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1000 tulosta hakusanalla Lothar-Rüdiger Lütge

Regionalisierung Und Foederalisierung Der Gesetzlichen Krankenversicherung
Diese Studie stellt die erste Gesamtdarstellung zur Thematik -Regionalisierung und Foderalisierung der gesetzlichen Krankenversicherung- dar. Sie ist rechtspolitischer Natur und lauft auf Vorschlage an den Gesetzgeber hinaus, die Organisationsstruktur der GKV entsprechend dem staatlichen Aufbau foderativ zu gestalten. Dabei werden die staats-, sozial-, verwaltungs- und finanzrechtlichen Aspekte des Themas dargestellt und miteinander verknupft. Die Arbeit wird solange aktuell bleiben, wie es uberregional finanzierte, bundesunmittelbare Sozialversicherungstrager einerseits und regional finanzierte, landesunmittelbare Sozialversicherungstrager andererseits gibt, die auf einem regional abgegrenzten Markt in Wettbewerb um Mitglieder treten."
Der voelkerrechtliche Status von Bosnien-Herzegowina nach dem Berliner Vertrag vom 13.7.1878
Zur Ermittlung der fur die Qualifikation des voelkerrechtlichen Status von Bosnien-Herzegowina nach dem Berliner Vertrag vom 13.7.1878 ausschlaggebenden klassischen Voelkerrechtssatze dienen dem Verfasser tiefgreifende Analysen der einschlagigen, zeitgenoessischen Gebietskonflikte. Der Antagonismus von allgegenwartiger, langandauernder Gebietshoheitsausubung durch die k. u. k. Okkupationsmacht und der ausschliesslichen Legitimation der Doppelmonarchie zur Verwaltung und Besetzung Bosnien-Herzegowinas seitens des Art. 25 des Berliner Vertrages fuhrt zur vielschichtigen Auseinandersetzung mit der Frage der Geltung und des Inhalts des Effektivitatsprinzips im klassischen Voelkerrecht. Der Fortbestand turkischer Oberhoheit uber Bosnien-Herzegowina, trotz omnipotenter k. u. k. Gebietshoheitsausubung, beweist die Geltungskraft des (Voelker-)rechts gegenuber der Macht selbst in Zeiten der Hochblute des Machtstaatsgedankens.
Das Internet - Ein Instrument Zur Berufsorientierung Jugendlicher?
Die Studie beschaftigt sich mit der Brauchbarkeit der Informationen, die Jugendliche im Prozess der Berufswahl den speziellen Datenbanken entnehmen. Das Internet steht dabei in Konkurrenz mit den bisherigen Informationsgebern - Eltern, Peergroups, Betriebspraktika und Informationszentren. Helfen die zusatzlichen Informationen bei den Jugendlichen bisherige Lucken zu schliessen oder steigern sie lediglich die Datenflut, die letztlich die Unsicherheit vor der Berufsentscheidung erhoeht? Die Schuler verfugen zwar uberwiegend uber eigene Computer mit Internetzugang und nutzen sie auch. Sie widmen diesem Medium aber keinen Vorzug. Es ist fur sie eine Moeglichkeit, Informationen zu erganzen. Diese Erganzung kommt jedoch ohne strukturierende Hilfen durch die Schule nicht aus. Sollten sich die Schulen dieser Unterstutzung allerdings annehmen, ist mit einer wirksamen Entscheidungsfindung fur einen Beruf zu rechnen.
Helfen Praxistage Bei Der Berufswahl?

Helfen Praxistage Bei Der Berufswahl?

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2008
nidottu
Praxistage sollen Hauptschulern helfen, ihre Berufsorientierung zu verbessern. Diese Reduktion schulischen Lernens gegen die Konfrontation mit der Praxis bringt fur die Schuler keinen Gewinn fur ihre Berufsentscheidung. Bis zu 80 Tage dieser Praxis heisst Werkeln, bringt aber keinen Erkenntnisgewinn. Die Vereinzelung der Kontakte durch die Verteilung auf zumeist einen Tag je Woche verstellt Zusammenhange, Schulen suchen verzweifelt Kontakte zu Betrieben. AEhnliche Versuche sozialistischer Padagogik in der DDR sind gescheitert. Etwas uber Berufe lernen zu wollen aus vielen Praxistagen ist naiv, das zeigen die Schulerantworten uber Praxiserlebnisse und Lehrer in Interviews.
Berufsvorbereitung Und Berufseinstieg

Berufsvorbereitung Und Berufseinstieg

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2009
sidottu
Nach der Berufswahl ist mit dem Eintritt in die gewahlte Berufsausbildung ein Abschluss erreicht. Die Probleme fur die Jugendlichen sind andere, aber auch sie mussen bewaltigt werden, soll die Berufsausbildung zu einem erfolgreichen Ende gefuhrt werden. Die hohen Abbrecherquoten sind ein Signal dafur, dass fur die Sorgen der Jugendlichen in vielen Fallen Hilfen noetig sind. Da institutionelle Hilfen im Prozess der Berufswahl nicht vorhanden sind, bleiben die betroffenen Individuen (Ausbilder und Auszubildende) in der Regel auf sich alleine gestellt. Daruber hinaus fehlen den Jugendlichen auch Informationen uber die Schwierigkeiten des UEbergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Mit dieser Untersuchung soll eine empirische Basis vorgelegt werden, die eventuell entstehende Konflikte loesen hilft.
Umsetzung Der Kooperationsvorgaben Durch Die Europaeische Insolvenzverordnung Im Deutschen Insolvenzverfahren
Diese Untersuchung beleuchtet die Kooperationspflichten der Insolvenzverwalter bei europaischen Insolvenzsachverhalten. Aus den Regelungen der Europaischen Insolvenzverordnung werden dabei sowohl allgemeine Handlungsprinzipien als auch konkrete Einzelpflichten abgeleitet. Die Arbeit gelangt zu dem Ergebnis, dass durch Kooperation eine effiziente Verwaltung gewahrleistet, Mehrwert fur die Verfahrensbeteiligten geschaffen und dennoch die besonderen Interessen der Glaubiger in den Sekundarinsolvenzverfahren gewahrt werden koennen. Abschliessend widmet sich die Arbeit einer moeglichen Kooperation der Insolvenzgerichte.
Die Familie Twente - Richter, Buergermeister Und Hospitalgruender
Die Twentes zogen vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts, eventuell aus dem niederlandischen Twente nach Osnabruck. Die ersten sicheren urkundlichen Erwahnungen weisen sie als Trager bedeutender AEmter aus, zunachst als Richter und Schoeffen, dann als Burgermeister. Sie besassen ein grosses Anwesen mit einem Steinwerk, einem charakteristischen Bauwerk in Osnabruck, das Ausdruck ihrer oekonomischen und politischen Bedeutung war. 1339 grundete Johann Twente sein Hospital. Er und seine Frau brachten in die Stiftung grosse Teile ihres Vermoegens ein. Es war die erste Spitalgrundung in Deutschland aus dem Vermoegen einer Familie und Beginn einer folgenreichen Entwicklung.
Berufsorientierung - Ein System

Berufsorientierung - Ein System

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2012
sidottu
Das System der Berufsorientierung bietet loesungsfahige Ansatze an, mit denen sich die Eignung fur einen bestimmten Beruf erschliessen lasst und so eine Entscheidungsfindung moeglich wird. Verbesserungen aktueller Berufsorientierungsangebote sind i.d.R. zwar vorbereitet, kommen aber uber ihre Singularitat nicht hinaus. Eine Vernachlassigung der Probleme fuhrt jedoch zu einer verfehlten Berufswahl. In diesem Zusammenhang wird die positive Auswirkung des Betriebspraktikums teilweise uberschatzt, obwohl es als erfolgssichernde Veranstaltung zentral bleibt. Ein fachfremder Personaleinsatz verstarkt dagegen die Probleme. Insgesamt gesehen wirken bei der Berufsorientierung die Agenturen fur Arbeit, die Schulen, die Betriebe und die Eltern zusammen. Dabei helfen die Agenturen fur Arbeit bei der an objektiven Gegebenheiten orientierten Berufswahl, ihre Berufsinformationszentren sind neben anderen Agenten und dem hilfreichen Internet Teil des Systems.
Reformmodelle in Der Berufsorientierung

Reformmodelle in Der Berufsorientierung

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2014
sidottu
Die Berufsorientierung als Aufgabe fur die Schule hat sich durchgesetzt. Trotz der sich haufenden Modelle bleiben die Erwartungen, die Ausbildungsabbruche durch die verstarkten Aktivitaten zu reduzieren, unerfullt. Zwar stehen neben neuen und erweiterten Diagnoseverfahren die Betriebspraktika noch immer als Erfolgsfaktoren im Mittelpunkt, um Berufsentscheidungen zu individualisieren. Doch als Informationssucher stehen die Jugendlichen in den Betrieben oft vor fur sie schwer zu verarbeitenden Eindrucken, die die hochindustrialisierte Welt der modernen Produktionsstatten darstellen. Hier bietet das Modell der Patenschaften die entscheidende Hilfe zur Reduktion der Komplexitat: Die Schuler werden von Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr (Paten) betreut, die ihnen wahrend der Praktikumswochen auch in der Berufsschule beratend und informierend zur Seite stehen. Die Paten werden somit Experten der betriebsorientierten Berufsorientierung.
Amerikas Langer Arm

Amerikas Langer Arm

Lothar Burchardt

Peter Lang AG
2017
sidottu
Die Studie analysiert die Hintergrunde des nordamerikanischen Engagements in Groenland wahrend des Zweiten Weltkriegs. Speziell fragt sie nach den Motiven von Kanada und den USA einerseits, Danemark und Deutschland andererseits sowie nach den Grenzen, die den Akteuren jeweils gesetzt waren.
Satire VOR Gericht

Satire VOR Gericht

Lothar Kachida

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,7, Universit t Paderborn (Deutsche Fachjournalisten-Schule), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Soll Satire mehr sein als Spa macherei f r den Massenkonsum, st t sie gelegentlich an juristische Grenzen. Dann ist es die Aufgabe staatlicher Organe, Kunst zu beurteilen. Die Arbeit Kachidas skizziert interessante F lle der Konfrontation von Satire als Kunstform mit von ihr vermeintlich oder tats chlich Gesch digten, seien dies nun Einzelpersonen oder Institutionen des Staates.
Boundary Element Methods for Engineers and Scientists

Boundary Element Methods for Engineers and Scientists

Lothar Gaul; Martin Kögl; Marcus Wagner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Over the past decades, the Boundary Element Method has emerged as a ver­ satile and powerful tool for the solution of engineering problems, presenting in many cases an alternative to the more widely used Finite Element Method. As with any numerical method, the engineer or scientist who applies it to a practical problem needs to be acquainted with, and understand, its basic principles to be able to apply it correctly and be aware of its limitations. It is with this intention that we have endeavoured to write this book: to give the student or practitioner an easy-to-understand introductory course to the method so as to enable him or her to apply it judiciously. As the title suggests, this book not only serves as an introductory course, but also cov­ ers some advanced topics that we consider important for the researcher who needs to be up-to-date with new developments. This book is the result of our teaching experiences with the Boundary Element Method, along with research and consulting activities carried out in the field. Its roots lie in a graduate course on the Boundary Element Method given by the authors at the university of Stuttgart. The experiences gained from teaching and the remarks and questions of the students have contributed to shaping the 'Introductory course' (Chapters 1-8) to the needs of the stu­ dents without assuming a background in numerical methods in general or the Boundary Element Method in particular.
Professional Search als Personalmarketing

Professional Search als Personalmarketing

Lothar Stülb Von Klimesch; Christoph Von Klimesch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
sidottu
Der Arbeitsmarkt wandelt sich vom Arbeitgeber- zum Kandidatenmarkt, Recruiting wird vom Personalmarketing abgelöst. Die richtigen Mitarbeiter einzustellen, ist schon längst zum zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Wer hingegen glaubt, High Potentials nach wie vor per Stellenanzeige finden zu können, hat bereits verloren. Mithilfe der praxiserprobten Personalmarketing-Methode Professional Search wird eine neue, zeitgemäße Wertehaltung in der Mitarbeitergewinnung zum Ausdruck gebracht – und der nachhaltige Unternehmenserfolg gesichert.
Kurvenintegrale und Begründung der Funktionentheorie

Kurvenintegrale und Begründung der Funktionentheorie

Lothar Heffter

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1948
nidottu
Die von Cauchy 1814 begriindete Theorie der Funktionen einer komplexen Veranderlichen z= x+yi geht von gewissen Eigenschaften einer FunktionJ(z)= u(x, y);t-v(x, y)i aus, um daraus ihren analytischen Charakter, d. h. ihre Darstellung durch gewohnliche Potenzreihen, zu gewinnen. Wahrend aber Ca uch y dazu die Existenz und Stetigkeit der Ableitung J'(z) brauchte, bewiell Goursat 1900, daB auf die Stetigkeit, von!, (z) verzichtet werden kann. In der vorliegenden Schrift wid auch die Existenz vonI' (z) noch ausgellchahet und durch eine vielschwachere, aber unentbehrliche Bindung zwischen u und v ersetzt, um u+vi zu eincr analytischen Funktion von z zu machen. So wird hier ein Wun'sch erfiillt, in dem sich BoIza, wie er dem Verfasser erzahlte, 1912 in London mit Hil bert begegnete, daB namlich auch die Existenz von I' (z) durch gering ere Voraussetzungen ersetzt werden sollte. Diese ganze, n-unmehr abgeschlossene Entwicklung ist also reif fUr eine einheitliche selbstandige Darstellung, die zugleich eine Geschichte der Begriindung der Funktionen- theorie ist. Nur 110 kommen auch die einzelrien Schritte, zumal der letzte hier von uns getane zur reohten Gehung. Diese Darstellung braucht den, iibrigens auch fiir Physik und Technik wichtigen Begriff des reellen und dam it des komplexen Kurvenintegrals, weil er in den alteren Arbeiten iiber den "Cauchyschen Integralsatz" cine bed utende Rolle spielt und bei uns erst nachtraglich sich fur die Begriindung der Funktionentheorie als viillig entbehrlich erweist. Die De- finition solcher Integrale, mit der wir deshalb beg inn en miis en, kann .
Funktionalanalysis und numerische Mathematik

Funktionalanalysis und numerische Mathematik

Lothar Collatz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1968
nidottu
Dieses Buch will weder ein Lehrbuch der Funktionalanalysis noch eines der numerischen Mathematik sein; sondern es möchte nur zeigen, wie sich in der numerischen Mathematik in neuerer Zeit ein Struktur­ wandel vollzogen hat, wie durch den Einsatz einerseits der Groß­ rechenanlagen und andererseits abstrakter Methoden ein Bild der numerischen Mathematik entstanden ist, welches sich von demjenigen vor etwa 10 bis 20 Jahren wesentlich unterscheidet. Es ist genauso wie in anderen Teilen der Mathematik auch in der numerischen Mathe­ matik ein starker Zug zur Abstraktion vorhanden. Zugleich verwischen sich die Grenzen zwischen den einzelnen mathematischen Disziplinen. So ist es heute schwer zu sagen, ob z. B. die Funktionalanalysis zur sog. reinen oder zur sog. angewandten Mathematik gehört. Die Funk­ tionalanalysis ist eine Grundlage für große Teile beider genannten Dis­ ziplinen, und der Verfasser wäre glücklich, wenn dieses Buch dazu beitragen würde, den unseligen Unterschied zwischen "reiner" und "angewandter" Mathematik ad absurdum zu führen; denn es gibt keine Trennungslinie zwischen diesen beiden Gebieten, es gibt nur eine M athe­ matik, von der Analysis, Topologie, Algebra, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitsrechnung usw. einige ineinandergehende Teilgebiete sind.