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Johann Sebastian Bachs Pilgerfahrt nach Lübeck

Johann Sebastian Bachs Pilgerfahrt nach Lübeck

Hans Franck

Guetersloher Verlagshaus
2007
nidottu
In dieser meisterhaften Novelle führt uns Hans Franck auf die Spuren des jungen Johann Sebastian Bach, der zu Fuß nach Lübeck pilgert, um dort den großen Orgelspieler Dietrich Buxtehude zu treffen und von ihm zu lernen. Der berühmte Musiker wird hier in seiner Menschlichkeit und mit den zarten Farben der Jugend gezeichnet. Eingewobene musikalische Deutungen und die Atmosphäre der historischen Zeit machen die ?Pilgerfahrt nach Lübeck? zu einem dichterischen Kleinod, das nicht umsonst seit Jahren eine klassische Lektüre ist.
Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach

Christoph Wolff

S. Fischer Verlag
2005
pokkari
"Eine fundierte Biographie des führenden Bach-Spezialisten Christoph Wolff. Das Leben Johann Sebastian Bachs und die Bedingungen seiner Zeit sind höchst anschaulich dargestellt, sein musikalisches Werk wird so eindringlich beschrieben und analysiert, daß das Lesen sogleich zum Hören verlockt. ""Brillant."" Die Welt ""Gewaltig."" Die Zeit"
Johann Sebastian Bach Das wohltemperierte Klavier. Analyse der Fuge in c-Moll, BWV 847
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Technische Universit t Dortmund (Institut f r Musik und Musikwissenschaft), Veranstaltung: Formenlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Sebastian Bach hat kaum nach dem Prinzip eines Lehrbuches seine St cke komponiert. Ein Beispiel hierf r d rfte die von mir analysierte Fuge in c-Moll sein, die aus dem ersten Band des Wohltemperierten Klavieres stammt. Alfred D rr schreibt, dass die Fuge mehr einem Satz hnelt, "in dem die Zwischenspiele fast ebenso viel Platz beanspruchen wie die thematischen Partien." Recht muss man ihm geben, weil die C-Dur Fuge z.B. gar kein Zwischenspiel beinhaltet und die c-Moll Fuge sogar f nf Zwischenspiele besitzt. Das Sch ne an der c-Moll Fuge ist, dass die einzelnen Entwicklungen des St ckes einfach auf das Soggetto und den ersten Kontrapunkt zur ckverfolgt werden k nnen.
Johann Sebastian Bach: Die Oratorien und die Messen

Johann Sebastian Bach: Die Oratorien und die Messen

Friedhelm Krummacher

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2022
sidottu
Johann Sebastian Bach krönte sein Schaffen geistlicher Musik mit Weihnachts-, Oster- und Himmelfahrtsoratorien sowie mit fünf Messvertonungen – gipfelnd in der monumentalen h-Moll-Messe, die als Vermächtnis angesehen werden kann. Für diese Werke verwendete er im Parodieverfahren häufig frühere Sätze, passte sie aber für die neue Komposition sorgfältig an. Durch Textvergleiche und die musikalische Gegenüberstellung von Vorlage und Parodie analysiert Friedhelm Krummacher den Aufbau dieser sehr besonderen Werke von der Gesamtanlage bis ins Detail und macht die Kunstfertigkeit des Bach’schen Verfahrens anschaulich. Dieses neue Buch ergänzt die zweibändige Publikation „Johann Sebastian Bach. Die Kantaten und Passionen“ (2018) von Krummacher zu einer Gesamtschau des geistlichen Werkes.
Johann Sebastian Bach komponiert Zeit: Tempo und Dauer in seiner Musik, Band 4: Tänze und Suiten
Die T nze der Suiten Bachs zeigen beispielhaft einerseits die Herausbildung von Satztypen und die Variationsbreite ihrer Merkmale, andererseits die Zusammenf gung dieser Satztypen zu bestimmten Satzfolgen. So stellen sich zwei Fragen: Wo f gt sich ein jeder Tanz in das System des Bachschen Tempos ein? Und: Wie sind die Satzfolgen, die die Satztypen bilden, organisiert? Taktart und Tempostufe bestimmen jede Tanzart. Dar ber erteilt der Name eines Tanzes Auskunft. Die Taktart ist am Beginn des Notentexts ausdr cklich genannt, nicht dagegen die Tempostufe. Das Ziel ist deshalb, die regul re Tempostufe jeder Tanzart zu bestimmen. Denn die T nze einer Art geh ren nicht nur ein und derselben Taktart, sondern auch ein und derselben Tempostufe an. Diesen Fragen geht das Buch in drei Teilen nach. Zun chst werden die T nze f r Tasteninstrumente der Englischen und Franz sischen Suiten und der Partiten der Klavier bung I gruppiert und charakterisiert. Daraus ergibt sich eine Systematik der Tanzarten. Danach wendet sich die Untersuchung dem Aufbau und der Eigenart der drei Werke f r Tasteninstrumente zu, die jeweils sechs Suiten umfassen. Der letzte Teil ist den T nzen und Suiten f r solistische Besetzungen und den Ouvert ren f r Ensemble gewidmet. Zum Abschluss weitet sich der Blick auf die Inventionen und Sinfonien.