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Johann Sebastian Bach komponiert Zeit: Tempo und Dauer in seiner Musik, Band 4: Tänze und Suiten
Die T nze der Suiten Bachs zeigen beispielhaft einerseits die Herausbildung von Satztypen und die Variationsbreite ihrer Merkmale, andererseits die Zusammenf gung dieser Satztypen zu bestimmten Satzfolgen. So stellen sich zwei Fragen: Wo f gt sich ein jeder Tanz in das System des Bachschen Tempos ein? Und: Wie sind die Satzfolgen, die die Satztypen bilden, organisiert? Taktart und Tempostufe bestimmen jede Tanzart. Dar ber erteilt der Name eines Tanzes Auskunft. Die Taktart ist am Beginn des Notentexts ausdr cklich genannt, nicht dagegen die Tempostufe. Das Ziel ist deshalb, die regul re Tempostufe jeder Tanzart zu bestimmen. Denn die T nze einer Art geh ren nicht nur ein und derselben Taktart, sondern auch ein und derselben Tempostufe an. Diesen Fragen geht das Buch in drei Teilen nach. Zun chst werden die T nze f r Tasteninstrumente der Englischen und Franz sischen Suiten und der Partiten der Klavier bung I gruppiert und charakterisiert. Daraus ergibt sich eine Systematik der Tanzarten. Danach wendet sich die Untersuchung dem Aufbau und der Eigenart der drei Werke f r Tasteninstrumente zu, die jeweils sechs Suiten umfassen. Der letzte Teil ist den T nzen und Suiten f r solistische Besetzungen und den Ouvert ren f r Ensemble gewidmet. Zum Abschluss weitet sich der Blick auf die Inventionen und Sinfonien.
Johann Sebastian Bach Komponiert Zeit

Johann Sebastian Bach Komponiert Zeit

Ulrich Siegele

tredition GmbH
2018
sidottu
Die T nze der Suiten Bachs zeigen beispielhaft einerseits die Herausbildung von Satztypen und die Variationsbreite ihrer Merkmale, andererseits die Zusammenf gung dieser Satztypen zu bestimmten Satzfolgen. So stellen sich zwei Fragen: Wo f gt sich ein jeder Tanz in das System des Bachschen Tempos ein? Und: Wie sind die Satzfolgen, die die Satztypen bilden, organisiert? Taktart und Tempostufe bestimmen jede Tanzart. Dar ber erteilt der Name eines Tanzes Auskunft. Die Taktart ist am Beginn des Notentexts ausdr cklich genannt, nicht dagegen die Tempostufe. Das Ziel ist deshalb, die regul re Tempostufe jeder Tanzart zu bestimmen. Denn die T nze einer Art geh ren nicht nur ein und derselben Taktart, sondern auch ein und derselben Tempostufe an. Diesen Fragen geht das Buch in drei Teilen nach. Zun chst werden die T nze f r Tasteninstrumente der Englischen und Franz sischen Suiten und der Partiten der Klavier bung I gruppiert und charakterisiert. Daraus ergibt sich eine Systematik der Tanzarten. Danach wendet sich die Untersuchung dem Aufbau und der Eigenart der drei Werke f r Tasteninstrumente zu, die jeweils sechs Suiten umfassen. Der letzte Teil ist den T nzen und Suiten f r solistische Besetzungen und den Ouvert ren f r Ensemble gewidmet. Zum Abschluss weitet sich der Blick auf die Inventionen und Sinfonien.
Johann Sebastian Bach komponiert Zeit: Tempo und Dauer in seiner Musik, Band 5: Konzerte und Sonaten
In Bachs Musik bilden die Konzerte und Sonaten drei Gruppen: die dreis tzigen Konzerte, die viers tzigen Sonaten und die schmale Gruppe der dreis tzigen Sonaten auf Konzertenart. Besonderer Sorgfalt bedurfte die Entscheidung, ob eine Satzfolge aus drei oder aus vier S tzen besteht. Denn das ergibt eine fundamentale Voraussetzung f r die Beziehung zwischen S tzen und Satzfolge. Neben den einzeln berlieferten Satzfolgen hat Bach in jeder der drei Gruppen ma gebende Werke aus sechs Satzfolgen vorgelegt. Die Disposition dieser f nf Werke steht im Mittelpunkt des Buchs. Das Augenmerk richtet sich dabei auf ihre gesamten Dauern und auf die spezifische zeitliche Struktur ihrer einzelnen Satzfolgen und S tze. Deutlich wird ein grundlegender Unterschied, der zwischen Konzerten und Sonaten besteht. Die f nf aus sechs Satzfolgen bestehenden Werke sind nicht als solche entworfen, sondern aus bereits vorhandenen Satzfolgen oder gar einzelnen S tzen zusammengestellt, die zudem meistens eine andere klangliche Gestalt besa en. Diesen Werken eignet ein dokumentarischer, gewisserma en abschlie ender Charakter innerhalb der Bachschen Konzerte und Sonaten. Eine Systematik der Tempostufen zieht Bilanz.
Johann Sebastian Bach komponiert Zeit: Tempo und Dauer in seiner Musik, Band 5: Konzerte und Sonaten
In Bachs Musik bilden die Konzerte und Sonaten drei Gruppen: die dreis tzigen Konzerte, die viers tzigen Sonaten und die schmale Gruppe der dreis tzigen Sonaten auf Konzertenart. Besonderer Sorgfalt bedurfte die Entscheidung, ob eine Satzfolge aus drei oder aus vier S tzen besteht. Denn das ergibt eine fundamentale Voraussetzung f r die Beziehung zwischen S tzen und Satzfolge. Neben den einzeln berlieferten Satzfolgen hat Bach in jeder der drei Gruppen ma gebende Werke aus sechs Satzfolgen vorgelegt. Die Disposition dieser f nf Werke steht im Mittelpunkt des Buchs. Das Augenmerk richtet sich dabei auf ihre gesamten Dauern und auf die spezifische zeitliche Struktur ihrer einzelnen Satzfolgen und S tze. Deutlich wird ein grundlegender Unterschied, der zwischen Konzerten und Sonaten besteht. Die f nf aus sechs Satzfolgen bestehenden Werke sind nicht als solche entworfen, sondern aus bereits vorhandenen Satzfolgen oder gar einzelnen S tzen zusammengestellt, die zudem meistens eine andere klangliche Gestalt besa en. Diesen Werken eignet ein dokumentarischer, gewisserma en abschlie ender Charakter innerhalb der Bachschen Konzerte und Sonaten. Eine Systematik der Tempostufen zieht Bilanz.
Johann Sebastian Bach und der Zwei-Quadrate-Satz
Johann Sebastian Bach als Mathematiker f r Mathematiker, Weihnachtstheorem statt Weihnachtsoratorium, Fermat statt Fermate, Kleiner Satz statt gro e Besetzung, so lauten die Denkanst e des Buches bei der Beschreibung mathematischer Strukturen in den Kompositionen Bachs, die sich jenseits einer mystifizierenden Zahlensymbolik alleine auf Basis der Zahlentheorie des 17. und 18. Jahrhunderts interpretieren lassen. Untersuchungsgegenstand ist vor allem Schemellis Gesangbuch (BWV 439 - 507) aus dem Jahre 1736 mit insgesamt 954 geistlichen Liedern. F r 69 davon hat Bach Noten beigesteuert und dabei eine zahlentheoretisch h chst bemerkenswerte Auswahl getroffen von Primzahlen, Pseudoprimzahlen und nach Fermats Verfahren zerlegbaren Zahlen. Vor allem aber zeigt die konkrete Gestaltung der Auswahl der Primzahlen unter den Liednummern, dass Bach das sog. Weihnachtstheorem von Pierre de Fermat (1607 - 1665) kannte, dem genialen franz sischen Amateur-Mathematiker, dessen Zwei-Quadrate-Satz beschreibt, wann eine Primzahl als Summe zweier Quadratzahlen dargestellt werden kann. Das Wissen, das Bach hier demonstriert, reicht an das h chste Niveau der seinerzeitigen Mathematik und umfasst Beobachtungen, die heute als Bausteine des modernen Beweises f r diesen wegweisenden Satz der Zahlentheorie aus dem 17. Jahrhundert dienen. Auch in der Chaconne f r Violine solo (BWV 1004) und im Wohltemperierten Klavier Teil 2 (BWV 870 - 893) finden sich grundlegende Konstruktionen der Zahlentheorie wieder, wie der Satz von Euklid oder Beispiele f r Kongruenz und Restklassen. Im Wohltemperierten Klavier Teil 1 (BWV 846 - 869) hat Bach alle F den zusammengef hrt und seine Zahl, die Bach-Zahl 14, als quadratische Form inverser Restklassen dargestellt, was eine mathematische Meisterleistung ist.