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1000 tulosta hakusanalla Helga Samset

Manes Sperber als Individualpsychologe

Manes Sperber als Individualpsychologe

Helga Haunschmied-Donhauser

VANDENHOECK RUPRECHT GMBH CO KG
2023
nidottu
Already at the age of 21, Manès Sperber belonged to the circle around Alfred Adler, dealt intensively with the individual psychology founded by Adler and was considered his master student. As Sperber turned to the Communist Party, he distanced himself from Adler, with whom he eventually broke. However, he later distanced himself from said party and spent his life intensively dealing with topics and methods of individual psychology, on which he also published. The book "Manès Sperber als Individualpsychologe" explores the question of whether and to what extent individual psychology influenced Manès Sperber's writing. This is done in the sense of a search for traces of individual psychological models and concepts in Sperber's literary and autobiographical texts and how these texts deal with them.
Systemische Beratung in Funf Gangen: 25 Praxiskarten

Systemische Beratung in Funf Gangen: 25 Praxiskarten

Helga Bruggemann; Kristina Ehret; Christopher Klutmann

Vandenhoeck Ruprecht
2017
muu
25 Handkarten - je funf Karten fur die funf Gange systemischer Beratung - unterstutzen die Beraterin/den Berater sowohl bei der Vorbereitung wie auch wahrend des Beratungsgesprachs mit dem Klienten oder Kunden. Zentrale Stichpunkte zu Ziel, Vorgehensweise und Methode auf der Vorderseite und Beispielfragen auf der Ruckseite jeder Karte geben Orientierung und Sicherheit.
Schriftspracherwerb und die Entstehung von Sprachbewußtheit

Schriftspracherwerb und die Entstehung von Sprachbewußtheit

Helga Andresen

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1985
nidottu
Einleitung 1) Bosch 1984, 88. 2) Ryle 1971, 218 f. 3) Bosch 1984, 88. 4) Januschek u. a. 1979, 48. 5) Ausfuhrlich werden metasprachliche AuBerungen und Urteile von Kindern in Kap. II behandelt.- 6) Wie im Laufe der Arbeit begrundet wird, ist es angebracht, die Aussa- gen auf Erwachsene zu beschranken, die lesen und schreiben konnen. 7) Ich beziehe mich dabei auf informelle Umfragen bei Studierenden und im Bekanntenkreis. Zur "naturlichen" Gegebenheit der Einheit "Wort" s. auch Duden (1984). 8) Gezahlt werden orthographische Worter. 9) Januschek u. a. 1979, 48 ff. Die ErstklaBler befanden sich am Ende des Schuljahres. 10) Ein Kind gab an: "Worter sind Namen." 11) Auffallig ist, daB mir gegenuber noch kein(e) Erwachsene(r) in der Antwort auf die Frage nach dem Wort den Tatigkeitsaspekt thematisiert hat, also angab, ein Wort konne man sprechen oder schreiben, wie es bei den Kindern haufig ist. 12) Paul 1968, 51; Gunther (1979); Andresen / Januschek (1984). 13) Al1erdings ist zu bedenken, ob Erwachsene in jedem Fall zwischen der Ebene des Sprachlichen und der des Nicht-Sprachlichen unterscheiden, oder ob sie dieses nur dann tun, wenn sie (durch den Schulunterricht) uber eindeutige und festgelegte Beurteilungskriterien verfUgen, wie z. B. bei Fragen nach der Wortlange oder der Anzahl von Wortern im Satz. Wenn dahingegen ein schweres oder ein schones Wort genannt wer- den solI, durften inhalts- und erfahrungsbezogene Antworten auch bei Erwachsenen zu erwarten sein.
Die Zeitschriften des Jungen Deutschland

Die Zeitschriften des Jungen Deutschland

Helga Brandes

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1991
nidottu
1. Gegenstand der Untersuchung Die Zahl der deutschen Periodika nahm in der ersten Halfte des 19. Jahrhun- derts rapide zu. Zwischen 1815 bis 1850 existierten knapp 2200 Literaturzeit- schriften.1 Zwischen 1830 bis 1839 gab es 558 Literaturzeitschriften, in dem darauffolgenden Jahrzehnt verdoppelte sich beinahe die Anzahl auf 910 Titel. Angesichts dieses reichen Quellenmaterials ist fur genauere publizistische Stu- dien eine Auswahl unumganglich. Fur die vorliegende Untersuchung ergaben sich bereits aus der Themenstellung die notwendigen Auswahlkriterien. Die Zeitschriften des Jungen Deutschland, die hier untersucht werden sollen, erschienen zwischen 1829 und 1844. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der zwischen den beiden Revolutionen von 1830 und 1848 erschienenen Journale des Vormarz. Eine wichtige Materialgrundlage stellt die von Alfred Estermann besorgte Reprint-Ausgabe der Zeitschriften dar,2 die um zwei Titel erganzt wurde ("Telegraph fur Deutschland"; "Der Freihafen")? Zugunsten einer groes- seren UEbersichtlichkeit der Darstellung konzentriere ich mich auf Karl Gutz- kow (1811 - 1878), Ludolf Wienbarg (1802 - 1872), Heinrich Laube (1806 - 1884) und Theodor Mundt (1808-1861) als Zeitschriftenherausgeber und -re- dakteure. Sie gehoeren zum Jungen Deutschland i.e.S. und haben im Unter- schied zu anderen Kollegen auch eigene Journale herausgegeben.
Scherzkommunikation

Scherzkommunikation

Helga Kotthoff

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich alle mit Formen von konversationellem Humor, z. B. mit spaßigen Geschichten und Anekdoten, Frotzeleien, konversationellen Parodien, Formen des Sich-Mokierens, der Ironie und rituellen Scherzbeziehungen. Die Gesprächsanalysen der humoristischen Aktivitäten werden auch im Rahmen der Aushandlung sozialer Identitäten betrachtet. Verfahren der Gestaltungsorientierung in der Darbietung von Scherzkommunikation stellen einen weiteren Schwerpunkt der Einzelstudien dar.
Parteiensystem und Verfassung in Afrika

Parteiensystem und Verfassung in Afrika

Helga Fleischhacker

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Sich afrikanischer Politik zu nahern heisst, immer wieder die eigenen Fragen auf die Erk- rungskraft der zu erwartenden Antworten hin zu uberprufen und uber die grundsatzlichen politischen Begriffe wie Staat und Gesellschaft, Moderne und Entwicklung, Individuum und Interesse nachzudenken sowie ihre historische Determinierung, normative und teleo- gische Implikationen mitzureflektieren. Zu kaum einer Region mit einer vergleichbar kurzen politischen Entwicklungsdauer existiert eine solche Fulle kontroverser Untersuchungskonzepte, Typologisierungsvorschlage, Erklarungsansatze und auch Erklarungsklischees. In der Tat stellen afrikanische Gesellsch- ten den Politikwissenschaftler vor eine schwierige analytische Situation: die geringe Ausdif- renzierung der verschiedenen Ebenen (Politisches, Wirtschaftliches, Religioses, Privates, Offentliches) und ihre konstante und dynamische Durchdringung lassen bisweilen alle Va- ablen als dependent und situativ erscheinen. Das macht es schwer, politische Phanomene mit an westlichen Erfahrungswerten abgeleiteten Erklarungsmustern zu interpretieren und fuhrt oft zu paradoxen Ergebnissen. Gleichzeitig scheint etwa Wahlverhalten an ethno-regionale Identitaten fixiert und doch hoch volatil, der Staat uberdimensioniert und als ein scheine- stentes international achievement, Staatsparteien als massenmobilisierende Einheitsstifter und als administrative Erfindungen. Afrikanische Politik wird dementsprechend beschrieben als dysfunktionaler Risikofaktor auf dem Weg zur Demokratie (Schmidt 1997:253), als The African labyrinth (Sartori 1978:248) disorder as political instrument (Chabal/Daloz 1999) oder The Puzzling Features of African Party Systems (Mozaffar/Scarritt:2005). Gemeinsames Ausgangsproblem aller Uberlegungen bleibt dabei der grosse Gegensatz von vormodernen gesellschaftlichen Grundstrukturen und den funktionalen Anforderungen moderner Regierung, aber auch deren Gleichzeitigkeit und Verwobenheit."
Clinical Anatomy of the Pelvic Floor

Clinical Anatomy of the Pelvic Floor

Helga Fritsch; A. Lienemann; Erich Brenner; Barbara Ludwikowski

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2004
nidottu
Since a clear understanding of the pelvic floor region is crucial for both male and female pelvic surgery and for fundamental mechanisms of urogenital and/or ano-rectal dysfunction and treatment, the authors present a morphological concept that is in accordance with actual clinical concepts. The reinterpreted anatomical concept is compared to classical morphological ideas and what is most important to functional considerations.
The Public Nature of Science under Assault

The Public Nature of Science under Assault

Helga Nowotny; Dominique Pestre; Eberhard Schmidt-Aßmann; Helmuth Schulze-Fielitz; Hans-Heinrich Trute

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2005
sidottu
Science has development from a self-evident public good to being highly valued in other contexts for different reasons: strengthening the economic competitiveness and, especially in high-tech fields, as a financial investment for future gains. This has been accompanied by a shift from public to private funding with intellectual property rights gaining importance. But in contemporary democracies citizens have also begun to voice their concerns about science and technology related risks, demanding greater participation in decision-making and in the setting of research priorities. The book examines the legal issues and responses vis-à-vis these transformations of the nature of public science. It discusses their normative content as well as the inherent limitations of the law in meeting these challenges.
Schriften Zur Psychologie

Schriften Zur Psychologie

Helga Sprung

Peter Lang AG
1997
nidottu
Carl Stumpf (1848-1936) war einer der Grunder der Neueren Psychologie. Der Band enthalt Arbeiten zum Gegenstand, zur Methodologie sowie zu permanenten Problemen der Psychologie. Die Arbeiten werden eingeleitet und in die Psychologie seiner Zeit sowie in eine Skizze seines Lebens, Werkes und Wirkens eingebettet. Es werden Grundzuge seiner Psychologie und seine wissenschaftspolitischen Leistungen vorgestellt. Daruber hinaus wird sein vier Jahrzehnte umfassendes Wirken fur die Wissenschaft in Berlin behandelt. Das Buch enthalt ein umfassendes Publikationsverzeichnis seiner Arbeiten in der Psychologie, Philosophie und Musikwissenschaft. Erganzt wird dies durch eine Aufstellung von Veroffentlichungen uber Stumpf, die bis in die Gegenwart reicht. Am Vorabend seines 150jahrigen Geburtstages soll das Buch einem heute in der Psychologie zu wenig beachteten Grunder der Neueren Psychologie postum Gerechtigkeit widerfahren lassen."
Gallizismen Im Kulinarischen Wortschatz Des Italienischen
Im Rahmen der gesamten italienischen Sprachgeschichte gesehen ist das Franzosische - trotz der Anglizismenschwemme im 20. Jahrhundert - die wichtigste Lehnquelle. Insbesondere im Bereich des kulinarischen Wortschatzes hatten franzosische Sprache und Kultur lange Zeit starken Einfluss. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit sind die aus dem Franzosischen entlehnten Bezeichnungen zubereiteter Speisen, wobei sowohl das aussere wie auch das innere Lehngut berucksichtigt werden. Schwerpunkt ist die wortgeschichtliche Darstellung der einzelnen Gallizismen. Die Textbasis fur den historisch-philologischen Teil wurde aus der Exzerption von Originalquellen der Kochbuchliteratur vom 16. Jahrhundert bis heute gewonnen."
Bergbilder

Bergbilder

Helga Dirlinger

Peter Lang AG
2000
nidottu
Bergbilder schildert die Konstruktion der Wahrnehmung von Natur durch kulturelle Pragungen. Die Autorin spurt diesen ideengeschichtlichen Prozessen nach und analysiert die verschiedenen Formen von Naturwahrnehmung in einem Zeitraum, in dem Wildnis zunehmend als Gegenentwurf zur zivilisatorisch uberformten Kulturlandschaft erlebt wurde: Anhand englischer Bergerlebnisse und -schilderungen zwischen dem Ende des 17. und der Mitte des 19. Jahrhunderts werden die Wurzeln unseres heutigen Naturverstandnisses untersucht und durch die Beschaftigung mit vergangenen Wahrnehmungsstereotypen das heute dominante Bild der Berge in seiner Selbstverstandlichkeit relativiert.
Berufsausbildung und Sprachkompetenz

Berufsausbildung und Sprachkompetenz

Helga Tanos

Peter Lang AG
2000
nidottu
Fremdsprachenkenntnisse sind nicht nur Teil einer umfassenden Allgemeinbildung, sondern tragen im Zeitalter der Globalisierung auch dazu bei, im beruflichen Wettbewerb zu bestehen. Die nötigen Voraussetzungen sollten jedoch bereits in der Schul- bzw. der nachfolgenden Berufsausbildung geschaffen werden. Aufgabe dieser Untersuchung ist es, anhand einer schriftlichen Befragung, mittels teilnehmender Beobachtung sowie durch Lehrer-Interviews an Kärntner Berufsschulen die Wertigkeit und Sinnhaftigkeit eines Fremdsprachen-(Englisch)Unterrichtes aufzuzeigen. Gemeinsam mit einer vorausgehenden theoretischen Aufbereitung des Themas sollen die Ergebnisse der Studie Denkanstöße zur schulischen Vorbereitung auf eine wettbewerbsfähige, den internationalen Anforderungen angepaßte Berufsausbildung bieten.
Die Theorie Des Spanischen Jesuiten José de Acosta (Ca. 1540-1600) Ueber Den Ursprung Der Indianischen Voelker Aus Asien
Die Behauptung des spanischen Jesuiten Jose de Acosta (ca. 1540-1600), indianische Volker seien aus Asien zu Fuss uber eine Landbrucke nach Amerika gewandert, wird noch heute in der Besiedelungsforschung Amerikas zitiert. In dieser Arbeit werden Acostas Argumente erstmalig unter Berucksichtigung seiner Quellen sowie der geographischen, historischen und politischen Hintergrunde untersucht. Dabei wird deutlich, dass Acostas Theorie keine Fakten enthalt, sondern politische Inhalte transportiert. Acostas Landbruckenkonzept ist kartographischen Vorbildern entnommen, die der Darstellung spanischen Besitzanspruches auf Asien dienten. Acostas Kommentare zur geplanten spanischen Conquista Chinas verdeutlichen ebenfalls das Interesse Spaniens an Asien. Da es sich bei Acostas Theorie um eine Propagandaschrift handelt, sollte sie in der Besiedelungsforschung Amerikas nicht mehr berucksichtigt werden."
Edgard Varèse 1883-1965: Dokumente Zu Leben Und Werk

Edgard Varèse 1883-1965: Dokumente Zu Leben Und Werk

Helga de La Motte-Haber; Klaus Angermann

Peter Lang AG
1990
nidottu
Edgard Varese ist einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, der zudem als Vermittler zwischen Europa und Amerika gelten kann. Er hat wichtige Zeiten seines Lebens in Berlin und Paris verbracht. Der vorliegende Band fusst auf einer Recherche der europaischen Dokumente und tragt vor allem zum Verstandnis der asthetischen Ausgangsposition dieses Komponisten bei."
Schueler Mit Lernbehinderungen in Der Allgemeinen Schule
Die Diskussion um Sonderbeschulung versus integrativer Beschulung ist oft Anlass fur Missverstandnisse in der Offentlichkeit gegenuber der Arbeit der Sonderschulen. Die Frage in der bildungspolitischen Diskussion um den zukunftigen Lernort von Schulern mit Lernbehinderungen polarisiert sich in der Frage -Integration in die Allgemeine Schule- oder -Sonderschule- auf der Ebene der Organisationsstruktur.Ein differenziertes, flexibles und durchlassiges Fordersystem mit segregierten und integrierten Massnahmen verschiedener Auspragung sollte eine Optimierung der Schule fur Lernbehinderte erzielen. Die vorliegende Studie geht auf das Kooperationsmodell Baden-Wurttemberg ein. Dieses Modell hat sich die Pravention von Lernbehinderungen in der Grundschule zum Ziel gesetzt."