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1000 tulosta hakusanalla Lothar Beck

Kapitalverkehrskontrollen Im Europaeischen Waehrungssystem
Der Prozess der wirtschaftlichen und politischen Integration Europas hat im monetaren Bereich seit 1979 keinen entscheidenden Fortschritt mehr verzeichnet. Der Grund hierfur liegt in den tiefen nationalen Interessengegensatzen in der europaischen Wahrungspolitik. Es stehen sich im wesentlichen zwei Konzepte zur Schaffung einer einheitlichen europaischen Wahrungszone gegenuber, die in einem muhsamen politischen quid pro quo Prozess verwirklicht werden sollen. Das eine baut auf eine Weiterentwicklung des EWS, das andere auf eine Offnung des EG-Kapitalmarktes; d.h. den Abbau aller EG-Kapitalverkehrskontrollen. Die vorliegende Untersuchung zeigt auf, dass eine parallele Verwirklichung beider Konzepte nicht realisierbar ist, da die Funktionsfahigkeit des EWS massgeblich von einer Reglementierung grenzuberschreitender Kapitalstrome abhangt. Daruber hinaus werden grundsatzliche Fragen der Anwendung von Kapitalverkehrskontrollen und der Implementierung fester Wechselkurse untersucht."
Strategische Kontrolle

Strategische Kontrolle

Lothar R Ohland

Peter Lang AG
1988
nidottu
Traditionelle Kontrollkonzepte genugen nicht ohne weiteres strategischen Anforderungen, sondern bedurfen einer spezifischen Neuorientierung. Es wird deutlich, dass dabei die in vielen Veroffentlichungen zur Planung anzutreffende Mehrstufigkeit in operative, taktische und strategische Planung nicht entsprechend auf die Kontrolle ubertragen werden kann. Auch bedarf die komplementare Funktion der Kontrolle zur Planung aus strategischer Sicht einer Erganzung um eine Kompensationsfunktion. Weitere Defizite, die sich aus der Analyse ausgewahlter strategischer Kontrollkonzepte ergeben, werden in einer umfassenden strategischen Kontrollkonzeption aufgearbeitet; hervorzuheben ist dabei der Modulcharakter mit besonderem Gewicht auf der Pramissenkontrolle."
Das Oekonomieverstaendnis Der Neuen Labour-Generation Waehrend Der 20er Jahre Bis Nach Der Weltwirtschaftskrise.
Das Okonomieverstandnis der neuen Labour-Generation und damit der Labour Party ist das Ergebnis eines historisch bedingten Lernprozesses, der letzlich auf die krisenhafte okonomische Nachkriegsentwicklung bzw. die Weltwirtschaftskrise von 1931 und nicht auf die Veroffentlichung von J.M. Keynes' -General Theory- zuruckzufuhren ist. Das Hauptanliegen der Studie ist es, die Hohepunkte der allokationstheoretischen, krisentheoretischen und wirtschaftspolitischen Okonomiediskussion jener Periode aufzuarbeiten, die durch die folgenden Besonderheiten der Zeit gekennzeichnet war: Nachkriegsdepression und Englands Ruckkehr zum Goldstandard, Weltwirtschaftskrise, Krise der Labour Party und der damit verbundene Aufstieg der neuen Labour-Generation."
Langfristige Renditenberechnung Zur Ermittlung Von Risikopraemien
Die Frage nach der 'richtigen' Anlageform ist fur Investoren und Anlageberater gleichermassen relevant. Ihre Beantwortung hangt nicht nur von personlichen Gegebenheiten und Praferenzen des Kapitalgebers ab, sondern insbesondere von den Eigenschaften der in Frage kommenden Marktinstrumente. Die vorliegende Untersuchung bietet eine Grundlage fur die rationale Auswahl von Anlagen bzw. ihre Gewichtung in Portefeuilles ('asset allocation'), indem sie erstmalig fur die Bundesrepublik Deutschland anhand offizieller Daten die mit Aktien, Anleihen und Tagesgeld erzielten Renditen und Renditeschwankungen uber langere Zeitraume analysiert und vergleicht. Dabei wurde eine deutliche Uberlegenheit der Aktienanlage ermittelt. Neben diesen praxisrelevanten Aspekten enthalt die Arbeit weitere Untersuchungen, wie etwa die Prufung der Random-walk-Hypothese fur die drei Marktinstrumente."
Die Konzentration Im Braugewerbe Der Bundesrepublik Deutschland
Dem Braugewerbe kommt in Deutschland von jeher eine besondere okonomische Bedeutung zu. In keinem anderen Land der Welt gibt es so viele Brauereien; nirgendwo sonst ist die durchschnittliche Betriebsgrosse so gering. Die grosse Zahl kleiner Brauereien darf jedoch nicht daruber hinwegtauschen, dass sich auch in der Bundesrepublik seit Ende des 2. Weltkrieges ein kontinuierlicher Konzentrationsprozess vollzieht, im Rahmen dessen mehr und mehr kleine Brauereien zugunsten grosserer und weiterhin wachsender Konkurrenten aus dem Markt auszuscheiden gezwungen sind. Die vorliegende Arbeit schildert die Entwicklung und den Stand dieses Konzentrationsprozesses. Daruber hinaus untersucht sie seine Ursachen. Besonders eingehend werden dabei rechtliche Aspekte, Fragen nach Kostenstrukturunterschieden zwischen kleinen und grossen Erzeugern, das besondere Verhaltnis der Brauereien zu ihren unmittelbaren Nachfragern und der Einfluss der Preisentwicklung im Biermarkt auf den Konzentrationsprozess dargestellt."
Waldorfpaedagogik Und Naturphilosophie

Waldorfpaedagogik Und Naturphilosophie

Lothar Hörner

Peter Lang AG
1995
nidottu
Sollte die Anthroposophie und die Waldorfpadagogik von Goethe abhangig sein? Wenn ja, inwieweit beeinflusste die Goetherezeption Rudolf Steiners die Anthroposophie und die Waldorfpadagogik? Als Gegenstand der Untersuchung dienen zunachst die im Zusammenhang mit Goethes Naturwissenschaftlichen Schriften von Rudolf Steiner gegebenen Erklarungen und Erganzungen. Daneben werden auch die philosophischen und padagogischen Schriften Steiners nach Goetheanischem Gedankengut untersucht. Ohne Berucksichtigung von Goethes Morphologie und Farbenlehre kann es keine vollstandige Beurteilung der Anthroposophie und Waldorfpadagogik geben. Die phanomenologische Totalitat der Goetheschen Forschungen birgt in sich eine nicht erkannte Virulenz."
Das Arbeitsfeld Werbung

Das Arbeitsfeld Werbung

Lothar Weeser-Krell; Manfred Ploetz

Peter Lang AG
1995
nidottu
Die Arbeit ist eine umfassende Darstellung der Berufe, der Ausbildungswege und der Arbeitsplatze in der Werbung. Das Buch ist auf der Grundlage umfangreicher Erhebungen entstanden. Es bringt erstens eine vollstandige Beschreibung der werbefachlichen Berufe und Berufsprofile in den relevanten Einsatzsektoren (Werbeagenturen, Werbeabteilungen, Presseverlage), zweitens zeigt es das aktuelle Angebot (Stand 1994/1995) samtlicher Institutionen, die sich mit Werbeausbildung befassen (Berufsschulen, Fachschulen, Hochschulen) und drittens stellt es die Ausbildungswunsche bzw. Einstiegsvoraussetzungen dar, die von der Werbewirtschaft als Qualifikationsmerkmal angehender Werbefachleute erwartet werden."
Fernstraßenplanung Durch Gesetz

Fernstraßenplanung Durch Gesetz

Lothar Ende

Peter Lang AG
1996
nidottu
Der Arbeit liegt die Zielsetzung zugrunde, die Verfassungsmassigkeit parlamentsbeschlossener Planfeststellungsentscheidungen auf dem Gebiet der Fernstrassenplanung zu untersuchen. Anlass und Beispielsobjekt der Arbeit sind die nach der Deutschen Wiedervereinigung vom Bundestag erlassenen Investitionsmassnahmegesetze zur beschleunigten Infrastrukturplanung. Schwerpunkte bilden die dogmatische Einordnung der Fernstrassenplangesetze und die nach Verfassungsprinzipien kapitelweise abgehandelte Analyse ihrer Verfassungsmassigkeit. Fur Ausnahmesituationen wie diejenige des erheblichen Infrastrukturbedarfs in den neuen Bundeslandern zur Annaherung der Lebensverhaltnisse in Ost und West nach der Deutschen Wiedervereinigung fallt die Prufung positiv aus."
Regionalisierung Und Foederalisierung Der Gesetzlichen Krankenversicherung
Diese Studie stellt die erste Gesamtdarstellung zur Thematik -Regionalisierung und Foderalisierung der gesetzlichen Krankenversicherung- dar. Sie ist rechtspolitischer Natur und lauft auf Vorschlage an den Gesetzgeber hinaus, die Organisationsstruktur der GKV entsprechend dem staatlichen Aufbau foderativ zu gestalten. Dabei werden die staats-, sozial-, verwaltungs- und finanzrechtlichen Aspekte des Themas dargestellt und miteinander verknupft. Die Arbeit wird solange aktuell bleiben, wie es uberregional finanzierte, bundesunmittelbare Sozialversicherungstrager einerseits und regional finanzierte, landesunmittelbare Sozialversicherungstrager andererseits gibt, die auf einem regional abgegrenzten Markt in Wettbewerb um Mitglieder treten."
Der voelkerrechtliche Status von Bosnien-Herzegowina nach dem Berliner Vertrag vom 13.7.1878
Zur Ermittlung der fur die Qualifikation des voelkerrechtlichen Status von Bosnien-Herzegowina nach dem Berliner Vertrag vom 13.7.1878 ausschlaggebenden klassischen Voelkerrechtssatze dienen dem Verfasser tiefgreifende Analysen der einschlagigen, zeitgenoessischen Gebietskonflikte. Der Antagonismus von allgegenwartiger, langandauernder Gebietshoheitsausubung durch die k. u. k. Okkupationsmacht und der ausschliesslichen Legitimation der Doppelmonarchie zur Verwaltung und Besetzung Bosnien-Herzegowinas seitens des Art. 25 des Berliner Vertrages fuhrt zur vielschichtigen Auseinandersetzung mit der Frage der Geltung und des Inhalts des Effektivitatsprinzips im klassischen Voelkerrecht. Der Fortbestand turkischer Oberhoheit uber Bosnien-Herzegowina, trotz omnipotenter k. u. k. Gebietshoheitsausubung, beweist die Geltungskraft des (Voelker-)rechts gegenuber der Macht selbst in Zeiten der Hochblute des Machtstaatsgedankens.
Das Internet - Ein Instrument Zur Berufsorientierung Jugendlicher?
Die Studie beschaftigt sich mit der Brauchbarkeit der Informationen, die Jugendliche im Prozess der Berufswahl den speziellen Datenbanken entnehmen. Das Internet steht dabei in Konkurrenz mit den bisherigen Informationsgebern - Eltern, Peergroups, Betriebspraktika und Informationszentren. Helfen die zusatzlichen Informationen bei den Jugendlichen bisherige Lucken zu schliessen oder steigern sie lediglich die Datenflut, die letztlich die Unsicherheit vor der Berufsentscheidung erhoeht? Die Schuler verfugen zwar uberwiegend uber eigene Computer mit Internetzugang und nutzen sie auch. Sie widmen diesem Medium aber keinen Vorzug. Es ist fur sie eine Moeglichkeit, Informationen zu erganzen. Diese Erganzung kommt jedoch ohne strukturierende Hilfen durch die Schule nicht aus. Sollten sich die Schulen dieser Unterstutzung allerdings annehmen, ist mit einer wirksamen Entscheidungsfindung fur einen Beruf zu rechnen.
Helfen Praxistage Bei Der Berufswahl?

Helfen Praxistage Bei Der Berufswahl?

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2008
nidottu
Praxistage sollen Hauptschulern helfen, ihre Berufsorientierung zu verbessern. Diese Reduktion schulischen Lernens gegen die Konfrontation mit der Praxis bringt fur die Schuler keinen Gewinn fur ihre Berufsentscheidung. Bis zu 80 Tage dieser Praxis heisst Werkeln, bringt aber keinen Erkenntnisgewinn. Die Vereinzelung der Kontakte durch die Verteilung auf zumeist einen Tag je Woche verstellt Zusammenhange, Schulen suchen verzweifelt Kontakte zu Betrieben. AEhnliche Versuche sozialistischer Padagogik in der DDR sind gescheitert. Etwas uber Berufe lernen zu wollen aus vielen Praxistagen ist naiv, das zeigen die Schulerantworten uber Praxiserlebnisse und Lehrer in Interviews.
Berufsvorbereitung Und Berufseinstieg

Berufsvorbereitung Und Berufseinstieg

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2009
sidottu
Nach der Berufswahl ist mit dem Eintritt in die gewahlte Berufsausbildung ein Abschluss erreicht. Die Probleme fur die Jugendlichen sind andere, aber auch sie mussen bewaltigt werden, soll die Berufsausbildung zu einem erfolgreichen Ende gefuhrt werden. Die hohen Abbrecherquoten sind ein Signal dafur, dass fur die Sorgen der Jugendlichen in vielen Fallen Hilfen noetig sind. Da institutionelle Hilfen im Prozess der Berufswahl nicht vorhanden sind, bleiben die betroffenen Individuen (Ausbilder und Auszubildende) in der Regel auf sich alleine gestellt. Daruber hinaus fehlen den Jugendlichen auch Informationen uber die Schwierigkeiten des UEbergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Mit dieser Untersuchung soll eine empirische Basis vorgelegt werden, die eventuell entstehende Konflikte loesen hilft.
Umsetzung Der Kooperationsvorgaben Durch Die Europaeische Insolvenzverordnung Im Deutschen Insolvenzverfahren
Diese Untersuchung beleuchtet die Kooperationspflichten der Insolvenzverwalter bei europaischen Insolvenzsachverhalten. Aus den Regelungen der Europaischen Insolvenzverordnung werden dabei sowohl allgemeine Handlungsprinzipien als auch konkrete Einzelpflichten abgeleitet. Die Arbeit gelangt zu dem Ergebnis, dass durch Kooperation eine effiziente Verwaltung gewahrleistet, Mehrwert fur die Verfahrensbeteiligten geschaffen und dennoch die besonderen Interessen der Glaubiger in den Sekundarinsolvenzverfahren gewahrt werden koennen. Abschliessend widmet sich die Arbeit einer moeglichen Kooperation der Insolvenzgerichte.
Die Familie Twente - Richter, Buergermeister Und Hospitalgruender
Die Twentes zogen vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts, eventuell aus dem niederlandischen Twente nach Osnabruck. Die ersten sicheren urkundlichen Erwahnungen weisen sie als Trager bedeutender AEmter aus, zunachst als Richter und Schoeffen, dann als Burgermeister. Sie besassen ein grosses Anwesen mit einem Steinwerk, einem charakteristischen Bauwerk in Osnabruck, das Ausdruck ihrer oekonomischen und politischen Bedeutung war. 1339 grundete Johann Twente sein Hospital. Er und seine Frau brachten in die Stiftung grosse Teile ihres Vermoegens ein. Es war die erste Spitalgrundung in Deutschland aus dem Vermoegen einer Familie und Beginn einer folgenreichen Entwicklung.
Berufsorientierung - Ein System

Berufsorientierung - Ein System

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2012
sidottu
Das System der Berufsorientierung bietet loesungsfahige Ansatze an, mit denen sich die Eignung fur einen bestimmten Beruf erschliessen lasst und so eine Entscheidungsfindung moeglich wird. Verbesserungen aktueller Berufsorientierungsangebote sind i.d.R. zwar vorbereitet, kommen aber uber ihre Singularitat nicht hinaus. Eine Vernachlassigung der Probleme fuhrt jedoch zu einer verfehlten Berufswahl. In diesem Zusammenhang wird die positive Auswirkung des Betriebspraktikums teilweise uberschatzt, obwohl es als erfolgssichernde Veranstaltung zentral bleibt. Ein fachfremder Personaleinsatz verstarkt dagegen die Probleme. Insgesamt gesehen wirken bei der Berufsorientierung die Agenturen fur Arbeit, die Schulen, die Betriebe und die Eltern zusammen. Dabei helfen die Agenturen fur Arbeit bei der an objektiven Gegebenheiten orientierten Berufswahl, ihre Berufsinformationszentren sind neben anderen Agenten und dem hilfreichen Internet Teil des Systems.
Reformmodelle in Der Berufsorientierung

Reformmodelle in Der Berufsorientierung

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2014
sidottu
Die Berufsorientierung als Aufgabe fur die Schule hat sich durchgesetzt. Trotz der sich haufenden Modelle bleiben die Erwartungen, die Ausbildungsabbruche durch die verstarkten Aktivitaten zu reduzieren, unerfullt. Zwar stehen neben neuen und erweiterten Diagnoseverfahren die Betriebspraktika noch immer als Erfolgsfaktoren im Mittelpunkt, um Berufsentscheidungen zu individualisieren. Doch als Informationssucher stehen die Jugendlichen in den Betrieben oft vor fur sie schwer zu verarbeitenden Eindrucken, die die hochindustrialisierte Welt der modernen Produktionsstatten darstellen. Hier bietet das Modell der Patenschaften die entscheidende Hilfe zur Reduktion der Komplexitat: Die Schuler werden von Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr (Paten) betreut, die ihnen wahrend der Praktikumswochen auch in der Berufsschule beratend und informierend zur Seite stehen. Die Paten werden somit Experten der betriebsorientierten Berufsorientierung.
Amerikas Langer Arm

Amerikas Langer Arm

Lothar Burchardt

Peter Lang AG
2017
sidottu
Die Studie analysiert die Hintergrunde des nordamerikanischen Engagements in Groenland wahrend des Zweiten Weltkriegs. Speziell fragt sie nach den Motiven von Kanada und den USA einerseits, Danemark und Deutschland andererseits sowie nach den Grenzen, die den Akteuren jeweils gesetzt waren.