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1000 tulosta hakusanalla Helga Samset

Ueberblick Ueber Das «Oekosystem Der Europaeischen Gemeinschaft»
Die Zahl der aktuellen und der potentiellen Umweltprobleme ist in den letzten Jahren steil angestiegen. Deshalb sind effektive Problemlosungen national und international nicht nur okologisch, sondern auch okonomisch neu zu bewerten. Auch in den Landern der Europaischen Gemeinschaft muss eine in die Wirtschaftsgemeinschaft hineinwirkende Umweltpolitik mehr an Wichtigkeit gewinnen. Die Umweltsituationen in den Landern der EG sowie die okologischen Voraussetzungen, Implikationen und Konsequenzen fur die derzeitige und zukunftig anzustrebende Umweltpolitik der EG sind Thema dieses Buches."
Staatliche Auslandsverschuldung Und Internationale Kapitalbewegungen
Ziel dieser Untersuchung ist es, Wirkungszusammenhange zu erlautern, die bei der Schuldenfinanzierung von Staatsausgaben in einer offenen Wirtschaft mit einem hohen Grad an Kapitalmobilitat in Betracht gezogen werden mussen. Als Analyseinstrument dient ein erweitertes, makrookonomisches Strom-Bestandsmodell, das die Untersuchung direkter, indirekter und induzierter Formen der staatlichen Auslandsverschuldung zulasst und mit traditionellen Modellformen verglichen wird. Die Hohe der Auslandsverschuldung ergibt sich in diesem Modell durch die Nachfragestruktur auf den Finanzmarkten und kann vom Staat nicht exogen determiniert werden. Zinszahlungen, die bei einer Auslandsverschuldung einen Kapitaltransfer ins Ausland beinhalten, nehmen in der Analyse zudem einen breiten Raum ein."
Uebersetzungsanthologien

Uebersetzungsanthologien

Helga Essmann

Peter Lang AG
1992
nidottu
Anthologien sind eine von der Forschung bislang weitgehend vernachlassigte Publikationsform. Dennoch darf die Rolle deutschsprachiger Anthologien bei der Vermittlung von einheimischer wie fremdsprachiger Literatur nicht unterschatzt werden. Die vorliegende Studie veranschaulicht dies am Beispiel der amerikanischen Versdichtung: In die fur den Untersuchunsgzeitraum (1920-1960) vorliegenden 64 deutschsprachigen Ubersetzungsanthologien mit autorspezifischer amerikanischer Versdichtung wurden 215 amerikanische Dichter mit 940 Gedichten aufgenommen; das ist mehr, als andere Medien der primaren Literaturvermittlung im gleichen Zeitraum geleistet haben. Um dieses Corpus handhabbar zu machen, wird zunachst eine Typologie der Anthologien erstellt. Dem schliesst sich eine nach Typen geordnete Untersuchung der Anthologien an. Dabei zeigt sich immer wieder, wie stark die einzelnen Werke und mit ihnen die aufgenommenen Texte von den Personlichkeiten und Intentionen ihrer Herausgeber gepragt sind. Somit erweist sich, dass Anthologien also nicht nur als Medien der Literaturvermittlung, sondern auch als Rezeptionsdokumente von Bedeutung sind."
Kulturkritik in Der Kurzprosa John Cheevers

Kulturkritik in Der Kurzprosa John Cheevers

Helga Kuhli-Kortmann

Peter Lang AG
1994
nidottu
Durch die Analyse ausgewahlter Texte versucht diese Arbeit, die kulturkritische Diagnose zu ergrunden, die John Cheever in seiner Kurzprosa stellt. Insbesondere prangert der amerikanische Autor die unangemessenen Wertvorstellungen seiner Landsleute an, die diese zu Opfern einer umfassenden Entfremdung werden lassen. Phobien und Obsessionen sind Folgeerscheinungen, die sich in allen wichtigen Lebensbereichen manifestieren. So entwickeln die Figuren ein gestortes Verhaltnis zur Vergangenheit, deren Probleme genausowenig bewaltigt werden wie die der Gegenwart. Die daraus resultierenden Frustrationsgefuhle belasten daruber hinaus die zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten. Eine dritte Folge ihrer korrekturbedurftigen Weltanschauung ist schliesslich die Entfremdung von der Natur, die nicht mehr als kraft- und trostspendende Quelle genutzt werden kann."
Al-Hudhud

Al-Hudhud

Helga Venzlaff

Peter Lang AG
1995
sidottu
In allen Landern des islamischen Orients spielt al-hudhud, der Wiedehopf, eine bedeutende Rolle in volkstumlichen Praktiken, volksreligiosen Vorstellungen, in Legenden und Marchen. Auf zahlreichen Feldforschungsreisen wurden diese Uberlieferungen gesammelt und durch Quellenstudien auf die alte arabische Literatur zuruckgefuhrt. Mit der kulturhistorischen Ruckbindung wird deutlich, dass der Ursprung der grossen Verbreitung und weitgehend einheitlichen Ausformung heutiger Wiedehopf-Verehrung letztendlich im Koran zu suchen ist: In der beruhmten Erzahlung von Salomo und der Konigin von Saba ist der Wiedehopf Vermittler - und uberdies -bekennender Muslim-."
Gestaltung Der Durchlaufzeit in Der Auftragsfertigung: - Unterstuetzung Durch Ein Hybridmodell
Einschneidende okonomische Veranderungen bedingten in den letzten Jahren eine Verscharfung des Wettbewerbs. Der Faktor Zeit spielt zunehmend eine zentrale strategische Rolle zur Sicherung der Marktposition. Die Gestaltungsmoglichkeiten in der Auftragsfertigung mussen bezuglich ihrer Wirkungsweise auf die Fertigungsdurchlaufzeiten beurteilt werden. In dieser Studie wird fur das Beispiel des klinisch-chemischen Labors ein analytisches Modell generiert, um die Auftragsdurchlaufzeiten durch das komplexe System in kurzer Zeit abschatzen zu konnen. Zur Realisierung wurde eine allgemeine Geratetypologie erstellt und fur die einzelnen Geratetypen auf der Basis der Warteschlangentheorie und der Simulation approximative analytische Formeln zur Berechnung der Durchlaufzeiten entwickelt. Diese Formeln konnen auch auf andere Auftragsfertigungen zur Beurteilung von Handlungsalternativen ubertragen werden."
Der Eunuch in Kaisernaehe

Der Eunuch in Kaisernaehe

Helga Scholten

Peter Lang AG
1995
nidottu
Die spätantike Überlieferung zeichnet häufig ein polemisch verzerrtes Bild des obersten Kammerherrn des Kaisers, das geprägt ist von der Ablehnung eines gesellschaftlichen Außenseiters, nämlich eines Eunuchen. Basierend auf einer prosopographischen Studie werden neben den formalen Strukturen des Amtes, die Funktionen und Kompetenzen des praepositus sacri cubiculi eingehend erläutert. Die Beurteilung der gesellschaftlichen Position des Amtsträgers auch nach soziologischen Kriterien, gemessen an spätantiken Wertvorstellungen, leistet einen Beitrag zum Verständnis der Effizienz einer institutionellen Hofeunuchenschaft. Die Geschichte des Amtes, seine politische und soziale Bedeutung im 4. und 5. Jahrhundert, vermittelt einen Eindruck von der spätantiken Regierungs- und Verwaltungspraxis.
Ethische Und Rechtliche Aspekte Der Aerztlichen Aufklaerungspflicht
Dieses Buch behandelt sowohl ethische als auch rechtliche Fragen der arztlichen Aufklarungspflicht, sowie das Spannungsverhaltnis der beiden Aspekte. Dabei wird das Wesen der medizinischen Ethik im Kontext mit der arztlichen Aufklarungspflicht erortert. Diskutiert werden die Prinzipien von Paternalismus und Autonomie des Patienten, die Beziehung zwischen Arzt und Patient, die Problematik der -Wahrheit am Krankenbett- und des therapeutischen Privilegs. Ein weiterer Abschnitt befasst sich mit dem Verhaltnis von Recht und medizinischer Ethik, insbesondere mit den Gefahren der Verrechtlichung. Vor diesem Hintergrund erfolgt eine umfassende Darstellung von Rechtslage, Judikatur und Lehre zur arztlichen Aufklarungspflicht."
Das Schuelerverstaendnis Im Kunstorientierten Unterricht Der Ddr
Dieses Buch versteht sich als Beitrag zur Geschichte der Kunstpadagogik. Anhand einer Bestandsaufnahme ihres letzten Jahrzehnts in der DDR, wie es sich in der Zeitschrift "Kunsterziehung" darstellt, wird der Frage nach dem Spielraum individueller Erlebens- und Verarbeitungsweisen von SchulerInnen beim asthetischen Lernen in der Schule nachgegangen. Diese seit Anfang der achtziger Jahre immer dringlicher werdende kunstpadagogische Herausforderung wurde auch von Kunsterziehern in der DDR thematisiert. Die Untersuchung stellt Moglichkeiten und Grenzen einer Realisierung dieser Intentionen in einem ausdrucklich als -kunstgemass- deklarierten Unterricht unter den restriktiven Bedingungen des DDR-Schulsystems heraus."
Die Suche Nach Den Ersten Amerikanern

Die Suche Nach Den Ersten Amerikanern

Helga Gemegah

Peter Lang AG
2007
nidottu
Bereits im 16. Jahrhundert begann die Suche nach der Herkunft der ersten Amerikaner. Dabei ging man von Anfang an von einem externen Ursprung und daher entweder von maritimen Kontakten aus der Alten Welt oder von einer Besiedelung aus Asien uber eine Landbrucke aus. Diese Vermutungen wurden selten kritisch betrachtet, weil Ursprungsideen trotz vieler Ungereimtheiten die Besiedelungsforschung Amerikas erheblich beeinflusst haben. Diese Vorstellungen fuhrten zudem zu zahlreichen Vergleichen zwischen den Sprachen und Kulturen der Voelker Amerikas und Asiens. Anhand der Entstehung und Rezeption von Ursprungsideen sowie ihrer Auswirkungen auf Literatur und Wissenschaft wird in der Arbeit untersucht, ob Ursprungsideen eine ernstzunehmende Grundlage fur die Besiedelungsforschung Amerikas sind oder ob sie zu den wissenschaftshemmenden Weltbildern vergangener Jahrhunderte gehoeren.
The First Americans’ New World Roots – A Forgotten Question Reconsidered
The question about the first Americans’ New World roots is seldom given attention, although there have been approaches to finding answers. These initiatives were neglected due to the dominance of ideas of external origins. In 1493 all lands west of the Azores were declared Spanish possessions according to the Bula Intercaetera. When on fictitious maps and in the literature of the 16th century America was described as identical to or as part of Asia, connected by huge fictitious land connections, both Asia and America were considered Spanish territories. Such conjectures furthermore served to explain the presence of mankind on the American continent, which had not been mentioned in the Bible. These misleading concepts, however, made many believe that the inhabitants of the Americas were Asians and that they had brought their languages and cultures from Asia. The strong impact of these ideas led to the exclusion of the concept of the New World roots from the questionnaire of the research into the peopling of the Americas. Therefore a closer look into the development, reception and impact of fictitious ideas of origin and into the forgotten aspect of an autochthonous origin of the first Americans is presented here.
Mit-Leiden Gottes

Mit-Leiden Gottes

Helga Kasan

Peter Lang AG
2010
sidottu
Gott koenne nicht leiden, war die selbstverstandliche Implikation der Gottesvorstellung der fruhen Kirche, die im Grunde bis heute nicht voellig uberwunden scheint. Wurzel dieser Sicht ist jedoch nicht die Heilige Schrift, vielmehr resultiert sie aus dem Bemuhen, das Christliche im Denkhorizont des griechischen Seinsverstandnisses zu artikulieren, wobei unreflektiert dessen metaphysische Folgerung ubernommen wurde: der sich selbst genugende, apathische, von dieser Welt unberuhrbare unbewegte Beweger (Aristoteles). Dass dabei ein, ja vielleicht der wesentliche Aspekt des biblischen Gottesbildes verdrangt wurde, das aufzuzeigen ist Anliegen dieser Arbeit. Der Gott beider Testamente ist demgegenuber der sich um den Menschen und die Welt Kummernde, sich ihrer Annehmende, ja vom Leid in ihr zuerst Betroffene und also Mit-Leidende. Dieser Gedanke pragt schon die rabbinische Religiositat, leuchtet in der Mystik auf und tritt seit dem Aufbrechen des dialogischen Seinsverstandnisses im 20. Jahrhundert wieder ins Blickfeld (Heschel, Bonhoeffer, Moltmann). Leid brauchte nicht der Fels des Atheismus zu sein, wurde Gott, wie er sich im Alten und dann vor allem im Neuen Bund bezeugt hat, als der Mit-Leidende und damit Troestende ernst genommen.
Stefano Guazzo «La Civil Conversazione» in Der Franzoesischen Kultur Des 16. Und 17. Jahrhunderts
Mit Stefano Guazzos Dialog La Civil Conversazione erschien 1574 in Brescia ein Werk, das den Gesellschaftsfragen im Europa der Fruhen Neuzeit entscheidende Impulse gab. Indem er alle sozialen Schichten in seine UEberlegungen einbezieht, betont Guazzo das uberstandische Ideal einer umfassenden Kultivierung und Vervollkommnung des Menschen. Damit treibt er die Demokratisierung von Anstand und Bildung voran, die ihm als das geeignete Mittel der Verstandigung zwischen den einzelnen sozialen Standen und innerhalb derselben erscheinen. Er widerlegt Vorurteile, betont den Adel der Tugend und relativiert den Vorrang des Geburtsadels, um den menschlichen Beziehungen eine gerechte Grundlage zu geben. Der Schlussel dazu ist die civil conversazione, der Guazzo eine moralische wie erkenntnisfoerdernde Kraft zuschreibt und diese im Verlauf seines Dialogs vorfuhrt. Guazzo spielt im Kulturtransfer zwischen Italien und Frankreich eine herausragende Rolle, zu der in dieser Untersuchung erstmals prazise Informationen gegeben werden. Zudem wird gezeigt, wie Guazzos Vorstellungen in unterschiedlichen Stroemungen des 17. Jahrhunderts ihren Niederschlag finden.
Grueßen im Deutschen und Russischen

Grueßen im Deutschen und Russischen

Helga Schulze-Neufeld

Peter Lang AG
2012
sidottu
Diese Arbeit analysiert den Einfluss von verschiedenen Faktoren auf die Grussformelwahl der Deutschen und der Russen und ermittelt via Fragebogenerhebung und mithilfe von kontrastiv-pragmatischen und deskriptiv-inferenzstatistischen Methoden - t-Test und Binomialtest - die kritischen Situationen mit einem hohen interkulturellen Konfliktpotential. Die Faktoren Distanz und Hierarchie scheinen den groessten Einfluss auf das deutsche und russische Grussverhalten zu haben. Situationen mit einem konvergierenden Bekanntheitsgrad- und Hierarchieverhaltnis zwischen den Interaktanten stellen sich als kritisch heraus: Es kann eine Nicht-Adaquatheit zwischen den deutschen Grussformeln 'Hallo' und 'Tschuss' und den russischen 'Privet' und 'Poka' trotz ihrer AEquivalenz festgestellt werden.
Die soufflierte Stimme

Die soufflierte Stimme

Helga Finter

Peter Lang AG
2014
sidottu
Ist die Stimme nur Toninstrument fur Sprache oder ist ihr Klang selbst signifikant? Wer spricht, was singt in einer Stimme? Welche Rolle spielt ihre Theatralisierung fur Subjekt-, Koerper- und Sprachkonzepte? Wie schafft Stimme Prasenz? Wie eine Signatur? Wie wird ein Ursprung der Stimme, wie Audiovision dramatisiert? Welchen Einfluss hat der Einsatz von Mikrofon, Lautsprecher, Sound-Design? Was bewirken Aufzeichnungstechnologien? Welche Rolle haben akusmatische Stimmen? Was kennzeichnet eine Ethik der Stimme, eine Stimm-Politik? Wie verhalt sich die poetische zur Autorenstimme? Auf solche Fragen antwortet dieser Band mit Analysen der Praxis von (experimentellem) Theater, Oper, Tanz, Medien, wie auch von poetisch strukturierten Texten, die performativ eine AEsthetik der Stimme entwerfen.
Le Corps de l'Audible

Le Corps de l'Audible

Helga Finter

Peter Lang AG
2014
sidottu
La voix n'est-elle qu'un instrument pour la langue ou a-t-elle une signifiance propre? Quel role joue sa theatralisation pour les conceptions du sujet, du corps, du langage? Comment la voix cree-t-elle une presence ou une signature? Comment dramatise-t-elle son origine et l'audio-vision? Quels sont les effets et les fonctions des technologies sonores? A quoi servent les voix acousmatiques? Comment se manifestent une ethique et/ou une politique de la voix? Quel est le rapport entre voix d'auteur et voix poetique? C'est a de telles questions que repondent les ecrits de ce livre en analysant des oeuvres de la scene experimentale - theatre, opera, danse, medias - et de l'ecriture qui proposent par leur pratique une esthetique de la voix.
Kaiser Michael IX. Palaiologos

Kaiser Michael IX. Palaiologos

Helga Gickler

Peter Lang AG
2015
sidottu
Das Buch befasst sich mit Kaiser Michael IX. Palaiologos, der in der Literatur bisher kaum beachtet, sondern als "Mitkaiser" ohne selbststandige Funktionen gesehen wurde. Helga Gickler untersucht die Grunde dafur. Die abwertende lateinische UEbersetzung des Historiographen Pachymeres, der wahrscheinlich Michaels Lehrer war, beeinflusste viele neuzeitliche Historiker. Als Feldherr agierte Michael voellig eigenstandig und propagierte Freiwilligenheere. Er war jedoch 1302-03 gegen die osmanischen Heere im Westen Kleinasiens und 1303-05 gegen die Katalanische Kompanie in Thrakien erfolglos. Seine Prasenz in der Epigraphik und in der Munzpragung unterstreicht seine Bedeutung. Sein ploetzlicher Tod wird als Giftmord durch seinen Sohn Andronikos III. gedeutet.
The Austrian Manuscript Cookery Book in the Long Eighteenth Century
The question of what a manuscript cookery book is or can be is still far from settled. Based on detailed archival research, this book establishes a basic typology of manuscript cookery books, with a focus on the function they served in the life of their owners: memory aid, manual of practical instruction, book in its own right, and showpiece. The author also investigates the work situation of women through an analysis of the educational role of the manuscript cookery book and its function as a tool for the professional cook. It represents a substantial contribution towards closing gaps in knowledge and material relating to reading and writing in eighteenth-century Austria.