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1000 tulosta hakusanalla R. F. Dibble

Vom Garanten f?r die Freiheit zum ungekr?nten Monarchen - das Image Vladimir Putins
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, L nder der ehemal. Sowjetunion, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: W hrend die russische Bev lkerung wenig Vertrauen in die politischen Institutionen ihres Landes hat, erfreut sich Vladimir Putin entgegen negativer Prognosen auch in seiner zweiten Amtszeit hoher Popularit tswerte. Wie nimmt die Bev lkerung ihren Pr sidenten wahr? Wie wird sein Bild vermittelt und wie l sst es sich charakterisieren? Der folgende Beitrag beleuchtet einige Aspekte der Pr senz Vladimir Putins, die zeigen sollen, dass sich seine Popularit t nicht mit der blo en Sehnsucht des einfachen Russen nach einer starken Hand eines allm chtigen Herrschers begr nden l sst.
Marketing Einfach Und Kompakt. F r Kleinunternehmen, Familienbetriebe Und Firmengr nder
Dokument aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Note: -, -, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Das Buch ist für Firmeninhaber und Personen geschrieben, die keine Ausbildung im Bereich Marketing haben. Deshalb ist das Thema auf seine Urform reduziert und fast ohne Fremdworte geschrieben, so dass auch Laien erfolgreich Marketing betreiben können. Die Empfehlungen, Vorgaben und Checklisten sind so gehalten, das für die Nutzung keinerlei Vorwissen notwendig ist. , Abstract: Das klassische Marketing ist für Firmeninhaber von Klein(st)betrieben ohne Ausbildung in diesem Bereich nicht anwendbar, weil sie sich mit anderen Bedingungen auseinander setzen müssen, und die Methodik/Systematik für sie nicht praxisgerecht ist. Firmeninhaber ohne diese Fachausbildung benötigen einfache, verständliche Erklärungen und Anleitungen, so dass sie auch ohne Berater erfolgreich Marketing betreiben können. Den wenigsten Inhabern von Klein(st)betrieben ist bewußt, dass sie nicht nicht Marketing betreiben können. Egal in welcher Form sie im Markt auftreten, sie können/müssen immer zwischen den zwei Möglichkeiten wählen: "Was ist das Beste für meinen Betrieb?" oder "Was ist das Beste für meine Kunden?" Je mehr sie sich für eine kundenorientierte Führung ihres Betriebes entscheiden, umso wichtiger sind für sie die Grundkenntnisse des Marketings, die in diesem Buch einfach und verständlich dargestellt sind. Die Handlungsanleitungen und Checklisten setzen keinerlei Vorwissen voraus. Dennoch ist die vereinfachte Form des "Meister" Marketing hoch effizient, weil die Kundenorientierung und -bindung im Mittelpunkt des Handelns stehen.
Das Bedingunglose Grundeinkommen. Bedeutung F r Langzeitarbeitslose in Ihrer Aktuellen Situation Auf Dem Arbeitsmarkt
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Proseminar "Arbeitsmarkt und Besch ftigung," Sprache: Deutsch, Abstract: Es klingt wie ein Traum, wie ein unerf llbarer Wunsch, wie ein sch nes M rchen, wie eine Utopie und auch ein bisschen wie Science-Fiction: ein existenzsicherndes Einkommen f r jedes Mitglied der Gesellschaft, egal wer man ist und ob man daf r etwas tut oder auch nicht. Die einzige Voraussetzung: Mensch sein. Was sich hier vielleicht absurd anh ren mag, wird in Deutschland bereits unter dem Namen Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) vielfach diskutiert und erforscht. 2005 schaffte es ein hnliches Konzept des BGE sogar in das Parteiprogramm der FDP (dort vorrangig unter dem Titel "Liberales B rgergeld") und l ste im neuen Jahrtausend eine regelrechte Flut von neuen Netzwerken aus, die sich f r die Einf hrung eines BGE einsetzen. Aktuell sind es vor allem DIE LINKE1, B NDNIS 90/DIE GR NEN2 und die PIRATENPARTEI3, die im Wahljahr 2013 verst rkt auf das Grundeinkommen in ihren Programmen Wert legen. Aber auch andere gesellschaftliche Institutionen sind an diesem Trend des BGE beteiligt; z.B. die globalisierungskritische Organisation ATTAC4 mit mehr als 90.000 Mitgliedern weltweit. Zus tzlich existiert eine Vielzahl von eigenst ndigen Bewegungen, die sich direkt f r das BGE engagieren, beispielsweise das Netzwerk "Grundeinkommen"5 oder die "Europ ische B rgerinitiative Grundeinkommen"6. Das Thema BGE wird in Politik und Gesellschaft aktuell also recht hoch bewertet, wodurch sich allerdings einige Diskussionsfragen in Richtung positiv/negativ ergeben. Die erste Frage stellt sich hinsichtlich der Finanzierung: Ist es berhaupt m glich, ganz Deutschland mit seinen circa 84 Millionen Einwohnern einen theoretischen Betrag in H he von 1500 Euro auszuzahlen? Diese Frage ist jedoch nicht Teil meiner Arbei
Policy Arrangements f?r Biodiversit?tsschutz. Handlungsspielr?ume f?r Dritte-Sektor-Organisationen im Nationalpark Unteres Odertal
Der Verlust der biologischen Vielfalt z hlt zu den besonders dr ngenden Umweltproblemen. Dennoch setzen sich beim Schutz der Biodiversit t kurzfristige Partikularinteressen vielfach gegen langfristige Allgemeininteressen durch. Anders im Nationalpark Unteres Odertal, Bundesland Brandenburg: Hier haben nichtstaatliche Akteure das Kr fteparallelogramm zu ihren Gunsten verschieben k nnen. Die vielf ltigen Aktivit ten des "Vereins der Freunde des Deutsch-Polnischen Europa-Nationalparks Unteres Odertal e.V." haben neue Handlungsspielr ume er ffnet. Die politische Wirkung dieser Dritte-Sektor-Organisation ist jedoch nur unter Ber cksichtigung weiterer Faktoren zu verstehen: Der Transformationsprozess der DDR hat die Entstehung des Nationalparks ma geblich beeinflusst. Zudem hat das spezifische Policy Arrangement wesentliche Weichen f r die umweltpolitische Interessenvertretung gestellt. Die vorliegende Arbeit analysiert die Bedeutung der Akteure, Diskurse, politischen Ressourcen und institutionellen Spielregeln als wesentliche Determinanten von Governance. Die detailliert aufgearbeitete Fallstudie arbeitet das seit Jahren hohe Konfliktniveau des politischen Geschehens im Unteren Odertal auf. Das Buch befasst sich mit einer der aktuellsten Fragestellungen der Politikwissenschaft: Wie verlaufen Politikprozesse, in denen ffentliche Aufgaben an Vereine und Stiftungen delegiert werden?
Patienteninformation und Shared Decision Making im Lichte des Publikumswerbeverbotes f?r verschreibungspflichtige Arzneimittel.
Dem Informationsbed rfnis von Patienten oder gesundheitsinteressierten Personen kann in Deutschland aufgrund des Publikumswerbeverbotes nach 10 Abs. 1 des Heilmittelwerbegesetzes europaweit aufgrund der Artikel 86 ff. der Richtlinie 2001/83/EG nur bedingt entsprochen werden. Immer mehr Patienten m chten aber an Gesundheitsentscheidungen aktiv mitwirken. Die Arzt-Patient-Beziehung unterliegt zunehmend einem Wandel vom hergebrachten paternalistischen Modell, bei dem der Arzt in alleiniger Autorit t ber die Therapieform entscheidet, hin zum Konzept des Shared Decision Making (SDM). Bei SDM handelt es sich um ein Modell einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung, die durch einen gemeinsamen Entscheidungsfindungsprozess gekennzeichnet ist. Lena Harmann gibt in ihrer Studie einen genauen berblick ber die publikumswerberelevanten deutschen und europarechtlichen Vorschriften und ihre verfassungsrechtliche Konformit t und widmet sich ausf hrlich den verschiedenen Modellen der Arzt-Patient-Kommunikation. Auch gibt sie einen berblick ber die dem Patienten heute zur Verf gung stehenden Informationsmedien und erl utert und bewertet die neuen Vorschl ge f r EU-Richtlinien, die eine F rderung der Patienteninformation anstreben. Den Kernpunkt bildet die Diskussion der umstrittenen Frage, ob ein vollst ndiges Werbe- bzw. Informationsverbot noch zeitgem , gesundheitspolitisch erstrebenswert und verfassungsrechtlich zu rechtfertigen ist.
Seepiraterie - Risikomanagement f?r Reedereien, Ladungseigner und Versicherer.
Oft verbindet man Seepiraterie mit Abenteuern aus vergangenen Jahrhunderten und Legenden ber ber hmte Seer uber. Doch Seepiraterie ist keineswegs ein Ph nomen der Vergangenheit. Gerade in j ngster Zeit wird die Piraterie zu einer immer gr eren Bedrohung f r die globale Wirtschaft. Auf den Ozeanen der Welt verbreiten moderne Piraten Angst und Schrecken und f gen allen an der Seeschifffahrt Beteiligten immense Sch den zu. Katy Kohrs zeigt in ihrer Studie Wege zum Umgang mit dem Risiko Piraterie auf. Neben aktuellen Informationen zur Seepiraterie bietet das Buch insbesondere f r Reedereien, Ladungseigner und Versicherungen einen Katalog mit Pr ventionsma nahmen, Tipps und Hinweisen zur Planung und Durchf hrung eines Seetransportes durch besonders gef hrdete Gew sser.
Qualitativ-narrative Szenarios f?r die langfristige Entwicklung des polnischen Energiesektors. Eine energiegeographische Untersuchung
Johannes Venjakob beschreibt die langfristige Entwicklung des polnischen Energiesektors in Form qualitativ-narrativer Szenarios, wobei er besonderes Augenmerk auf die Rolle erneuerbarer Energietr ger richtet. In seiner Studie zieht er Erkl rungsans tze aus der Institutionen konomik heran und untersucht Ver nderungsprozesse im Beziehungsgeflecht aus Technologien, Akteuren und Institutionen. Inwieweit stellt der polnische EU-Beitritt eine Weggabelung in der Entwicklung des polnischen Energiesystems dar?Im Mittelpunkt von Venjakobs Analysen steht dar ber hinaus die wechselseitige Beeinflussung von Raumstrukturen und Energiesystem. Am Beispiel Polens zeigt er auf, wie sich der Umbau zu einem st rker regenerativ ausgerichteten Energiesystem langfristig auf die Raumstruktur auswirken k nnte. Dabei betrachtet er auch die Frage, wie sich geographische Forschungsarbeiten mit Methoden der wissenschaftlichen Zukunftsforschung verbinden lassen.Venjakobs Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der geographischen Energieforschung und tr gt zur konzeptionellen und inhaltlichen Erweiterung der wissenschaftlichen Zukunftsforschung bei. Es wendet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an der Schnittstelle zwischen Energiethemen und Zukunftsforschung arbeiten und Interesse an der Erprobung innovativer Methoden in diesem Kontext haben.
Die Offenheit der ukrainischen Verfassung f?r das V?lkerrecht und die europ?ische Integration.
Offenheit f r internationale Zusammenarbeit und Integration in supranationale europ ische Zusammenh nge ist ein Charakteristikum des modernen europ ischen Verfassungsstaates. Die am 28. Juni 1996 angenommene Verfassung der Ukraine sollte die Zugeh rigkeit des neu entstandenen Staates zur westeurop ischen Verfassungstradition zum Ausdruck bringen und mithin eine Art R ckkehr nach Europa bewirken. Allerdings l sst sich aus dem Verfassungstext keine Entschlossenheit des Staates ableiten, sich intensiv in supranationalen Organisationen zu engagieren. Daf r fehlt es an Grundlagen, welche die f r eine Zusammenarbeit dieser Art notwendige Einschr nkung der Hoheitsrechte oder auch deren bertragung erm glichen k nnten.Ausgehend von der Pr misse, dass eine Teilnahme an der Europ ischen Menschenrechtskonvention und die bevorstehende verst rkte Zusammenarbeit mit der EU von der Ukraine ein Mindestma an ffnung der nationalen Verfassung fordern, wird in der vorliegenden Studie normativ beschrieben und empirisch belegt, wie sich ukrainische Verfassung und Verfassungspraxis zur offenen Staatlichkeit positionieren. Mit der Offenheit dem V lkerrecht und internationalen Menschenrechtsschutz gegen ber begreift die Verfassung von 1996 die Ukraine als "kooperativen Staat." Diese Offenheit ist allerdings allgemein und vorsichtig angelegt, was zum Teil den historischen Voraussetzungen der Verfassungsannahme geschuldet ist. Zugleich berl sst die allgemein formulierte ffnung dem Gesetzgeber und auch der Judikative einen gewissen Spielraum f r ihre v lkerrechtsfreundliche Ausformung und Auslegung, die allerdings aufgrund von deren starker Anf lligkeit f r das Auf und Ab der Tagespolitik nicht immer stimmig und mitunter auch qualitativ problematisch sind.Unter Ber cksichtigung der politischen, historischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit der Ukraine werden dem Leser die Umst nde der Entstehung der v lkerrechtsrelevanten Verfassungsnormen, ihre Entwicklung durch Gesetzes- und Anwendungspraxis, die komplizierten Konflikte zwischen Parlament und Exekutive im Bereich der v lkerrechtsbezogenen Organkompetenzen sowie die Rolle und Funktionen des V lkerrechts in der Rechtsprechung des ukrainischen Verfassungsgerichts geschildert.
Die Lehrprobe - Eine Handreichung f?r Referendare und Lehrer.
Wer sich f r ein Studium des Lehramts entscheidet, ist sich nicht immer dar ber im klaren, welch hohe p dagogischen Anforderungen der Lehrberuf, der eigentlich mehr Berufung ist - und auch sein muss -, an den einzelnen stellt.Das vorliegende Werk soll Referendaren helfen, sich auf die gro e H rde Lehrprobe am praktischen Beispiel gezielter vorbereiten zu k nnen. Anhand von konkreten Praxisbeispielen aus den F chern Arbeit-Wirtschaft-Technik, Mathematik und Religion wird aufgezeigt, wie man erfolgreich eine Lehrprobe vorbereitet. Auch auf eine Abgrenzung zur Seminarstunde oder zum amtlichen Unterrichtsbesuch wird praxisorientiert konkret eingegangen. F r ausgebildete Lehrer stellt das Werk ebenfalls eine interessante Lekt re mit vielen Anregungen dar.