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Die Sonne von St. Moritz

Die Sonne von St. Moritz

Paul Oskar Hocker

Createspace Independent Publishing Platform
2017
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Paul Oskar H cker: Die Sonne von St. Moritz Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Berlin, Ullstein, 1910. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Robert Lewis Reid, Zwei lesende Frauen, 1915 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Der anthropologische Roman am Beispiel von Karl Philipp Moritz' "Anton Reiser"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universit t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Literarische Anthropologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars 'Literarische Anthropologie' beleuchtet diese Ausarbeitung im Speziellen den anthropologischen Roman. Der Schriftsteller Karl Philipp Moritz soll hierf r beispielhaft sein, da sein (autobiographischer) psychologischer Roman Anton Reiser als ein Musterbeispiel des anthropologischen Romans angesehen werden kann und Moritz zudem in seinem parallel erscheinenden Magazin zur Erfahrungsseelenkunde anthropologischen (psychologischen) Fragestellungen nachsp rt und in dieser Hinsicht ein Beispiel f r das Beziehungsgef ge von wissenschaftlicher Anthropologie und literarischer Verarbeitung der Menschenkunde darstellt. Doch vorerst soll in einem theoretischen Teil kurz in die Gattung des anthropologischen Romans, in entsprechende Gattungstheorien und in die Autobiographik eingef hrt werden. Es soll weiterhin herausgestellt werden, in welcher Weise Anthropologie und Literatur miteinander verbunden sind und in welchem Wechselverh ltnis sie stehen. ...]
Die Höhle von Castleton als Ziel in Karl Philipp Moritz' "Reisen eines Deutschen in England im Jahr 1782"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar "Carl Philipp Moritz: 'Reisen eines Deutschen in England'," Sprache: Deutsch, Abstract: Einen gro en Verdienst erzielte die Literaturwissenschaft mit der Wiederentdeckung des Aufkl rungsschriftstellers Karl Philipp Moritz, nachdem dieser im 19. Jahrhundert nahezu ins Vergessen geraten war. Gerade seine enorme literarische Vielf ltigkeit zeichnet ihn als einen von der Unruhe angetriebenen Suchenden, und damit als einen typischen Repr sentanten "seiner Epoche des Hochsubjektivismus" aus. Der empfundenen Beklemmung seiner eigenen Situation entfliehend, reiste Moritz im Fr hjahr 1782 nach England, f r dessen Kultur und Fortschritt er eine Sympathie entwickelt hatte. Nach dem bunten Treiben in der Weltmetropole London, dessen Reize er neugierig aufgesaugt, aber auch ambivalent betrachtet hatte, setzte er seine weitere Reise durch l ndlichere Regionen zu Fu fort. "Das Ziel meiner Reise, was ich mir nun gesetzt hatte," so erkl rt der Reisebeschreiber, "war die gro e H hle bei C]astleton, in dem hohen Peak, von Darbyshire." Da dementsprechend der Besuch der H hle f r Moritz einen H hepunkt kennzeichnet, stellt sich zun chst die Frage, ob und wie sich in dessen Beschreibung Erwartungen nachweisen lassen. In einem ersten Abschnitt wird hierf r Moritz' Wahrnehmung des H hleneingangs betrachtet, die im Weiteren mit seinem Wiederaustritt verglichen wird. Neben Parallelen und Unterschieden ist aber auch von Interesse, wie beide Situationen in einen Zusammenhang gebracht werden k nnen. Eine solche Betrachtung wird im Anschluss unter dem Gesichtspunkt sthetischer Leitmotive in Moritz Naturwahrnehmung vorgenommen. Unter Au erachtlassung der Reise durch die H hle selbst beabsichtigt diese Arbeit ihre These ausschlie lich mit dem Vergleich des Ein- und Ausgangs in Verbindun