Informationen beinhaltet, die der Leser ben tigt, um sich von der Situation ein Bild machen zu k nnen. Es wird "Brandolf, ein junger Rechtsgelehrter" (Keller, S.121) vorgestellt, ebenso die auf der Treppe kauernde Baronin und die Handlung, die beide zum ersten Mal zusammengef hrt. Der Leser wird in die Szene hineingesto en und hat durch diesen unmittelbaren Handlungseinstieg sofort die Bilderfolge vor Augen, wie Brandolf mit err tetem Gesicht die Treppe hinaufjagt und dabei unabsichtlich eine weibliche Person, welche Messer an der Treppe blank scheuert (vgl.), umst t. hnlich dem Reginekapitel lernen sich die beiden Hauptcharaktere auf einer Treppe kennen, somit gewinnt das Wort Treppenheirat einen doppeldeutigen Sinn. Spannung wird aufgebaut, denn der Leser fragt sich, welche Reaktion nun folgen wird. Das vermeintliche Dienstm dchen sticht Brandolf mit dem Messer in die Ferse, woraufhin dieser sich noch einmal umblickt und das zornrote, jugendliche Gesicht einer Frau erblickt (vgl.). ber Ort und Zeit werden nur vage Angaben gemacht, die Lokalit t ist das Haus einer befreundeten Familie Brandolfs (vgl.), die Zeit ist in den Sommermonaten einzuordnen, da im Folgenden die Familie im September nach Italien reist (Keller, S.124). Konkrete Angaben bez glich der Stadt
Naturmetaphorik und Naturorte in Gottfried von Straßburgs Tristan und Isolde
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universit t Karlsruhe (TH) (Literaturwissenschaft/ Medi vistik), Veranstaltung: Medi vistik 2: Tristan, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried von Stra burgs Tristan wird zu den sch nsten epischen Gedichten des deutschen Mittelalters gez hlt. Die Klarheit und Durchsichtigkeit der Darstellung, der zauberische Reiz des leichten Gedankenflusses, die plastische Geschlossenheit sowie die konsequente Durchf hrung der Gestalten suchen in der ganzen h fischen Epik und im Volksheldengesang der Bl tezeit mittelhochdeutscher Poesie vergeblich ihresgleichen. Gottfried bildet in seiner weltm nnischen Lebensanschauung den gr ten Gegensatz zu seinem Zeitgenossen Wolfram von Eschenbach, mit dem er vermutlich eine literarische Polemik f hrte. Mit seiner melodisch wohlklingenden Sprache schildert er im Tristan unvergleichlich innig den sehnenden Zwang der Minne sowohl mit zarter Milde, als auch mit brennender Glut. Dabei kommt seine au ergew hnlich pr zise Kenntnis ber das menschliche, vor allem das weibliche Herz, zum Vorschein. Es wird deutlich, welche seelischen Eigenschaften f r den Dichter am wesentlichsten sind. In dieser Hausarbeit ber den Tristan, im Rahmen des Seminars Einf hrung in die Medi vistik 2, m chte ich mich mit den Naturbildern und -vergleichen in Gottfried von Stra burgs Sprache besch ftigen. Dabei will ich unter Punkt 2.2 im Hauptteil vor allem auf die Personifikationen im Roman zu sprechen kommen. Auf Gottfrieds Beschreibung der verschiedenen Naturorte und -ereignisse im Roman, deren Bedeutung f r die Figuren und das Verst ndnis des Lesers oder auch den weiteren Verlauf der Handlung, m chte ich im Hauptteil unter Punkt 2.3 eingehen. Ich m chte die Rolle der Natur anhand von einigen Beispielen besprechen. An dieser Stelle m chte ich unter anderem Vermutungen aufstellen, was dem Leser durch diese Naturorte wom glich verdeutlich
Liebe in Gottfried Kellers "Seldwyla"-Novellen
In der vorliegenden Examensarbeit wird gezeigt, inwiefern die bislang in der Forschungsliteratur fehlende systematische Untersuchung der scheiternden und gelingenden Liebesbeziehungen in den Novellen neue Perspektiven der Interpretation des Seldwyla-Zyklus er ffnet. Die Liebesbeziehungen der f nf analysierten Novellen (Romeo und Julia auf dem Dorfe, Die drei gerechten Kammmacher, Dietegen, Die mi brauchten Liebesbriefe, Das verlorne Lachen) unterscheiden sich alle voneinander und sind daher in besonderem Ma e geeignet, verschiedene Aspekte der Liebe in Seldwyla zu beleuchten, um zu einem umfassenden Bild zu gelangen. Die Reihenfolge der Interpretationen richtet sich nach der Anordnung der Novellen innerhalb des Zyklus. Jeder Erz hlung wird ein Gro kapitel gewidmet. Im letzten Teil der Arbeit werden zun chst nochmals zusammenfassend die Ursachen der scheiternden Liebesbeziehungen er rtert, um im Anschluss aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen eine Beziehung Bestand haben kann und inwiefern gelingende Liebe f r Keller als Grundstein einer humanen Gesellschaft von besonderer Bedeutung ist.
Überlegungen zu Gottfried Kellers Novelle "Frau Regel Amrain und ihr Jüngster"
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Universit t Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Gottfried Keller bei seinem Verlag Vieweg, bei dem er zuvor bereits publizierte, einen "Possen gespielt" hatte und dadurch f r die Entstehung seines Novellenzyklus' 'Die Leute von Seldwyla' den ersten Stein setzte, schrieb er im Jahre 1854 in einer Nachricht an Ferdinand Freiligrath, einem deutschen Dichter und bersetzer, der zur gleichen Zeit wie Keller lebte: "Ich ...] werde nun zu Hause mit wichtigem Gesicht mich an eine h chst raffinierte und ausget ftelte T tigkeit machen." In den darauffolgenden Jahren verfasste Keller seinen raffinierten und ausget ftelten ersten Band des Novellenzyklus', den er 'Die Leute von Seldwyla' nannte sowie den Plan f r den zweiten Band, der jedoch erst in den Jahren zwischen 1860 und 1875 ver ffentlicht wurde. Der erste sowie der zweite Band der Erz hlungen Kellers bestehen jeweils aus f nf Geschichten. Jene, die in dieser Hausarbeit im Zentrum steht, befindet sich im ersten Band an dritter Stelle und wurde von Gottfried 'Frau Regel Amrain und ihr J ngster' betitelt. Die Novelle spielt, wie es zu erwarten ist, in der fiktiven Stadt Seldwyla, die sich irgendwo innerhalb der Schweiz befindet. Frau Regel Amrain ist eine, von ihrem in Seldwyla geborenen Ehemann mit einem enormen Schuldenberg, zur ckgelassene allein erziehende Mutter von drei S hnen, die sich, nachdem ihr j ngster Sohn Fritz, sie vor einer unehelichen Liebelei rettete, das Ziel setzt, all ihre Aufmerksamkeit auf jenen kleinen Sohn zu lenken, der ihr an diesem Tag heldenhaft zur Seite stand, um ihn durch ihre spezielle Art der m tterlichen Erziehung auf einen besseren Weg zu lenken, als den, den sein Vater sowie die Masse der restlichen Seldwyler einschlugen. Christian Stotz schrieb hierzu: " Es ist nicht nur] der Konflikt zwischen Vater und heranwachsendem Sohn; es ist auch der Konflikt zwischen Rechtschaffenheit und Seldwylertum, zwisch
Die intermedialen Bezüge zwischen Gottfried von Straßburgs Tristan-Stoff und der musikalischen Umsetzung von Richard Wagner
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakult t), Veranstaltung: Literaturgeschichte 2: Tristan-Dichtungen des deutschen Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sinne einer an den intermedialen Verh ltnissen interessierten Fragestellung geht es darum, die Besonderheiten der bertragung des Tristan-Stoffs auf und in das Musikdrama Wagners zu untersuchen. Warum Wagner seinen Tristan gestaltet wie er ihn gestaltet, welche Qualit t der Stoff dabei letzten Endes hat - was ver ndert wurde, was im Vergleich mit Gottfried erhalten blieb - soll im Folgenden in Form eines kurzen Ab-risses genauer betrachtet werden. Neben einem kurzen berblick zur Entstehungsgeschichte und stofflicher Herkunft des Musikdramas werden anhand des Minneideals und des Todesmotivs Ver nderungen zwischen Gottfrieds Tristan und Wagners Tristan analysiert um abschlie end Aussagen treffen zu k nnen ber die Art und Weise der "Veroperung" des Tristan-Stoffs.
Liebe in Gottfried Kellers "Romeo und Julia auf dem Dorfe"
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit t Bonn (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Europ ischer Erz hler im Realismus, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im Dorf Altsellershausen, bei Leipzig, liebten sich ein J ngling von 19 Jahren und ein M dchen von 17 Jahren, beide Kinder armer Leute, die aber in einer t dlichen Feindschaft lebten und nicht in eine Vereinigung des Paares willigen wollten. Am 15. August begaben sich die Verliebten in eine Wirtschaft, wo sich arme Leute vergn gen, tanzten daselbst bis nachts 1 Uhr und entfernten sich hierauf. Am Morgen fand man die Leichen beider Liebenden auf dem Feld liegen; sie hatten sich durch den Kopf geschossen." Dieser Artikel in der Z richer Freitagszeitung diente Gottfried Keller als Inspiration f r seine Novelle "Romeo und Julia auf dem Dorfe." Schon von Beginn an erweckt sie beim Leser die Annahme einer tragischen Geschichte. Besonders ist das auf den Titel zur ckzuf hren, der eine starke Anspielung auf Shakespeares Drama "Romeo und Julia" darstellt. Diese Erwartung wird auch erf llt: Die beiden Protagonisten Sali und Vrenchen verlieben sich unsterblich ineinander und sind am Ende bereit, lieber zu sterben als jemals wieder von dem anderen getrennt zu sein. Es handelt sich um eine tragische Liebesgeschichte, die mit dem Tod von Sali und Vrenchen endet. Die nachfolgende Arbeit setzt sich mit dem Thema der Liebe in Gottfried Kellers "Romeo und Julia auf dem Dorfe" auseinander. Zuerst soll dabei ein allgemeiner berblick zum Thema der Liebe im Realismus gegeben werden. Dabei wird besonders auf die Ver nderung des Liebeskonzepts und den Begriff der Sozialit t eingegangen, der ebenfalls eine wichtige Rolle f r die Literatur spielte. Danach folgt eine Analyse des Liebesbegriffs in der Novelle selbst. Hierbei werden wichtige Abschnitte in der Beziehung von Sali und Vrenchen beleuchtet. Das erste Unte