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890 tulosta hakusanalla Michaelangelo Rodriguez

Drei Meister: Michelangelo - Tizian - Raffael
Tauchen Sie ein in die meisterhaft neu bersetzte Welt von "Drei Meister", einem faszinierenden Werk von Alexandre Dumas. Diese Ausgabe, basierend auf dem ungek rzten Originaltext, beleuchtet das Leben und Wirken von Michelangelo, Tizian und Raffael, drei Ikonen der italienischen Renaissance. Dumas, ein Virtuose der historischen Erz hlkunst, verwebt geschickt Anekdoten und historische Fakten, um ein lebendiges Portr t dieser k nstlerischen Giganten zu zeichnen. Jede Seite dieser Neu bersetzung atmet den Geist der Epoche und vermittelt die Faszination des Autors f r diese au ergew hnlichen K nstler und ihre unverg nglichen Werke. "Drei Meister" ist nicht nur ein literarisches Juwel f r Kunstliebhaber, sondern auch ein zeitloses St ck Kulturgeschichte, das in keiner Sammlung fehlen sollte.
Drei Meister: Michelangelo - Tizian - Raffael
Tauchen Sie ein in die meisterhaft neu bersetzte Welt von "Drei Meister", einem faszinierenden Werk von Alexandre Dumas. Diese Ausgabe, basierend auf dem ungek rzten Originaltext, beleuchtet das Leben und Wirken von Michelangelo, Tizian und Raffael, drei Ikonen der italienischen Renaissance. Dumas, ein Virtuose der historischen Erz hlkunst, verwebt geschickt Anekdoten und historische Fakten, um ein lebendiges Portr t dieser k nstlerischen Giganten zu zeichnen. Jede Seite dieser Neu bersetzung atmet den Geist der Epoche und vermittelt die Faszination des Autors f r diese au ergew hnlichen K nstler und ihre unverg nglichen Werke. "Drei Meister" ist nicht nur ein literarisches Juwel f r Kunstliebhaber, sondern auch ein zeitloses St ck Kulturgeschichte, das in keiner Sammlung fehlen sollte.
Botticelli – Signorelli – Michelangelo

Botticelli – Signorelli – Michelangelo

Simone Ebert

Deutscher Kunstverlag
2016
sidottu
Lorenzo di Pierfrancesco de' Medici ( 4 3– 5 3) zählte gemeinsam mit seinem Bruder Giovanni zur jüngeren Linie der Medici und zu den einflussreichsten Machthabern und Staatsmännern von Florenz. In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Machtkämpfe wurde der von namhaften Humanisten ausgebildete Lorenzo zum Auftraggeber und Mäzen der bedeutendsten Künstler seiner Epoche, wie Botticelli, Signorelli und Michelangelo. Die Publikation rekonstruiert die reiche Ausstattung des Stadtpalastes und der Landvillen, die sich im Besitz der Medici-Brüder befanden. Heute weltbekannte Kunstwerke, darunter Botticellis 'Primavera', werden erstmals in ihren ursprünglichen räumlichen und programmatischen Kontext gestellt und als Ausdruck des Anspruchs auf die Vorherrschaft in Florenz diskutiert.
Der Moses des Michelangelo

Der Moses des Michelangelo

Sigmund Freud

S. Fischer Verlag
1993
pokkari
Freuds Beziehung zur Kunst ist nicht das Überbleibsel schöngeistiger Gymnasiastenschwärmereien oder bildungsbürgerliche Konvention. Vielmehr hat er, wie der renommierte Freud-Forscher und Kulturhistoriker Peter Gay in der Einleitung zeigt, die Künstler schon früh als unentbehrliche intellektuelle Helfer auf dem Wege zur Entdeckung des Unbewußten aufgefaßt. In voller Absicht gab er dem Kernkomplex der Neurosen bzw. dem unumgänglichen Durchgangsstadium in der seelischen Entwicklung eines jeden Menschen den mythologisch-literarischen Namen ?Ödipus-Komplex?. Denn Freud war davon überzeugt, daß bereits Sophokles in der äußersten Verdichtung seiner Tra-gödie die kindliche Liebe bzw. den kindlichen Haß gegenüber den Elternfiguren dargestellt habe - ebenso sei Shakespeares >HamletFaust< oder in Dostojewskis >Brüder Karamasoff< ?die unvergleichliche Stärke der ersten affektiven Bindungen des Menschenkindes? vorgeführt. In gewissem Sinne hat sich Freud also als Nacharbeiter der großen Künstler gesehen: was diese vorbewußt immer schon erahnten, hat er in die rationale Sprache der Wissenschaft gefaßt und voll bewußtgemacht. Die in diesem Band versammelten Schriften, darunter essayistische Glanzstücke, überraschen durch die Vielfalt der Gesichtspunkte. Nicht nur werden bestimmte Kunstwerke interpretiert - etwa die Moses-Statue des Michelangelo, die einen anderen Moses verkörpere als den jähzornigen der biblischen Überlieferung -, auch einzelne Künstler werden vorsichtig biographisch-analytischer Betrach-tung unterzogen - beispielsweise Dostojewski mit seiner Spielerleidenschaft; wo Diskretionsrücksichten die Veröffentlichung klinischen Materials ausschlössen, konnte Freud neu entdeckte Mechanismen überzeugend an literarischen Figuren demonstrieren, so den Typen des ?am Erfolge Scheiternden? an Shakespeares Lady Macbeth oder Ibsens Rebekka West, oder aber er illustrierte die besonderen Bedingungen dafür, daß wir etwas als ?unheimlich? empfinden, an E.T.A. Hoffmanns Erzählung >Der Sandmann< durch den Vergleich mit dem Spiel des Kindes und dem Tragträumen des Erwachsenen gewinnt Freud schließlich tiefe Einblicke in die Gesetzmäßigkeiten des künstlerischen Produzierens überhaupt. In löblicher Selbstentscheidung hat er sich übrigens nie angemaßt, etwas über die >formalen< Aspekte von Kunst aussagen zu können.