Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,7, Universit t Paderborn (Deutsche Fachjournalisten-Schule), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Soll Satire mehr sein als Spa macherei f r den Massenkonsum, st t sie gelegentlich an juristische Grenzen. Dann ist es die Aufgabe staatlicher Organe, Kunst zu beurteilen. Die Arbeit Kachidas skizziert interessante F lle der Konfrontation von Satire als Kunstform mit von ihr vermeintlich oder tats chlich Gesch digten, seien dies nun Einzelpersonen oder Institutionen des Staates.
Over the past decades, the Boundary Element Method has emerged as a ver satile and powerful tool for the solution of engineering problems, presenting in many cases an alternative to the more widely used Finite Element Method. As with any numerical method, the engineer or scientist who applies it to a practical problem needs to be acquainted with, and understand, its basic principles to be able to apply it correctly and be aware of its limitations. It is with this intention that we have endeavoured to write this book: to give the student or practitioner an easy-to-understand introductory course to the method so as to enable him or her to apply it judiciously. As the title suggests, this book not only serves as an introductory course, but also cov ers some advanced topics that we consider important for the researcher who needs to be up-to-date with new developments. This book is the result of our teaching experiences with the Boundary Element Method, along with research and consulting activities carried out in the field. Its roots lie in a graduate course on the Boundary Element Method given by the authors at the university of Stuttgart. The experiences gained from teaching and the remarks and questions of the students have contributed to shaping the 'Introductory course' (Chapters 1-8) to the needs of the stu dents without assuming a background in numerical methods in general or the Boundary Element Method in particular.
Der Arbeitsmarkt wandelt sich vom Arbeitgeber- zum Kandidatenmarkt, Recruiting wird vom Personalmarketing abgelöst. Die richtigen Mitarbeiter einzustellen, ist schon längst zum zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Wer hingegen glaubt, High Potentials nach wie vor per Stellenanzeige finden zu können, hat bereits verloren. Mithilfe der praxiserprobten Personalmarketing-Methode Professional Search wird eine neue, zeitgemäße Wertehaltung in der Mitarbeitergewinnung zum Ausdruck gebracht – und der nachhaltige Unternehmenserfolg gesichert.
Die von Cauchy 1814 begriindete Theorie der Funktionen einer komplexen Veranderlichen z= x+yi geht von gewissen Eigenschaften einer FunktionJ(z)= u(x, y);t-v(x, y)i aus, um daraus ihren analytischen Charakter, d. h. ihre Darstellung durch gewohnliche Potenzreihen, zu gewinnen. Wahrend aber Ca uch y dazu die Existenz und Stetigkeit der Ableitung J'(z) brauchte, bewiell Goursat 1900, daB auf die Stetigkeit, von!, (z) verzichtet werden kann. In der vorliegenden Schrift wid auch die Existenz vonI' (z) noch ausgellchahet und durch eine vielschwachere, aber unentbehrliche Bindung zwischen u und v ersetzt, um u+vi zu eincr analytischen Funktion von z zu machen. So wird hier ein Wun'sch erfiillt, in dem sich BoIza, wie er dem Verfasser erzahlte, 1912 in London mit Hil bert begegnete, daB namlich auch die Existenz von I' (z) durch gering ere Voraussetzungen ersetzt werden sollte. Diese ganze, n-unmehr abgeschlossene Entwicklung ist also reif fUr eine einheitliche selbstandige Darstellung, die zugleich eine Geschichte der Begriindung der Funktionen- theorie ist. Nur 110 kommen auch die einzelrien Schritte, zumal der letzte hier von uns getane zur reohten Gehung. Diese Darstellung braucht den, iibrigens auch fiir Physik und Technik wichtigen Begriff des reellen und dam it des komplexen Kurvenintegrals, weil er in den alteren Arbeiten iiber den "Cauchyschen Integralsatz" cine bed utende Rolle spielt und bei uns erst nachtraglich sich fur die Begriindung der Funktionentheorie als viillig entbehrlich erweist. Die De- finition solcher Integrale, mit der wir deshalb beg inn en miis en, kann .
Dieses Buch will weder ein Lehrbuch der Funktionalanalysis noch eines der numerischen Mathematik sein; sondern es möchte nur zeigen, wie sich in der numerischen Mathematik in neuerer Zeit ein Struktur wandel vollzogen hat, wie durch den Einsatz einerseits der Groß rechenanlagen und andererseits abstrakter Methoden ein Bild der numerischen Mathematik entstanden ist, welches sich von demjenigen vor etwa 10 bis 20 Jahren wesentlich unterscheidet. Es ist genauso wie in anderen Teilen der Mathematik auch in der numerischen Mathe matik ein starker Zug zur Abstraktion vorhanden. Zugleich verwischen sich die Grenzen zwischen den einzelnen mathematischen Disziplinen. So ist es heute schwer zu sagen, ob z. B. die Funktionalanalysis zur sog. reinen oder zur sog. angewandten Mathematik gehört. Die Funk tionalanalysis ist eine Grundlage für große Teile beider genannten Dis ziplinen, und der Verfasser wäre glücklich, wenn dieses Buch dazu beitragen würde, den unseligen Unterschied zwischen "reiner" und "angewandter" Mathematik ad absurdum zu führen; denn es gibt keine Trennungslinie zwischen diesen beiden Gebieten, es gibt nur eine M athe matik, von der Analysis, Topologie, Algebra, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitsrechnung usw. einige ineinandergehende Teilgebiete sind.
Schäfer gives a concise overview of the static equilibrium properties of polymer solutions. In the first part diagrammatic perturbation theory is derived from scratch. The second part illustrates the basic ideas of the renormalization group (RG). The crucial role of dilation invariance is stressed. The more efficient method of dimensional regularization and minimal subtractions is worked out in part three. The fourth part contains a unified evaluation of the theory to the one loop level. All the important experimental quantities are discussed in detail, and the results are compared extensively to experiment. Empirical methods of data analysis are critically discussed. The final (fifth) part is devoted to extensions of theory. The first three parts of this book may serve as the basis of a course. Parts four and five are hoped to be useful for detailed quantitative evaluations of experiments.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieses Buch will weder ein Lehrbuch der Funktionalanalysis noch eines der numerischen Mathematik sein; sondern es mochte nur zeigen, wie sich in der numerischen Mathematik in neuerer Zeit ein 5truktur- wandel vollzogen hat, wie durch den Einsatz einerseits der GroB- rechenanlagen und andererseits abstrakter Methoden ein Bild der numerischen Mathematik entstanden ist, welches sich von demjenigen vor etwa 10 bis 20 Jahren wesentlich unterscheidet. Es ist genauso wie in anderen Teilen der Mathematik auch in der numerischen Mathe- matik ein starker Zug zur Abstraktion vorhanden. Zugleich verwischen sich die Grenzen zwischen den einzelnen mathematischen Disziplinen. 50 ist es heute schwer zu sagen, ob z. B. die Funktionalanalysis zur sog. reinen oder zur sog. angewandten Mathematik gehort. Die Funk- tionalanalysis ist eine Grundlage fur groBe Teile beider genannten Dis- ziplinen, und der Verfasscr ware glucklich, wenn dieses Buch dazu beitragen wiirde, den unseligen Unterschied zwischen "reiner" und "angewandter" Mathematik ad absurdum zu fuhren; denn es gibt keine Trennungslinie zwischen diesen beiden Gebieten, es gibt nur eine M athe- matik, von der Analysis, Topologie, Algebra, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitsrechnung usw. einige ineinandergehende Teilgebiete sind.
Der Geschäftsführer im Konzern steht nicht nur in seiner Führungsrolle im Fokus. Auch seine (rechtliche) Verankerung im Unternehmen muss stimmen und vertraglich korrekt umgesetzt werden. Das Werk erläutert praxisnah alle wichtigen Fragen in besonders kompakter Form. Die zweite Auflage berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung des BAG zur Kündigung des Geschäftsführers (Zuständigkeit der Arbeitsgerichte) und die aktuelle BGH-Rechtsprechung zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und den unmittelbaren Folgen für den GmbH-Geschäftsführer.
Der Verfasser gibt einen Überblick über Leben und Werk von Georg Lukács, einem bedeutenden Philosophen und Kulturtheoretiker des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die Expressionismus-Auffassung, die Theorie des literarischen Realismus und die große Ästhetik von Lukács. Berücksichtigt wird auch die Kritik namhafter Schriftsteller und Philosophen wie Bloch, Brecht, Seghers und Adorno an seinem Werk. Dabei spielen die Zusammenhänge zwischen marxistischem Denken, Kultur und politischen Engagement eine wesentliche Rolle.
Der Band versammelt zentrale spätere Beiträge von Lothar Peter zur soziologischen Theorie, zum Marxismus, zur Kritischen Theorie und über Intellektuelle. Die Beiträge sondieren den gesellschaftskritischen Gehalt marxistischer Diskurse, lebensphilosophischer Reflexionen, des Feminismus, der Soziologie Max Webers und Durkheims sowie des Kommunitarismus. Sie beschäftigen sich auch mit Problemen und Aufgaben der Intellektuellen (Bourdieu, Habermas, Beck, Giddens) sowie den Perspektiven einer gesellschaftskritischen Soziologie heute.
Lothar Nishkam Koch erzählt den einzigartigen Lebensweg des amerikanischen Mystikers und Psychologen Jeru Kabbal und beschreibt erstmalig Ursprünge, Perspektiven und Methoden der Dehypnotherapie, die als ClarityProcess® in Europa bekannt ist. Die Geschichte dieser transpersonalen, therapeutischen Gruppenarbeit zur beschleunigten Selbstentwicklung wird vor dem historischen Hintergrund des Human Potential Movements und der Osho-Bewegung nachgezeichnet.