Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 717 486 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Timo Graf

IFRS - Ergebnis je Aktie nach IAS 33

IFRS - Ergebnis je Aktie nach IAS 33

Timo Schlichting

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Wirtschaft - Revision, Pr fungswesen, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Fachhochschule f r Oekonomie & Management Essen, Veranstaltung: Rechnungslegung und Pr fungswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gewinne deutscher Unternehmen befinden sich seit den Tiefstst nden im Jahr 2002 in einem anhaltenden Aufw rtstrend und erreichen immer neue Rekordh hen. Mitte Dezember 2007 lag das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verh ltnis (KGV) der drei ig DAX-Unternehmen bei 12,3 und somit unterhalb des historischen Durchschnitts von 15,5. In der Wirtschaftspresse ist daher h ufig zu lesen, dass Aktien deutscher Unternehmen weiterhin g nstig bewertet sind. Es stellt sich jedoch die Frage, ob sich diese positive Gewinnentwicklung b rsennotierter Unternehmen seit der Umstellung der Rechnungslegungsstandards von HGB auf IFRS tats chlich nur auf fundamentale Ursachen zur ckf hren l sst?Empirische Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS den ausgewiesenen Gewinn b rsenotierter deutscher Unternehmen - komprimiert ausgedr ckt durch das Ergebnis je Aktie nach IAS 33 - positiv beeinflusst hat. Da sowohl der Gewinn je Aktie als auch das KGV bei der Kommunikation des Unternehmenserfolges am Kapitalmarkt eine zentrale Rolle einnehmen, sollen innerhalb dieser Seminararbeit die Regelungen des IAS 33 n her analysiert werden. Zielsetzung dieser Seminararbeit ist sowohl die Darstellung der Grundlagen und der Kalkulation des Ergebnisses je Aktie als auch die dadurch induzierten Ausweis- und Anlagepflichten nach IAS 33. Nachdem in Kapitel zwei ein Grundverst ndnis f r die Struktur, die Zielsetzung, den Anwendungsbereich und die terminologischen Grundlagen des IAS 33 geschaffen wurde, wird innerhalb des dritten Kapitels auf Arten und Kalkulation des Ergebnisses je Aktie eingegangen. Dabei wird zwischen dem unverw sserten und dem verw sserten Ergebnis je Aktie differenziert, deren Kalkulation jeweils durch ein
Portfoliooptimierung durch den Einsatz von Optionen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Wirtschaft - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Fachhochschule f r Oekonomie & Management Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat die Zielsetzung, die verschiedenen Konzepte der Portfoliooptimierung durch Optionen darzustellen, zu analysieren und letztendlicheine Konklusion zu ziehen, ob und f r wen der Einsatz von Optionen zur Portfoliooptimierung sinnvoll ist. Damit eine detaillierte und wissenschaftlich fundierte Analyse und Beurteilung der Portfoliooptimierung durch Optionen vorgenommen werden kann, beschr nken sich die fortfolgenden Ausf hrungen, aufgrund des limitierten Umfangs der Arbeit, auf die Betrachtung und die Analyse der Portfoliooptimierung durch Optionen von Aktienportfolios. Zu Beginn wird innerhalb des zweiten Kapitels das Fundament f r ein portfoliotheoretisches Grundverst ndnis - durch die Darlegung des Portfolio-Selection-Modells von Markowitz, dem Shortfall-Ansatz von Roy und dem IndexModell von Sharpe - geschaffen. Anschlie end wird eine Systematisierung des Portfolio-Risikobegriffs, in seine beiden Komponenten - systematisches sowie unsystematische Risiko - vorgenommen. Im Dritten Kapitel werden die Grundlagen zum Verst ndnis der Wirkungsweise von Optionen innerhalb der Portfoliooptimierung geschaffen. Zun chst wird eineEinordnung der Optionen innerhalb des Derivatemarktes angestellt, bevor die Optionen, sowie ihre vier Grundoptionspositionen - aus denen sich die Optimierungsstrategien im vierten Kapitel zusammensetzen - definiert und n her erl utert werden. Im Anschluss werden die preisdeterminierenden Einflussfaktoren von Optionen anhand der Black-Scholes-Formel analysiert, bevor darauf basierend, die Sensitivit tskennziffern von Optionen hergeleitet werden. Im vierten Kapitel wird durch die Veranschaulichung und Analyse der verschiedenen Portfoliooptimierungsstrategien durch den Einsatz von Optionen, eine Synthese, der in den Kapiteln zwei und drei erworbenen Gr
The United States Social Networking Market
Only those networks, which are most innovative, and the most convenient for usage are likely to attract a critical mass of users and become successful. Such is the situation with Facebook at the moment and MySpace in the past. These social networks are the leaders in the US market, and Facebook currently leads in the competition with its unique open platform strategy - a valuable, rare and rather hard-to-imitate resource.Some unique features and capabilities of Cyworld included the security of customers' information, the guarantee of protection from fraud, and the experience of tremendous success in Korea. Cyworld was predominantly used to manage already existing relationships its members were freer in their interactions, including commercial ones, and their privacy and identity was protected by the KBA system.The unprecedented popularity of Cyworld in South Korea where almost all young population is registered in this social network allowed stating that Cyworld is likely to perform successfully at the global level. Cyworld's unique features and capabilities, however, turned out to be tied to its domestic market and inappropriate to compete with networks such as Facebook in the US.A variety of factors such as lack of technological innovations (closed platform), the mentality of other countries' population, psychosocial issues, market saturation, and cultural barriers contributed to the failure of Cyworld in the United States social networking market.
Herzberg Reloaded

Herzberg Reloaded

Timo Sperber

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule f r Oekonomie & Management gemeinn tzige GmbH, Hochschulleitung Essen fr her Fachhochschule (Fachakademie f r konomie und Management), Veranstaltung: Personalmangement, Sprache: Deutsch, Abstract: A. Einleitung Der heute so gel ufige und allt gliche Ausdruck "MADE IN GERMANY" war Anfang des 19. Jahrhunderts eher ein Zeichen der Diskriminierung als ein Markenzeichen. Er diente v. a. im angels chsischen Raum als Schutz vor Produktimitationen. Ende des zweiten Weltkrieges erlebte der Begriff abermals eine Renaissance, da Produkte aus Deutschland besonders gekennzeichnet wurden. Sp testens nach Einf hrung der sozialen Marktwirtschaft durch den damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, ist nicht nur die wirtschaftliche Kraft von Angebot und Nachfrage deutlich geworden. Auch das Label "MADE IN GERMANY" konnte sich immer wieder als sog. Exportweltmeister beweisen. Die zunehmende Globalisierung macht allerdings auch vor diesem geschichtlichen Hintergrund keinen Halt und k ndigt bereits ein enormes Wirtschaftswachstum auf Kosten der westeurop ischen Wirtschaft, in den sog. BRIC - Staaten1, an2. Aber nicht nur die Globalisierung stellt die Volkswirtschaften vor eine Herausforderung, sondern auch die zunehmende technologische Entwicklung, der demographische Wandel mit einhergehenden Ver nderungen der sozialen Werte und nicht zuletzt die Ver nderungen im Arbeitsmarktumfeld sind die gr ten Herausforderungen in diesem sich fortsetzenden Strukturwandel. Im Mittelpunkt dieser Ver nderungsprozesse steht der wichtigste Produktionsfaktor, der Mensch, mit seiner Motivation und spezifischen F higkeiten. Aber wie reagiert der Mensch auf Ver nderungen wie Globalisierung, Konjunkturkrisen, Umstrukturierungen, Sparma nahmen und Verschlechterung des Arbeitsklimas? Eine durch das Bundesministerium f r Arbeit in Auftrag gegebene Studie zur Arbeitszufriedenheit spiegelt gr
The Importance of Customer Relationship Management in Business Markets (B2B)
Scientific Essay from the year 2010 in the subject Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, Social Media, grade: 1,0, University of St Andrews, course: Business Marketing, language: English, abstract: The business-to-business (B2B) landscape is rapidly changing due to a variety of trends: The evolving end-customer expectations drive companies to be more responsive and provide a better value-proposition to their customers. This has translated into business markets, demanding greater responsiveness, reliability, and quality consciousness from supplying firms (Sheth & Shainesh, 2001: 274). Market consolidation as a result of a wave of mergers and acquisitions in many industries during the past two decades forces many companies to focus on the few large customers that survived (Narayandas, 2003: 1). Globalization, hyper-competition, the rapid rise of information technology, and the commoditization of many products through e-commerce have resulted in better visibility of demand and supply and lower switching costs. Logistics and communication advances have made buying from across the globe as easy as buying locally (Sch fer, 2007: 10). All this has lead to an erosion of customer loyalty and the ability to seek lower priced, better quality options from a wide variety of suppliers instantaneously. Therefore, building customer loyalty through relationship management is not a choice anymore for most businesses; it is crucial for the achievement of sustainable competitive advantage (Sheth & Shainesh, 2001). This report to the head of marketing of an imaginary business-to-business supplier aims to discuss the implementation of a customer relationship management (CRM) system. More specifically, the author will define the relevant terms, outline the suggested CRM techniques, and highlight their potential benefits and limitations. At the end, some final conclusions and recommendations will be presented.
Differences and Similarities Between International and Domestic Human Resource Management
Scientific Essay from the year 2010 in the subject Business economics - Personnel and Organisation, grade: 1,0, University of St Andrews, course: Managing People in Global Markets, language: English, abstract: "The primary cause of failure in multinational ventures stem from a lack of understanding of the essential differences in managing human resources in foreign environments" (Desatnick & Bennett 1978). The world has become more globalized, competitive, dynamic and uncertain than ever before. As more and more firms operate internationally, the search for the elements of global competitive advantage is a prominent theme in the management literature (Dickman & M ller-Camen, 2006: 580). There is a clear need to develop an understanding of how to compete successfully on the global playing field. A major component of this understanding appears to be the field of human resource management and, in particular, the field of international human resource management (IHRM) (Schuler, et al., 1993: 419). The effective management of human resources in an international context is increasingly seen as a key source of competitive advantage in international business; and the quality of management seems to be even more critical in international than in domestic operations (e.g. Monks, et al., 2001). Due to the importance of the topic, there has been a significant amount of research on IHRM in recent years. Some of the major debates are concerned with the development of models and concepts of strategic international human resource management (SIHRM) (e.g. Schuler & Tariq 2007) and the question whether successful domestic HR strategies can be applied in a global context (e.g. Schuler & Jackson, 2007: 162). The aim of this essay is to compare domestic human resource management (DHRM) with the concept of IHRM. After briefly defining the key terms, the author with outline both concepts and identify all major similarities and differences. At the end, some final conclus
Chancengleichheit im Bildungssystem

Chancengleichheit im Bildungssystem

Timo Castens

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Georg-August-Universit t G ttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Chancengleichheit ist ein zentraler Begriff im modernen p dagogischen und bildungspolitischen Diskurs. Durch die PISA-Studie aus dem Jahre 2000 wurde das Problem ungleicher Chancen bei der Bildungsbeteiligung im deutschen Bildungssystem wieder in den Fokus des ffentlichen Interesses ger ckt. Gewohnheitsgem werden in den bildungspolitischen Debatten Rufe nach einer Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, kostenlosem Nachhilfeunterricht oder mehr Durchl ssigkeit zwischen den verschiedenen Schulformen laut. Bei diesen Debatten ger t allerdings h ufig au er Acht, was unter Chancengleichheit zu verstehen ist. Bedeutet Chancengleichheit, dass alle Menschen unter gleichen Voraussetzungen auf ihrem Bildungsweg starten k nnen? Oder bedeutet Chancengleichheit, dass jedem Menschen das gleiche Angebot an Bildungsm glichkeiten offen steht? Oder bedeutet Chancengleichheit gar, dass den privilegierten Menschen ihre Privilegien genommen werden? Wer versucht, diese Fragen zu beantworten, wird erkennen, dass jede Frage den Begriff "Chancengleichheit" unterschiedlich interpretiert. Ziel dieser Arbeit ist es, M glichkeiten zur Reduzierung der Chancenungleichheit im Bildungssystem aufzuzeigen. Dazu wird zun chst der Begriff der Chancengleichheit dimensionalanalytisch differenziert (Entwicklungsbedingungen/Entwicklungsziel), um ihn f r die weitere Nutzbarmachung praktikabel zu machen und Bedeutungsunsch rfen, wie sie im oberen Absatz angedeutet wurden, zu eliminieren. Im Anschluss daran werden theoretische Erkl rungsans tze f r ungleiche Bildungsbeteiligung (Modernisierungstheorie, Theorie der kulturellen Reproduktion und die mikrosoziologische Theorie f r die Wahl der Schulausbildung) diskutiert, um aus ihnen Ansatzpunkte f r die Reduzierung von Chancenungleichheit zu gewinnen. Von diesen Ansatzpunkte