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1000 tulosta hakusanalla Heike Faller

Sprachverstehen als kognitiver Prozeß

Sprachverstehen als kognitiver Prozeß

Heike Wrobel

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1994
nidottu
"Forscher: Sonne sehr Aktiv. Nordlichter über Norddeutschland. Hamburg (AP). Ungewöhnliche rote Lichtstrahlen, Nordlichter, haben den Himmel in der Nacht zu gestern über Norddeutschland erhellt. Der Bochumer Welt­ raumforscher Heinz Kaminski meinte gestern, das von seiner Sternwarte entdeckte 'auffallende Aktivzentrum auf der Sonne', das eine Vielzahl von Licht und Farberscheinungen erzeugt, werde voraussichtlich auch in der Nacht zu heute zu sehen gewesen sein. Heinz Neckel von der Hamburger Sternwarte nannte es wahrscheinlich, über Norddeutschland ein Nordlicht zu sehen. Die Sonne sei derzeit sehr aktiv. 'Zur Zeit sind wir kurz vor einem Maximum', sagte Neckel" (Neue Westfälische, 15. 3. 1989). Wie die obige Zeitungsmeldung zeigt, ist es mitunter nicht einfach, kor­ rekt über die Zeit zu berichten, zu der ein Ereignis stattfindet. Der Verfasser der Meldung hatte offenbar Mühe, beim Bericht über die verschiedenen Begebenheiten - die Voraussagen und Erläuterungen von Herrn Kaminski und Herrn Neckel, das tatsächliche und das prognostizierte Auftreten von Nordlichtern - zeitliche Kohärenz und Stimmigkeit zu schaffen. Zu berück­ sichtigen sind schließlich auch viele unterschiedliche Zeitpunkte bzw. Zeit­ räume. In der Terminologie Reichenbachs (1947) gibt es: 1) Die Referenz­ zeit, zu der alle Ereignisse in zeitliche Relation gebracht werden müssen, in diesem Fall ist das der Erscheinungstag der Zeitung ("heute"), 2) die Er­ eigniszeiten, zu denen die verschiedenen Begebenheiten stattfanden - die Zeitpunkte der Äußerungen der Herren Kaminski und Neckel ("gestern"), der Zeitpunkt bzw. -raum des faktischen Auftretens der Nordlichter ("in der Nacht zu gestern ") und der Zeitpunkt bzw.
Politiker im Fernsehtalk

Politiker im Fernsehtalk

Heike Busskamp

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2002
nidottu
Die Arbeit beleuchtet die Auftritte von Showgrossen der Polit-Szene wie Renate Schmidt, Jurgen Mollemann oder Gregor Gysi im Fernsehtalk. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, uber welche Aspekte ihrer Privat- und Personlichkeitssphare Politiker im Fernsehen sprechen und wo die Grenzen der Thematisierung des Personlichen liegen. Anhand eines Methodenmixes durch Themenanalyse der Talksendungen, Rezeptionsanalysen der TV-Zuschauerforschung und Interviews mit den Politikern und Fernsehproduzenten wird das Thema aus der Produktions-, der Medien- und der Politikerperspektive betrachtet. Hierdurch erhalt der Leser ein plastisches Bild von den Produktionsbedingungen in den Fernsehredaktionen, von Inhalt und Struktur der Talksendungen - insbesondere von den Politikerauftritten - und von den unterschiedlichen Absichten der Politiker bei einem Talkshowauftritt.
Zukunftsfähigkeit nach Maß

Zukunftsfähigkeit nach Maß

Heike Köckler

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
achteten Effekte durchaus nützlich zu sein. Trotzdem werden in deutschen A­ genda-Prozessen bislang kaum Indikatoren von den Akteuren der Prozesse selbst entwickelt. Es ist vielmehr üblich, Indikatoren anzuwenden, indem auf bestehende Indikatorenkonzepte zurückgegriffen wird und für diese die Daten erhoben werden, oder indem eine externe Einrichtung mit der Indikatorenent­ wicklung beauftragt wird. In den Fällen, in denen Indikatoren selbst entwickelt werden, geschieht dies häufig durch einzelne Fachämter der Verwaltung. Wenn nun die Indikatoren nicht extern oder durch einen einzelnen Akteur des Agenda­ Prozesses, sondern von allen beteiligten Akteuren zusammen entwickelt wer­ den, könnten Indikatoren weit mehr als ein Informationsinstrument sein. Wie die Erkenntnisse von Besleme und Mullin vermuten lassen, könnte der Agenda­ Prozess auf vielfältige Weise unterstützt werden. Diese Anzeichen für Wirkungen, die von Indikatoren ausgehen und auf Agen­ da-Prozesse wirken können, liefern den Anlass für eine tiefergehende Ausei­ nandersetzung und somit den Forschungsgegenstand dieser Arbeit: Um Wir­ kungen zwischen Indikatoren und Agenda-Prozess möglichst umfassend zu untersuchen, fasse ich Indikatoren nicht nur, wie in der gegenwärtigen Fachdis­ kussion üblich, als Informationsinstrument auf. Wie Besleme und Mullin be­ trachte ich neben der Anwendung der Indikatoren auch den Prozess ihrer Ent­ wicklung. Ich nehme an, dass sowohl bei der Entwicklung als auch bei der An­ wendung Effekte entstehen können, die einem Agenda-Prozess nützlich sein können.
Klassenrat als interaktive Praxis

Klassenrat als interaktive Praxis

Heike De Boer

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Auf die Perspektive kommt es an! Ein Schulleiter: Kerngedanke des Klassenrates besteht in der Beteiligung der gesamten Klassen- meinschaft an der Lösung von Problemen. Dabei tragen die Kinder dazu bei, dass eine Streitkultur an die Stelle von Gewalt tritt und damit manche Gewalttätigkeit von vorneherein vermieden wird. Ein Kind: Klassenrat macht Bock, wenn man selber kein Problem hat! Der Klassenrat ist eine Konstruktion von Erwachsenen für Schüler und Schü- rinnen, die ihnen ein Forum bieten soll für die Besprechung von alltäglichen Konflikten im Sinne sozialen Lernens und der Beteiligung an der Planung und Gestaltung des Schulalltags. Offenbar sind jedoch die Perspektiven auf den Kl- senrat, ob aus der Sicht eines Kindes oder eines Erwachsenen, sehr unterschi- lich. Kein Kind käme von sich aus auf die Idee, ein solches Gremium einzuri- ten, mit dem die ganze Klasse an der Lösung von interindividuellen Konflikten beteiligt wäre. Auf die Frage einer Lehrerin an Zweitklässler, was sie im Kl- senrat lernen würden, antwortet ein Kind, dass man dort Ärger bekäme. Den Nachsatz der Lehrerin, ob sie denn nicht ihre Probleme lösen lernten, verneinen die Kinder im Chor. Im Klassenrat bekommt man aus Kindersicht dementsp- chend erst Mal „Ärger“. Die Differenz zwischen pädagogischer Intention und pädagogischer Praxis deutet sich hier an und lässt erahnen, dass der Klassenrat aus Perspektive der Schüler und Schülerinnen möglicherweise mit eigensinnigen Bedeutungen gefüllt wird. Um zu ergründen, was der Klassenrat für die Akteure bedeutet, steht die - teraktive Praxis des Klassenrates im Mittelpunkt dieser Arbeit.
Partizipative Governance

Partizipative Governance

Heike Walk

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Heike Walk greift drei aktuelle Themen der politikwissenschaftlichen Forschung auf: die Partizipations- und Governancedebatte sowie die Klimapolitik. Die Autorin setzt sich mit der demokratietheoretischen Relevanz von Governanceprozessen auseinander und legt die vielfältigen Beteiligungsformen nichtstaatlicher Akteure auf den verschiedenen Ebenen der Klimapolitik dar. Dabei steht die These im Vordergrund, dass sich ein wirksamer Klimaschutz nicht allein durch eine breite Öffentlichkeits- und Informationspolitik durchsetzen lässt, sondern auch der breiten Einbeziehung und des Mitmachens weiter Teile der Bevölkerung bedarf.
Zwischen zwei Welten?

Zwischen zwei Welten?

Heike Scheidemann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Das Buch von Heike Scheidemann reprasentiert in herausragender Weise den Beitrag, den die Organisationssoziologie fur die Soziologie der offentlichen V- waltung zu leisten vermag. Fur die Reihe Organization and Public Management ist es ein Glucksfall, dass sie diese, durchaus programmatisch zu verstehende, Schrift von Heike Scheidemann als Eroffnungsband vorlegen kann. Der theoretische Zugriff dieser Studie ist ein dezidiert organisationssozio- gischer. Ihr Ziel ist es, die Implementation von Public Managementkonzepten in offentlichen Organisationen als Bezugnahme auf gesellschaftliche Muster des Organisierens zu rekonstruieren. Im Unterschied zu weiten Teilen der Organi- tionsforschung liegt der Fokus dieser Arbeit damit nicht auf Verbreitungsasp- ten so genannter Innovationen oder Managementmoden, sondern auf int- organisationalen Prozessen des Organisierens. Auf diese Weise wird das popu- re Bild der Diffusion im Sinne einer mechanischen Adoption von Umwelte- menten durchbrochen und die je spezifische Relevanz von Modeerscheinungen am Beispiel des New Public Management fur kommunale Verwaltungsorga- sationen in der Bundesrepublik Deutschland empirisch nachvollzogen."
Dasein für Andere - Dasein als Andere in Europa

Dasein für Andere - Dasein als Andere in Europa

Heike Wagner

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
1 Mónica aus Ecuador ist 39 Jahre alt, hat drei Kinder und arbeitet seit zwei Jahren in Madrid als Hausarbeiterin. Sie wohnt bei ihrer Arbeitsstelle und ihre Aufgaben bestehen aus einem „Rund-um-Service“ von Pflege eines bettlägerigen alten M- nes, Putzen, Kochen, Waschen für 600 Euro im Monat. Es handelt sich um eine körperlich anstrengende und, da der Mann oft vor Schmerzen schreit und stöhnt, psychisch sehr belastende Arbeit. Mónica hat sonntags von zehn Uhr morgens bis 22 Uhr abends sowie vier bis sechs Stunden unter der Woche frei. Ansonsten steht sie 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Da der alte Mann auch nachts der Pflege bedarf, gibt es keine festen Arbeitszeiten. Sie hat wenig Freizeit und auch keine Privatsphäre. Ihr Schlafzimmer wird gleichzeitig vom Sohn des alten Mannes als Arbeits-, Musik- sowie Rückzugszimmer genutzt. Er ist Mitte dreißig, wohnt eb- falls in der Wohnung und wird von ihr mitversorgt. Erst wenn das Zimmer abends vom Sohn frei gemacht wird, kann Mónica ins Bett. Generell ist das Verhältnis mit ihm sehr freundlich, was jedoch auch darauf beruht, dass sie ihre eigenen Wünsche denen ihres Arbeitgebers unterordnet. Ihre knappe Freizeit verschafft ihr nicht die Entspannung und Erholung, die sie bräuchte. Gleichzeitig ist sie jedoch glücklich darüber, dass sie die Versorgung und Ausbildung ihrer Kinder in Ecuador garant- ren kann, was vor ihrer Migration nach Madrid nicht möglich war: Ihr Mann bra- te seinen Lohn durch und misshandelte sie psychisch.
The Diffuse Interface Approach in Materials Science

The Diffuse Interface Approach in Materials Science

Heike Emmerich

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2003
sidottu
Many inhomogeneous systems involve domains of well-de?ned phases se- rated by a distinct interface. If they are driven out of equilibrium one phase will grow at the cost of the other. Examples are phase separation by sp- odal decomposition or nucleation and subsequent growth of the nucleus in the nourishing phase [139]. Another example which has often been discussed as a paradigmatic problem is that of dendritic solidi?cation [29, 64, 79, 199]. The phenomenological description of these phenomena involves the de?- tion of a precisely located interfacial surface on which boundary conditions are imposed. One of those boundary conditions typically yields a normal - locity at which the interface is moving. This is the so-calledsharp interface approach, adopted both in analytical and numerical studies for a variety of contexts involving a moving boundary. The origin of such a description is - ten transparent, being obtained by symmetry arguments and common sense.
Einführung in die Genetische Epidemiologie

Einführung in die Genetische Epidemiologie

Heike Bickeböller; Christine Fischer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
nidottu
Die speziellen Strukturen des menschlichen Genoms und die Regeln der Vererbung erfordern spezielle statistische Methoden zur Analyse genetischer und umweltbedingter Faktoren von Gesundheit und Krankheit. Dieses Lehrbuch gibt einen umfassenden und leicht verständlichen Einstieg in die statistischen Methoden der Genetischen Epidemiologie und deren Terminologie. Nach einer kurzen und einführenden Zusammenfassung der besonders benötigten Grundlagen der Human- und Populationsgenetik sowie der Studienplanung und Statistik werden die drei Hauptgruppen der Analyseverfahren zur familiären Aggregation, zur Kopplung und zur Assoziation ausführlich dargestellt. Abgerundet und ergänzt wird das Buch durch das in der humangenetischen Praxis wichtige Thema der Risikoberechnung. Anschauliche Bilder und kleine Ausflüge in die Geschichte lockern die Darstellung auf. Hinweise auf ausgewählte Literatur, Software und Webseiten
Bargaining in a Video Experiment

Bargaining in a Video Experiment

Heike Hennig-Schmidt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1999
nidottu
Bilateral bargaining situations are of great importance in reality. Traditional microeconomics, however, make cognitive and motivational assumptions of subjects` full rationality that are revealed as being unrealistic by a growing number of experimental investigations. The present book adds an important contribution to the understanding of principles of boundedly rational behavior by directly observing groups of subjects in a decision situation and videotaping their discussions. A very important result of the book is that the behavior of subjects is guided by aspirations regarding the final outcome. The levels of aspirations are influenced by prominence and different forms of the equity principle resulting in several fairness norms as to the allocation of the amount of money to be divided. Another important feature of the book stems from the analysis of break off discussions and enables a motivational explanation of the emergence of breakdowns in bargaining.