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Geschichte des politischen Denkens

Geschichte des politischen Denkens

Henning Ottmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2001
nidottu
Die politische Kultur der westlichen Welt in einer breit angelegten Gesamtschau. Von den Griechen und ihrer Entdeckung von Politik und Demokratie, über die Römer und die christliche Welt bis zur Gegenwart, die vom Kampf um Menschenrechte und dem Totalitarismus zugleich gezeichnet ist, wird das ganze Spektrum des Politischen Denkens vorgestellt. Band 1.2: Die Darstellung setzt ein mit den Klassikern Platon und Aristoteles. Den Abschluss des Bandes bildet der Hellenismus mit seinen Philosophenschulen und Gottkönigen, mit Alexander dem Großen, Epikur, den Kynikern und der Stoa.
Geschichte des politischen Denkens

Geschichte des politischen Denkens

Henning Ottmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2008
nidottu
Die politische Kultur der westlichen Welt in einer breit angelegten Gesamtschau. Von den Griechen und ihrer Entdeckung von Politik und Demokratie, über die Römer und die christliche Welt bis zur Gegenwart, die vom Kampf um Menschenrechte und dem Totalitarismus zugleich gezeichnet ist, wird das ganze Spektrum des Politischen Denkens vorgestellt. Band 3/2: Politisches Denken in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Welche Denker, Philosophen, Historiker und Literaten prägten diese Epoche? Von der Amerikanischen und Französischen Revolution über Napoleon bis zum Ende der klassischen Epoche gibt der Band einen kompakten und gut verständlichen Überblick. Die politische Philosophie des Deutschen Idealismus und das politische Denken der Klassiker werden eingehend erläutert. Inklusive Kurzbiografien und ausführlichen Bibliografien.
Geschichte des politischen Denkens

Geschichte des politischen Denkens

Henning Ottmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2008
nidottu
Die politische Kultur der westlichen Welt in einer breit angelegten Gesamtschau. Von den Griechen und ihrer Entdeckung von Politik und Demokratie, über die Römer und die christliche Welt bis zur Gegenwart, die vom Kampf um Menschenrechte und dem Totalitarismus zugleich gezeichnet ist, wird das ganze Spektrum des Politischen Denkens vorgestellt. Band 3/3: Von Konservatismus und Liberalismus bis Nietzsche. Die Entstehung und Ausformung aller zentralen politischen Strömungen des 19. Jahrhunderts sind Thema des Bandes. Konservatismus und Liberalismus, Sozialismus und Kommunismus (der utopische und der wissenschaftliche), individualistischer und kollektivistischer Anarchismus alle politischen Denkrichtungen und ihre jeweiligen Vertreter werden dargestellt. Mit Kurzbiografien und ausführlichen Bibliografien.
Geschichte des politischen Denkens

Geschichte des politischen Denkens

Henning Ottmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2012
nidottu
Von Existentialismus und Existenzphilosophie über die Kritische Theorie der Frankfurter Schule, Habermas und Popper zu Feminismus und Postmoderne. Bei den utopischen Entwürfen kommen auch die Ideen der Belletristik zu Wort. Zudem werden Rawls, die new contractarians und der Kommunitarismus vorgestellt. Ein Ausblick auf die globalisierte Welt.
Titelblätter, Titelkupfer, Frontispize

Titelblätter, Titelkupfer, Frontispize

Henning Ottmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2021
sidottu
Wer Hobbes‘ Leviathan in Händen hält und findet das Titelblatt nicht, ist mit recht enttäuscht. Henning Ottmann widmet sich in diesem Buch den Frontispizen und Titelblättern, die über mehrere Jahrhunderte hinweg wichtige Bestandteile der Paratexte von Büchern waren. Sie können etwas verraten über die Intention des Autors, über Inhalt und Selbstrepräsentation, sie sind Ausdruck einer Lust am Rätsel, sie dienten aber auch als Selbstschutz in Zeiten von Zensur sowie der Übermittlung geheimer Botschaften, die nicht in Worte gefasst werden konnten. Der Künstler selbst kann als erster Leser des Werkes die weitere Rezeption durch seine Interpretation maßgeblich beeinflussen. Bisher gibt es keine systematische Erforschung, keine Kataloge, Handbücher oder nach Fächern gegliederte Datenbanken. Dieses Buch unternimmt nun einen ersten Schritt in diese Richtung und beschränkt sich dabei nicht auf eine Disziplin. Das mag wie ein Potpourri erscheinen – soll aber einfach Lust an mehr wecken!– Mit zahlreichen, zum Teil farbigen Abbildungen.
Großbritannien Und Die DDR 1955-1973

Großbritannien Und Die DDR 1955-1973

Henning Hoff

Walter de Gruyter
2003
sidottu
Bis zum Februar 1973 waren die bilateralen Beziehungen zwischen Grossbritannien und der DDR aussergewohnlich: Aus offizieller, britischer Sicht existierte die DDR namlich nicht. Konsequenter Weise verweigerte Grossbritannien diplomatische Beziehungen oder politische Kontakte auf offizieller Ebene, eine Haltung, die von den meisten westlichen und blockfreien Staaten ubernommen und bis Ende der 1960er Jahre beibehalten wurde. Die DDR musste deshalb auf andere Ebenen der zwischenstaatlichen Beziehungen ausweichen. Die Studie verwendet erstmals eine grosse Masse bislang unbekannter DDR-Quellen, insbesondere aus dem ZK der SED und dem Ministerium fur Auswartige Angelegenheiten. Als Darstellung eines "Sonderfalls deutsch-britischer Geschichte" bietet sie Einblicke in die Komplexitat eines speziellen Verhaltnisses uber den "eisernen Vorhang" hinweg."
Die Europapolitik der Großen Koalition 1966-1969

Die Europapolitik der Großen Koalition 1966-1969

Henning Türk

de Gruyter Oldenbourg
2006
pokkari
Handlich, lesbar und stets am Puls der Forschung: Im Programm der Schriftenreihe spiegelt sich seit ber 50 Jahren das gesamte Spektrum der Zeitgeschichte. Zwei B nde im Jahr, schlank im Format, Qualit tssicherung durch Peer Reviews. Die Reihe kann kosteng nstig im Abonnement bezogen werden ( 34,80 zzgl. Versandkosten). Im Auftrag des Instituts f r Zeitgeschichte M nchen-Berlin herausgegeben von Helmut Altrichter, Horst M ller, Margit Sz ll si-Janze, Andreas Wirsching Redaktion: Johannes H rter, Thomas Raithel
Mordende Mitburger: Stasis Und Burgerkrieg in Griechischen Poleis Des Hellenismus
Das Phanomen der teils burgerkriegsartigen Konflikte in griechischen Poleis, das die Forschung unter dem Begriff "Stasis" zusammenfasst, ist in der Vergangenheit vorwiegend mit Blick auf die Archaik und Klassik untersucht worden. Henning Borm zeigt hingegen, dass es auch nach Alexander dem Grossen in den Stadten, die sich zunachst im Spannungsfeld der makedonischen Monarchien, spater dann unter romischer Dominanz wiederfanden, vielfach zu Staseis kam. Ausgehend von einer Auswertung der literarischen und epigraphischen Uberlieferung fragt Borm nach den Hintergrunden und Konsequenzen der auffalligen Anfalligkeit vieler hellenistischer Poleis fur innere Konflikte. Die Neigung zur Stasis lasst sich dabei nicht nur als Epiphanomen und Katalysator, sondern auch als Inhibitor von Transformationsprozessen in der griechischen Welt deuten. Statt eine blosse Randerscheinung zu sein, war Stasis vielmehr ein zentraler Faktor, dessen Analyse dazu beitragt, sowohl die Entwicklung der Poleis zwischen Alexander und Augustus besser zu verstehen als auch die Mechanismen der romischen Expansion im Osten des Mittelmeerraums.
Programmierkurs TURBO-PASCAL

Programmierkurs TURBO-PASCAL

Henning Mittelbach

Vieweg+teubner Verlag
1992
nidottu
Seit Ausgabe des Bandes "TURBO Pascal aus der Praxis" in der Teubner-Reihe MikroComputer-Praxis sind an die funf Jahre vergangen. In dieser Zeit ist TURBO Pascal von der Version 3.0 bis zur Version 6.0 erheblich ausgeweitet und verbessert worden bis hin zum objektorientierten Programmieren (OOP). Die Vorlesungen fur Informatikstudenten an der Fachhochschule Munchen FHM sind diesem raschen Fortschritt naturlich angepa t worden. Das jetzt gedruckt vorliegende Skriptum ist Grundlage einer sechsstundigen Anfangervorlesung "Programmieren," die durch umfangreiche Praktika erganzt wird. Einige kritische Bemerkungen aus fruheren Rezensionen habe ich abge wogen; so wurde die alte Darstellung nur auszugsweise ubernommen, vielfach vollig uberarbeitet, vor allem aber spurbar erweitert und zudem durch ein ausfuhrliches Stichwortverzeichnis erganzt. Etliche Kapitel sind vollig neu: Der Einstieg in die Systemprogrammierung wird durch einen entsprechenden Abschnitt erleichtert; die Erstellung von Units wird exemplarisch beschrieben; fur praxisorientierte Programme gibt es Mausroutinen mit und ohne Grafik, auch eine erste Einfuhrung in den Ma schinencode und manch anderes. Unverandert ist aber das grundsatzliche Konzept: nicht systematische Dar stellung des Anweisungsvorrats, sondern vielmehr exemplarische Einfuhrung in die Sprache anhand vielfaltiger und nichttrivialer Programme. - Wahrend ersteres (also die strenge Systematik) viele gute Lehrbucher leisten, mu man sich Kenntnisse uber Algorithmen und dgl. in verschiedenen Fachbuchern oft muhselig zusammensuchen. Es erscheint mir wichtig, auch in einer Ein fuhrungsveranstaltung praktische Programme zu zeigen und nicht nur Sprach beschreibung zu treiben. Die Studenten sehen das ahnlich."
Programmierkurs TURBO-PASCAL Version 7.0

Programmierkurs TURBO-PASCAL Version 7.0

Henning Mittelbach

Vieweg+teubner Verlag
1995
nidottu
Das Manuskript des 1992 erschienenen Programmierkurses TURBO Pascal 6. 0 habe ich im letzten Jahr gründlich überarbeitet und der Version 7. 0 angepaßt. Bei dieser Gelegen­ heit sind in Text und Listings nicht nur einige Fehler beseitigt, sondern auch allerhand wesentliche Änderungen vorgenommen worden: So wurden ganze Kapitel umgestellt bzw. teilweise neu zusammengefaßt, einige wichtige Themen (wie Objektorientiertes Programmieren OOP, DOS-Systemumgebung, Grafik) schwerpunktmäßig erweitert, und manches ganz neu aufgenommen wie Beispiele residenter Programme unter TURBO. Mehr als bisher wurden auch systembezogene Begriffe (Interrupt, Port u. a. ) wenigstens kurz erläutert und in Beispielen vorgestellt, damit der Anfänger auch beim Umgang mit Programmen aus anderen Büchern schneller zum Erfolg kommt. Listings mit neuer Thematik also und auch neue Algorithmen fanden Platz, so daß der Umfang des Buchs trotz einiger Kürzungen sichtbar zugenommen hat. Geblieben ist aber das Grundkonzept, nämlich eine exemplarische Einführung in den Pascal-Dialekt TURBO mit nicht-trivialen Programmen und wichtigen Algorithmen, aber keine trocken-systematische Darstellung des Anweisungsvorrats im Lexikonstil. Insofern unterscheidet sich das Buch sehr deutlich von fast allen anderen auf dem mittlerweile unübersehbaren Markt: Es ist Lehrbuch und Programmsammlung zugleich. In dieser Auffassung haben mich etliche Zuschriften zufriedener Leser aus dem In- und Ausland bestätigt, vor allem aber auch viele Studierende am Fachbereich Informatik der Fachhochschule München (FHM), wo der Text als begleitendes Lehrbuch für eine sechsstündige Anfängervorlesung benutzt wird.
TURBO-PASCAL in Beispielen

TURBO-PASCAL in Beispielen

Henning Mittelbach

Vieweg+Teubner Verlag
1997
nidottu
Zum Buch Programmieren in TURBO Pascal Version 7.0, das 1995 im Verlag Teubner erschienen ist, sind seither wichtige Ergänzungen und weiterführende Beispiele gesammelt worden, die nun in einem eigenen Band zusammengefaßt werden. Wiederum habe ich mich bemüht, auf trockene Systematik möglichst zu verzichten und eine Erweiterung der Kenntnisse anhand nicht-trivialer Programme zu vermitteln. Der vorliegende Text enthält nicht einfach irgendwelche Anwendungsprogramme; er versucht vielmehr, das o.g. Buch zu ergänzen und an interessanten Punkten die Programmierfertigkeit gezielt zu erweitern. Auf den konkreten Inhalt jenes Buchs wird zwar hie und da hingewiesen; zum Durcharbeiten dieses Textes reichen aber solide Grundkenntnisse im Umgang mit TURBO Pascal aus, die nicht aus dem genannten Buch stammen müssen. Im letzten Kapitel finden Sie eine Kurzfassung der wichtigsten Features von TURBO; ein ausfiihrliches Lehrbuch wird dadurch aber nicht ersetzt. Die Beispiele sind einigermaßen nach Themenkreisen geordnet, innerhalb eines Kapitels nach dem Schwierigkeitsgrad. Die jeweils mitgelieferten Erläuterungen und Hinweise zum Umfeld sollten ausreichen, die vorgestellten Programme zu verstehen, auszubauen oder das Gelernte auf eigene Aufgaben anzuwenden. Ganz nebenbei erfährt man dabei wieder einiges aus verwandten oder ganz anderen Wissensgebieten; das Buch soll kein trockenes Lehrbuch gerade nur zum Programmieren sein. Oft ließ sich bei den Beispielen keine eindeutige Zuordnung zu einem Kapitel herstellen (z.B. DOS oder Grafik). Ich habe daher das Stich­ wortverzeichnis so gestaltet, daß die meisten Themen unter verschiedenen Such­ begriffen erfaßt werden.