Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 342 296 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

533 tulosta hakusanalla Jenee M Edwards

Das vergessene Land: Eine Geschichte über Ratio und Intuition
Die Geschichte "Das vergessene Land" richtet sich an Berater, Therapeuten, Sozialarbeiter, Lehrer uvm. und macht deutlich, wie wichtig es ist, sowohl fundiertes Fachwissen zu haben, als auch mit der eigenen Intuition verbunden zu sein. In Form eines illustrierten M rchens erz hlt sie die Geschichte einer weisen K nigin, die ber ihr Land Ratio herrscht. In Ratio wurden zum Wohle der dort lebenden Menschen St dte gebaut, die sich nach deren offensichtlichen Bed rfnissen richten: Systemikus, Biographia (mit den Stadtvierteln Pueritia, Adultus und Bad Senior), Duobus, Traumatien und Expertise. Doch obwohl sich die K nigin gro e M he gibt, merkt sie, dass die Menschen in ihrem Land nicht gl cklich sind. Sie wird krank. Schlie lich entdecken ihre rzte und Ratgeber das alte Land Intuition wieder und erhoffen sich, dort Heilung f r ihre K nigin zu finden. Sie machen sich auf den Weg. In Intuition gibt es ebenfalls St dte: Empathia, Emotien, Kreativitus, Reflexioni und Trust. Die Kundschafter machen viele neue Erfahrungen, kehren schlie lich nach Ratio zur ck und bringen der K nigin das wiedergefundene Wissen. Sie wird gesund und der K nig von Intuition und die K nigin von Ratio lernen sich kennen und verbinden ihre beiden L nder durch eine gro e Br cke. So ist es m glich, das Wissen des einen Landes mit dem des anderen zu verbinden. Jetzt k nnen sich alle Menschen in ihren Anliegen unterst tzen und gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen - jederzeit.
Haftung für fehlerhafte Arzneimittel und Medizinprodukte

Haftung für fehlerhafte Arzneimittel und Medizinprodukte

Nina Jenke

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2003
nidottu
In Deutschland wie auch in den USA ist sowohl für Arzneimittel als auch für Medizinprodukte die durch sie bewirkte Erhaltung bzw. Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität kennzeichnend. Zugleich bergen jedoch beide Produktkategorien, insbesondere Arzneimittel, inhärente Gefahren, die sich trotz umfangreicher, optimierter sicherheitsrechtlicher Maßnahmen und strengster Kontrollen im Vorfeld wie auch nach der Zulassung des jeweiligen Produktes nicht ausschließen lassen. Die vorliegende Arbeit ist eine kritische Bestandsaufnahme der geltenden, teilweise jüngst neu gefassten haftungsrechtlichen Regelungen des deutschen und US-amerikanischen Arzneimittel- und Medizinprodukterechts. Erörtert wird ferner, inwieweit US-amerikanische Haftungskonzepte mögliche Anregungen für die Fortentwicklung des deutschen Rechts bieten können.
The Republic of Ireland – Economic and Social Ecology in a Layered Perspective
Understanding human behavior and decision-making processes is a significant challenge within many fields of research. This doctoral thesis shows how human activities are characterized by multiple interconnected contexts and demonstrates the advantages of using a multi-layered model to examine interactions between social, economic and cultural factors. The model presented here offers large benefits for various target groups as it can be applied to a wide range of research fields. Consequently, this analysis supports an interdisciplinary approach to economics.
Leitfaden Fur Kooperationen Theater & Schule - I Handreichungen Theater
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Univerzita Komensk'ho v Bratislave (Fakulta socilnych a ekonomickch ), Sprache: Deutsch, Abstract: TUSCH Hamburg ist ein erfolgreiches und bewhrtes Projekt, das auf der Kooperation von Theatern und Schulen beruht und aus der Kultur- und Bildungslandschaft Hamburgs nicht mehr wegzudenken ist. Seit der Grndung von TUSCH Hamburg, Theater und Schule, im Jahr 2002, sind Kooperationen, die je 2 Jahre vereinbart werden, mit mehr als sechzig Schulen erfolgreich gelaufen. Es wurden in Zusammenarbeit mit Knstler/innen und Theaterpdagog/innen gemeinsame Projekte unterschiedlichster Formate erfolgreich gestaltet. Manche Kooperationen hatten zu Beginn Startschwierigkeiten, die meisten liefen von Beginn an hervorragend, bei anderen zeigten sich erst nach lngerer Zeit Fallstricke. In zahlreichen Gesprchsrunden, Sitzungen und durch Evaluationen wurden Aspekte deutlich, die beide Seiten als charakteristisch oder auch symptomatisch empfanden. Abgesehen von vielen fantastischen Projekten kamen beide Seiten auch an Grenzen, organisatorisch oder systemisch bedingt, konnten aber ebenso wesentliche neue Einblicke in die Pararellwelt der Partner gewinnen. Die vielen positiven Wahrnehmungen, ebenso wie kritische und differente liegen hufig in den unterschiedlichen Systemen: Kulturbetrieb/Schule. Aus den diversen Rckmeldungen und Gesprchen finden Sie hier wesentliche konstruktive Anhaltspunkte, die die Anfnge und das Gelingen einer Kooperation solch divergenter Institutionen erheblich erleichtern.
Berufswege von Alumni einer Filmhochschule
?Die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ ist die einzige Kunsthochschule in Brandenburg. Sie nimmt nach wie vor mit ihrer vielfältigen Fächerstruktur unter den Filmhochschulen eine Sonderstellung ein, was die Diversifizierung auf unterschiedliche Bereiche der Medien angeht. Alle Bereiche filmkünstlerischen Schaffens sind in den Studienfächern vertreten und alle Anforderungen innerhalb des Herstellungs- und Distributionsprozesses können prinzipiell durch Absolventen dieser Hochschule bedient werden. Marion Jenke untersucht, ob sich dies in der Medienbranche wiederfindet. Da in den Nachwendejahren mehr Veränderungen an der HFF „Konrad Wolf“ im Vergleich zu den anderen Filmhochschulen stattfanden, ist die Frage nach der Karriereentwicklung der Absolventen dieser Hochschule von besonderer Relevanz.
Die faire Verteilung von Effizienzgewinnen in Kooperationen
Susanne Jene stellt zwei innovative Konzepte der kooperativen Spieltheorie detailliert vor, den t-Wert und den bisher im betriebswirtschaftlichen Kontext kaum diskutierten ?-Wert. Sie untersucht anhand einer Case Studie und eines umfassenden Kriterienkatalogs, ob diese beiden spieltheoretischen Konzepte zur Lösung des Verteilungsproblems geeignet sind. Besonderen Wert legt die Autorin dabei auf die Anwendbarkeit der beiden Konzepte in der betrieblichen Praxis. Es wird gezeigt, dass sowohl der t-Wert als auch der ?-Wert grundsätzlich zur Lösung des Verteilungsproblems geeignet sind, jedoch die Anwendung in der betrieblichen Praxis, insbesondere aufgrund der schwer zu erfüllenden Informationsprämissen, nur selten möglich ist.