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Space in Theodor Fontane's Works. Theme and Poetic Function

Space in Theodor Fontane's Works. Theme and Poetic Function

Michael James White

Modern Humanities Research Association
2012
sidottu
The novels of Theodor Fontane (1819-1898), Germany's most important Realist, have long been appreciated for the symbolism of their represented worlds. In this study, Michael White examines the significance of space and spatial experience across Fontane's oeuvre, providing analyses of non-fiction prose and less well-known novels, alongside major works and poetry. The study reveals not only a complex and varied spatial symbolism, but also that space itself is a thematic concern in Fontane's writing. His texts portray human beings' relationships with their worlds, and how and to what end they invest their environment with meaning. Fontane's novels and travel writings emerge as profoundly reflexive discourses on art and its function for the individual. Michael J. White completed his Ph.D. at St Andrews and now teaches German at the Institut de la formation des ma tres, Universit d'Artois.
Der Nobelpreisträger Theodor Kocher 1841–1917
Wem es - wie mir - zufallt, am Ende seiner eigenen chirurgischen Lauf- bahn an einigen beschaulichen Sommertagen so tief in das Auf und Nieder eines GroBen seines Faches Einblick zu gewinnen, der ist dem ungemein anregenden Verfasser fur das Privileg dieses Vorwortes dank- bar. Vieles las ich -toute 1?roportion gardee -mit seltsamer Betroffenheit in Erinnerung an eigene (fruhere!) Voreingenommenheiten und an Mo- mente ungeduldigen Vorwartsstrebens! 1st Kocher seinem wissenschaftlichen Biographen Trohler im Verlaufe der Quellenforschung zum Stein des AnstoBes geworden? So viel Sen- dungsbewuBtsein und securite dans l'erreuf durften fur den Medizin- historiker, der selber in der strengen wissenschaftlichen Tradition vor- si htigen statistischen Denkens aufgewachsen ist, schwer einzuordnen sem. Das Faszinierende an der Darstellung Trohlers ist die Kunst, Kocher in seine Zeit hineinzustellen, bewundert, gefordert und kritisiert durch seine Lehrer Langenbeck, Spencer Wells und Billroth, seinen Zeitgenossen Hal- sted, dem temporaren Schuler Cushing, sowie seinem internistischen Kri- tiker Sahli in Bern. Die Bilanz dieses Lebens, auch ohne die Verklarung durch den Nobel- preis, ist durch viele Kapitel hindurch positiv. Nicht zufallig ist die Dar- stellung der Schilddrusenforschung mit ihren Irrgangen und ihrer schlieB- lichen Korrektur bei aller Objektivitat romanhaft packend. Die Ruckschau auf Kochers langen Weg zur physiologischen Chirurgie laBt neben vielen Einzelheiten seiner Forschung seine Personlichkeit nie vergessen. Er erscheint in der Gegenuberstellung zu Billroth als der syste- matischere Tatmensch, erreicht aber nicht die warme menschliche Ur- sprunglichkeit und die musische Begabung Billroths. Kor er haftet im Gegensatz dazu ein gewisser Hauch von Kalte und pietistischer Enge an.
Gottfried Keller und Theodor Fontane
Gottfried Keller and Theodor Fontane are among the most important authors in Realism. A comparative reading of the two narrative writers reveals a multi-facetted interplay of similarities and differences. At the same time, an exemplary insight can be gained into the artistic positions and aesthetic processes of the time after 1848 up to the divergences of modernism around 1900. The volume presents the collected papers from the international symposium held in Zurich in 2006; the contributors include Peter von Matt, Hugo Aust, Michael Andermatt, Roland Berbig, Gabriele Radecke, Peter Utz and Karl Pestalozzi. This collected volume continues the Schriften der Theodor-Fontane-Gesellschaft (Publications of the Theodor Fontane Society) with a new editorial board and a new profile.
Max Horkheimer/Theodor W. Adorno: Dialektik der Aufklärung
Horkheimer/Adornos im kalifornischen Exil verfasste Dialektik der Aufklärung untersucht das Scheitern menschlicher Befreiung und die Errichtung neuer Herrschaftsformen. Obgleich ein Schlüsseltext der philosophischen Zeitdiagnose, gab es bislang keinen Kommentar zu ihr.Der hier vorgelegte kooperative Kommentar geht der Dialektik der Aufklärung in zwei Durchgängen nach. Ein erster Durchgang kommentiert die einzelnen Abschnitte des Buches; ein zweiter Durchgang verfolgt Koordinaten seines theoretischen Horizonts (Kant, Hegel, Nietzsche, Freud). Abschließend gelangt die Wirkungsgeschichte des Textes zur Darstellung. Ein Gravitationstext der kritischen Theorie unserer Zeit findet damit erstmals eine kommentierende Auslegung.
Die Landpartie in Romanen Theodor Fontanes
Angesichts der Fülle von Beiträgen, die sich mit Theodor Fontanes Leben und Werk befassen, ist es erstaunlich, dass zur Landpartie bisher noch keine eigenständige Untersuchung vorliegt. Diese Studie widmet sich dem Thema erstmals umfassend und fokussiert es mit Blick auf sozial-, kultur- und medienhistorische Kontexte ebenso wie auf literatur- und kunsthistorische Perspektiven immer wieder neu. Leitend ist dabei die These, dass die Landpartie im Romanwerk Fontanes einen Topos konstituiert, der stets dieselben Ordnungs- und Strukturprinzipien aufweist. Dieses Erzählmuster wird in den einzelnen Texten allerdings sehr produktiv und variantenreich gestaltet. Kern der narrativen Gestaltung ist dabei stets eine Verknüpfung von Liebes- und Geselligkeitshandlung. Dies verleiht der Landpartie handlungsdynamisierendes Potential, weshalb ihr eine wichtige konzeptionelle Funktion für die Romane Fontanes zukommt.
Grenzüberschreitungen in Theodor Fontanes Werk
Ausgehend vom ‚spatial turn‘ der Kulturwissenschaften fokussiert der Band das seither nur randständig behandelte Thema der Grenze bei Fontane. Untersucht wird die kontinuierliche Präsenz der Grenzüberschreitung in seinem Leben und Werk aus einem literatur- und sprachwissenschaftlichen sowie interkulturellen und intermedialen Blickwinkel, womit die vertiefenden Analysen neue Räume bezüglich der Interpretation von Fontanes Œuvre eröffnen.
Interferierende Bildwelten Bei Theodor Fontane Und Adolph Menzel: Bilder Der Wirklichkeit Und Wirklichkeit Der Bilder
Die Studie vergleicht Theodor Fontane und Adolph Menzel anhand der These der interferierenden Bildwelten: Die Romane wie die Gem lde zeigen eine Abkehr von einer ontologisch stabil geglaubten und zentralperspektivisch bzw. auktorial erfassbaren Realit t zugunsten einer dynamisch verfassten und individuell gebrochenen Verfahrensrealit t. Passagen aus Irrungen, Wirrungen und Effi Briest und zwanzig Gem lde werden auf ihre Korrespondenzen im Hinblick auf die explizite Realisierung geschehensimmanenter Wahrnehmungs- und Vorstellungsprozesse untersucht. Mit der Figurenperspektive auf der literarischen Seite und der bildimmanente Betrachterperspektive auf der malerischen Seite r cken die inneren Bilder und imagin ren Tiefenstrukturen der individuellen Wahrnehmungs- und Vorstellungsbezogenheit als ikonische Manifestation der dargestellten Wirklichkeit des Textes oder Gem ldes in den Fokus. Die aufgezeigte ph nomenologische Dimension der Wirklichkeit macht eine Vielzahl soziokultureller bzw. mentalit ts-, sozial- und kulturgeschichtlicher Implikationen offensichtlich. Damit verweist die Studie auf Fontanes und Menzels komplexen Verkl rungsrealismus, sie erweitert und vertieft die bekannte Fontane-Menzel-Beziehung.
Festschrift für Theodor Baums zum siebzigsten Geburtstag
Mit der Festschrift ehren fast neunzig hochrangige Wissenschaftler aus dem In- und Ausland den Frankfurter Ordinarius für Handels- und Wirtschaftsrecht, der die Entwicklung der Corporate Governance in Deutschland maßgeblich geprägt hat; nicht nur durch seine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern auch als Leiter der Regierungskommission Corporate Governance und als Berater von nationalen und internationalen Institutionen. Spiegelbildlich zu den weit gespannten Forschungsinteressen des Jubilars behandeln die einzelnen Beiträge ein breites Themenspektrum. Schwerpunkte bilden die methodischen und historischen Grundlagen des Fachs, die Corporate Governance, das Recht der Unternehmensfinanzierung und die Entwicklung des Gesellschaftsrechts in Europa und in den USA. Ein Verzeichnis der Veröffentlichungen von Theodor Baums rundet die Festschrift ab. Mit Beiträgen von:Ann-Kristin Achleitner, Michael Adams, Johannes Adolff, Hans-Jürgen Ahrens, Alberto Alonso Ureba, José Engrácia Antunes, Gregor Bachmann, Christian von Bar, Richard M. Buxbaum, Andreas Cahn, Matthias Casper, Blanaid Clarke, Pierre-Henri Conac, Christian E. Decher, Sara Dietz, David C. Donald, Meinrad Dreher, Jochen Drukarczyk, Jens Ekkenga, Andreas Engert, Guido Ferrarini, Holger Fleischer, Tim Florstedt, Mónica Fuentes Naharro, Koen Geens, Anna Gerl, Ronald J. Gilson, Wulf Goette, Jeffrey N. Gordon, Barbora Gramblicková, Barbara Grunewald, Brigitte Haar, Mathias Habersack, Horst Hammen, Brenda Hannigan, Martin Henssler, Matthias Heusel, Peter Hommelhoff, Norbert Horn, Rainer Hüttemann, Susanne Kalss, Emrullah Kervankiran, Michael Klausner, Ursula Kleinert, Lars Klöhn, Johannes Köndgen, Paul Krüger Andersen, Katja Langenbucher, Andrea Lohse, Reinhard Marsch-Barner, Felix Maultzsch, Thomas M. J. Möllers, Gerd Müller, Ulrich Noack, Gerd Nobbe, Mária Patakyová, Ivan Kisely, Evanghelos Perakis, Jarmila Pokorná, Philipp von Randow, Julia Redenius-Hövermann, Eckard Rehbinder, Jochem Reichert, Roberta Romano, Antonio Roncero Sánchez, Rüdiger von Rosen, Markus Roth, Juan Sánchez-Calero Guilarte, Carsten Schäfer, Evgeny Alexeevitsch Sukhanov, Karsten Schmidt, Wolfgang Schön, Ulrich Segna, Ulrich Seibert, Helmut Siekmann, Matti J. Sillanpää, Stanislaw Soltysinski, Gerald Spindler, Christoph Teichmann, Tobias Tröger, Rüdiger Veil, Marco Ventoruzzo, Dirk A. Verse, Hans-Gert Vogel, Manfred Wandt, Andreas Weitbrecht, Axel von Werder, Johannes Wertenbruch, Jan Wilhelm, Christine Windbichler, Hans De Wulf, Marieke Wyckaert, Eddy Wymeersch, Dirk Zetzsche