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1000 tulosta hakusanalla Jochen Windheuser

Derived Functors in Functional Analysis

Derived Functors in Functional Analysis

Jochen Wengenroth

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
nidottu
The text contains for the first time in book form the state of the art of homological methods in functional analysis like characterizations of the vanishing of the derived projective limit functor or the functors Ext1 (E, F) for Fréchet and more general spaces. The researcher in real and complex analysis finds powerful tools to solve surjectivity problems e.g. on spaces of distributions or to characterize the existence of solution operators.The requirements from homological algebra are minimized: all one needs is summarized on a few pages. The answers to several questions of V.P. Palamodov who invented homological methods in analysis also show the limits of the program.
Verwaltungsprozessrecht

Verwaltungsprozessrecht

Jochen Rozek

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2026
nidottu
Das Studienbuch ist speziell auf die Bedürfnisse der Studenten der Rechtswissenschaft zugeschnitten. Es vermittelt das Verwaltungsprozessrecht in der Breite und Tiefe, in der es zum Pflichtfachstoff der Ersten Juristischen (Staats-)Prüfung zählt. Die systematische Darstellung konzentriert sich auf das wirklich Examensrelevante. Zahlreiche Fallbeispiele erleichtern den Zugang zum Verwaltungsprozessrecht. Gezielte Hinweise auf typische Fehlerquellen, konkrete Formulierungshilfen und detaillierte Aufbauschemata vermitteln Sicherheit für die Lösung von Klausuren und Hausarbeiten.
Examens-Fragen

Examens-Fragen

Jochen Aumiller

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1971
nidottu
Die Vorbereitung zum medizinischen Staatsexamen leidet vorwiegend an der oft fehlenden M5glichkeit, die Fiille des Gelernten einer kriti schen Selbstpriifung zu unterziehen. Mit Hilfe der 1000 Fragen und Antworten solI versucht werden, den Priifungsstoff der inneren Medi zin systematisch zu erfassen und das bereits eingepragte Wissen zu kontrollieren, sowie bestehende Liicken gegebenenfalls zu beseitigen. Da sich der vorliegende Band fast ausschlie!31ich auf die Standardlite ratur der inneren Medizin stiitzt und iiber jedem Teilgebiet in den Ant worten die entsprechenden Literaturhinweise verzeichnet sind, filit es leicht, sich bei etwaigen Schwierigkeiten nochmals intensiv mit den Fakten vertraut zu machen. Die Methodik der Frageste11ung wurde so gewahlt, da!3 sowohl die bei schriftlichen Priifungen gebrauchlichen Auswahlfragen als auch die bei mundlichen Priifungen ublichen Direkt fragen beriicksichtigt werden. Die einzelnen Lehrbiicher wurden nume riert (s. Literaturhinweise) und bei den Quellenangaben im Antwort teil mit den entsprechenden Ziffern zitiert. INHALTSVER Z ErC HNIS Seite Vorwort ......... . 3 A. Infektionskrankheiten 7 24 B. Tuberkulose ..... ."
Arbitrage Theory

Arbitrage Theory

Jochen E.M. Wilhelm

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
The present 'Introductory Lectures on Arbitrage-based Financial Asset Pricing' are a first attempt to give a comprehensive presentation of Arbitrage Theory in a discrete time framework (by the way: all the re­ sults given in these lectures apply to a continuous time framework but, probably, in continuous time we could achieve stronger results - of course at the price of stronger assumptions). It has been turned out in the last few years that capital market theory as derived and evolved from the capital asset pricing model (CAPM) in the middle sixties, can, to an astonishing extent, be based on arbitrage arguments only, rather than on mean-variance preferences of investors. On the other hand, ar­ bitrage arguments provided access to a wider range of results which could not be obtained by standard CAPM-methods, e. g. the valuation of contingent claims (derivative assets) Dr the_ investigation of futures prices. To some extent the presentation will loosely follow historical lines. A selected set of capital asset pricing models will be derived according to their historical progress and their increasing complexity as well. It will be seen that they all share common structural properties. After having made this observation the presentation will become an axiomatical one: it will be stated in precise terms what arbitrage is about and what the consequences are if markets do not allow for risk-free arbitrage opportunities. The presentation will partly be accompanied by an illus­ trating example: two-state option pricing.
Stationäre Gruppen-psychotherapie

Stationäre Gruppen-psychotherapie

Jochen Eckert; Eva-M. Biermann-Ratjen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
Dieses Buch handelt von der gruppenpsychotherapeutischen Behandlung uberwie- gend neurotischer Patienten, die einer stationaren psychiatrischen Versorgung bedurften. Stationare gruppentherapeutische Routineversorgung in einer psychiatri- schen Klinik ist also das Thema, die Ergebnisse einer diese Routineversorgung uber 10 Jahre begleitenden Forschung sind der Inhalt. Wir befassen uns zunachst mit einer Beschreibung der Patienten, dann mit einer Darstellung des Settings ihrer Behandlung. Gegenstand der nachfolgenden Kapitel sind die Gruppenprozesse, deren therapeu- tische Wirksamkeit, die Effekte der Therapie, die unmittelbar im Anschluss an die Behandlung erfasst wurden und diejenigen, die in einer katamnestischen Untersu- chung durchschnittlich 2 Jahre nach Abschluss der Behandlung noch nachweisbar waren, sowie die Beschreibung von Untersuchungen zur Prognose der Behandlungs- effekte. Auf den Vergleich zwischen den psychoanalytisch und den gesprachspsychothera- peutisch gefuhrten Gruppen wird besonderes Gewicht gelegt. Er ermoeglicht Wirk- samkeitsnachweise der Behandlung, die ohne das Aufzeigen differentieller Effekte nicht moeglich waren. Wir sehen den Wert dieser Arbeit darin, dass sie ein Bild davon gibt, wie Psycholo- gen als Mitglieder eines Versorgungsteams in einer psychiatrischen Klinik sinnvolle psychotherapeutische Arbeit mit psychologischer Forschung verbinden koennen. Die Kombination von Versorgung, Psychotherapie und Forschung hat uns einen Selbst- definierungsprozess und Erfahrungsgewinn ermoeglicht, fur den wir dankbar sind und den wir den Berufsanfangern unter unseren Kollegen nur wunschen koennen. Deshalb moechten wir an dieser Stelle Herrn Professor Hans Burger-Prinz danken, der fur uns Psychologen an der Psychiatrischen Klinik Arbeitsplatze schuf und uns bei unseren Selbstfindungsversuchen half und gewahren liess.
Projektmanagement in der industriellen Forschung und Entwicklung

Projektmanagement in der industriellen Forschung und Entwicklung

Jochen Platz; Hermann J. Schmelzer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1986
nidottu
Forschung und Entwicklung gewinnen in innovationen Geschaftsfeldern einen immer hoheren Stellenwert. Die Globalisierung der Markte und das schneller werden de Entwicklungstempo lassen die Forschung und Entwicklung zu einem bestimmenden Faktor fur den Markterfolg werden. Die Anforderungen an Forschungs-und Entwicklungs-Projekte steigen zunehmend. Die behandelten Themen werden komplexer, der Grad der interdisziplinaren Zusam- menarbeit wachst, die Anforderungen an die Qualitat der Ergebnisse steigen und der Terminrahmen wird immer enger. Diese vielfaltige Komplexitat bestimmt den Projektverlauf. Die Beherrschung der Komplexitat ist entscheidend fur die Wettbe- werbsfahigkei t. Es ist Aufgabe des verantwortlichen Managements, fruhzeitig die notwendigen Ma- nagementmethoden zur Bewaltigung dieser Anforderungen bereitzustellen. Die Suche nach leistungsfahigen Methoden fuhrt zum Projektmanagement. Projektma- nagement hat sich nach anfanglichen Unsicherheiten als praxisorientiertes Fuh- rungskonzept im FuE-Bereich bewahrt, wobei Konnen, Erfahrung und Engagement der Entwicklungsingenieure und des Managements ihren Stellenwert behalten. Projektmanagement erleichtert - richtig angewendet - die Fuhrungsaufgabe im Forschungs-und Entwicklungsbereich. Projektmanagement macht Entwicklungen uberschaubarer, es ermoglicht das rechtzeitige Erkennen von Problemsituationen und den fruhzeitigen steuernden Eingriff. Wir durfen aber auf dem erreichten Stand der Anwendung des Projektmanagements nicht ausruhen. In Zukunft werden wir noch effizientere Methoden im Management unserer Projekte brauchen, urn weiterhin im internationalen Wettbewerb bestehen zu konnen. Die notwendige Weiterentwicklung kann nur aus dem Erfahrungs- austausch und einer engen interdisziplinaren Zusammenarbeit gewonnen werden. Das vorliegende Buch ist ein Beitrag zu diesem Erfahrungsaustausch.
Software-Entwurf mit UML 2

Software-Entwurf mit UML 2

Jochen Seemann; Jürgen Wolff von Gudenberg

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
muu
Die Unifed Modeling Language (UML) ist der etablierte Standard für objektorientierte Modellierungssprachen. Die neue erheblich erweiterte Version 2.0 unterstützt komponentenbasierten Entwurf und die Spezifikation eingebetteter Systeme. Dieses Buch macht die UML 2 beherrschbar. Es bietet nach einer Einführung in die objektorientierte Modellierung, die die wichtigsten UML Diagramme herausstellt, eine kompakte, anschauliche Darstellung des Sprachumfangs mit vielen Beispielen. Schwerpunkt des Buches ist die schrittweise Verfeinerung des Modells bis hin zur Implementierung als Java-Programm. Dabei wird ein flexibles, praxiserprobtes Vorgehensmodell vorgestellt, welches die Verantwortung der Klassen betont und in dem jede Anforderung durch den gesamten Entwicklungsprozess verfolgt werden kann. Für jede der Entwurfsphasen wird ein durchgängiges Anwendungsbeispiel behandelt. Die beigefügte CD-ROM enthält die UML-Spezifikationen als pdf, die UML-Referenz als html-Dateien sowie alle Quelltexte der Java-Programme.
Optimal Risk-Return Trade-Offs of Commercial Banks

Optimal Risk-Return Trade-Offs of Commercial Banks

Jochen Kühn

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
nidottu
1.1 Problem Statement and Research Question Active loan portfolio management is becoming more and more imp- tant. In the year 2004, European banks sold credits worth EUR 249 billion. Big deals were made by the German banks Hypo Real Estate (EUR 3.6 billion) and Dresdner Bank (EUR 1.2 billion). In addition, credit exchanges were established which made loans more liquid. For example, in October 2004 the German “Deutsche Kredit-B¨ orse” was established, which focuses on trading loans assigned to medium-size businesses. It is empirically shown that active loan portfolio management can 1 be very pro?table. However, a precondition to bene?t from active loan portfolio management is having knowledge about valuating loan po- folios. Shareholders can steadily bene?t from such transactions only if banks valuate loan portfolios correctly. This is this dissertation’s mo- vation for dealing with pro?tability measures for loan portfolios. Nowadays, banks measure the pro?tability of loan portfolios p- marily by calculating the return on risk adjusted capital (RORAC). Here return is the expected pro?t after re?nancing and operational costs. Risk adjusted capital, more frequently called economic capital, istheamountofequitywhichmustbeheldtoguaranteeacertaingiven solvency level of the bank. However, calculating this ratio is not su?cient when valuating loan portfolios. The calculation of economic capital implies that the bank 1 See Cebenoyan and Strahan (2004). 2 1 Introduction already knows which solvency level is optimal. It also presumes that the optimal solvency level is independent of the risk-return pro?le of the loan portfolio. But this need not be true.
Sovereign Default Risk Valuation

Sovereign Default Risk Valuation

Jochen Andritzky

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
nidottu
Past cycles of sovereign lending and default in emerging markets suggest that debt crises will recur at some point. In addressing debt crises it has proven helpful to distinguish between situations of illiquidity and insolvency. Solutions range from a voluntary debt swap to a soft or hard restructuring. This book shows why investors should reckon with similar credit events in the future. Insights gained from recent restructurings inspire the design of a valuation model for sovereign bonds. Using the distinction between hard and soft restructurings, the model draws parallels to the concepts of face value and market value recovery. An extension into credit default swap markets explains why bond and CDS spreads diverge during distress. This survey of the sovereign bond market provides investors with a useful toolkit for analyzing sovereign bonds and foreseeing trends in the international financial architecture. The result should be a better understanding of debt crises and more deliberate investment decisions.
Biomedizinische Forschung zwischen Freiheit und Verantwortung

Biomedizinische Forschung zwischen Freiheit und Verantwortung

Jochen Taupitz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
nidottu
Seit 1997 liegt das "Menschenrechtsübereinkommen zur Biomedizin" des Europarates vor, das inzwischen von 11 Mitgliedstaaten des Europarates ratifiziert wurde. Zu diesem Übereinkommen wurde nunmehr der Entwurf eines Zusatzprotokolls über biomedizinische Forschung zur öffentlichen Diskussion in den Mitgliedstaaten freigegeben. Die hier vorgelegte Untersuchung, die aus einem Gutachten im Auftrag des BMBF hervorgegangen ist, unterzieht den Entwurf des Forschungsprotokolls einer kritischen Würdigung, um zu klären, inwieweit die Bestimmungen des Forschungsprotokolls mit dem deutschen und europäischen Recht sowie dem Völkerrecht vereinbar sind. Darüber hinaus sollen Anregungen für Verbesserungen des Entwurfs gegeben werden. Nicht zuletzt steht im Hintergrund die Frage, ob Deutschland dem Forschungsprotokoll später beitreten sollte. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß der Entwurf in mehrfacher Hinsicht modifizierungsbedürftig ist.
Qualitative Spatial Reasoning with Topological Information

Qualitative Spatial Reasoning with Topological Information

Jochen Renz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
nidottu
Spatial knowledge representation and reasoning with spatial knowledge are relevant issues for many application areas such as robotics, geographical information systems, and computer vision. Exceeding purely quantitative approaches, more recently initiated qualitative approaches allow for dealing with spatial information on a more abstract level that is closer to the way humans think and speak.Starting out with the qualitative, topological constraint calculus RCC8 proposed by Randell, Cui, and Cohn, this work presents answers to a variety of open questions regarding RCC8. The open issues concerning computational properties are solved by exploiting a broad variety of results and methods from logic and theoretical computer science. Questions concerning practical performance are addressed by large-scale empirical computational experiments. The most impressive result is probably the complete classification of computational properties for all fragments of RCC8.
Modelling, State Observation and Diagnosis of Quantised Systems

Modelling, State Observation and Diagnosis of Quantised Systems

Jochen Schröder

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
nidottu
Ongoing advances in science and engineering enable mankind to design and operate increasingly sophisticated systems. Both their design and operation require the understanding of the system and its interaction with the envir- ment. This necessitates the formalisation of the knowledge about the system by models. A major issue is what kind of model is best suited for a given task. This book is about the supervision of continuous dynamical systems. Such systems are typically described by di?erential equations. However, this does notautomaticallymeanthatdi?erentialequationsarepropermodelsforso- ing supervision tasks. Instead, this book and recent approaches in literature show that supervision tasks do in general not require the use of such precise modelsasdi?erentialequations.Thisisofinterestbecauseuncertainties,t- ically occurring in supervision, make the use of precise models very di?cult. Alternative approaches therefore use less precise models such as discrete– event descriptions to solve supervision tasks on a higher level of abstraction. Discrete–event descriptions in form of automata are one of the key elements of this book. To reach this higher level of abstraction, uncertainties by qu- tisation are introduced on purpose, taking into account a loss of precision. This is one of the main di?erence to other approaches. When using nume- calmodelsliketransferfunctionsordi?erentialequations,uncertaintiesmake the analysis more di?cult. Not so here, where the system is described on a qualitative level on which uncertainties are naturally incorporated. The book presents a new way to describe systems for supervision. Preparing this book I learned that the key to solve supervision problems is simplicity.
Rechtliche Regelung der Embryonenforschung im internationalen Vergleich

Rechtliche Regelung der Embryonenforschung im internationalen Vergleich

Jochen Taupitz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
nidottu
Die hier vorgelegte Veroeffentlichung beinhaltet die aktualisierte und erweiterte Fassung eines Gutachtens, das im Sommer 2001 im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen erstattet wurde. Die Untersuchung gibt einen UEber- blick uber die rechtlichen Regelungen des Embryonenschutzes und der Em- bryonenforschung einschliesslich der Herstellung und Verwendung von Em- bryonen fur fortplanzungsmedizinische Massnahmen in zahlreichen Landern. Der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen sei herzlich dafur gedankt, dass sie die Untersuchung angeregt hat. Mannheim, im Juli 2002 Jochen Taupitz Inhaltsubersicht Einleitung 1 Australien 7 Belgien . 21 Danemark . 41 Finnland 51 Frankreich 57 Grossbritannien 67 Irland 87 Israel 89 Italien 105 Japan 119 Kanada 129 Luxemburg 137 Niederlande 141 Norwegen 149 OEsterreich 153 PortugaL 163 Schweden 169 VIII Inhalt Schweiz 175 Spanien 197 Sud-Korea 209 USA 211 Zusammenfassende Auswertung der wesentlichen Ergebnisse aus den Berichtslandern . 221 Anhang Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesarztekammer zur Stammzellforschung vom 19. 6. 2002 233 Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 I. Problemstellung I I. Das Menschenrechtsubereinkommen zur Biomedizin des Europarates und das Zusatzprotokoll zum Verbot des Klonens 3 I. Funktion und Regelungscharakter. . 3 2. Regelung der Embryonenforschung . . 4 3. Verbot des Klonens 5 Australien 7 I. Einleitung 7 11. Die bundesstaatlichen Regelungen 7 I. Der Gene Technology Act 2000 7 2. Die Regulierungs- und Kontrollinstitutionen 8 a) The National Health and Medical Research Council. . . 8 b) Die Komitees und der Foerderungsfond l0 3. Die Ethikrichtlinie zur Technologie der assistierten Reproduktion 11 111. Die Regelungen in den Staaten 13 I. Victoria (Vic) 13 2.
Active Labor Market Policies in Europe

Active Labor Market Policies in Europe

Jochen Kluve; David Card; Michael Fertig; Marek Góra; Lena Jacobi; Peter Jensen; Reelika Leetmaa; Leonhard Nima; Eleonora Patacchini; Sandra Schaffner; Christoph M. Schmidt; Bas van der Klaauw; Andrea Weber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
sidottu
Measures of Active Labor Market Policy - such as training, wage subsidies, public employment measures, and job search assistance - are widely used in European countries to combat unemployment. Little, however, is known about what each country can learn from experiences in other countries. This study provides novel insight on this important policy issue by discussing the role of the European Commission's Employment Strategy, reviewing the experiences made in European states, and giving the first ever quantitative assessment of the existing cross-country evidence, answering the question "what labor market program works for what target group under what (economic and institutional) circumstances?". Using an innovative meta-analytical approach, the authors find that rather than contextual factors such as labor market institutions or the business cycle, it is almost exclusively the program type that matters for program effectiveness: While direct employment programs in the public sector appear detrimental, wage subsidies and "Services and Sanctions" can be effective in increasing participants' employment probability.
Untersuchungen von Reinheitssytemen zur Herstellung von Halbleiterprodukten

Untersuchungen von Reinheitssytemen zur Herstellung von Halbleiterprodukten

Jochen Schliesser

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1999
nidottu
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Als Danke- schon fUr den groBen Rtickhalt wahrend des Entstehens der Arbeit widme ich das Buch meiner Frau Helen, meinen Kinder Sammy und Kim sowie meinen Eltern. Herrn Professor Dr.-Ing. Dr. h.c. E. Westkamper danke ich fUr die wohlwollende Unter- sttitzung und Fbrderung meiner Arbeit. Mein Dank gilt auch in gleicher Weise Herrn Professor Dr. rer. nat. B. Hbfflinger ftir die Durchsicht und Ubernahme des Mitberichts. Ftir die Untersttitzung und konstruktive Diskussionen danke ich allen Kolleginnen und Kollegen. Hierbei gilt der Dank insbesondere Herrn Dr.-Ing. B. Klumpp, Herrn Dr.-Ing. M. Schweizer und Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. mult. R.D. Schraft. Ferner danke ich den Herren Dipl.-Ing. S. Mayer und cando mach. D. Limperich fUr die intensiven Fachgesprache, Kritik und Unterstiitzung. Einen besonderen Dank mochte ich auch den Herren Dr.-Ing. R. Kaun und Dipl.-Phys. U. Gommel ftir ihre ausdauernde Diskussions- bereitschaft wahrend der Entstehung dieses Werkes aussprechen.
Unaufgebohrte Humerusnagelung

Unaufgebohrte Humerusnagelung

Jochen Blum; Pol M. Rommens

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2000
nidottu
Nach Einflihrung der ungebohrten Nagelung fur Femur und Tibia erschien es logisch und konsequent, dieses biologisch und pathophysiologisch vorteilhafte Prinzip auch auf den Humerusschaft anzuwenden. Das Nagelungsprinzip war bisher am Hume- russchaft nicht unbekannt, fand aber nicht die weit verbreitete Zustimmung, wie sie inzwischen an Femur und Tibia festzustellen ist. 1m Gegenteil- sowohl die Indikation zur Operation wie auch die Wahl des Operationsverfahrens werden bis heute lebhaft und kontrovers diskutiert. Die Forderung nach biologischer Osteosynthese, insbesondere nach frakturfernen operativen Zugangen und weichteilschonenden Techniken, lasst die verschiedenen intramedullaren Verfahren fur den Humerusschaft an Attraktivitat bedeutender wer- den. Andererseits ist die Kritik an deren Stabilitat, insbesondere Rotationsstabilitat, gerade im Vergleich zur Plattenosteosynthese nicht zu verharmlosen. Die Entwicklung eines neuen Marknagelsystems flir die Humerusschaftfraktur, des ungebohrten Humerusnagels (UHN), mit statischen Verriegelungsoptionen, ver- spricht diesem Kritikpunkt Rechnung zu tragen. Diese Stu die hat die Aufgabe, insbesondere flir den Kliniker die Fragen zu beant- worten, die sich hinsichtlich der Steifigkeit des Marknagelsystems im Knochen, also seiner Stabilisierungspotenz im Falle einer Humerusschaftfraktur ergeben. Neben den biomechanischen Kernstudien werden erste Ergebnisse im Umgang mit diesem neuen Marknagelsystem und die Komplikationen bei den ersten Einsat- zen des Nagels im operativen Alltag prasentiert. Eine kritische Diskussion soli insbe- sondere das Indikationsspektrum des Nagels unter dem Gesichtspunkt klinischer und biomechanischer Erfahrung und deren Beleuchtung im Kontext aktueller wis- senschaftlicher Literatur herausarbeiten. Dieses Manuskript entspricht grundlegend der Habilitationsschrift des Erstauto- ren, die 1998 der Medizinischen Fakultat der Johannes-Gutenberg-Universitat Mainz vorgelegt wurde.
Quantum Thermodynamics

Quantum Thermodynamics

Jochen Gemmer; M. Michel; Günter Mahler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2009
sidottu
Over the years enormous effort was invested in proving ergodicity, but for a number of reasons, con?dence in the fruitfulness of this approach has waned. — Y. Ben-Menahem and I. Pitowsky [1] Abstract The basic motivation behind the present text is threefold: To give a new explanation for the emergence of thermodynamics, to investigate the interplay between quantum mechanics and thermodynamics, and to explore possible ext- sions of the common validity range of thermodynamics. Originally, thermodynamics has been a purely phenomenological science. Early s- entists (Galileo, Santorio, Celsius, Fahrenheit) tried to give de?nitions for quantities which were intuitively obvious to the observer, like pressure or temperature, and studied their interconnections. The idea that these phenomena might be linked to other ?elds of physics, like classical mechanics, e.g., was not common in those days. Such a connection was basically introduced when Joule calculated the heat equ- alent in 1840 showing that heat was a form of energy, just like kinetic or potential energy in the theory of mechanics. At the end of the 19th century, when the atomic theory became popular, researchers began to think of a gas as a huge amount of bouncing balls inside a box.