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1000 tulosta hakusanalla Helga Samset

Zur Bedeutung von Technik im Alltag Älterer

Zur Bedeutung von Technik im Alltag Älterer

Helga Pelizäus-Hoffmeister

Springer vs
2013
nidottu
?Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in das Thema „Alter und Technik“, ein Thema, das sich gegenwärtig auf allen Ebenen großer Beliebtheit erfreut. Denn der erfolgreiche Einsatz von Technik im Alltag Älterer kann einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung einer Vielzahl von Herausforderungen des demografischen Wandels leisten, so die Hoffnung. Doch auch wenn die Relevanz des Themas evident ist, so fehlt es weitgehend an Analysen, die den Technikeinsatz von Älteren aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive, mit seinen sozialstrukturellen, kulturellen, individuellen, sozialen und ethischen Implikationen, beleuchten. Und gerade diese Lücke soll mit diesem Buch geschlossen werden. Aus einer soziologischen Perspektive wird ein Überblick über den komplexen Charakter des Technikeinsatzes im Alltag Älterer gegeben. Das Thema wird sowohl theoretisch als auch empirisch beleuchtet. Es wird ein soziologisches Rahmenkonzept entworfen, das das Zusammenspiel von Alter und Technik im Alltag beschreiben und erklären kann. Dadurch wird zugleich ein umfassender Einblick in die Bedingungen des (nicht) gelingenden Technikeinsatzes ermöglicht. Um aber nicht bei Erklärungsansätzen stehenzubleiben, sondern zugleich neue Perspektiven zu eröffnen, die zu einem erfolgversprechenden Technikeinsatz beitragen können, wird auf der Basis einer umfangreichen, qualitativ orientierten empirischen Untersuchung eine Vielzahl an Handlungsempfehlungen entwickelt.
Die Finanzkrise 2008 im Unbewussten
Helga Klug eröffnet in diesem Open-Access-Buch neue ungewohnte Sichtweisen auf die psychische Verarbeitung der Finanzkrise 2008. Dabei rückt die Autorin unbewusste Prozesse in den Fokus, wie sie in Krisenmodellen, Abwehrmechanismen, Zukunftserwartungen, sozialen Beziehungen und Affekten, die das Krisenerleben begleiten, zum Ausdruck kommen. Die Krise, die bisher nicht hinreichend erfasst und beschrieben wurde, wird so als mehrdimensionales Geschehen begreifbar.
Projektmanagement

Projektmanagement

Helga Meyer; Heinz-Josef Reher

Springer Gabler
2020
nidottu
Was, warum, wie, wer und wann? Anhand dieser W-Fragen werden wichtige Methoden und Zusammenhänge zur Planung und Steuerung von Projekten vorgestellt. Das erforderliche Methodenwissen wird dabei praxisorientiert und zugleich theoretisch fundiert auf der Basis jahrelanger Lehrerfahrungen und aktueller Standards vermittelt. Eine Liste der wichtigen Begriffe in deutscher und englischer Sprache am Ende jedes Kapitels erlaubt dem Leser einen Schnellzugriff auf die jeweiligen Themen. Hinweise für weiterführende Literatur je Kapitel geben Anregungen für eigene Recherchen.Parallel zeigt ein durchgängiges Fallbeispiel, erzählerisch aufbereitet, wie die praktische Umsetzung der vorgestellten Methoden aussehen kann. Übungsaufgaben und Musterlösungen stehen auf der Verlagshomepage beim Buch zur Verfügung und unterstützen Studierende und interessierte Leser, das erworbene Wissen anzuwenden. Für die zweite Auflage wurde das Buch überarbeitet.
Stundenkonzepte für Menschen mit Demenz in der Pflege

Stundenkonzepte für Menschen mit Demenz in der Pflege

Helga Schloffer; Irene Gabriel; Ellen Prang

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2016
nidottu
Beschäftigung, Aktivierung und Lebensqualität für Menschen mit DemenzDas Praxisbuch für Gruppenleitende in der Demenzbetreuung bietet über 20 komplett vorbereitete Stundenkonzepte zu unterschiedlichen Lebensthemen, wie z.B. Familie, Natur, Feste, Kindheit, Essen, Arbeit. Durch die detaillierte Anleitung der einzelnen Beschäftigungsstunden benötigt die Gruppenleitung kaum Vorkenntnisse und kann sofort passende Stundenkonzepte praktisch durchführen. Die neuartige Methode der Validierenden Aktivierung wurde aus der Praxis heraus entwickelt underleichtert nicht nur die Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen, sondern stärkt auch die Lebensqualität. Es ermöglicht die Wahrnehmung des Menschen mit Demenz als Person – mit seiner Lebensgeschichte, seinen Fähigkeiten und Emotionen.Aus dem InhaltDetaillierte Stundenkonzepte begleiten Schritt für Schritt durch die GruppenstundeTipps zum Einstieg in das StundenthemaVorschläge für Gegenstände, Lieder u.v.m. Hinweise, welche Ressourcen gefördert werden Eine hilfreiche Ideensammlung für Altenpflegerinnen und Gruppenleitungen in Pflegeeinrichtungen, Tagesgruppen und anderen Betreuungsangeboten für Menschen mit Demenz.
Experimentalphysik: Mechanik

Experimentalphysik: Mechanik

Helga Kumric; Felix Roser

Springer Spektrum
2020
nidottu
Dieses Lehr- und Aufgabenbuch begleitet Studierende mit Haupt- oder Nebenfach Physik in der Vorlesung zur Experimentalphysik I. Das Autorenteam kombiniert die Erläuterungen zu den theoretischen physikalischen Zusammenhängen mit anschaulichen Aufgaben, anhand derer Leserinnen und Leser wichtige Aspekte verstehen und sich gut einprägen können. Der Lernstoff wird durch viele Beispiele, farbige Boxen, Skizzen und Kapitelzusammenfassungen klar strukturiert und durch Tipps und Hinweise ergänzt. Damit können Leserinnen und Leser effektiv Vorlesungen im Selbststudium nachbereiten und sich auf die Prüfungen effizienter vorbereiten. Das Buch fokussiert sich auf die üblicherweise prüfungsrelevanten Aspekte der Mechanik und beinhaltet: die erforderlichen mathematischen Werkzeuge,die Grundlagen der Newton’schen Mechanik, die benötigt werden, um Bewegungen von Massenpunkten zu beschreiben und zu verstehen,eine Einführung in die spezielleRelativitätstheorie,eine gründliche Beschreibung von Schwingungen und Wellen,eine Behandlung der Mechanik von ausgedehnten Körpern, sowohl für starre als auch für verformbare Körper,das Wesentliche der Mechanik ruhender und bewegter Fluide. 150 Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungen – gestaffelt nach einfachen Einführungsaufgaben zum Warmwerden, Verständnisaufgaben und Übungs- bzw. Klausuraufgaben – ermöglichen es Studierenden, die nötige Routine im Lösen von Aufgaben zu erlangen und das Erlernte zu festigen. Die Autoren Dr. Helga Kumric hat nach dem Studium der Elektrotechnik in Zagreb mit einem Thema aus der Hochfrequenzheizung von Fusionsplasmen an der Universität Stuttgart promoviert. Seit 2012 lehrt und forscht sie am 1. Physikalischen Institut der Fakultät Mathematik und Physik an der Universität Stuttgart. Ihre langjährigen Erfahrungen als Dozentin für Physikalische Messtechnik und Übungsleiterin für die Experimentalphysik I, II und V finden sich in diesem Buch wieder. Felix Roser schloss sein Physikstudium an der Universität Stuttgart 2019 mit einem Master-Abschluss auf dem Gebiet der theoretischen Vielteilchen-Quantenmechanik ab. Während seines Studiums war er als Tutor für Experimentalphysik I und II engagiert und hat dabei viel Erfahrung beim Erstellen von Übungsblättern und der Betreuung von Studierenden gesammelt. Seit 2020 promoviert er am Institut für Theoretische Physik III der Fakultät Mathematik und Physik in Stuttgart.
Partizipation

Partizipation

Helga Boss-Stenner; Ulrich Von Pufendorf; K. Friedrich Schade

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1970
nidottu
Ha s-Eckehard Bahr, Dr. theol. o. Professor, Direktor des Evangelischen Theologischen Seminars der Ruhr Universitat, Bochum Werner Baur, MA Soziologe, Journalist beim Suddeutschen Rundfunk Stuttgart Ullrich Boehm wiss. Mitarbeiter im Institut fur Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesell schaft, Berlin Alexander v. Brunneck, Referendar Redakteur bei der Zeitschrift "Kritische Justiz," Frankfurt/Main Hans-Dieter Clajus Wirtschaftsjurist, Leiter des Verbindungsburos der Deutschen Stiftung fur Ent wicklungslander, Bonn Peter Dienel, Dr. phil. o. Professor fur Soziologie an der Padagogiswen Howswule Rheinland, Abtei lung Wuppertal Roland Eckert, Dr. phil. wiss. Assistent am Soziologischen Seminar der Universitat Tubingen Uwe Gerdes wiss. Mitarbeiter im Bundesministerium fur wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bonn Robert Jungk, Dr. phil. wissenschaftlicher Publizist Christian Graf von Krockow, Dr. phil. 1961-69 Professor fur Politikwissenschaft in Gottingen, Saarbrucken und FrankfurtiMain, jetzt freiwissenschaftlich und publizistisch tatig Klaus Lefringhausen, Dr. rer. pol. Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirchen In Deutschland, Bochum 231 Walter Leibrecht, Dr. theol. Prasident des Schiller College, Kleiningersheim, fruher Professor fur Religionsphilosophie an der Columbia- und Harvard University Friedrich Minssen, Dr. phil. Direktor des Studienburos fur politische Bildung, Frankfurt Albrecht Nagel, Diplom-Politologe Doktorand am Institut fur Politische Wissenschafl: der Universitat Heidelberg Klaus Offe, Dr. phil. Assistent am Institut fur Sozialforschung (Seminar), Fmnkfurt/M., zur Zeit beurlaubt Erich Reigrotzki, Dr. rer. pol. Wissenschaftlicher Rat und Professor der wirtschafl: lichen Staatswissenschafl: der Universitat Marburg Wolfgang Saulheimer wiss. Mitlrbeiter am Evangelischen Theologischen Seminar der Ruhr-Uni versitat, Bochum Kurt Sontheimer, Dr. phil. o. Professor, Geschwister-Scholl-Institut fur politische Wissenschaften, Munchen Theo Schiller, Dr. phil."
Mittelstandsförderung durch „Planification“?

Mittelstandsförderung durch „Planification“?

Helga Grote

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1966
nidottu
In der Wirtschaftspolitik kündigt sich seit einiger Zeit ein Stilwandeil an. Dar­ unter ist eine gewisse Abwendung von der Marktwirtschaft unter gleichzeittiger Hinwendung zu einer wirtschaftlichen Rahmenplanung zu verstehen. Frankreich, das bereits über eine neunzehnjährige Erfahrung mit der Wirtschaftsplanung ver­ fügt, ist der stärkste Befürworter dieser Politik, die kurz als "Planification" be­ zeichnet wird. Nach den Bestrebungen Frankreichs oder der Meinung der EWG­ Kommission soll die Planification französischer Prägung in der einen oder anderen Form auch in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft Eingang finden 2. Aber nicht nur von außen, sondern auch aus Kreisen mittelständischer Unternehmer 3 in der Bundesrepublik wurde der Ruf nach "Planification" laut. Es ist daher interessant zu untersuchen, wie die Rahmenplanung in unserem Nachbarland aufgebaut ist und welche Erfolge sie dort für sich verbuchen kann. Daraus lassen sich gewisse Rück­ schlüsse auf die möglichen Ergebnisse und Auswirkungen einer Wirtschaftsplanung in der Bundesrepublik Deutschland ableiten. Zu diesem Thema ist in letzter Zeit sehr oft Stellung genommen worden. Gerin­ ges Augenmerk wurde dabei der Bedeutung der Planung für den gewerblichen Mittelstand geschenkt. Diese Schicht ist aber in den demokratischen Staaten (im Gegensatz zu den totalitären Staaten des Ostblocks) besonders stark vertreten und hat hier auch eine bestimmte Funktion zu erfüllen: "Die Mittelschichten sind die breite Trägerschaft für unsere westliche Staats- und Gesellschaftsordnung, die durch Privateigentum und Rechtsstaatlichkeit gekennzeichnet wird. " 4 Daher soll die "Planification" hier speziell hinsichtlich ihrer Bedeutung für die mittelständischen Unternehmer untersucht werden. 1 Vgl. E.
Wettbewerbsprobleme wirtschaftsberatender Berufe

Wettbewerbsprobleme wirtschaftsberatender Berufe

Helga Grote

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1970
nidottu
nung einschließlich Gebührenordnung und Werbeverbot? Ferner muß 3. überlegt werden, ob Berufsordnungen einschließlich Gebührenordnungen und Werbeverbot, wie sie bei uns vielfach schon vorhanden sind, für sämtliche wirtschaftsberatenden Berufe notwendig sind, oder ob sie sich gegebenenfalls als Hemmschuh für diese Gruppen erweisen. Muß, beziehungsweise soll grundsätzlich allen freien Berufen im Rahmen unseres Wettbewerbsrechts eine Sonderstellung eingeräumt werden, oder soll diese auf einige wenige klassische Berufe beschränkt bleiben? Damit ist zu­ gleich das Problem des ,Wettbewerbs im Kleinen' angesprochen. Nach einer Stel­ 2 lungnahme der Bundesregierung zum Kartellproblem ist für das gesamtwirtschaft­ liche Wachstum allein der "Wettbewerb im Großen" erforderlich. Auf das Verbot der Mittelstandskartelle könne verzichtet werden. Gilt das auch für die freien Beru­ fe? Und hier speziell für die wirtschaftsberatenden Berufe? Kann und soll in ihrem Bereich auf Wettbewerb - insbesondere auf Preiswettbewerb - verzichtet werden bzw. soll dieser Wettbewerb eingeschränkt werden? In diesem Zusammenhang muß aber untersucht werden, wie die auf dem Gebiet der Wirtschaftsberatung tätigen Freiberufler ihre Aufgabe, nämlich Informationsträger für die selbständigen Unter­ nehmer, insbesondere im Bereich der Mittel- und Kleinbetriebe zu sein, am besten erfüllen können.