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1000 tulosta hakusanalla Christa Wolf

Reflexionen ueber Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs Medea. Stimmen
Entfremdung erscheint im Gesamtwerk der DDR-Autorin Christa Wolf als ein wichtiges und standig wiederkehrendes Thema. Die Christa Wolf-Forschung hat jedoch die zentrale Bedeutung der Entfremdung fur Leben und Werk der Autorin bislang wenig beachtet. Diese Studie geht der Frage nach, wie sich die Autorin mit ihrer eigenen Entfremdungserfahrung auseinandergesetzt hat und ob in ihrer zweiten Mythos-Bearbeitung "Medea. Stimmen", die nach der Wiedervereinigung publiziert wurde, Entfremdungserscheinungen festzustellen sind. Mit Hilfe der hier angewandten Entfremdungstheorie des amerikanischen Soziologen Melvin Seeman: "powerlessness", "meaninglessness", "normlessness", "isolation" und "self-estrangement", zeigt Yildiz Aydin, dass nicht nur Medea, sondern fast alle literarischen Figuren im Roman in unterschiedlicher Abstufung eine bestimmte Entfremdung erfahren, uber die sie zum Teil selbst reflektieren.
Der Mythos von Medea: Didaktische Ausarbeitung zu Christa Wolfs Medea

Der Mythos von Medea: Didaktische Ausarbeitung zu Christa Wolfs Medea

Gerhard Ferres

Createspace Independent Publishing Platform
2015
nidottu
Medea ist ein alter Mythos, mit dem sich seit dem viele Autoren befasst haben und durch ihre Bearbeitung jedes Mal neuen Interpretationsspielraum hinzugef gt haben. Der Medea-Stoff stammt nicht von Christa Wolf. Sie hat diesen Stoff aufgegriffen und auf ihre eigene Weise dargestellt, wie es ber die vielen Jahrhunderte auch schon passiert ist. So entstammt der Mythos der Medea dem alten Griechenland, wo sich nicht nur Euripides mit diesem besch ftigt hat. In ber 2000 Jahren hat sich der Mythos gewandelt. Je nach Autor wird sie als D monin und M rderin gestaltet, die wenig Gutes in sich hat und als Katastrophenverursacherin gesehen wird. Dann gibt es noch das Bild der zu bemitleidenden Frau, die von Jason betrogen wird und ihr aus Schmerz nichts anderes brig bleibt, als Jason da zu treffen, wo es ihm am wehesten tut. Er kann keine Macht in Korinth erlangen, solange er nicht Kreusa/ Glauke heiratet, also muss sie sterben, genauso wie seine Kinder, die er liebt. In der Mythologie hat Medea ihre Familie verraten aus Liebe zu Jason. Christa Wolf zeichnet nun ein anderes Bild. Diese Arbeit wird sich damit besch ftigen, inwieweit Medea. Stimmen mit den ltesten berlieferten Bearbeitungen der griechischen und r mischen Antike bereinstimmt und was Christa Wolf aus welchen Gr nden anders gestaltet hat. Dabei ist es erst einmal wichtig zu verstehen, was ein Mythos berhaupt ist. Welche unterschiedlichen Sichtweisen gab es bereits in der Antike? Warum griff Christa Wolf darauf zur ck? Im Weiteren wird es um eine didaktische Perspektive f r den Unterricht gehen. Warum sollten Mythen in der heutigen Zeit behandelt werden? Wie kann man Medea. Stimmen in den Unterricht einbetten? Dies sind die Hauptfragen, mit denen sich diese Hausarbeit besch ftigt. Inhaltsangabe: 1.Einleitung 2.Bedeutung eines Mythos 3.Der Mythos Medea 3.1.Medea als alter griechischer Mythos 3.2.Medea bei Euripides 3.3.Medea in der r mischen Antike 4.Mythen im literarischen Schaffen von Christa Wolf 4.1.Christa Wolfs R ckgriff auf den Medea-Mythos 4.2.Kassandra - Wolfs erste R ckbeziehung auf einen mythischen Stoff 5.Literaturdidaktische Diskussion zum Umgang mit mythischen Stoffen im Unterricht unter besonderer Ber cksichtigung von Christa Wolfs Medea 6.Schlussbetrachtung 7.Literaturverzeichnis 7.1.Prim rliteratur 7.2.Sekund rliteratur Studienarbeit Autor: Gerhard Ferres (Pseudonym dokumente-online.com) Otto-von-Guerice-Universit t Magdeburg 2015
Erzaehlen ALS Identitaetsbildender Prozess in Christa Wolfs «Nachdenken Ueber Christa T.» Und «Kindheitsmuster»
Die Frage nach Identitat ist eines der Hauptthemen im Werk Christa Wolfs. In dieser Arbeit werden auf der Grundlage der poetischen Prinzipien der Autorin die Werke Nachdenken uber Christa T. und Kindheitsmuster untersucht und es wird herausgearbeitet, wie durch Erzahlen Identitat nicht nur an den Leser vermittelt, sondern auch fur den Erzahler selbst erarbeitet wird. Ausgehend von einer detaillierten Analyse der Ebenenstruktur beider Werke und einer genauen Betrachtung der Figuren zeigt die Untersuchung, dass der Erzahlprozess selbst erst die Identitat vermittelt, sie nicht zwingend vorausgesetzt und wahrend des Erzahlens immer wieder neu und anders hervorgebracht wird. Dabei bezieht sich das Thema der Identitatssuche nicht nur auf die Figuren der beiden Werke, sondern beschaftigt auch die jeweilige Erzahlerin und die Autorin, die sich durch die 'Dimension des Autors' selbst in ihre eigenen Texte einbringt. Gleichfalls wird der Fokus auf die Bedeutung des Schreibens gelegt, aufgeteilt in die Moeglichkeiten und die Schwierigkeiten des Erzahlens, ebenfalls ein wiederkehrendes Thema im Gesamtwerk Christa Wolfs. Auch der Bereich des 'indirekten Sprechens' wird ausfuhrlich behandelt. In allen analysierten Bereichen untersucht die Autorin die Umsetzung und Weiterentwicklung der poetischen Prinzipien und arbeitet so neben der Gemeinsamkeit auch die Differenz zwischen beiden Werken heraus.
Kleists "Penthesilea" aus der Sicht Christa Wolfs und Jochen Schmidts
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinisch-Westf lische Technische Hochschule Aachen (Institut f r Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Weiterf hrendes Proseminar "Lessing, Schiller, Kleist: 3 Dramen, 3 Frauen," Sprache: Deutsch, Abstract: Penthesilea ist neben Familie Schroffstein das zweite Trauerspiel des deutschen Dramatikers, Dichters und Erz hlers Heinrich von Kleist, dessen Publikationen zum Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Reihe kontroverser Diskussio-nen unter seinen Zeitgenossen ausl ste. Das Drama thematisiert in insgesamt 24 Auftritten den antiken Stoff der Amazonenk nigin Penthesilea, ihrem Volk, den Amazonen, und dem Griechenhelden Achill sowie weiterer Griechen zur Zeit des Trojanischen Krieges. Eine den Gesetzen der V lker nach verbotene Liebe zwischen beiden f hrt w hrend des Kriegs um Troja in einem Massaker zum Tod Achills durch die Hand Penthesileas. Der beschriebene Kannibalismus der Amazonenk nigin, als resultierende Handlung aus einer Situation heraus zwischen Liebe und Gesetzen, die diese Liebe verbieten, f hrt aufgrund seiner Grausamkeit zu allgemeiner Ablehnung des St ckes im 19. Jahrhunderts.