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Bernhard von Waging (+ 1472), ein Theologe der Melker Reformbewegung
Ulrike Treusch fragt anhand von Person und Werk Bernhards von Waging († 1472) nach der monastischen Theologie im 15. Jahrhundert. Bernhard von Waging aus dem Kloster Tegernsee war einer der bekanntesten Vertreter der benediktinischen Reformbewegung von Melk. Er wirkte nicht nur als praktischer Reformer, sondern vor allem als Autor theologischer Reformschriften. Auch seine Korrespondenz mit Nikolaus von Kues und Nikolaus von Dinkelsbühl zeigt sein Anliegen einer Kloster- und Kirchenreform. Die Autorin untersucht Bernhards theologische Schriften in ihrem zeitgenössischen Kontext und in der Rezeption scholastischer wie monastischer Theologie. Sie legt mit dieser Arbeit die erste Monographie zu Bernhard von Waging vor und bietet aus der Untersuchung auch unedierter lateinischer Schriften eine neue Perspektive auf die Reformdiskussion des 15. Jahrhunderts und die spätmittelalterliche monastische Theologie.
Jahrbucher Des Frankischen Reiches Unter Karl Dem Grossen: Band II: 789-814. Fortgesetzt Von Bernhard Simson. Auf Veranlassung Seiner Majestat Des Kon
Die Jahrbucher des Frankischen Reiches unter Karl dem Grossen liegen in zwei Banden vor. Der erste Band von Sigurd Abel erschien im Jahr 1865. Die vorliegende zweite Auflage des ersten Bandes von 1887 wurde durch Bernhard Simson bearbeitet. Der zweite Band ist von Sigurd Abel begonnen und von Bernhard Simson 1883 vollendet worden. Die Jahrbucher verstehen sich in erster Linie als kritische Materialsammlungen und Nachschlagebucher uber die Zeit von Karl dem Grossen. Ein umfangreiches Register schliesst den Band ab.
Bernhard von Gudden

Bernhard von Gudden

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
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Bernhard von Gudden (1824 – 1886) war einer der fortschrittlichsten deutschen Psychiater in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gudden hat sich frühzeitig für die Einführung des in der englischen Psychiatrie entwickelten "no-restraint"-Prinzips eingesetzt. Mit seinen neuroanatomischen und tierexperimentellen Studien wurde er zum Mitbegründer der modernen Neuromorphologie; das Forschungskonzept der "retrograden Degeneration" beschrieb er zur gleichen Zeit, aber unabhängig von A. Waller. Bernhard von Gudden war Professor für Psychiatrie an den Universitäten in Zürich (1869 – 1872) und München (1872 – 1886). Weit über Fachkreise hinaus wurde sein Name bekannt durch seinen tragischen Tod: zusammen mit dem von ihm begutachteten und betreuten König Ludwig II von Bayern starb er am 13. Juni 1886 im Starnberger See.