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Raum und Zeit des Vaganten

Raum und Zeit des Vaganten

Ansgar M. Cordie

De Gruyter
2001
sidottu
The series "QUELLEN UND FORSCHUNGEN ZUR LITERATUR- UND KULTURGESCHICHTE" (Sources and Research in the History of Literature and Culture), with a rich tradition stretching back to 1874, is an established feature among the renowned publications for German Literary Studies. Edited by Ernst Osterkamp and Werner Röcke at the Humboldt University of Berlin, the series presents examples of high-quality scholarship examining literary texts in conjunction with historical cultural phenomena, particularly with the other arts. There is an explicit demand for literary studies with a transdisciplinary approach. German literature from the Middle Ages to the present day forms the main focus of the series. As the historical cultural thrust of the series includes aspects of intercultural experience and national perceptions of the other, Quellen und Forschungen is also open to occasional comparative studies. The publications of the series include monographs, doctoral and professorial theses and thematically focused volumes of collected papers. Works presented for acceptance in the series are required to display scholarly relevance and excellence in method and presentation.
Individualität im komischen Roman der Frühen Neuzeit
Charles Sorels Histoire comique de Francion (1623–1633) und Paul Scarrons Roman comique (1651/1657), die hier zusammen mit Antoine Furetières Roman bourgeois (1666) untersucht werden, waren veritable Bestseller im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Die Gattung der Histoire comique, zu der sie zählen, ist ebenso durch ihre facettenreichen Entwürfe einer zeitgenössischen Welt wie durch ihre spielerischen Bezüge auf Fiktionalität charakterisiert. Sie sind, angesichts derartiger ‚moderner‘ Züge, ein besonders geeigneter Gegenstand für die Beschäftigung mit den bislang wenig untersuchten Zusammenhängen der Frühgeschichte von moderner Individualität und Roman. Die Arbeit entwirft Modelle von Individualisierung, Komik und Gattungsgeschichte (ausgehend u.a. von Luhmann, Foucault, Bachtin), die in detaillierte Analysen der drei Romane münden. Ihr Vergleich lässt die Entwicklung einer Komik der Individualität erkennen, die bis an die Schwelle der Moderne führt.
Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes
Dieerfolgreiche Einf hrung in die Philosophie des Geistes liegt mit diesem Bandnun in der dritten, nochmals berarbeiteten Auflage vor. Das Studienbuch informiert in systematischer Orientierung ber den gegenw rtigen Stand der Diskussion. Die Grundfragen, die mit dem Leib-Seele-Problem verbunden sind, die zu diesen Fragen vertretenen Positionen sowie die entsprechenden Argumente und Gegenargumente werden knapp, aber so umfassend dargestellt, dass sich die Leser einen zuverl ssigen berblick verschaffen k nnen.
Glaube

Glaube

Ansgar Beckermann

de Gruyter
2013
pokkari
Ist es rational, an Gott oder andere uuuml;bernaturliche Kraauml;fte zu glauben? Gibt es gute epistemische Grunde fur religioouml;se Uberzeugungen? Der Autor diskutiert diese Kernfrage der Religionsphilosophie anhand einer systematischen Auseinandersetzung mit den zentralen Positionen und Argumenten. Seine These lautet: Nuchtern betrachtet gibt es keine epistemischen Grunde fur die Existenz Gottes; aber die Existenz von Leid spricht eindeutig dagegen.
Einführung in Die Logik

Einführung in Die Logik

Ansgar Beckermann

De Gruyter
2014
nidottu
Das erfolgreiche Studienbuch liegt nun in der vierten Auflage vor; das bew hrte Konzept wurde beibehalten. Das Werk ist f r Studienanf nger wie f r Studierende mit mathematischen Vorkenntnissen oder mit Kenntnis formaler Semantik gleicherma en mit Gewinn zu lesen. bungsaufgaben erschlie en den Stoff. Die neue Auflage wurde aktualisiert und durchgesehen; die L sungen sind nun im Buch enthalten.
Die Notwendigkeit empirischer Naturgesetze bei Kant
Diese Studie beschäftigt sich mit dem Status von empirischen Naturgesetzen in Immanuel Kants kritischer Philosophie. Insbesondere geht es um die Beantwortung der Frage, welche argumentativen Ressourcen Kant im Rahmen seines Ansatzes bereitstellt, um empirischen Naturgesetzen den Status der Notwendigkeit zuzusprechen. Außerdem wird geklärt, welche Art Notwendigkeit dabei erfüllt wird.
Chinesische Medizin in der Gynäkologie und Geburtshilfe
Dieses praxisorientierte Buch bietet Gynäkologen, Heilpraktikern und TCM Therapeuten kompakt eine Anleitung zur Behandlung von gynäkologischen Problemen wie u.a. Zyklusstörungen, Prämenstruationssymptomen, Dysmenorrhö, Endometriose, Blutungsstörungen, Brusterkrankungen sowie Themen in der Geburtshilfe wie unerfüllter Kinderwunsch, TCM-Begleitung bei künstlicher Befruchtung, Begleitung der Schwangerschaft, Lageprobleme des Kindes, Wochenbett. Hierbei wird die gesamte Diagnosebreite der Gynäkologie und Geburtshilfe berücksichtigt, viele Techniken aus der Akupunktur, Akupressur, Qi-Gong und Diätetik vorgestellt. In der 2. Auflage wurde die Anamnese durch gezielte Fragen mit Handlungsanweisungen ausgebaut.
Heracleon Philologus

Heracleon Philologus

Ansgar Wucherpfennig

Mohr Siebeck
2002
sidottu
Ausgangspunkt dieser Untersuchung zu Herakleon ist der Streit um den gnostischen Charakter des Johannes-Evangeliums. Ansgar Wucherpfennig leistet damit einen Beitrag zu einer umfassenderen Theologiegeschichte des 1. und 2. Jahrhunderts. Herakleons Bedeutung für diese Phase der Entstehung christlicher Theologie ist bislang in Folge seines Rufs als gnostischer Lehrer verborgen geblieben. Nach den antiken Quellen war Herakleon nämlich ein Gnostiker der Schule Valentins. Herakleons Fragmente sind als Zitate bei Origenes überliefert. Ihre detaillierte Untersuchung ergibt, daß sie seinen Versuch dokumentieren, das Johannes-Evangelium nach den Regeln zeitgenössischer Bildung auszulegen. Die Schrift, der Herakleons Fragmente entstammen, ist also der älteste erhaltene wissenschaftliche Kommentar zum Neuen Testament. Herakleon hat ihn als Manuskript für einen Unterricht verfaßt, in dem er das Evangelium weitgehend kursorisch erklärt hat. Die Fragmente seines Kommentars lassen Aspekte frühchristlicher Schöpfungslehre und Anthropologie und Ansätze zu einer gesamtbiblischen Theologie erkennen. Für seine Schriftauslegung konnte Herakleon auf den Methodenplan der Philologie zurückgreifen, die sich seit der Zeit des Hellenismus als eigenständige wissenschaftliche Disziplin etabliert hatte. Das erlaubt Ansgar Wucherpfennig neue Rückschlüsse auf die Entstehung der Gnosis im 2. Jahrhundert. Sie erweist sich in Herakleons Kommentar als ein ambivalentes Phänomen: Einerseits kennzeichnet die Gnosis das Bemühen des Christentums, sich im gesellschaftlichen Umfeld der Kaiserzeit als konkurrenzfähige Lehre darzustellen. Andererseits zeigt Herakleons gnostisierende Erklärung des Johannes-Evangeliums, daß das monotheistische jüdische Erbe des Christentums bei diesem Bemühen in eine ernstzunehmende Krise gerät.
"Volenti non fit iniuria" - Die Einwilligung im Privatrecht
Der Grundsatz "volenti non fit iniuria" ist ein Gerechtigkeitsprinzip von hoher Plausibilität. Seine privatrechtliche Erscheinungsform, die Einwilligung, blieb aber bisher ein Stiefkind der Zivilrechtsdogmatik. Auf der Grundlage rechtshistorischer und rechtsphilosophischer Vorüberlegungen entwickelt Ansgar Ohly eine eigenständige privatrechtliche Einwilligungslehre, die auf den Gedanken der Selbstbestimmung und der Selbstverantwortung beruht. Wird die Einwilligung als Aktualisierung von Autonomie verstanden, so muß sie aus zivilrechtlicher Sicht zur Privatautonomie in Beziehung gesetzt werden. Dies erreicht der Autor, indem er zunächst eine Stufenleiter der Gestattungen - von der Rechtsübertragung über die schuldvertragliche Gestattung bis hin zur einseitigen, widerruflichen Einwilligung - aufstellt. Sodann präsentiert er die Einwilligung als Rechtsgeschäft, wobei die §§ 104 ff. BGB vor allem bei Einwilligungen im höchstpersönlichen Bereich zum Teil der teleologischen Reduktion bedürfen.Dieser Ansatz, ergänzt durch einen Vergleich mit dem Recht Großbritanniens und der USA, ermöglicht eine präzisere Bestimmung der einzelnen Einwilligungsvoraussetzungen. Dabei ergeben sich für zahlreiche Einzelprobleme neue Lösungen, etwa für die Beurteilung der Einwilligung des Patienten im Medizinrecht, für die Frage nach den objektiven Schranken der Einwilligung bei der Gestattung strafbarer oder irreversibler Eingriffe, für die Bedeutung der Einwilligung bei der kommerziellen Nutzung von Persönlichkeitsmerkmalen oder für die Wirksamkeit von Einwilligungsklauseln in AGB.
Formwechsel im Binnenmarkt

Formwechsel im Binnenmarkt

Ansgar Frank

Mohr Siebeck
2016
nidottu
Bei einem Formwechsel handelt es sich um einen Vorgang, durch welchen eine Gesellschaft unter Beibehaltung ihrer rechtlichen Identität ihre Rechtsform ändert. Nach der jüngsten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs sollen grenzüberschreitende Formwechsel - also Umwandlungen zwischen Rechtsformen unterschiedlicher Jurisdiktionen - in Europa zulässig sein. Eine einheitliche normative Rechtsgrundlage hierfür besteht in den Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten jedoch nicht. In einer Grundlagenstudie unter Berücksichtigung des deutschen und des englischen Rechts widmet sich Ansgar Frank diesem praktisch überaus bedeutsamen Thema, dessen Komplexität nicht zuletzt daraus resultiert, dass es mit dem europäischen Primärrecht, dem Internationalen Privatrecht und dem materiellen Gesellschafts- und Umwandlungsrecht durch drei Rechtsgebiete beeinflusst wird, die zum Teil unterschiedliche Interessen verfolgen.
Das Rechtsmissbrauchsverbot in Dogmatik und Praxis
Das Rechtsmissbrauchsverbot besitzt im Arbeits- und Gesellschaftsrecht eine große Bedeutung. Beide Bereiche weisen einen besonders lückenhaften Normenbestand auf. Zur Lückenschließung greift die Rechtsprechung regelmäßig auf das Rechtsmissbrauchsverbot zurück. Diese Figur ist zwar seit langem in Lehre und Praxis anerkannt, jedoch besteht bis heute große Unklarheit darüber, unter welchen Voraussetzungen ein Verhalten als rechtsmissbräuchlich anzusehen ist. Dies liegt daran, dass Rechtsmissbrauchskontrollen in der Praxis vielfach derart einzelfallbezogen ausfallen, dass sie keine übergreifenden Argumentationsstrukturen erkennen lassen. Ansgar Kalle leistet einen Beitrag zur Schärfung von Rechtsmissbrauchskontrollen. Hierzu analysiert er anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der Praxis, wie das Vorliegen eines Rechtsmissbrauchs begründet werden kann und entwickelt entsprechende Argumentationsmuster.
Mediation Und Konfliktmanagement in Der Sozialen Arbeit
In allen klassischen Arbeitsfeldern der Sozialarbeit treten Konflikte auf. Ein Sozialarbeiter muss sich ihnen stellen. Denn haufig ubernimmt er wegen seiner Position eine Vermittlerrolle, etwa zwischen seinem Klienten und einer Institution oder beim Interessensausgleich in familiaren Auseinandersetzungen. Dabei ist es immer sinnvoll, Methoden konstruktiver Gesprachsfuhrung und Konfliktbearbeitung handhaben zu konnen. Das Buch liefert zunachst Grundlagenwissen zur Entstehung und zur Dynamik von Konflikten in sozialen Arbeitsfeldern. Es stellt anschliessend die wichtigsten Kommunikationsmethoden und Konfliktbearbeitungsinstrumente vor, wobei der Schwerpunkt auf der Mediation liegt, die im Methodenkoffer Sozialer Arbeit derzeit zu den modernsten und anerkanntesten Verfahren zahlt.
Entropy Methods for Diffusive Partial Differential Equations

Entropy Methods for Diffusive Partial Differential Equations

Ansgar Jüngel

Springer International Publishing AG
2016
nidottu
This book presents a range of entropy methods for diffusive PDEs devised by many researchers in the course of the past few decades, which allow us to understand the qualitative behavior of solutions to diffusive equations (and Markov diffusion processes). Applications include the large-time asymptotics of solutions, the derivation of convex Sobolev inequalities, the existence and uniqueness of weak solutions, and the analysis of discrete and geometric structures of the PDEs. The purpose of the book is to provide readers an introduction to selected entropy methods that can be found in the research literature. In order to highlight the core concepts, the results are not stated in the widest generality and most of the arguments are only formal (in the sense that the functional setting is not specified or sufficient regularity is supposed). The text is also suitable for advanced master and PhD students and could serve as a textbook for special courses and seminars.