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1000 tulosta hakusanalla Jochen Prantl

Die Ausgestaltung Der Geschaeftsbeziehungen Im Handel Mit Kleinen Und Mittleren Unternehmen
Entgegen der grossen volkswirtschaftlichen Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen hat sich die betriebswirtschaftliche Forschung bisher kaum damit beschaftigt, wie Geschaftsbeziehungen mit diesen Kunden auszugestalten sind. Die Arbeit versucht, hierauf Antworten zu finden und Ansatze fur ein systematisches Beziehungsmarketing aufzuzeigen, das sich an den Kundenkreis der kleinen und mittleren Unternehmen richtet. Es soll versucht werden, konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten und Moeglichkeiten und Grenzen ihres Anwendungsspektrums aufzuzeigen. Die Analyse der Aufgabenstellung erfolgt auf der Grundlage zweier empirischer Erhebungen im baunahen Produktionsverbindungshandel (PVH), einer Branche, die zur Untersuchung mittelstandsspezifischer Aspekte besonders geeignet ist.
Das Aequivalenzprinzip in Der Alterssicherung
Die Effizienz eines Alterssicherungssystems ist in der Wirtschaftspolitik sowohl aus mikrooekonomischer als auch aus gesamtwirtschaftlicher Sicht von hoher Bedeutung. Die demographische Entwicklung fuhrt in einem Umlageverfahren zu Fehlanreizen. Daruber hinaus wird dieser Effekt durch interpersonelle Umverteilungseffekte noch verscharft. Da diese Erkenntnis jedoch lediglich auf einer ex post Betrachtung beruht, greift sie zu kurz. In dieser Untersuchung wird deshalb, mit Hilfe des mikrooekonomischen Theoriengerusts, gezeigt, dass sowohl eine intra- als auch eine intergenerative Umverteilung innerhalb eines Umlageverfahrens ex ante das individuelle Einkommensrisiko im Alter verringern kann. Die Folge dieser Versicherungswirkung ist ein positiver Wohlfahrtseffekt.
Psychophysiologie in Labor, Klinik Und Alltag

Psychophysiologie in Labor, Klinik Und Alltag

Jochen Fahrenberg; Michael Myrtek

Peter Lang AG
2005
nidottu
Die psychophysiologische Persoenlichkeitsforschung konzentrierte sich zuerst auf Eysencks Theorie der emotionalen Labilitat und vegetativen Reaktivitat. Die Grundlagenstudien fuhrten zur Falsifikation dieser Theorie. Weitere Schwerpunkte waren die Rehabilitationsverlaufe von Herz-Kreislauf-Patienten, Persoenlichkeit, Beschwerden und Lebenszufriedenheit sowie Methodenstudien zur Kardiovaskularen Psychophysiologie. Korrelationsstudien zwischen subjektiven Berichten (uber Emotionen, Stress, Beschwerden) und physiologischen Reaktionen ergaben kaum Zusammenhange, so dass konventionelle Theorien und Diagnostik revidiert werden mussen. Durch das ambulante Monitoring (Blutdruck, EKG, Bewegungsmessung) wurden innovative Zugange zur alltags- und verhaltensnahen, differentiellen Psychophysiologie geschaffen. - Das Schriftenverzeichnis der Forschungsgruppe umfasst mehr als 400 Titel.
Wege Zur Freude

Wege Zur Freude

Jochen Sautermeister

Peter Lang AG
2007
nidottu
Angesichts der gesellschaftlichen Pluralisierungs- und Individualisierungsprozesse lasst sich eine zunehmende Verunsicherung in der persoenlichen Lebensfuhrung beobachten. Darauf reagieren verschiedene Lebenskunstkonzepte, denen der Aufruf zur bewussten Lebensgestaltung gemeinsam ist. Die argumentationslogischen Voraussetzungen der Aufforderung "carpe diem!" ("Geniesse das Leben!") bei Kohelet/Prediger Salomo, Epikur und Wilhelm Schmid werden aus interdisziplinarer Perspektive hellenistischer Philosophie, theologischer Ethik und alttestamentlicher Wissenschaft analysiert. Dabei wird die zentrale Bedeutung der Sinnfrage fur jede Lebenskunstkonzeption ersichtlich.
Steuerliche Optimierung Von Management Buy-Outs
Gegenstand der Arbeit ist, die zivilrechtliche Gestaltung und die steuerliche Optimierung der Strukturen von Management Buy-Outs unter Berucksichtigung der Unternehmensteuerreform 2008 (Zinsschranke, Verrechnung von Verlusten) zu erklaren. Bei der Darstellung der Akquisitionsstruktur wird massgeblich auf den Interessenkonflikt von Kaufer und Verkaufer beim Asset- und Share-Deal und auf die in der Praxis fruher und noch heute angewandten Konfliktloesungsmodelle eingegangen. Ferner werden die bei einem Buy-Out moeglichen Finanzierungsinstrumente und die nach dem Erwerb in Betracht kommenden Finanzierungsstrukturen vorgestellt. Abgerundet wird die Arbeit durch eine Darstellung der optimalen Ausgestaltung der Managementbeteiligung selbst.
Psychotherapeutische Interventionen Bei Krebskranken
Die Diagnose einer Krebserkrankung ist in aller Regel mit enormen psychischen Belastungen der Betroffenen verbunden. Was vor wenigen Jahrzehnten noch unweigerlich mit einem Todesurteil in Verbindung gebracht werden musste, ist heute und in Zukunft fur viele Patienten jedoch als eine chronische Erkrankung anzusehen, fur immer mehr Menschen wird Krebs sogar heilbar sein. Einhergehend mit dieser Entwicklung beschaftigt sich die Spezialdisziplin der Psychoonkologie seit etwa 1950 zunehmend mit den psychischen Reaktionen von Patienten, Angehoerigen und Betreuungspersonal sowie mit den psychischen, sozialen und Verhaltensfaktoren, die zum Verlauf von Krebs beitragen. Psychotherapeutische Interventionen, die auf die genannten Aspekte Bezug nehmen, wurden in dieser Arbeit zusammengetragen.
Kontrolle Im Transplantationsgesetz

Kontrolle Im Transplantationsgesetz

Jochen Böning

Peter Lang AG
2009
sidottu
Die Arbeit behandelt das generell bestehende Kontrollbedurfnis im Bereich der Gemeinschaftsaufgabe Transplantationswesen. Davon ausgehend werden der Ist-Zustand der Kontrolle bzw. die vorhandenen Kontrollinstitutionen und deren Kompetenzen dargestellt und die hierzu erarbeiteten Ergebnisse vor den verfassungsrechtlichen Anforderungen an eine funktionierende Aufsicht, namentlich dem Untermassverbot, untersucht. Abschliessend werden Vorschlage zur Effektivitatssteigerung des Kontrollregimes unterbreitet.
Wahrgenommene Preisfairness Bei Personenbezogener Preisdifferenzierung
Neben der oekonomischen Analyse spielen auch verhaltenswissenschaftliche Aspekte eine immer groessere Rolle im Preismanagement. Im Rahmen dieser Arbeit werden durch die erstmalige Verknupfung personenbezogener Preisdifferenzierung im Sinne einer preislichen Bevorzugung von Neukunden gegenuber Bestandskunden mit der wahrgenommenen Preisfairness beide Sichtweisen berucksichtigt. Dadurch kann die Frage beantwortet werden, wie sich die preisliche Bevorzugung von Neukunden gegenuber Bestandskunden auf die wahrgenommene Preisfairness von letzteren auswirkt und inwieweit dieser Zusammenhang von moderierenden Variablen beeinflusst wird. Auf Basis einer Konsumentenbefragung in der Telekommunikationsbranche werden zudem Ansatzpunkte fur die Implementierung differenzierter Preise zwischen Neukunden und Bestandskunden identifiziert.
Gmbh-Mantelverwendung

Gmbh-Mantelverwendung

Jochen Hell

Peter Lang AG
2010
sidottu
Die Verwendung unternehmensloser Mantelgesellschaften ist durch mehrere Gerichtsentscheidungen und gesetzgeberische Aktivitaten (MoMiG) wieder vermehrt in den Fokus rechtswissenschaftlicher Auseinandersetzung geraten. Der Autor untersucht die vom BGH entwickelte Figur der "wirtschaftlichen Neugrundung" und die Voraussetzungen der analogen Anwendung von GmbH-Grundungsvorschriften. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass das Analogiekonzept den Besonderheiten der Mantelverwendung letztlich nicht gerecht werden kann. Da nur bestimmte missbrauchliche Gestaltungsformen der Mantelverwendung uberhaupt einer Sanktionierung bedurfen und die gesellschaftsrechtlichen Haftungsmodelle hierzu nicht geeignet sind, entwickelt der Autor eine Loesung des Problems schliesslich im Deliktsrecht.
Wertorientierte Steuerung Dezentraler Entscheidungstraeger Im Produktlebenszyklus
Dieses Buch wurde 2011 mit dem 'Peter-Horvath-Controllingpreis' ausgezeichnet. Das Paradigma der Wertorientierung hat sich in der modernen Unternehmenssteuerung weitgehend durchgesetzt, bleibt aber oftmals auf die obersten Hierarchieebenen eines Unternehmens beschrankt. Der vom Autor entwickelte Ansatz verfolgt das Ziel, die wertorientierte Steuerung auf dezentrale Entscheidungstrager und operative Einheiten auszuweiten. Dazu wird eine produktbezogene Perspektive gewahlt und als zentrale Steuerungsgroesse ein wertorientierter Stuck-Residualgewinn konzipiert. Aufbauend auf dem Konzept der Mengendiskontierung gelingt es, alle im Laufe eines Produktlebenszyklus anfallenden Kosten- und Erloesarten so in Stuckgroessen zu transformieren, dass sie Steuerungsanforderungen gerecht werden. Im Rahmen eines Zielkostenmanagements koennen ein- und mehrperiodige Zielvorgaben abgeleitet und auf einzelne Verantwortungsbereiche disaggregiert werden.
Gemeinnuetzige Stiftungen und Generationengerechtigkeit
Koennen gemeinnutzige Stiftungen zu Gerechtigkeit zwischen den Generationen beitragen und wenn ja, wie? Es mag gute Grunde geben, warum gerade gemeinnutzige Stiftungen hierfur geeignet sein koennten. Sie wirken dauerhaft und somit generationenubergreifend zugunsten des Gemeinwohls. Aufgrund des Fehlens von Mitgliedern kommen sie auch als unabhangige Vertreter zukunftiger Generationen in Betracht. Die Arbeit untersucht, ob und inwieweit gemeinnutzige Stiftungen zeitgenoessische Theorien zur Generationengerechtigkeit erganzen und weiterentwickeln koennen. Rechtspolitische Vorschlage werden erarbeitet und Grenzen, die insbesondere in einer moeglichen Instrumentalisierung gemeinnutziger Stiftungen zu sehen sind, aufgezeigt.
Gibraltar Im 18. Jahrhundert

Gibraltar Im 18. Jahrhundert

Jochen Hausmann

Peter Lang AG
2015
nidottu
Das Buch beschaftigt sich mit bislang wenig erforschten gesellschaftlichen Entwicklungen der Fruhen Neuzeit in Gibraltar, der letzten Kolonie auf dem europaischen Kontinent. Seit der Eroberung im Spanischen Erbfolgekrieg 1704 entwickelte sich dort im Schatten der britischen Garnison und isoliert vom meist feindlichen spanischen Umland eine einzigartige und funktionierende Zivilgesellschaft aus Katholiken, Protestanten und Juden. Die Wurzeln dieser Gesellschaft, die heute uber eine starke eigene Identitat verfugt, liegen im 18. Jahrhundert - also in einer Zeit, in der die britische Politik nicht gerade durch Toleranz gegenuber Katholiken und Juden gekennzeichnet war.
Die Beiden Faust-Dramen Goethes

Die Beiden Faust-Dramen Goethes

Jochen Bertheau

Peter Lang AG
2015
sidottu
Jochen Bertheau befasst sich mit Goethes wohl bekanntesten Werk, dem "Faust I". Der Dichter selbst bezeichnete seine Arbeit gelegentlich als Fragment und widerspruchlich in der Konzeption, verteidigte aber gegenuber kritischen Lesern wie Wieland oder Luden das Prinzip, in der Poesie gebe es keine Widerspruche. In Wahrheit schloss er in Italien zwei verschiedene Faust-Dramen fast ab: Im "Ur-Faust" wurde er stark vom Scharlatan Schrepfer, in der Faustoper vom barocken Schultheater 1786 in Regensburg beeinflusst - beides ist bisher nicht untersucht worden. Mit Hilfe der Paralipomena kann man Bertheau zufolge zwei ganz verschiedene Dramen herausschalen: eine Tragoedie und eine Oper. Um auffuhrungsreife Texte zu gewinnen, nahm der Autor minimale weitere Erganzungen vor. Neben der eingehenden Untersuchung zur Entstehung beider Dramen erforscht Bertheau auch die Funktion der beiden Nummernplane.
Divergenz Und Konvergenz Von Umsatzsteuer Und Einkommensteuer
Das Steuerrecht ist durch eine zunehmende Binnenspezialisierung gekennzeichnet. Die Arbeit untersucht ausgewahlte, vom Gesetzgeber angeordnete oder von den Rechtsanwendern hergestellte Anlehnungen und Verweise im Umsatzsteuerrecht auf das Einkommensteuerrecht. Denn obwohl Ertrag- und Umsatzsteuerrecht in Wissenschaft und Praxis vielfach eigene Welten sind, finden sich im Umsatzsteuerrecht sowohl de facto als auch de iure zahlreiche Anlehnungen an das Einkommensteuerrecht. Fraglich ist, inwiefern die rechtsgebietsspezifischen Aspekte einer einheitlichen oder zumindest angeglichenen Beurteilung entgegenstehen. Da umgekehrt eine Orientierung am Umsatzsteuerrecht fur die einkommensteuerliche Beurteilung kaum stattfindet, hinterfragt die Arbeit zudem die Moeglichkeit dieser Anlehnungsrichtung.
Fremdsprachliche Diskursbewusstheit ALS Zielkonstrukt Des Fremdsprachenunterrichts
Interkulturelle Kompetenz spielt fur das Lernen fremder Sprachen aktuell eine Schlusselrolle. Der Autor untersucht die Leitfragen, wofur eine solche Kompetenz steht und welches Verstandnis von Kultur ihr zu Grunde liegt. Er arbeitet die Problemlage auf, in welchem Masse das Gebot, alle Kulturen zu tolerieren, wunschenswert und umsetzbar ist, und diskutiert zentrale Beitrage zum Thema kritisch. Der Autor schlagt vor, den Fremdsprachenunterricht in Zukunft auf das neue Zielkonstrukt Fremdsprachliche Diskursbewusstheit auszurichten. Fur den Umgang mit Konflikten lehnt er relativistische Beliebigkeit ab. Vielmehr empfiehlt er eine konsequente Ruckbesinnung auf jene Werte, welche die Grundlage des friedlichen Zusammenlebens in pluralen Gesellschaften bilden: Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Das fingierte Arbeitsverhaeltnis nach § 10 Abs. 1 AUeG
Fingierte Arbeitsverhaltnisse bilden seltene Ausnahmen im deutschen Arbeitsrecht. Der Autor untersucht umfassend Tatbestand und Rechtsfolgen fingierter Arbeitsverhaltnisse aufgrund illegaler Arbeitnehmeruberlassung. Die durch die AUEG-Reform 2017 eingefuhrten Neuregelungen zu verdeckter Arbeitnehmeruberlassung und Verstoessen gegen die Hoechstuberlassungsdauer sind bereits berucksichtigt. Die Untersuchung resultiert in dem Vorschlag, anstelle der Fiktion eine Burgenhaftung des Entleihers einzufuhren.
Die Hinzurechnungsbesteuerung nach der ATAD

Die Hinzurechnungsbesteuerung nach der ATAD

Jochen Gerbracht

PETER LANG AG
2024
nidottu
Die Anti Tax Avoidance Directive (ATAD), die Richtlinie zur Bek mpfung missbr uchlicher Steuergestaltungen der Europ ischen Union, stellt eine Z sur im Europ ischen Steuerrecht dar. Hatten Richtlinien zuvor gr tenteils der steuerlichen Liberalisierung gedient, schreibt die ATAD einen Mindeststandard an Abwehrregeln gegen grenz berschreitende Steuergestaltungen vor. Die Richtlinie als Instrument wurde somit vom Freund des Steuerzahlers zum Verb ndeten der Finanzverwaltungen. Dieser Paradigmenwechsel wirft im Steuerrecht vielf ltige neue Probleme auf, die der Autor in diesem Buch untersucht.