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1000 tulosta hakusanalla Birgit Meyer

Betriebliche Lebenswelt

Betriebliche Lebenswelt

Birgit Volmerg; Eva Senghaas-Knobloch; Thomas Leithäuser

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1986
nidottu
Mane Jahoda Aus zwei engverbundenen Griinden ist dieses Buch ein bedeutsamer Beitrag zu der weitschweifenden und umfangreichen sozialwissenschaftlichen Literatur iiber die Arbeit. Zum ersten ist die Erfassung des Alltagserlebnisses der industri- ellen Arbeit im konkreten Detail kaum je noch in diesem AusmaB versucht wor- den. Zum zweiten beruht dieses Buch auf einer weitgehend vernachlassigten Konzeption der Sozialpsychologie, die es versteht, die Abstraktionen moderner Philosophen in empirische Zugangsweisen zu iibersetzen. Das Erlebnis der Arbeit ist situationsbedingt, in der vorliegenden Untersu- chung eines GroBbetriebs bedingt durch eine kritische Situation, in der techni- sche Innovationen und okonomische Faktoren die Sicherheit des Arbeitsplat- zes bedrohen. In dieser Hinsicht ist der untersuchte Betrieb nur allzu typisch fiir die gegenwartige Industriearbeit. Dariiber hinaus aber bietet jeder Betrieb natiirlich eine spezielle Situation dar. Das wirft ein Problem auf: Kann man von dem intensiven Studium der Erlebnisperspektiven in einem Einzelfall allgemei- ne SchluBfolgerungen ziehen? Die Rolle des Einzelfalls in der Untersuchung allgemeirier Probleme ist in . vielen Richtungen der modernen Sozialforschung durch die Konzentration auf das Experiment und die fortschreitende Entwicklung der Methodik von Mas- senerhebungen in den Hintergrund gedrangt worden. Urn gewisse Fragen anzu- gehen, haben solche weitgehend mechanisierten Untersuchungen natiirlich ihren Platz. Aber es ist unvermeidlich, daB sie an der Oberflache des Erlebens bleiben, in dessen Tiefe Dinge zahlen, die nicht gezahlt werden konnen. Fiir die Frage, die die Autoren dieses Buches sich gestellt haben, sind solche Zugangsweisen ungeeignet.
Prominenz

Prominenz

Birgit Peters

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
Sie begegnen uns täglich allerorten - die Prominenten. Sie lächeln von Plakatwänden, strahlen uns vom Bildschirm entgegen, sind Gegenstand der allmorgendlichen Zeitungslektüre. Sie stehen ständig im Licht der Öffentlichkeit. Doch wer sind diese Personen? Worauf beruht ihr herausragender Status und wer hat für ihre Bekanntheit gesorgt? Welches Image haben sie beim Publikum und inwieweit nehmen sie Einfluß auf Meinungen und Einstellungen? Theoretisch und empirisch widmet sich das Buch diesen Fragestellungen.
Der Risikodiskurs

Der Risikodiskurs

Birgit Kleinwellfonder

Springer VS
1996
nidottu
In Risikofragen ist kein Konsens zu erzielen. Die Differenz zwischen jenen, die uber Risiken entscheiden, und jenen, denen zugemutet wird, mit diesen Risiken zu leben, ist aufgebrochen. Ein Riss ist entstanden, unwiderruflich, und durch nichts zum Verschwinden zu bringen. Jeder Versuch in eine solche Richtung ist nicht nur zum Scheitern verurteilt, sondern birgt zudem seinerseits nicht zu unterschatzende Risiken fur die Gesellschaft. "Der Risikodiskurs" ist eine soziologische Studie, die uber die Risiken und Nebenwirkungen des Risikodiskurses umfassend informiert.
Altersbilder und Altenhilfe

Altersbilder und Altenhilfe

Birgit Baumgartl

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
Die Hauptentwicklungslinien von Altenhilfe und Altenplanung in der Bundesrepublik seit 1950 beschreibt diese empirische Arbeit, die auch als eine 'Geschichte der Altenhilfe' gelesen werden kann. Nicht nur durch einen 'objektiven Problemdruck' wie z. B. die demographische Veränderung kann diese Entwicklung erklärt werden, sondern mindestens ebenso wichtig sind kulturelle Faktoren wie stereotype Vorstellungen und Wahrnehmungen von Alter als sozialem Problem. Woher die einzelnen Entwicklungen kommen und wie sie von unterschiedlich beteiligten Gruppen - Wissenschaft, Sozialarbeit und Verwaltung - rezipiert werden, wird beleuchtet. Ein im Hinblick auf die aktuelle Diskussion überraschendes Ergebnis ist, daß eher Kontinuität als Wandel die Entwicklung der Altenhilfe bestimmt hat.
Religion und Familienpolitik

Religion und Familienpolitik

Birgit Fix

Springer VS
2001
nidottu
Religion hat die Entstehung und Entwicklung familienpolitischer Massnahmen in Westeuropa nachhaltig beeinflusst. Die Kirchen, ihre Verbande und die christdemokratischen Parteien stellen dabei wichtige Akteure dar. Die Studie zeichnet nach, in welchem Umfang diese Organisationen die Familienpolitik gestaltet haben. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die klassischen familienpolitischen Felder Mutterschutz, Erziehungsurlaub, Kinderbetreuung und Kindergeld. Untersucht werden Deutschland, Belgien, Osterreich und die Niederlande. Die familienpolitischen Variationen zwischen diesen Landern werden durch eine systematische Gesellschaftsanalyse der kulturellen, okonomischen und politischen Institutionenordnung erklart.
Biographische Fallarbeit

Biographische Fallarbeit

Birgit Griese; Hedwig Rosa Griesehop

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Biographietheorie und -analyse stellen in den letzten Jahren nicht nur ihre Bedeutung für Forschung und Wissenschaft unter Beweis, sondern ihre Relevanz wird zunehmend auch unter praxisrelevanten Gesichtspunkten im Hinblick auf soziale, pflegerische und pädagogische Handlungsfelder unter dem Stichwort Professionalisierung diskutiert. Die Einführung in die biographieorientierte Fallrekonstruktion verfolgt das Ziel, zentrale Paradigmen der Biographieforschung vorzustellen sowie die Bedeutung der Methode für die Praxis zu skizzieren. Methodologische, methodische und praxisbezogene Aspekte werden auf der Grundlage empirischer Beispiele anschaulich illustriert.
New Public Management und Geschlechterverhältnisse

New Public Management und Geschlechterverhältnisse

Birgit Riegraf

Springer Fachmedien Wiesbaden
2023
nidottu
Im Zuge der Diskussion zum New Public Management und der gegenwärtig zu beobachtenden Umstrukturierungsprozesse im öffentlichen Sektor stellt sich die Frage nach den Aufgaben des Staates in der Gesellschaft und der Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft neu. Vor allem feministische Sozialstaatsdiskussionen, aber auch Auseinandersetzungen mit dem Konzept der "doppelten Vergesellschaftung", der Individualisierungsthese sowie die kommunitaristischen Ansätze sensibilisieren für weitere gesellschaftliche Risiken, die ein weitgehender Rückzug des Staates, ein konsequenter Bezug auf die Handlungsspielräume einzelner Gesellschaftsmitglieder und eine unbegrenzte Ausweitung marktwirtschaftlicher Mechanismen in sich bergen.
Stadtpolitik in schrumpfenden Städten

Stadtpolitik in schrumpfenden Städten

Birgit Glock

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Lange galt es als ausgemacht, dass im Modernisierungsprozess mit fortschreitendem Wachstum von städtischen Ballungsräumen zu rechnen sei. Doch gerade die industrialisierten Nationen erleben seit einigen Jahrzehnten einen ungewohnten Trend: das Schrumpfen von Städten. Auch in beiden Teilen der Bundesrepublik Deutschland gibt es immer mehr schrumpfende Städte. Städte, in denen die ökonomische Basis erodierte und deren Einwohnerzahlen aufgrund von Abwanderung oder Geburtendefiziten beständig abnehmen. In der Studie wird auf der Basis einer empirischen Analyse der Stadtentwicklungspolitik in den Städten Duisburg und Leipzig der Frage nachgegangen, wie Städte auf ausbleibendes Wachstum und Schrumpfungsprozesse reagieren und unter welchen Bedingungen es gelingt, neue Politiken zu institutionalisieren, die den Schrumpfungsprozess als ein langfristiges und zu steuerndes Problem begreifen.
Der demokratische Verfassungsstaat

Der demokratische Verfassungsstaat

Birgit Enzmann

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Einleitung Wenn auch das Hauptgericht aus der regionalen Küche stammte, so konnte es doch mit schwedischen Appetithäppchen, französischem Salat, amerikanischer Vorspeise und einem deutschen Dessert zum Menü vervollständigt sein. Denn als die jungen ostmitteleuropäi- 1 schen Demokratien ihre neuen Verfassungen kreierten, stand ihnen eine erhebliche A- wahl erprobter Garantien für eine stabile und freiheitliche Ordnung zur Verfügung, die nun entsprechend nationaler Anknüpfungspunkte zu neuen Gesamtmodellen kombiniert w- den. Insbesondere konnten sie sich zwischen verschiedenen Modellen der Gewaltenteilung, des Wahlrechts, der Wirtschafts- und Sozialverfassung, Grundrechtskatalogen und auch mehreren Formen der Verfassungsgerichtsbarkeit entscheiden. Ein solcher „Verfassungsek- 2 lektizismus“ hat durchaus Tradition. Schon die ersten amerikanischen Verfassungen des 18. Jahrhunderts verarbeiteten englische und französische, antike und neuzeitliche Ideen und die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte profitierte wiederum in hohem Maße von amerikanischen Vorbildern. Auf diese Weise entstand im Lauf von drei Jahrhunderten eine abendländische Verfassungstradition, die weltweite Anerkennung fand und zuletzt die Transformation in Ostmitteleuropa maßgeblich beeinflusst hat. Auch das deutsche Grundgesetz hat hinsichtlich seines Grundrechtskataloges oder der Kompetenzen des Bundesverfassungsgerichtes viele Nachahmer gefunden. Geht es aber darum, im eigenen Staat etwas von den Verfassungen der Nachbarn zu übernehmen, sind gerade deutsche Verfassungsjuristen und Politologen zurückhaltend. Denn trotz vieler ähnlicher Elemente, wie Gewaltenteilung, Grund- und Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, sind es die Unterschiede in derAusführung und der Gewichtung, die das Menü, um im Bild zu bleiben, erst gelingen lassen.
Biographien jenseits von Erwerbsarbeit

Biographien jenseits von Erwerbsarbeit

Birgit Reißig

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Zunehmend sieht sich auch die Mittelschicht von Prozessen sozialer Ausgr- zung bedroht und befindet sich u. U. bereits in einer Zone der Verwundbarkeit (Castel 2000a). Das hat das Gefuhl eines Unbehagens hervorgebracht, welches dazu fuhrt, dass in den letzten Jahren die Diskussion um Exklusion und Inklu- on, um UEberflussige, um Entkopplung und Prekaritat angefacht wurde. Erst mit der Angst, dass gesellschaftliche Strukturprozesse auch die Welt der Mitt- schicht erschuttern koennen, scheint ein verstarktes Nachdenken uber Fragen sozialer Ungleichheit, die sich jenseits horizontaler Ungleichheitsaspekte absp- len, auf die Tagesordnung gebracht zu haben. Das gilt insbesondere fur Deuts- land, wo der sich in anderen europaischen Landern bereits intensiv abspielende Diskurs um soziale Exklusion und soziale Ungleichheit, lange Zeit weithin un- achtet blieb (Kronauer 2006). Doch auch in Deutschland scheint, wenn auch noch wenig empirisch - forscht und belegt, Unbehagen daruber zu existieren, dass zu Beginn des neuen Jahrtausends die Gefahren sozialen Ausschlusses sich fur eine wachsende - zahl von Menschen vergroessert haben (Bude 2004). Dabei wird vielfach betont, dass die "Schockwellen" (Castel 2000a) einer neuen Furcht vor sozialem A- schluss insbesondere aus der Mittelschicht herruhren (Vogel 2004; Barthelheimer 2002; Castel 2000a, 2000b; Kronauer 2002, 2006; Newman 2000).
Spanische Erinnerungskultur

Spanische Erinnerungskultur

Birgit Sondergeld

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
In den 1980er Jahren setzte in der deutschen Gesellschaft ein bis dato beispi- loser 'Gedachtnisboom' ein, der sich nach jahrzehntelangem kollektiven Schw- gen der erinnernden Aufarbeitung des Holocaust zuwandte. Als Initialzundung wird hier oftmals die Rede Richard von Weizsackers zum 40. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1985 angesehen. Die neue 'Geschichtsbesessenheit' ausserte sich in zahllosen historischen Debatten, Ausstellungen, Romanen, Sa- buchern, Filmen, Dokumentationen und Fernsehserien: "Noch nie zuvor hat[te] sich eine Zeit, eine Nation, eine Generation so reflektiert und reflektierend mit 1 sich selber und ihrer Herkunft befasst" . Parallel ist das Thema der Geschich- erinnerung zu einem viel diskutierten Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden: So unterschiedliche Disziplinen wie die Soziologie, Religionswiss- schaft, Psychologie, Literaturwissenschaft oder Kunstgeschichte beschaftigen sich mit dem Gedachtnisbegriff, der inzwischen zu einem neuen "Paradigma", 2 einem "Leitbegriff der Kulturwissenschaften" avanciert ist und zu dem inz- schen eine kaum mehr uberblickbare Menge an Literatur erschienen ist. Diese Tendenz ist keineswegs auf Deutschland beschrankt, sondern ist als internatio- les Phanomen zu beobachten. Zur Begrundung der anhaltenden Konjunktur des Gedachtnisthemas werden unterschiedliche Vermutungen hervorgebracht: Aleida Assmann fragt 1 ASSMANN, Aleida: Geschichtsvergessenheit - Geschichtsversessenheit. Vom Umgang mit de- schen Vergangenheiten nach 1945. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1999. S. 11. 2 Vgl. ASSMANN, Aleida: "Gedachtnis als Leitbegriff der Kulturwissenschaften. " In: MUSNER, Lutz; WUNBERG, Gotthart (Hrsg. ): Kulturwissenschaften: Forschung - Praxis - Positionen. WUV, Wien 2002. S. 27-45; ASSMANN, Jan: Das kulturelle Gedachtnis. Schrift, Erinnerung und poli- sche Identitat in fruhen Hochkulturen. Beck, Munchen 1992. S. 11.
Der Demokratische Verfassungsstaat

Der Demokratische Verfassungsstaat

Birgit Enzmann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Macht tendiert dazu, missbraucht zu werden. Beruhend auf dieser Erkenntnis etabliert der demokratische Verfassungsstaat ein komplexes System von Machtstreuung und -beschränkung: Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, eine mit justiziablem Vorrang bewährte Verfassung und demokratische Kontrollen machen ihn zu einem Erfolgsmodell, das die Bürger in vorher nie gekanntem Ausmaß vor Unterdrückung und Willkür schützt. Aber hat er auch Zukunft? Wie verträgt sich der demokratische Verfassungsstaat beispielsweise mit Forderungen nach mehr innerer Sicherheit, mit den Sonderbedingungen junger postautoritärer Demokratien oder mit der schwierigen Zuschreibung von Verantwortlichkeit in Mehrebenensystemen? In kompakter Form stellt dieses Buch die Entwicklung und tragenden Elemente des demokratischen Verfassungsstaats vor und skizziert die wichtigsten neuen Herausforderungen.
Das politische System der USA

Das politische System der USA

Birgit Oldopp

Springer vs
2014
nidottu
Diese Einführung wendet sich an Studierende der Politikwissenschaft, die sich mit dem politischen System der USA vertraut machen wollen. Das Buch vermittelt Grundwissen. Die Arbeitsweise der Institutionen (Kongress, Präsident und Supreme Court) wird vorgestellt und Politikprozesse werden erklärt. Welche Rolle spielen Parteien und Interessenverbände im politischen System der USA? Wie gestalten sich die Beziehungen zwischen der Bundesebene und den Einzelstaaten? Wieso sind religiöse Bezugnahmen in der US-Politik so häufig? Einen breiten Raum nehmen die amerikanischen Wahlen ein. Wie wird der amerikanische Präsident gewählt? Wie finanzieren die Kandidaten für den Senat und das Repräsentantenhaus ihre Wahlkämpfe? Dort wo es nützlich erscheint, werden als Kontrast Bezüge zum politischen System der Bundesrepublik Deutschland hergestellt. Dem Einführungscharakter dieses Buches dienen die kurzen Fazite sowie die weiterführende Literatur am Ende der Kapitel und das Glossar, das englische Fachtermini erläutert.
Pädiatrische Neuroradiologie

Pädiatrische Neuroradiologie

Birgit Ertl-Wagner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
sidottu
Der Verdacht auf eine Erkrankung des Gehirns oder Rückenmarks verursacht bei den betroffenen Eltern und Kindern große Angst und Verunsicherung. Für den behandelnden Arzt ist deshalb das oberste Gebot: schnell und präzise diagnostizieren. Dabei bietet das Lehrbuch und Nachschlagewerk die optimale Unterstützung. Es ist so konzipiert, dass es auch Unerfahrenen eine rasche Orientierung und einen leichten Zugang zu diesem faszinierenden Fachgebiet ermöglicht. Knapp und übersichtlich: Entstehung und Diagnose der häufigen Krankheitsbilder; Krankheiten, die bestimmte Entwicklungskonzepte gut veranschaulichen; Seltene Erkrankungen im Kurz-Überblick. Klar und verständlich: Einprägsame Merksätze und Übersichtstabellen; Entscheidungshilfen und Praxis-Tipps; Glossar radiologischer Fachbegriffe zum schnellen Nachschlagen. Ein Werk, mit dem Einsteiger leicht lernen und Erfahrene schnell diagnostische Fragestellungen klären.
China Business

China Business

Birgit Zinzius

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2005
sidottu
China Business. Ein Handbuch für Investoren, Unternehmer, Manager und Berater, die umfassend und praxisnah über den aktuellen Stand der Chancen und Risiken eines geschäftlichen oder beruflichen China-Engagements informiert werden wollen.China Business. Die ganzheitliche Sicht auf China, seine Wirtschaft und Wirtschaftsentwicklung, seine Politik und die politische Entwicklung, seine Kultur und das Denken und Verhalten der Menschen in China.China Business: "Auf nach China" - aber warum? - China als Produzent der Welt. - Was Sie in China erwartet. - Strategie des Markteintritts. - Grundlagen der Unternehmensführung. - Recht und Gesetz. - Schutz von geistigem Eigentum. - Mitarbeiter: Einsatz und Motivation. - Ausbildung als essentielle Managementstrategie. - Forschen als Zukunftsinvestition. - Effiziente Betriebsorganisation. - Die Chinesen besser verstehen. - Beispiele chinesischer, deutscher und internationaler Firmen wie Adidas, Alibaba, Erdos, Haier, Kodak, Metro, Siemens und Volkswagen.
China-Handbuch für Manager

China-Handbuch für Manager

Birgit Zinzius

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
sidottu
China ist die Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts. Die Wachstumsraten sind imposant und anhaltend, die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen enorm. Immer mehr westliche Firmen gehen in das Reich der Mitte, aber ebenso viele scheitern auch, weil sie Bürokratie, Investitionsmittel oder auch die menschliche Seite eines Chinaaufenthaltes nicht ausreichend bedacht und vorbereitet haben. Das China-Handbuch hilft Managern, sich für kurze Reisen oder auch mehrjährige Chinaaufenthalte auf die Begegnung, Verhandlung oder das Arbeiten mit Chinesen vorzubereiten. Es ist ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die beruflich in China oder mit Chinesen zu tun haben, aber auch für diejenigen, die sich für die chinesische Kultur und Mentalität interessieren.
Doppler Blood Flow Measurement in Uteroplacental and Fetal Vessels

Doppler Blood Flow Measurement in Uteroplacental and Fetal Vessels

Birgit Arabin; S. Campbell; E. Saling

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
Doppler ultrasound is a hot topic at the present time. This is because studies of the uteroplacental and fetal circulation give fundamental information as to the physiology or pathology of placental function and the response of the fetal circulation to hypoxaemia. Dr. Arabin's clinical studies which are described in this book are an important contribution to knowledge in this field and will be of enormous interest not only to researches but also to clini­ cians interested in learning how this latest technology can be integrated into their clinical practice. London STUART CAMPBELL Foreword Although only three decades old, the field of perinatal medicine is marked by continuous new advances. Ultrasound diagnostic techniques comprise an important element of this new field. Dr. Arabin has taken the initiative to investigate the functional-diagnostic aspects of ultrasound. Among other things, she has further developed and refined the concept of "oxygen-con­ serving adaptation of fetal circulation" which originated in the Department of Obstetrics and Gynecology at the Neukolln Hospital Center in 1966. She thus has been able to show that the most reliable Doppler blood flow meas­ urement predictors of a high risk to the fetus are (1) a decrease in the flow volume of the descending thoracic aorta and the umbilical artery and (2) an increase in the flow volume of the common carotid arteries.
Spracheingabe zur Programmierung von Schweißrobotern

Spracheingabe zur Programmierung von Schweißrobotern

Birgit Scherff

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
Der Einsatz von Robotersystemen ist in der Bundesrepublik Deutschland sowohl aus Humanisierungs- wie auch aus Wirtschaftlichkeitsgrunden unverzichtbar geworden. In der Einzel- und Kleinstserienfertigung konnten sie sich aufgrund der bisher relativ hohen Programmierzeiten jedoch noch nicht durchsetzen. Einen neuen Ansatz zur Losung dieser Problematik stellt dieses Buch mit der Entwicklung und Erprobung eines werkstattorientierten Programmierverfahrens mit Spracheingabe fur CNC-Schweissroboter vor. Es wurden allgemeine Gestaltungskriterien fur die Sprachein- und -ausgabe abgeleitet und der Einsatzfall der Roboterprogrammierung experimentell uberpruft. Die Autorin wurde im November 1989 auf dem "21. International Symposium on Automative Technology & Automation" in Wiesbaden mit dem "Adam Opel Award for Manufacturing Automation" ausgezeichnet. Fur die vorliegende Arbeit erhielt sie am 12. Oktober 1990 den Forderpreis der Gesellschaft fur Rationalisierung (GfR) fur herausragende technisch-wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Integration von Humanisierung und Rationalisierung.