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Biographie, dogmenhistorische Einordnung und wissenschaftlicher Beitrag von Milton Friedman
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 2,0 = 80%, Private Fachhochschule f r Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden Referat werde ich das Leben von Milton Friedman ausf hrlich darstellen und seine wichtigsten Werke dabei zeitlich eingliedern. Anschlie end nach der dogmenhistorischen Einordnung komme ich dann zu den wichtigsten wirtschaftwissenschaftlichen Aspekten die Friedman betreffen. Dazu z hlen unter anderem die von ihm gepr gte Geldtheorie und seine Theorie der negativen Einkommensteuer. Vor der abschlie enden Betrachtung komme ich noch kurz auf aktuellen Aussagen Friedmans in einem Interview zu sprechen.
Klafkis bildungstheoretische Didaktik im UEberblick
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, einseitig bedruckt, Note: 1,0, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit befasst sich mit zwei Schwerpunkten: 1.) Klafkis Bildungsbegriff 2.) Klafkis didaktische Konzeption , Abstract: Wolfgang Klafki bestimmte wie kein anderer die didaktische Diskussion der letzen Jahrzehnte. Bereits Ende der 1950er Jahre legte er durch seine Beschreibung kategorialer Bildung den Grundstein für ein Bildungsverständnis, das zum Ausgangs- und Orientierungspunkt seiner didaktischen Konzeption wurde. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel die bildungstheoretische Didaktik in Grundzügen zu skizzieren. 2. Grundzüge bildungstheoretischer Didaktik 2.1 Klafkis Bildungsbegriff Seit etwa einem halben Jahrhundert äußert sich Wolfgang Klafki zu pädagogischen und didaktischen Fragen. Anfangs noch ganz in geisteswissenschaftlicher Tradition stehend, öffnete er sich in den 1970er Jahren den Positionen der Kritischen Theorie und maß von hieran der Rolle der Gesellschaft in seinen Studien größere Bedeutung zu. Immer wieder sah sich Klafki veranlasst, seine Konzeption der bildungstheoretischen Didaktik zu modifizieren, und, vor allem aber, zu ergänzen. In meinen folgenden Ausführungen sollen nun markante Positionen seines Konzepts aufgegriffen und erörtert werden: Für Klafki ist der Bildungsbegriff zentraler Bezugspunkt jeglicher didaktischer Reflexion. "Bildung" als Grundkategorie sei notwendig, da ansonsten "pädagogische Bemühungen um die nachwachsende Generation [...] in ein unverbundenes Nebeneinander oder gar Gegeneinander von zahllosen Einzelaktivitäten" auseinander zu fallen drohe. Kritikern, die den Bildungsbegriff als idealisierend, unpolitisch und dem privilegierten Bürgertum zugehörig problematisieren und zurückweisen, hält er entgegen, dass in der Tradition der deutschen "philosophisch-pädagogischen Klassik" ein Bildungsbegriff "durchaus kritischprogressiver" Art zu erkennen sei und "etwa Schleiermacher, Fichte, Humboldt oder Diesterweg Bildung ausdrücklich als dynamisches Moment der Überwindung von gesellschaftlich bedingter Ungleichheit verfochten hatten."
Konzepte der Jungenarbeit

Konzepte der Jungenarbeit

Timo Arnold

Grin Verlag
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Schwerpunktseminar Erziehungssystem - Konzepte der Jugendarbeit im Umbruch, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wann ist ein Mann ein Mann?" fragt Herbert Gr nemeyer nicht ohne Grund, wie zahlreiche Publikationen, welche sich mit der Sozialisation von M nnern besch ftigen, best tigen. L ngst nicht jeder m nnliche Erwachsene kann diese Frage f r sich beantworten. Kann demnach von Jugendlichen erwartet werden, eine Antwort auf diese Frage parat zu haben? Kann die m nnliche Sozialisation unter diesen Voraussetzungen berhaupt noch gelingen? Wenn dem so ist - ist das "Erfolgsrezept" bertragbar und f r alle Jungen und jungen M nner anwendbar? Die Frage der eigenen Identit t kommt keinesfalls aus, ohne den Aspekt der Sexualit t mit einzubeziehen. Speziell der Bereich der sexuellen Identit t ist berladen von statusbezogenen Barrieren und Rollenkonflikten, die h ufig unl sbar scheinen. In Anbetracht des hohen Stellenwertes von Sexualit t - vor allem in der Pubert t - zeigt sich in vielen F llen eine entsprechend hohe psychische Belastung der betroffenen Jungen. Individuelle Strategien, mit dieser Problematik umzugehen, sie vielleicht sogar zu bew ltigen, k nnen unter Jungen nicht weitervermittelt werden, ohne die "ungeschriebenen Gesetze der M nnlichkeit" - in diesem Fall das vermeintliche Verbot, ber Probleme und Gef hle zu sprechen - zu brechen, was die entworfene L sungsstrategie wiederum nichtig erscheinen lie e, da sie den neu aufgetretenen Statusverlust nicht zu verh ten in der Lage gewesen w re. Dieses Dilemma legt das kritische Hinterfragen dieses M nnlichkeitsbildes nahe. Bedeutet das m glicherweise, dass ein neues Leitbild M nnlichkeit vonn ten ist? Kann dem Klientel ein weniger problembehaftetes Bild von M nnlichkeit diktiert werden? Wer k nnte dazu in der Lage sein und wer k nnte es
Hegemoniale Männlichkeit

Hegemoniale Männlichkeit

Timo Arnold

Grin Verlag
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Gender in der Sozialen Arbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "In den Sozial- und Kulturwissenschaften wissen wir noch wenig ber M nner als individuelle und gesellschaftliche Wesen, obwohl die Wissenschaft traditionell m nnlich dominiert ist und meist unbewu t vom M nnlichen als dem Allgemeinen ausgeht. Dieser schon l nger verf gbare Befund der feministischen Wissenschaftskritik hat zwischenzeitlich zu einiger Anstrengung gef hrt, diese Wissensl cke zu f llen." (M ller, U. in Connell, R. 2000, S. 9) Mit diesen Worten k ndigt Ursula M ller im Vorwort zu Robert W. Connells "Der gemachte Mann - Konstruktion und Krise von M nnlichkeiten" Gegenstand und Inhalt des Buches an. Doch wie begr ndet sich diese m nnliche Dominanz in der Wissenschaft? Welche Folgen hat das f r die M nner, die Gesellschaft im Allgemeinen und die Jugendarbeit im Speziellen? Wenn vom Mann im Allgemeinen ausgegangen wird, wieso definiert man M nnlichkeit dann nicht kurzerhand ber das Allgemeine? Dies sind nur wenige der Fragen, die Connell in seinem, mittlerweile als h ufig zitiertes Standardwerk etablierten, Buch ber das Konstrukt M nnlichkeit stellt. Er spricht dabei von hegemonialer M nnlichkeit und ber die weitl ufigen Auswirkungen, die diese auf jeden Menschen hat. Dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterdr ckt wurden und trotz immenser Bem hungen von feministischer Seite zum Teil auch noch werden, gilt gemeinhin als bekannt. Die These, dass auch die Geschlechtsgenossen der Unterdr cker von diesen unterdr ckt werden, mag im ersten Moment stutzig machen. Connell versteht es in seinem Werk, diesen Umstand auf seine Ursachen hin zu pr fen, in seine Einzelteile zu zerlegen und mit dem Finger auf wunde Stellen zu deuten. Dabei wahrt er ein angenehmes Ma an Objektivit t, weshalb au
Wer sind die 'global player'? Geographische und wirtschaftliche Herkunft der Unternehmen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, einseitig bedruckt, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Friedens- und Konfliktforschung), Veranstaltung: Wirtschaftseliten im Globalisierungsprozeß, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Seminararbeit soll es sein, die Frage, welche Unternehmen als die sogenannten "global player" zu bezeichnen sind, zu behandeln. Zu Beginn soll dabei definitorisch aufgezeigt werden, wie die Begriffe "Globalisierung", "global player" und "multinationales Unternehmen" einzuordnen sind. Dies führt zunächst zu der Diskussion, welche Merkmale die global player kennzeichnen und welche Faktoren diesen Firmen nicht zuzurechnen sind. Ergänzt werden soll hierbei, welcher geographischen Herkunft diese Unternehmen sind, in welchen Branchen diese Firmen ansässig sind und über welche Potenz, vor allem finanzieller Art, sie verfügen. Bei der Frage der Herkunft wird sich so aufzeigen lassen, welchen Wirtschaftsräumen diese Unternehmen vor allem zuzurechnen sind. [...]