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Medieval Arabic Thought: Essays in Honour of Fritz Zimmermann
CONTENTSPrefaceGalen and al-Razi on time / Peter AdamsonThe Hikam or aphorisms of al-Ghazali: some examples / M. Afifi al-AkitiSome Syriac pseudo-platonic curiosities / Sebastian BrockAl-Jahiz on Ashab al-Jahalat and the Jahmiyya / Patricia CroneJawhar and Dhat in some medieval Arabic philosophers (or, on 'Dhis and Dhat') / Julian FaultlessLe scepticisme et sa refutation selon al-Malahimi / Charles GenequandMediating the medium: the Arabic Plotinus on vision / Rotraud HansbergerShi'i views of the death of the Prophet Muhammad / Etan KohlbergNasir al-Din al-Tusi's exposition of mayl / Y. Tzvi Langermann'Isa ibn 'Umayr's Ibadi theology and Donatist Christian thought / Wilferd MadelungThe absurdaties of infinite time: Shahrastani's critique of Ibn Sina and Tusi's defence / Goby MayerThe Islamic literature on encounters between Muslim renunciants and Christiam monks / Christopher MelchertThe development of translation techniques from Greek into Syriac and Arabic: the case of Galen's On the faculties and powers of simple drugs, book six / Peter E. PormannThe working files of Rhazes: are the Jami' and the Hawi identical? / Emilie Savage-SmithWaiting for Philoponus / Richard Sorabji[Greek title] / Manfred UllmanOn coincidence: the twenty-seventh and twenty-eight nights of al-Tawhidi's al-Imta' wa-l-mu'anasa. An annotated translation / Geert Jan van GelderFragments of the hitherto lost Arabic translations of Galen's On my own opinions in the philosophy reader MS Oxford, Bodleian Library, Oriental Collections, Marsh 539 / Elvira WakelnigA list of publications of Fritz ZimmermannIndex of proper names.
Die Entwicklung der romanistischen Methode bei Fritz Schulz
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging die unter dem Eindruck der Älteren Arbeitshypothese stehende Forschung davon aus, dass die Juristenschriften der sog. klassischen Zeit die justinianische Gesetzgebungskommission unberührt erreicht hätten. Daher rechnete man nur mit nachträglichen justinianischen Eingriffen (Interpolationen) in den überlieferten Texten. Fritz Schulz wurde zum Wegbereiter der Neuen Arbeitshypothese, die annahm, dass nahezu alle der besagten Schriften die justinianischen Kompilatoren bereits in mehr oder minder stark überarbeiteter Form erreicht hätten und machte so den Weg für eine differenziertere Betrachtungsweise frei. Philipp Rohdenburg zeichnet die verschiedenen Entwicklungsstufen auf diesem Weg anhand einzelner konkreter Quellenfragmente nach.
Das «Wienerische Moment» in Den Kompositionen Fritz Kreislers
Fritz Kreisler (1875-1962), der vor allem als beruhmter Violinvirtuose in die europaische und amerikanische Musikgeschichte eingegangen ist, wird in dieser Arbeit erstmals als Komponist des ausklingenden 19. Jahrhunderts dargestellt. Neben einer kurzen Einfuhrung in die Biographie des Kunstlers (Kreisler als Virtuose, Komponist und Arrangeur) richtet sich das Hauptaugenmerk auf seine Kompositionen im Wienerischen Stil. Dabei wird die zentrale Frage in den Raum gestellt, welche kompositorischen Mittel Kreisler in seiner Musik einsetzt, dass man sie als typisch wienerisch bezeichnen kann. Neben der These des Wienerischen Moments, die anhand einer Analyse einiger seiner Kompositionen diskutiert wird, rundet ein musikasthetischer Diskurs, der eine moegliche Zuordnung von Kreislers OEuvre in die Gattungen Salonmusik, Trivialmusik und Charakterstuck untersucht, das Bild uber den Komponisten ab.
Die Lebensmittelverpackung im Spannungsfeld der Medienbegriffe Fritz Heiders und Marshall McLuhans
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Bauhaus-Universit t Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Fr her galten sie als Luxusph nomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit geh ren sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was w re die Milkaschokolade ohne ihre lila H lle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und g be es den neuen Kaffeetrend ohne Pads? Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung berhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium? In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zun chst die beiden Begriffe erl utert. Fritz Heider erkl rt in seinem Aufsatz "Ding und Medium" von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als bermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichg ltig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu sch tzen, den Transport praktibaler zu machen? Oder ist sie tats chlich ein "Medium im Trend der W nsche" . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie k nnen soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu k nnen. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschl sselung und Erinnerung. Daran schlie en vielf ltige berlegungen an. Denn damit ist sie zwangsl ufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erh lt durch sie zus tzliche Eigenschaften. Abschlie end wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit er rterten Fakt
Studies on Aby Warburg, Fritz Saxl and Gertrud Bing
Originally published in German, Italian and French these articles have been translated into English for the first time by the author, the former archivist of The Warburg Institute, London. Aby Warburg’s research and writings centred on images, their origins and metamorphoses, and their explanations and interpretations. The articles include discussions of Warburg’s academic work with colleagues such as James Loeb, the American Hellenist and philanthropist, and founder of the Loeb Classical Library, and with Josef Strzygowski, the Polish-Austrian art historian of the Vienna School of Art History. Further articles include notes on Warburg’s Serpent Ritual lecture of 1923; his politico-cultural initiative in 1914–1915; his work on caricature, in particular the Struwwelpeter topic; and discussions on the topic of Judaica. The Viennese art historian Fritz Saxl became his trusted friend and collaborator helping to gather Warburg’s large collection of books and photographs into the foundation of an academic institution in Hamburg in the 1920s, and then for a second time in London in the 1930s. The Warburg Institute has become one of the world’s leading centres of intellectual history. (CS 1109).