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1000 tulosta hakusanalla Hartmut Ulle

Albanien - Mit dem Mercedes nach Europa

Albanien - Mit dem Mercedes nach Europa

Hartmut Pürner

Books on Demand
2014
pokkari
In den achtziger Jahren dringt ein merkw rdiger Sender aus einem alten R hrenradio in einer Abiturientenbude im Fr nkischen: Radio Tirana. Ohne dass der Zuh rer es ahnt, der Beginn einer Beziehung zu einem recht nahen und doch fernen kleinen europ ischen Land: Albanien. 2007 zieht er f r vier Jahre in das Land, um im Rahmen einer Mission der Organisation f r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE, an seiner Demokratisierung mitzuwirken. Was ihm begegnet, was ihm auff llt, was ihn bewegt, h lt er zun chst in spontanen Beschreibungen in Briefen an Zuhause fest. Nach seiner Abreise machte er dieses Buch daraus. Er erlebt atemberaubende Natursch nheiten. Er bereist die Zeugnisse einer reichen Geschichte. Er tummelt sich mit Verwunderung im diplomatischen Getriebe der Hauptstadt. Er genie t gro e Gastfreundschaft und schlie t Freundschaften. Er wird Zeuge kleiner Aufbr che und gro er Katastrophen, sieht das offizielle Ringen um den Beitritt zur EU und den verdr ngten Kampf mit dem fortdauernden, belastenden Erbe seiner stalinistischen Vergangenheit. Er greift mit seinen Kollegen ins gro e R derwerk der albanischen Institutionen und erlebt Erfolge, Pleiten, Pech und Pannen. Er schildert das mit Humor und viel Selbstironie. "Am Flughafen musste ich warten. Mit dem Flugzeug gab es irgendein Problem. Endlich durften wir in den Bus steigen. Er fuhr 20 Meter und blieb dann 15 Minuten in der prallen Sonne stehen. Dann stie er zur ck und man entlie uns wieder in den Terminal. Wieder f nf Minuten sp ter durften wir wieder einsteigen. Ich werde Albanien und die Albaner sehr vermissen. Ihren Organisationsinn weniger. Als das Flugzeug entlang der Berge nach Norden flog, gab das klare Herbstwetter den Blick frei auf halb Albanien, Bergesh hen, manche davon schon wei , soweit das Auge reicht. Es bleibt die Erinnerung an vier sonnige Jahre. Mirupafshim "
Carl Graf von Klinckowstroem (1884-1969)

Carl Graf von Klinckowstroem (1884-1969)

Hartmut Walravens

Books on Demand
2015
pokkari
Graf von Klinckowstroem war als Technikhistoriker, kritischer Parapsychologe und als Bibliophile sowie Bibliograph unerm dlich publizistisch t tig, und so sind seine zahlreichen Ver ffentlichungen nicht leicht zu ermitteln, obwohl angeblich heute alles auf dem Internet zu finden ist. Besonders wichtig sind seine fr hen Arbeiten ber die Vorgeschichte der Luftfahrt, ber den Physiker Carl Ritter, die vielen Beitr ge in den gemeinsam mit F. M. Feldhaus herausgegebenen Geschichtsbl ttern f r Technik und Industrie sowie die vielen Bibliographien zu Einzelthemen im B rsenblatt f r den Deutschen Buchhandel. Als Bibliophile hat er sich besonders um das Werk seines Freundes des E.T.A. Hoffmann-Forschers Carl Georg von Maassen und die Zeitschriften Der Grundgescheute Antiquarius sowie Der B cherhirt verdient gemacht. Zu seinen gr eren Ver ffentlichungen geh ren Knaurs Geschichte der Technik und Geschichte der Zauberkunst (Verlag Heimeran). berdies geh rte er zu den wenigen Experten f r die W nschelrute.
Vier Männer und Lucy

Vier Männer und Lucy

Hartmut Wiedling

Books on Demand
2016
pokkari
Ein tragikomisches B hnenst ck Vier alte Schul- und Studienfreunde wohnen zusammen in einer WG. Alle vier arbeiten an ihrer Doktorarbeit, und zwar ber das gleiche Thema Placebo. Allerdings, entsprechend ihren jeweiligen Fakult ten, unter verschiedenen Aspekten: medizinisch, psychologisch, philosophisch und k nstlerisch. Da taucht die brasilianische Friseuse Lucy auf. Kein Wunder, dass sie auch hier an dem gleichen Thema arbeiten... Das St ck verfolgt sie bis ins demente Greisenalter.
St. Petersburg, so kühl wie schön!

St. Petersburg, so kühl wie schön!

Hartmut Moreike

Books on Demand
2015
pokkari
St. Petersburg am Newafluss ist voller Magie. In der einstigen und heute heimlichen Hauptstadt Russlands, dem Tor zum Westen, verschmilzt europ ische Architektur und Kunst mit russischem Sch pfertum. Die Stadt ist eine Weltmetropole der Kunst und Kultur, etwas mehr als dreihundert Jahre alt und dennoch unsagbar reich an wechselvoller, aufregender Geschichte, in der Deutsche oft eine interessante Rolle spielten. Puschkin und Dostojewski schrieben hier Weltliteratur. Tschaikowski und Schostakowitsch komponierten hier Unverg ngliches und Primaballerina Anna Pawlowna tanzte sich als sterbender Schwan unsterblich. Was haben die Sphinxe am Newakai schon gesehen? Dort wo Marc Chagall das Malen seiner Tr ume erlernte und Anna Achmatowa im roten Leningrad hungerte, fror und dichtete. Wie fest steht die m chtige Alexanders ule auf dem Schlossplatz an der Eremitage, wo die Dekabristen, die Adelsrevolution re 1825 zusammenkart tscht wurden. Warum Juwelier Faberg Ostern die Romanows mit Miniaturkunstwerken begl ckte, jene Zaren, deren Herrschaft mit der Salve aus dem Buggesch tz der "Aurora" endete? Nach den B ndchen "St. Petersburg, mon amour ", "Moskau, meine Trauer " und "Moskau, fremde Sch ne " ist nun das Kleeblatt vollendet mit weiteren dreizehn Geschichten aus meinem Tagebuch eines Herumtreibers, vierzig Jahre quer durch Russland.
Swiatowe mocarstwo USA - czy to juz schylek?
Gods own Country; Musterland der Demokratie; Herd der Menschenrechte; das Land, in dem Milch und Honig fliessen; vom Tellerwaescher zum Millionaer; Freiheit der Buerger; Fuehrungsmacht des Westens; die grosse und vielleicht die einzige richtige Weltmacht. Das sind einige der Leitbilder, mit denen mir seit meiner Jugend die Vereinigten Staaten von Amerika nahe gebracht worden und auch naeher gekommen sind. Dies galt f r viele Jahrzehnte - bis hin zu den vier Jahren von 1989 bis 1993, in denen ich mit meiner Ehefrau Ursula in Rhode Island und Virginia gelebt habe. Damals begann sich meine Wahrnehmung dieser Ideale oder Leitbilder langsam zu veraendern: in der Bewertung der USA wurde ich zunehmend kritischer. Wie gelang es dieser einstmals britischen Kolonie zur einzig verbliebenen Weltmacht aufzusteigen und wie ist es moeglich, dass dieses Land auf dem Gipfel seiner Macht im Jahre 2001 so rasch begann, sein oeffentliches Bild und seine Position in der Welt zu verlieren und den Abstieg einzuleiten, wie man annehmen muss? Diese Frage bewegt mich seit Langem. Ich bin ihr nachgegangen und habe nach Antworten gesucht, die ich in diesem Buch zusammengefasst habe. Hierbei habe ich mich auf Fakten gestuetzt, die ich in Buechern, Zeitungsartikeln und im Internet recherchiert habe. Ein grosser Teil einzelner Fakten und historischer Beschreibungen sind daher nicht mein geistiges Eigentum. Zum Teil habe ich ganze Passagen von den angegebenen Quellen uebernommen. Sie sind gleichwohl fuer die Entwicklung und Bewertung meiner Ansichten notwendig
Weltmacht USA - hat der Niedergang begonnen?
Gods own Country; Musterland der Demokratie; Herd der Menschenrechte; das Land, in dem Milch und Honig flie en; vom Tellerwaescher zum Millionaer; Freiheit der Buerger; Fuehrungsmacht des Westens; die gro e und vielleicht die einzige richtige Weltmacht. Das sind einige der Leitbilder, mit denen mir seit meiner Jugend die Vereinigten Staaten von Amerika nahegebracht worden und auch naehergekommen sind. Dies galt f r viele Jahrzehnte, bis hin zu den vier Jahren von 1989 bis 1993, in denen ich in Rhode Island und Virginia gelebt habe. Damals begann sich meine Wahrnehmung dieser Ideale oder Leitbilder langsam zu veraendern: In der Bewertung der USA wurde ich zunehmend kritischer - wie im Uebrigen auch mit der unseres eigenen Landes. Wie gelang es dieser einstmals britischen Kolonie zur einzig verbliebenen Weltmacht aufzusteigen und wie ist es moeglich, dass dieses Land auf dem Gipfel seiner Macht ab 2001 so rasch begann, sein oeffentliches Bild und seine Position in der Welt zu verlieren und den Abstieg einzuleiten, wie man annehmen muss? Diese Frage bewegt mich seit Langem. Und so bin ich bin ihr nachgegangen und habe nach Antworten gesucht, die ich in einem Buch zusammengefasst habe. Ansto dabei hat mir Zbigniew Brzezinski, Nationaler Sicherheitsberater von Jimmy Carter gegeben, der in einer trefflichen Analyse in seinem Buch "Die einzige Weltmacht" ausf hrt, dass eine jede Weltmacht bisher aufstieg und wieder verschwand. Dieses wuerde auch mit den USA geschehen; es sei Aufgabe der politischen F hrung in den USA, diesen Zeitpunkt moeglichst weit in die Zukunft zu verschieben. Nach intensivem Quellenstudium habe ich im Fruehjahr 2013 mit der Arbeit begonnen und in 30 Kapiteln versucht, den weiten Bogen zu spannen, von den ersten Gehversuchen des jungen Staates bis hin zu der aktuellen Rolle der USA als Weltmacht. Dabei bin ich in drei gro en Abschnitten vorgegangen. Zunaechst habe ich fruehere Weltm chte im Abschnitt "Weltmaechte kommen und gehen - die frueheren W