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1000 tulosta hakusanalla "Integration"

Integration psychoanalytischer und transaktionsanalytischer Elemente in sozialpadagogische Trennungs- und Scheidungsberatung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich P dagogik - P dagogische Psychologie, Note: 2,3, Universit t L neburg (Institut f r Sozialp dagogik), Veranstaltung: Konzepte sozialp dagogischen/p dagogischen Handelns, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Herr und Frau M. werden sich trennen. Keiner von beiden ist bereit, auf den anderen einzugehen. Sie machen sich gegenseitige Vorhaltungen und sie wollen nie wieder miteinander zu tun haben. Da sie aber zwei gemeinsame Kinder haben, sind sie gezwungen, Einigungen bez glich des Aufenthaltsortes und der Besuchszeiten, sowie des Unterhaltes zu finden. Tochter Leonie, 13 Jahre alt, schw nzt immer h ufiger die Schule. Mutter und Vater sind besorgt und alle vier Familienmitglieder leiden erheblich unter der Situation. Es wird dargestellt, inwieweit Erkenntnisse aus der Psychoanalyse und der Transaktionsanalyse in eine Erziehungsberatung oder Trennungsbegleitung integriert werden k nnen. Es werden Elemente der Lehre der Psychoanalyse und der Transaktionsanalyse dargestellt, wobei die Transaktionsanalyse als eine der m glichen Weiterentwicklungen der Erkenntnisse aus der Psychoanalyse betrachtet werden. Weiter wird der sozialp dagogische Habitus im Kontext der Scheidungs- und Trennungsberatung und wesentliche Aspekte, die Professionalit t in sozialp dagogischer Fallarbeit ausmachen, dargestellt.
Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Wirtschaft - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel (Wirtschaftswissenschaften), 16 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der schnelle technische Fortschritt in den Industrie- und Schwellenländern führt zu einem fortwährenden Wandel der Arbeitswelt. Die Änderungen der Arbeitsinhalte, Prozessabläufe und Arbeitsbedingungen erfordern eine ständige Anpassung an die Gegebenheiten. Unternehmen suchen deshalb nach hoch qualifizierten, motivierten und flexiblen Mitarbeitern , die immer schwerer zu finden sind. Trotz der hohen Arbeitslosenzahl von derzeit knapp unter vier Millionen Menschen in Deutschland klagen Personalfachleute über einen Mangel an qualifizierten Fachkräften. Dieser Trend scheint sich auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. In der heutigen Zeit sind Arbeitnehmer stärker als in der Vergangenheit im Verlauf ihres Erwerbslebens nicht mehr nur bei einem Unternehmen be-schäftigt, sondern wechseln mehrmals den Arbeitsplatz. Im Verlauf ihres Berufslebens werden Arbeitnehmer häufig die "neuen Mitarbeiter" in einem Unternehmen sein. Die ersten Monate der Eingewöhnung und Eingliederung neuer Mitarbeiter werden jedoch von vielen Unternehmen wenig beachtet. Unternehmen bemühen sich mit erheblichem finanziellen und personellen Aufwand um geeignetes Personal. Die Auswahl neuer Mitarbeiter wird in Unternehmen in der Regel sehr sorgfältig durchgeführt und gilt als zentrale Entscheidung eines Unternehmens. Es erstaunt, dass der Einführung neuer Mitarbeiter hingegen weniger Beachtung geschenkt wird und wenig geplante Maßnahmen ergriffen werden, die den Einführungsprozess erfolgreich ge-stalten. Dabei lassen sich Unternehmen die Chance entgehen, mit einer ge-zielten und qualifizierten Einführungsstrategie die neuen Mitarbeiter schnell und reibungsarm am Arbeitsplatz, in das Arbeitsumfeld und in das Unter-nehmen einzuführen und an das Unternehmen zu binden. Diese Arbeit soll dabei helfen, dieser Problematik zu begegnen. Es sollen Antworten auf die Fragen: 1. Wie verläuft der Einführungsprozess neuer Mitarbeiter? 2. Welche Probleme treten während der Einführung neuer Mitarbeiter in das Unternehmen auf? 3. Wie können Unternehmen den Problemen der Einführung neuer Mitarbeiter begegnen?" gefunden werden. Den Unternehmen soll die Wichtigkeit der aktiven Einführung neuer Mit-arbeiter näher gebracht werden, sie sollen diese sich dem Thema stärker widmen. Dazu werden den Unternehmen Methoden aufgezeigt, wie diese das Aufmerksamkeitsdefizit verringern können.
Integration von Risikomanagement in Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsystemen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Wirtschaft - BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Banken und Finanzen), 51 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Hilfe dieses Projektes sollte eine Methode entwickelt werden, um den Dynamiken und Veränderungen der Unternehmensumwelten entgegenzuwirken. Diesem Ziel folgenden wurde ein Integriertes Modell konzipiert, welches Risikomanagement, in Form des COSO Enterprise Risk Management, mit einem strategischen Führungsmodell, in Form der Balanced Scorecard, verbindet. Anhand einer profunden Darstellung der Modelle, ihrer Gemeinsamkeiten und speziellen Charakteristika, wurde der Nährboden für eine Integration erklärt und profiliert. Aufbauend auf diese Plattform konnte eine Schrittweise Zusammenführung initiiert werden, welche es ermöglichte die wichtigsten Elemente des COSO ERM in das Konzept der Balanced Scorecard einzubetten. Aufgrund der Eigenart des Integrationsprozesses war es möglich, beide Modelle effektvoll zu verstärken und dafür zu sorgen, dass Risikomanagement, in Form eines operationalen Prozesses, in die strategische Steuerung eines Unternehmens integriert werden kann. Mit dem Ziel, ein qualitatives Urteil über die tatsächlich Qualität geben zu können, wurde das System schließlich, anhand eines Bewertungsschemas für Führungssysteme, einer Output/ Input- Analyse unterzogen.
Integration Von Menschen Mit Behinderung in Den Schulischen Unterricht
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,9, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über dreißig Jahren wird die in Deutschland größtenteils noch vorherrschende Sonderbeschulung von Behinderten durch die Integrationsbewegung, die statt Separation gemeinsamen Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten propagiert, grundsätzlich in Frage gestellt. Die Idee allein scheint breiten Anklang zu finden. Dennoch ist die Umsetzung gemeinsamen Lernens in der Öffentlichkeit und in pädagogischen Fachkreisen nicht unumstritten. Der Begriff "integrieren" (lat. integrare) bedeutet "etwas zusammenfügen, das vorher getrennt war, die Wiederherstellung eines Ganzen". In der Sonderpädagogik bezeichnet "Integration" die Eingliederung von behinderten Menschen in "normale Umfelder. Ein Ziel der Integrationsbewegung ist somit, das Zusammenleben von Behinderten und Nichtbehinderten in der Gesellschaft zur Normalität werden zu lassen, beginnend in der Schule. Zu Fragen ist, ob die schulische Integration wirklich zur Eingliederung Behinderter in die Gesellschaft beiträgt. Weiterhin steht die Forderung nach behindertenspezifischer Förderung in allgemeinen Schulen im Spannungsverhältnis zu den individuellen Bedürfnissen von behinderten Kindern. Kann die Regelschule diesen besonderen Bedürfnissen gerecht werden und wie kann sie es am besten realisieren? Wo sind der Integration Grenzen gesetzt? Auch der Anspruch eines behinderten Kindes auf Miteinander und Gemeinsamkeit mit Nichtbehinderten steht dem Bedürfnis nach Identifikation mit der Gruppe von Gleichbehinderten gegenüber.