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Le Docteur Pascal

Le Docteur Pascal

?mile Zola

Megali Verlag
2024
pokkari
Reproduction de l'original. La maison d' dition Megali se sp cialise dans la reproduction d'oeuvres historiques en gros caract res afin de faciliter la lecture aux personnes dont la vue est r duite.
Le Docteur Pascal

Le Docteur Pascal

?mile Zola

Megali Verlag
2024
sidottu
Reproduction de l'original. La maison d' dition Megali se sp cialise dans la reproduction d'oeuvres historiques en gros caract res afin de faciliter la lecture aux personnes dont la vue est r duite.
Unterwegs Mit Pascal: Band I: Uber Den Menschen - Betrachtungen Auf Zwolf Wegen
Worin liegt die Aktualitat der Pensees Pascals? Die Antwort gibt er selbst: "Man muss (...) zu zweifeln wissen, wo es notig ist, versichern, wo es notig ist, indem man sich unterwirft, wo es notig ist. Wer es nicht so macht, versteht die Kraft der Vernunft nicht. (...)" Zweifeln, Wissen und Glauben: Diese sich widerstrebenden Haltungen bilden den Kern seines dialektischen Denkens mit Blick auf die Abgrunde menschlicher Existenz. Die vorliegenden Zugange stellen existenzial-zeitdiagnostische Reflexionen der Pensees im Sinne freier Variationen dar. Dabei werden u.a. zentrale Horizonte wie z.B. die "Augen des Herzens" thematisiert und Relationen zu weiteren Denker: innen aufgezeigt. In jedem Kapitel kann ein Zugang zu den Pensees gefunden werden.
33 Spiele mit PASCAL und wie man sie (auch in BASIC) programmiert
Zunächst einmal: ohne Computer geht's nicht! So wie man Schwimmen nicht ohne Wasser lernt, so kann man keine Programme verfassen, ohne Zugriff auf einen Computer zu besitzen. Und mit diesen oder anderen Programmen zu spielen, ginge dann auch nicht! Spielen Siel Lange zeit wurde die Programmierung von Computern als derart ernste Tätigkeit betrachtet und die Beschäftigung mit Spielprogrammen als unseriös abgetan, daß man es sich kaum träumen lassen konnte, anhand von Spielprogrammen die Programmiererei zu erlernen. Doch diese Zeit ist vorbei. Man hat eingesehen, daß zur Entwicklung von "guten" Spielprogrammen wesentliche Grundsätze der SOftwareentwicklung angewendet werden können und auch müsse- welch glückliches Zusammenspiel: Was sinnvoll ist, macht auch noch Spaß! Was benötigt man nun hierzu an Hardware und Software? Entweder (eine Pascal-Maschine): einen Mikrorechner, etwa vom Typ apple 11 oder Basis 108, mit 64 KB Arbeitsspeicher, mit Monitor (schwan/weiß genügt), zwei Diskettenlaufwerke (eines tut's auch schon, das ständige Wechseln der Disketten ist nur recht ermüdend) und den unvermeidlichen Paddles. Einen Drucker benötigt man nicht zwingend - aber man wird ihn schnell vermissen ••• Oder (eine BASIC-Maschine) : Einen Mikrorechner mit möglichst großem Arbeitsspeicher (ein Sinclair etwa mit 2 KB reicht doch nicht aus ••• ). Weiterhin natürlich einen Monitor und Paddles.
Programmierkurs TURBO-PASCAL

Programmierkurs TURBO-PASCAL

Henning Mittelbach

Vieweg+teubner Verlag
1992
nidottu
Seit Ausgabe des Bandes "TURBO Pascal aus der Praxis" in der Teubner-Reihe MikroComputer-Praxis sind an die funf Jahre vergangen. In dieser Zeit ist TURBO Pascal von der Version 3.0 bis zur Version 6.0 erheblich ausgeweitet und verbessert worden bis hin zum objektorientierten Programmieren (OOP). Die Vorlesungen fur Informatikstudenten an der Fachhochschule Munchen FHM sind diesem raschen Fortschritt naturlich angepa t worden. Das jetzt gedruckt vorliegende Skriptum ist Grundlage einer sechsstundigen Anfangervorlesung "Programmieren," die durch umfangreiche Praktika erganzt wird. Einige kritische Bemerkungen aus fruheren Rezensionen habe ich abge wogen; so wurde die alte Darstellung nur auszugsweise ubernommen, vielfach vollig uberarbeitet, vor allem aber spurbar erweitert und zudem durch ein ausfuhrliches Stichwortverzeichnis erganzt. Etliche Kapitel sind vollig neu: Der Einstieg in die Systemprogrammierung wird durch einen entsprechenden Abschnitt erleichtert; die Erstellung von Units wird exemplarisch beschrieben; fur praxisorientierte Programme gibt es Mausroutinen mit und ohne Grafik, auch eine erste Einfuhrung in den Ma schinencode und manch anderes. Unverandert ist aber das grundsatzliche Konzept: nicht systematische Dar stellung des Anweisungsvorrats, sondern vielmehr exemplarische Einfuhrung in die Sprache anhand vielfaltiger und nichttrivialer Programme. - Wahrend ersteres (also die strenge Systematik) viele gute Lehrbucher leisten, mu man sich Kenntnisse uber Algorithmen und dgl. in verschiedenen Fachbuchern oft muhselig zusammensuchen. Es erscheint mir wichtig, auch in einer Ein fuhrungsveranstaltung praktische Programme zu zeigen und nicht nur Sprach beschreibung zu treiben. Die Studenten sehen das ahnlich."
Programmierkurs TURBO-PASCAL Version 7.0

Programmierkurs TURBO-PASCAL Version 7.0

Henning Mittelbach

Vieweg+teubner Verlag
1995
nidottu
Das Manuskript des 1992 erschienenen Programmierkurses TURBO Pascal 6. 0 habe ich im letzten Jahr gründlich überarbeitet und der Version 7. 0 angepaßt. Bei dieser Gelegen­ heit sind in Text und Listings nicht nur einige Fehler beseitigt, sondern auch allerhand wesentliche Änderungen vorgenommen worden: So wurden ganze Kapitel umgestellt bzw. teilweise neu zusammengefaßt, einige wichtige Themen (wie Objektorientiertes Programmieren OOP, DOS-Systemumgebung, Grafik) schwerpunktmäßig erweitert, und manches ganz neu aufgenommen wie Beispiele residenter Programme unter TURBO. Mehr als bisher wurden auch systembezogene Begriffe (Interrupt, Port u. a. ) wenigstens kurz erläutert und in Beispielen vorgestellt, damit der Anfänger auch beim Umgang mit Programmen aus anderen Büchern schneller zum Erfolg kommt. Listings mit neuer Thematik also und auch neue Algorithmen fanden Platz, so daß der Umfang des Buchs trotz einiger Kürzungen sichtbar zugenommen hat. Geblieben ist aber das Grundkonzept, nämlich eine exemplarische Einführung in den Pascal-Dialekt TURBO mit nicht-trivialen Programmen und wichtigen Algorithmen, aber keine trocken-systematische Darstellung des Anweisungsvorrats im Lexikonstil. Insofern unterscheidet sich das Buch sehr deutlich von fast allen anderen auf dem mittlerweile unübersehbaren Markt: Es ist Lehrbuch und Programmsammlung zugleich. In dieser Auffassung haben mich etliche Zuschriften zufriedener Leser aus dem In- und Ausland bestätigt, vor allem aber auch viele Studierende am Fachbereich Informatik der Fachhochschule München (FHM), wo der Text als begleitendes Lehrbuch für eine sechsstündige Anfängervorlesung benutzt wird.
Einführung in TURBO-PASCAL

Einführung in TURBO-PASCAL

Henning Mittelbach

Vieweg+teubner Verlag
1989
nidottu
Etwa 1983 begann der Siegeszug von TURBO-Pascal, als die ersten Sprachpakete um rund 250 Mark bei uns vertrieben wurden; in der Zwischenzeit hat BORLAND INT. die Version 4.0 herausgebracht. Die didaktischen Vorteile von Pascal waren nie umstritten, aber der endgültige Durchbruch konnte erst gelingen, als Pascal in der schnellen Version TURBO auf pes (insbesondere unter MS.DOS) implementiert worden ist .•• Für den Anfänger bietet TURBO so viele Vorteile, daß der Ein­ stieg ins Programmieren damit unbedingt vorzuziehen ist. Aber auch der BASIC-Anhänger kann leicht umsatteln. - An der Fach­ hochschule München haben wir diese Umstellung beim Erscheinen von TURBO rigoros vollzogen. Das vorliegende Buch ist die VÖllig überarbeitete und großzügig erweiterte Fassung einer Vorlesung, die ich seit dem WS 1984/85 regelmäßig in zwei Versionen halte. Im einen Fall sind nur zwei Wochenstunden vorgesehen: Hier wird der Stoff nur etwa bis zum Kapitel 8 im Detail behandelt. Die Kapitel 12 und 13 können ge­ rade noch angesprochen werden. - Im zweiten Fall steht in der Grundausbildung der Informatiker wesentlich mehr Zeit zur Ver­ fügung; dann wird im Rechnerpraktikum der weitere Stoff (insb. Zeigervariable und Dateiverwaltungen) eingehend erörtert. Er ist in den verbleibenden Kapiteln ausführlich dargestellt und steht damit auch im Selbststudium zur Verfügung. Im Obungsbetrieb bietet sich aber für jeden Studenten die Ge­ legenheit, zu allen auftauchenden Problemen Dozenten direkt zu befragen. Häufig vorkommende Schwierigkeiten sind daher bekannt und wurden zusammen mit gängigen Obungen im letzten Kapitel dieses Buches berücksichtigt.
Die Programmiersprache PASCAL

Die Programmiersprache PASCAL

Krekel Dietrich

Springer Fachmedien Wiesbaden
1981
nidottu
Man scheut sich durchaus, etwas schoen zu be ginnen. Nicht nur, weil man nichts berufen will, sondern ideale Formen kraenkeln. Der erste Streit holt alles wieder auf, was vor her keinen Platz hatte in der edlen stillen Luft. Die Dinge duerfen nicht wie gemalt sein, sonst halten sie im Leben nicht. E. Bloch: Spuren In diesem Kapitel wird zunaechst die gewaehlte Darstellung der Sprache PASCAL begruendet. Fuer Leser ohne Datenverarbeitungs kenntnisse schliesst slch eine kurze Einfuehrung in Aufbau und Funktionsweise einer Datenverarbeitungsanlage sowie die Bespre chung eines einfachen Programmbeispiels an. Es folgt die Bereit stellung der Mittel zur Beschreibung der Syntax. Abschliessend wird ein Ueberblick ueber PASCAL gegeben. -1. 1/1- 1. 1 PASCAL-Historie, Darstellungsweise des Stoffes und Ziel des Buches Aufbauend auf ALGOL 60 entwickelte N. Wirth Ende der 60er Jahre die Programmiersprache PASCAL +) als Hilfsmittel zur Ausbildung in systematischer Programmierung und zum Nachweis, dass eine prak tisch nutzbare Programmiersprache auch effizient und zuverlaessig implementiert werden kann. Ausser zu Ausbildungszwecken wird PASCAL zunehmend zur systemnahen Programmierung eingesetzt. So sind u. a. viele PASCAL-Uebersetzer selbst wieder in PASCAL ge schrieben. PASCAL hat wie ALGOL 60, von dem es sich wesentlich durch seine erweiterten Datenstcukturierungsmoeglichkeiten unterscheidet, grossen Einfluss auf den Sprachentwurf gehabt. Viele in den letz ten zehn Jahren - insbesondere zur Programmierung von Realzeit aufgaben - entworfene Sprachen basieren auf PASCAL. Es bleibt ab zuwarten, ob eine von Ihnen - z. B."
Einführung in PASCAL

Einführung in PASCAL

Harry Feldmann

Vieweg+Teubner Verlag
1981
nidottu
- v 0 R W 0 R T ------------- ------------- Das vorliegende Skriptum entstand aus Vorlesungen Uber PASCAL, die der Verfasser von 1978 bis 1980 an der Universitat Hamburg fUr Studierende al ler Fachrichtungen gehalten hat. PASCAL ( Revised Report) wurde 1972 von N. Wirth in einem Be- richt der TH ZUrich vereffentlicht. 1975 erschien ein PASCAL User Manual von K. Jensen und N. Wirth zum Revised Report. Heute gehert PASCAL mit zum Standardsoftware - Angebot der Gr- rechenanlagen- Herstel ler und es wird zunehmend auch fUr Klein- rechner PASCAL imp(ementiert. Unter den modernen universellen und fUr strukturiertes P- grammieren geeigneten Programmiersprachen ALGOL 68, PASCAL, PL1, SIMULA ist PASCAL am wenigsten umfangreich, daher am leichtesten lehrbar und erlernbar und sogar fUr Programmier- Anfanger ohne weiteres verstandlich. Darauf ist wohl der weltweite Erfolg von PASCAL insbesondere in der Informatik - Lehre zurUckzufUhren. Auch dem Leser dieses Skripts sol I ein leichter Zugang zu PASCAL ermeglicht werden. Dazu verwenden wir das eigens fUr PASCAL von Wirth entwickelte Syntax- Diagramm ( Anhang A1 ff ), das die ( leider noch kontext- freie ) PASCAL - Gram atik adaquat und in einer fast von selbst verstandlichen graphischen Form darstel It. Der Autor dieses Skripts hat gezeigt ( H. Feldmann, Kurzvortrag GI - Tagung Berlin 1978), daB auf zwei Schichten erweiterte Wirth- Diagramme sogar kontext-sensitive Grammatiken gut verstandlich darstellen kennen.
BASIC und Pascal im Vergleich

BASIC und Pascal im Vergleich

Harald Schumny

Springer Vieweg
1983
nidottu
BASIC ist heute so etwas wie eine Standard-Programmiersprache, und für viele private und berufliche Computer-Verwender ist BASIC die als erste gelernte Sprache. Das liegt vor allem an der leichten Erlernbarkeit - selbst Anfänger können bereits nach wenigen Stunden eigene Programme schreiben. Praktische Gründe für die Dominanz von BASIC sind aber auch die Dialogfähigkeit, die interaktives Arbeiten am Computer ermöglicht (Mensch-Maschine-Dialog), und die Tatsache, daß die am meisten verbreiteten Tischcom­ puter nur BASIC "verstehen". Häufig hört man von erfahrenen Programmierern, BASIC weise eine Reihe ernst zu nehmender Mängel und Nachteile auf, vor allem BASIC erlaubt keine strukturierte Programmierung, verleitet vielmehr zu extensiven Verzweigungen und Verschachtelungen ("Spaghetti"-Stil); es sind nur globale Variablen möglich (nur solche, die für das ganze Programm gelten), lokale Variablen z. B. in Unterprogrammen können nicht definiert werden; symbolische Adressierung ist in der Regel nicht möglich, Variablennamen sind oft viel zu kurz (meist nur 2 Zeichen); das Aneinanderhängen mehrerer Programme (chain, append oder merge) durch Zu­ laden vom Massenspeicher ist normalerweise nicht möglich; - WHILE-Schleifen, GASE-Strukturen und IF-THEN-ELSE werden nur äußerst selten geboten. Das stimmt .natürlich alles. Es sollte trotzdem immer ehrlich abgewogen werden, ob man auf all diese fehlenden Möglichkeiten nicht auch verzichten kann. Die weite Verbreitung von BASIC läßt den Schluß zu, daß in sehr vielen Anwendungsfällen tatsächlich darauf verzichtet werden kann.
Programmierprinzipien in BASIC und Pascal

Programmierprinzipien in BASIC und Pascal

Dietmar Herrmann

Springer Vieweg
1984
nidottu
Sto t man auf eine besonders elegante Formulierung eines Algorithmus, so fragt man sich meist, wie der Autor auf die entsprechende Programmieridee gekommen ist. Mustert man eine Vielzahl von Algorithmen genauer, so erkennt man, d es etwa ein Dutzend grund- legender Programmiertechniken gibt. Im vorliegenden Band sollen daher einige solche Pro- grammierprinzipien wie - Top-down-Prinzip - Rekursion - Iteration - Backtracking-Verfahren - Teile-und-Herrsche-Prinzip - Greedy-Algorithmen vorgestellt werden. Thre Realisierung wird an Hand von 25 vollstandigen BASIC-und Pascal-Programmen diskutiert. Diese Programme sind vielfaltigen Bereichen entnommen: Neben numerischen und unterhaltungs-mathematischen Problemen werden auch kombi- natorische, Sortier-und Operations-Research-Fragen behandelt, z.B. - Permutationen - Springerzug - Labyrinth - Quicksort - Rucksackproblem - Travelling-Salesman. Viele Algorithmen sind durch Struktograrnme erkliirt und konnen damit gegebenenfalls in andere Programmiersprachen iibertragen werden. Anzing, Oktober 1983 Einfiihrung W?hrend in der FrUhzeit des Programmierens die Programmerstellun mehr oder weniger Sache des personlichen Geschmacks bzw. Geschicks war, hat sich mittlerweile das "Software-Engineering" entwickelt, das eine ganze Reihe von Anforderungen an Pro- gramme erstellt. Ausgangspunkt war die Entwicklung des strukturierten Prograrnrnierens, die sich in dem Buch "Structured Prograrnrning" von Dijkstra, Hoare und Dahl (1972) niederschlug. Vorausgegangen war die beriihmte Kontroverse um Dijkstra 's "GOTO-considered harmful" (1968). ZieI des Strukturierens war, unter strikten Anwendung der Kontrollstrukturen - repetive Anweisung (FOR .. DO, REPEAT .. UNTIL, WHlLE .. DO) - alternative Anweisung (IF .. THEN .. ELSE, CASE .. OF) - Verbundanweisung (BEGIN .. ENO) und unter Vermeidung der Sprunganweisung (GOTO) den Programmablaufiiberschaubar und kontrollierbar zu machen.
Murmeltierwelt und Pascal

Murmeltierwelt und Pascal

Heiner Pinke

Vieweg+Teubner Verlag
1987
nidottu
1m Rahmen dieses Buches bedienen wir uns eines einfachen Program- miermodells, das zunachst einmal viele Detailprobleme beiseite lafit und es gestattet, sich in erster Linie grundlegenden Proble- men der Programmiersprache und des Programmierens zuzuwenden. Bei dem Modell handelt es sich urn die "Murmeltierwelt", die eine kleine Anderung der bekannten "Hamsterwelt" (siehe: OPPOR, PINKE) darstellt bzw. wie diese auf der Grundlage von "Karel the Robot" (siehe: PATTIS) entwickelt wurde. Die Murmeltierwelt solI im folgenden dazu dienen, u.a. die beiden folgenden Ziele zu erreichen: - Das Murmeltier stellt ein Beispiel fur einen Prozessor dar, der ahnlich wie die Zentraleinheit eines Computers nur einen sehr begrenzten elementaren Befehlssatz versteht und ausflihren kann. Das Murmeltier verhalt sich aufierdem wie ein Computer, der die ihm gegebenen Befehle in einer be- stimmten Reihenfolge nacheinander verarbeitet. Aus diesem Grunde wird durch die Arbeit mit dem Murmeltier ein erster Schritt getan zur Beantwortung der Frage "Was ist und wie arbeitet ein Computer ?".
Einführung in Turbo Pascal unter CP/M 80

Einführung in Turbo Pascal unter CP/M 80

Gerd Harbeck

Vieweg+Teubner Verlag
1986
nidottu
Die von Nikolaus Wirth entwickelte Programmiersprache Pascal hat sich weitgehend im Bereich der Ausbildung und der Anwendung durchge- setzt. Seit einigen J ahren ist diese vielseitige und sichere Sprache auch auf Personal Computern in ihrem vollen Umfang lauffahig. Und seit der Entwicklung von Turbo Pascal (1983) ist fiir das Programmieren in Pascal eine optimale Programmierumgebung verfiigbar. Die Programmierumgebung ist vor allem fiir den Anfanger bedeutsam. Er kann eine Programmiersprache urn so leichter erlernen, je besser er dabei vom Sprachsystem unterstiitzt wird. 1m Kontrast zu anderen Pascal-Versionen zeichnet sich Turbo Pascal durch eine besondere Benutzerfreundlichkeit und durch eine Reihe von Vorziigen aus. Die einfache Kommandostruktur, der erstaunlich schnelle Compiler und der hervorragende Editor, der beim Compilieren automatisch zur Fehlerbeseitigung herangezogen wird, machen den Zugang zum Pro- grammieren in Pascal so einfach, wie man es vorher nur von BASIC- Systemen gewohnt war. Nicht nur der Einsteiger wird durch das Sprachsystem gut unterstiitzt, auch der Programmierer, der anspruchsvolle und umfangreiche Program- me strukturiert schreiben will, weiB die Vorziige des Turbo Pascal- Compilers zu schatzen. Beim Schreiben komplexer Programme kommen die Starken der Sprache Pascal und die Unterstiitzung durch das System Turbo Pascal voll zur Geltung.
Interfacing im Apple-Pascal-System

Interfacing im Apple-Pascal-System

Klaus-Dieter Tillmann

Springer Vieweg
1986
nidottu
Dieses Buch soli dem Anwender einen weiten Bereich zur Nutzung des Apples oder anderer Personal-Computer erschlielSen. Es soli ihm helfen, auf der Basis einer h6heren, strukturierten Programmiersprache Hardware- und Software-Bausteine zu entwickeln, die periphere Gedite an den Rechner anpassen. Solche Verbindungselemente, die auch Interfaces heilSen, lassen den Computer mit der Umwelt in Verbindung treten. Mit ihnen kann man Vorgange messen und Gerate regeln und steuern. Fur die MelSwerterfassung bieten sich hauptsachlich physikalische, physikalisch-chemische und tech- nische Prozesse an. Fur wen wurde dieses Buch geschrieben? Es wendet sich hauptsachlich an zwei Zielgruppen: - an Apple-Anwender und Bastler, die ihren Computer als Verbindungs- element zwischen Idee (Software) und Umwelt (Hardware) sehen. Hierbei soli eine h6here, strukturierte Programmiersprache (Pascal) die Programme durchsichtiger gestalten. Dieses Buch liefert dem Leser eine Reihe von getesteten Schaltungen und hierauf zugeschnittenen Programmen, die auch tatsachlich funktionieren und die Anwendbarkeit des Rechners betrachtlich steigern. - an Informatik- und Physiklehrer und -schuler, die ihre beiden Facher verbinden m6chten. Dieses Buch erlautert aile Grundlagen fur einen compu- terunterstutzten Physik-, Chemie-, Elektronik- oder Technikunterricht. Hierbei denke ich an Versuche der Mechanik mit sehr kleinen MelSzeiten oder an Versuche zur Kernphysik mit dem Computer als Vielkanalanalysator. Die vielen M6glichkeiten des Experimentierens in der Elektrizitatslehre, der Elektronik oder beim Magnetfeld liegen auf der Hand.