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Jahrbucher Des Frankischen Reiches Unter Karl Dem Grossen: Band II: 789-814. Fortgesetzt Von Bernhard Simson. Auf Veranlassung Seiner Majestat Des Kon
Die Jahrbucher des Frankischen Reiches unter Karl dem Grossen liegen in zwei Banden vor. Der erste Band von Sigurd Abel erschien im Jahr 1865. Die vorliegende zweite Auflage des ersten Bandes von 1887 wurde durch Bernhard Simson bearbeitet. Der zweite Band ist von Sigurd Abel begonnen und von Bernhard Simson 1883 vollendet worden. Die Jahrbucher verstehen sich in erster Linie als kritische Materialsammlungen und Nachschlagebucher uber die Zeit von Karl dem Grossen. Ein umfangreiches Register schliesst den Band ab.
Bernhard von Gudden

Bernhard von Gudden

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
muu
Bernhard von Gudden (1824 – 1886) war einer der fortschrittlichsten deutschen Psychiater in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gudden hat sich frühzeitig für die Einführung des in der englischen Psychiatrie entwickelten "no-restraint"-Prinzips eingesetzt. Mit seinen neuroanatomischen und tierexperimentellen Studien wurde er zum Mitbegründer der modernen Neuromorphologie; das Forschungskonzept der "retrograden Degeneration" beschrieb er zur gleichen Zeit, aber unabhängig von A. Waller. Bernhard von Gudden war Professor für Psychiatrie an den Universitäten in Zürich (1869 – 1872) und München (1872 – 1886). Weit über Fachkreise hinaus wurde sein Name bekannt durch seinen tragischen Tod: zusammen mit dem von ihm begutachteten und betreuten König Ludwig II von Bayern starb er am 13. Juni 1886 im Starnberger See.
Bernhard Anselm Weber (1764-1821)

Bernhard Anselm Weber (1764-1821)

Karim Hassan

Peter Lang AG
1997
nidottu
Dieses Buch widmet sich einem Theaterkapellmeister, der sich kompositorisch im Bereich funktional gebundener Musik betatigte und dessen auffuhrungspraktische Leistung fur die Rezeption der Opernwerke Glucks und Mozarts entscheidend war. Bernhard Anselm Weber nahm fruhzeitig das Glucksche Reformwerk in seiner europaischen Bedeutung wahr und setzte es in seiner Funktion als musikalischer Leiter am Berliner Nationaltheater um. Er hat mit bedeutenden Personlichkeiten seiner Zeit wie Goethe, Schiller, Iffland und Knigge zusammengearbeitet. Sein kunstlerisches Wirken wird in einem strukturellen Kontext aufgezeigt, der hier ausfuhrlich behandelt wird. Die Wechselwirkungen zwischen sozialen, institutionellen, musikasthetischen und kompositionsgeschichtlichen Faktoren werden allgemein reflektiert und am Spezialfall erlautert."
Bernhard Christoph Ludwig Natorp (1774-1846)
B.C.L. Natorp (1774-1846) ist der - zu Unrecht vergessene - Reformer des westfalischen Volksschul- und Lehrerbildungswesens. Gefordert u.a. von L. von Vincke und W. von Humboldt, reformierte er das Schulwesen der Mark Brandenburg, ab 1816 das der Provinz Westfalen. Prinzip war ihm dabei die gleichzeitige und -wertige Forderung des Schul- und Kirchenwesens, bei aller angestrebten und geachteten Selbstandigkeit der Schulen. In einer fur ihn typischen Verbindung von theologischem Denken, padagogischem Engagement und reger publizistischer Tatigkeit fuhrte er die Reformen zu einer ersten Hohe, bis die preussische Reaktion weitere Reformen erstickte. Dennoch waren Natorps Verdienste allgemein anerkannt: Geehrt wurde Natorp durch die Ehrendoktorwurde der Theologie, den preussischen Rother Adler Orden II. Klasse und das Amt des Vizegeneralsuperintendenten fur Westfalen. Noch heute sind seine Gedanken von bestechender Aktualitat."
Bernhard Irrgang: Critics of Technological Lifeworld
We live in a technologically mediated lifeworld and culture. Technologies either magnify or amplify human experiences. They can change the ways we live. Technology has been woven into the social and cultural fabric of different cultures. German phenomenologist philosopher Bernhard Irrgang for than 2 decades engaging with the questions, what role does technology play in everyday human experience? How do technological artefacts affect people’s existence and their relations with the world? And how do instruments, devices and apparatuses produce and transform human knowledge? Along with Albert Borgmann, Larry Hickman, Don Ihde, Carl Mitcham, Hans Poser, Peter-Paul Verbeek, Walther Zimmerli, contemporary German philosopher of technology Bernhard Irrgang provides a useful vocabulary for understanding the ways we relate to technology and to the world through technologies in different cultures.