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Maria Callas's Lyric and Coloratura Arias

Maria Callas's Lyric and Coloratura Arias

Ginger Dellenbaugh

Bloomsbury Academic USA
2021
nidottu
More than 40 years after her death, the legend of Maria Callas, “La Divina Assoluta,” remains unsurpassed. Much has been written about her sensational opera career and fraught private life, from her definitive mastery of iconic opera roles to her love affairs and tantrums. The prototype for the 20th century celebrity diva, Callas emblematizes the cliche of tormented talent – genius in the ring with catastrophe. Her extraordinary voice, in particular, has become an object of cult-like adoration and cultural significance almost with a life of its own: as fetish object, as sophisticated sonic signifier, and most recently, as the lifeblood for a Callas hologram. Such adoration is not without consequences. When Callas is transformed into a vessel for such transcendent magic, it overshadows what is perhaps her most superhuman ability – the masterful technique she deployed to shape and craft her astounding instrument. Singing bodies are working bodies, enacting an intimate and complex form of artistic labor and cultural signification. Using one of Callas’s first recital recordings from 1954, this book envisions each aria as a lens to examine various aspects of vocalization and cultural reception of the feminized voice in both classical and pop culture, from Homer’s Sirens to Star Trek. With references to works by Marina Abramovic, Charles Baudelaire, Michel Chion, Wayne Koestenbaum, Greil Marcus, and Farah Jasmine Griffin, as well as films by Pier Paolo Pasolini, Jonathan Demme, and Rainer Werner Fassbinder, each chapter explores phenomena unique to the singing voice, including the operatic screaming point, the politics of listening, and the singing simulacrum.
Maria und Joseph: Adventgeschichten

Maria und Joseph: Adventgeschichten

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Maria, eine katholische Religionslehrerin, und Joseph, ein evangelischer Pastor, f hlten sich wohl in ihrem neuen Heim. Im Fr hjahr waren sie eingezogen, in jenes kleine H uschen, das am Rande des Ortes lag. Die B ume des angrenzenden Waldes wuchsen so nahe heran, dass man nicht genau zu sagen vermochte wo der Garten aufh rte und der Wald begann. W hrend er das Haus reparierte und wohnlich machte, legte sie einen Gem segarten an, so dass im Herbst alles f r den Einzug bereit war. Er trat seinen Dienst an als Pastor und sie als Religionslehrerin im hiesigen Gymnasium. Der Ort war gro genug um zwei christliche Religionsgemeinschaften zu beherbergen, gro genug, dass nicht jeder Zuzug eines Fremden argw hnisch beobachtet wurde, aber immer noch klein genug, dass Menschen, die ein wenig anders lebten, zumindest interessiert beobachtet wurden. "Die haben kein Auto", wurde gemunkelt. "Ja, und auch keinen Fernseher", wussten andere zu berichten. "Aber Sektierer k nnen sie nicht sein. Schlie lich ist er evangelisch und sie katholisch", berlegten andere. "Sind wir nicht alle Christen?", sinnierte einer der ans ssigen Stammtischbr der, der f r sein au erordentlich gest hltes Sitzfleisch bekannt war, bevor er wieder einschlief, denn das Sinnieren macht doch schon sehr m de. "Aber gegen Technik haben sie nichts. Sie haben eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach", wurde weiters erz hlt. "Dann sind das wohl so Alternative, so Gr ne", reimte sich eine andere Dorfbewohnerin zusammen, "Meine Kinder sollen sie in Religion bekommen, habe ich geh rt. Ich glaube, ich muss da mal genau aufpassen was die ihnen so erz hlt. Nicht, dass sie denen so ko-Ideen in den Kopf setzt. Die sollen ja auch alle Joints rauchen." "Ach was, das war doch schon viel fr her, die Hippies. Und nach freier Liebe, nein, danach sehen sie mir nicht aus, aber wer kann schon in einen anderen hineinsehen", meinte eine andere Frau und ging achselzuckend weiter Dies wurde weitererz hlt, im Caf , im Wirtshaus, im Lebensmittelgesch ft, auf der Bank und beim Spaziergang, wo immer es sich eben gerade traf. Und noch bevor der Herr Pastor nur einen Schritt in die Kirche respektive seine Frau in die Schule gesetzt hatten, fanden sie sich bereits unter strenger Beobachtung. "Man wei ja nie, was das f r welche sind", pflegte die Dorftratsche all ihre Gespr che ber Neue im Dorf zu beenden. "Ja, Christus h tte bei Ihnen keine gro en Chancen gehabt", entgegnete der Herr B rgermeister, als auch er mit den Ger chten behelligt wurde, doch er biss sich sofort auf die Zunge, denn schlie lich wollte er im n chsten Jahr wieder gew hlt werden, doch die entsprechende Dame war schon weitergegangen. Sie hatte es wohl nicht einmal geh rt, zu sehr musste sie sich darauf konzentrieren die Neuigkeiten weiterzutragen, und sie trug schwer daran. Im H uschen am Rande des Ortes bekam man davon nicht viel mit. Bald schon konnten sie die Ger chte vollends zerstreuen, denn sowohl der Herr Pastor bei den Gemeindemitgliedern, als auch die Frau Professor bei den Schulkindern waren sehr beliebt, und sehr zur Beruhigung mancher zeigte sich, dass es sich weder um Aktivisten noch um briggebliebene Hippies handelte. "Sie haben wirklich kein Auto und keinen Fernseher", best tigte einer ihrer Sch ler, "Aber ansonsten sind sie ganz normal." So sprach es sich herum, so wurden sie akzeptiert. Mittlerweile war es Advent geworden und in wenigen Wochen sollte das Kind zur Welt kommen. Und sie hie en Maria und Joseph.
Maria Stuart

Maria Stuart

Stefan Zweig

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Das Leben der Maria Stuart, einer der tragischen Gestalten der Weltgeschichte, der vom Schicksal fr h alles an irdischer Macht so m helos in die H nde gegeben wurde, ohne da sie es zu halten verstand, hat schon bald nach ihrem Tod sehr unterschiedliche Darstellungen erfahren: vom Hymnus, der sie wie eine Heilige verteidigte, bis zum genauen Gegenteil. Sie war - soviel ist gewi - eine anziehende, leidenschaftliche, kluge und stolze Frau, aber wohl weniger eine K nigin, als die sie sich dennoch f hlte. Wie war das eigentlich mit Maria Stuart? War sie wirklich am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt, war sie es nicht? Der Fall begann Stefan Zweig zu interessieren, als er im Britischen Museum zu London einen handschriftlichen Bericht ber ihre Hinrichtung las. Ich fragte nach einem wirklich verl lichen Buch. Niemand konnte mir eines nennen, und so suchend und mich erkundigend geriet ich unwillk rlich hinein ins Vergleichen und hatte, ohne es recht zu wissen, ein Buch ber Maria Stuart begonnen ... So entstand diese bewundernswert intuitive und zugleich doch weitgehend objektive romanhafte Biographie.
MARIA and ANASTASIA: The Youngest Romanov Grand Duchesses In Their Own Words: Letters, Diaries, Postcards.
They were the two youngest daughters of the world's most powerful man - Nicholas II, Tsar of Russia. Known to their family and friends as "The Little Pair", Grand Duchesses Maria and Anastasia were born into opulence, but led modest lifestyles. They were two normal young women growing up in extraordinary circumstances, ultimately getting caught in the middle of frightening political events that would take their teenage lives. Until this volume, the two girls did not have a chance to tell the story of the last four years of their lives during the first world war and the revolution, - in their very own words.
María Martínez de Pérez Almiroty: Los primeros pasos de la mujer en el Senado

María Martínez de Pérez Almiroty: Los primeros pasos de la mujer en el Senado

Sara R. Bonilla Del Rio

Createspace Independent Publishing Platform
2015
nidottu
En este escudri ar pudimos rescatar la historia de Mar a Mart nez de P rez Almiroty. Llenamos un vac o, una ausencia en la narrativa del quehacer de la mujer en Puerto Rico. Su presencia hab a sido subestimada, pero esta indagaci n revela y evidencia su aportaci n. Esta investigaci n es una excelente oportunidad para, junto a otros trabajos realizados por historiadoras e historiadores puertorrique os y latinoamericanos, modificar la historia escrita y validar la famosa frase: la historia cambia, se transforma.
Maria di Rohan

Maria di Rohan

Gaetano Donizetti

Createspace Independent Publishing Platform
2015
nidottu
Title: Maria di Rohan Composer: Gaetano Donizetti Original Publisher: Ricordi The complete Italian vocal score to Donizetti's Maria di Rohan as originally published by Ricordi in 1870. Performer's Reprints are produced in conjunction with the International Music Score Library Project. These are out of print or historical editions, which we clean, straighten, touch up, and digitally reprint. Due to the age of original documents, you may find occasional blemishes, damage, or skewing of print. While we do extensive cleaning and editing to improve the image quality, some items are not able to be repaired. A portion of each book sold is donated to small performing arts organizations to create jobs for performers and to encourage audience growth.
The Collected Meditations of Mrs. Maria W. Stewart

The Collected Meditations of Mrs. Maria W. Stewart

Maria W. Stewart

West Margin Press
2022
sidottu
The Collected Meditations of Mrs. Maria W. Stewart (2021) compiles the speeches and writings of Maria W. Stewart. This groundbreaking collection includes some of the best works from across Stewart’s career as the first African American public lecturer, including Meditations from the Pen of Mrs. Maria Stewart, her 1832 speech delivered at the Franklin Hall, her address delivered before the African American Female Intelligence Society, and her lecture delivered at the African Masonic Hall in 1833. “Many will suffer for pleading the cause of oppressed Africa, and I shall glory in being one of her martyrs; for I am firmly persuaded that the God in whom I trust is able to protect me from the rage and malice of mine enemies, and from them that will rise up against me; and if there is no other way for me to escape, He is able to take me to himself…” In the brief span of five years, Stewart became one of Boston’s most prominent lecturers on abolition and women’s rights, passionately condemning the institution of slavery while calling attention to the racism faced by free African Americans living in the north. This collection places some of her best-known speeches alongside her highly regarded meditations, personal reflections on life as a Black woman in nineteenth century America. A keen observer of political events and a powerful voice against oppression of all kinds, Maria W. Stewart remains relatively unknown despite her prominent role in the movements for abolition and women’s rights. With a beautifully designed cover and professionally typeset manuscript, this edition of The Collected Meditations of Mrs. Maria W. Stewart is a classic of African American literature reimagined for modern readers.