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Herman Nohl - Der Sinn der Strafe (1925)

Herman Nohl - Der Sinn der Strafe (1925)

Merle Umnirski

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: gut, Bergische Universit t Wuppertal, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Herman Nohl (1879-1960) war ein deutscher P dagoge und Philosoph. Er wurde in Berlin geboren und studierte dort als Sch ler von Friedrich Paulsen und Wilhelm Dilthey Philosophie. 1920 wurde er Professor f r Philosophie und P dagogik in G ttingen. 1937 erhielt er Lehrverbot, ab 1945 unterrichtete er wieder bis an sein Lebensende an der G ttinger Universit t. Nohl nahm die Lebensphilosophie Diltheys auf und stand der Jugendbewegung nahe. In G ttingen wurde er zum bedeutendsten Vertreter der Reformp dagogik in der Weimarer Republik. Herman Nohl nahm in dem Werk "P dagogik aus drei ig Jahren" (1949) Stellung zu dem Thema "Der Sinn der Strafe"(1925). Die Strafe wird allgemein definiert, als ein bel, das jemand einem anderen mit Absicht zugef gt hat, weil dieser eine missbilligte Handlung begangen hat. Der Sinn der Strafe besteht darin, die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der unerw nschten Handlung herabzusetzen und das Verhalten eines Menschen zu ndern. Ein Motiv der Strafe kann aber auch Vergeltung sein. Herman Nohls Text "Der Sinn der Strafe" gibt Aufschluss ber die "p dagogische Menschenkunde" Nohls.
Interesse und Pluralismus

Interesse und Pluralismus

Merle Umnirski

Grin Verlag
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: gut, Bergische Universit t Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund unseres Hausarbeitsthemas "Interesse und Pluralismus" haben wir uns daf r entschieden, diese beiden Begriffe auch einzeln zu betrachten. Da "Pluralismus" der Oberbegriff und "Interesse" vielmehr ein Teil davon ist, beginnen wir mit der Definition, der Geschichte und der Anwendung des Terminus "Pluralismus." Daran schlie en sich die verschiedenen Indikatoren f r eine plurale Gesellschaft an. Es soll gezeigt werden, da sich der Begriff nicht nur durch Kurzdefinitionen, sondern auch durch eben diese Indikatoren bestimmen l t. Nach den bisher eher allgemein gehaltenen Betrachtungen, folgen im n chsten Kapitel die Pluralismustheorien. Dabei wird auf die Genossenschaftslehre, den englischen Pluralismus, die Gruppentheorie und den Neopluralismus eingegangen. Eine gesonderte Stellung in der Hausarbeit findet die Theorie von Fraenkel, da sie die deutsche Variante der Pluralismustheorien ist und damit f r den deutschsprachigen Raum eine gr ere Bedeutung hat. Somit wird der Neopluralismus durch die zentralen Aussa-gen n her dargelegt. Abschlie end zu diesem Teil der Hausarbeit folgt eine kritische Betrachtung des Begriffes. Dazu werden die vier verschiedenen Po-sitionen, konservativ, beschreibend-rechtfertigend, beschreibend-kritisch und marxistisch, dargelegt. Der zweite Teil dieser Arbeit greift den Terminus "Interesse" heraus und besch ftigt sich zun chst mit der Begriffsbestimmung. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der genaueren Betrachtung von "Interessengruppen," deren Strukturen und Einflu nahme auf die Politik. Auch hier ist eine Kritik von N ten, da es zwischen Theorie und Praxis zu Differenzen kommt. Hierbei werden die schwachen, langfristigen, neuen und allgemeinen Interessen erl utert. Abschlie end folgt eine Gegen berstellung von positiven und negativen Aspekten organisierter Interessengruppe
Unterrichtsstunde Sachrechnen

Unterrichtsstunde Sachrechnen

Merle Umnirski

Grin Verlag Gmbh
2009
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: sehr gut, Veranstaltung: Studienseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Mini-Projekt: "Wir backen Pl tzchen f r die Weihnachtsfeier", Abstract: Der Unterricht soll den Kindern erm glichen, eine authentische Sachsituation probleml send mit Hilfe von geeigneten mathemati-schen Modellen wie z.B. dem Rechenbaum zu mathematisieren; den Umgang und das Rechnen mit Gr en (g-kg und ml-l) einzu ben, schriftliche o-der halbschriftliche Rechenstrategien anzuwenden sowie mathematische Operationen und Zusammenh nge und ihre durch den Sachverhalt bedingte logische Abfolge und Verkettung zu erkennen.
Unterrichtsstunde

Unterrichtsstunde

Merle Umnirski

Grin Publishing
2009
pokkari
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: gut, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir lernen das Zauberdreieck kennen - Sammlung erster Erfahrungen mit der bungsform Zauberdreieck und Einf hrung der Rechenregeln zur Steigerung der Probleml sebereitschaft und -f higkeit der Sch ler
Unterrichtsstunde

Unterrichtsstunde

Merle Umnirski

Grin Publishing
2009
pokkari
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - P dagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: gut, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Unterricht soll den Kindern erm glichen, verschiedene Arten der Textauseinandersetzung (Leporello, rollenverteiltes Lesen mit vorspielen, M rchen durch Perspektivenwechsel ver ndern und modernes M rchen schreiben) kennen zu lernen, ihre kreative, produktive und selbst ndige Arbeit vorzustellen und zu reflektieren (Prozess und Produkt), um sich differenzierter und vielschichtiger mit dem Inhalt, dem Gehalt und der Merkmale des M rchens auseinandersetzen zu k nnen und die eingef hrten Merkmale "Aufgabenm rchen" und "Zahl drei" vor dem Hintergrund ihrer erarbeiteten Textkenntnis zu erkennen und deren Bedeutung im M rchen nachzuvollziehen.
Herausforderung Leistungsbeurteilung

Herausforderung Leistungsbeurteilung

Merle Willhöft

Grin Publishing
2013
pokkari
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich P dagogik - Der Lehrer / P dagoge, Note: 1,7, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster (IBL ), Veranstaltung: Leistung messen und beurteilen sowie Lernerfolge f rderlich r ckmelden, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 2 Gibt es allgemeing ltige Kriterien f r die Leistungsbeurteilung? 2.1 Objektivit t 2.2 Validit t 2.3 Reliabilit t 3 Was darf gemessen und beurteil werden? 3.1 Festsetzen des Anforderungsniveaus 3.2 Bestimmen des Aufgaben- und Pr fungsumfangs 4 Beurteilungsfehler bewusst machen 5 Was m ssen Benotungsmodelle aufweisen, um von einer gerechten Benotung sprechen zu k nnen? 6 Pers nliches Fazit