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Deutschland in der Mittelsteinzeit

Deutschland in der Mittelsteinzeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die Periode von etwa 8.000 bis 5.000 v. Chr. steht im Mittelpunkt des E-Books "Deutschland in der Mittelsteinzeit" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Mit nur rund 3.000 Jahren war dieser Abschnitt der Steinzeit viel k rzer als die vorhergehende Altsteinzeit, die beispielsweise in Deutschland fast eine Million Jahre dauerte. Zu Beginn der Mittelsteinzeit (auch Mesolithikum genannt) hatten sich die Gletscher in Skandinavien und in den Alpen bereits weit zur ckgezogen. Nun herrschte bereits die Nacheiszeit (Holoz n), in der die Tierwelt mit Rothirschen und Rehen weitgehend der heutigen hnelte. Mammute, Fellnash rner und H hlenb ren waren schon ausgestorben. Die maximal 1,70 Meter gro en J ger und Sammler wandten sich st rker der Kleintier- und Vogeljagd sowie dem Fischfang zu. Pfeil und Bogen waren ihre Hauptwaffe. Zum Fischfang fuhren sie mit aus Baumst mmen geschaffenen Einb umen, die sie mit Paddeln fortbewegten. Die von ihnen hergestellten Feuersteinger te waren so klein, dass man sie einst Zwergen zuschrieb. Ihre Zauberer tanzten sich mit Hirschsch delmasken und Tierfellen in Ekstase. Um 5.500 v. Chr. begegneten sie in Mitteleuropa erstmals Menschen, die bereits Ackerbau, Viehzucht und T pferei beherrschten. Nun begann gebietsweise die Jungsteinzeit. Der Text dieses Taschenbuches stammt weitgehend aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991) von Probst.
Hermann von Meyer

Hermann von Meyer

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Der bedeutendste Wirbeltierpal ontologe des 19. Jahrhunderts in Deutschland und vielleicht sogar in Europa steht im Mittelpunkt des Taschenbuches "Hermann von Meyer: Der gro e Naturforscher aus Frankfurt am Main". Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der ab 1977 viele Zeitungsartikel und ab 1986 zahlreiche B cher ber pal ontologische Themen schrieb. Viele Sammler und Museen vertrauten Meyer ihre Fossilien zur Untersuchung an. Von 1828 bis 1869 verfasste der Freizeitforscher mehr als 300 Fachpublikationen. Zu den vielen Urzeittieren, denen er einen wissenschaftlichen Namen gab, geh rten die Dinosaurier Plateosaurus und Stenopelix, etliche Flugsaurier, der Urvogel Archaeopteryx, Urpferde und ein R sseltier. Nach ihm haben andere Experten insgesamt 37 fossile Pflanzen und Tiere benannt. Trotz einer Gehbehinderung besuchte Meyer auf eigene Kosten etliche Fundstellen, Sammlungen und Tagungen. F r seine wissenschaftliche Arbeit nahm er kein Geld an. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als "Bundescassen-Controlleur" und "Bundescassier" des "Deutschen Bundestages" in Frankfurt am Main.
Pfahlbauten in Süddeutschland

Pfahlbauten in Süddeutschland

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Als die ersten Bauern der Jungsteinzeit um 5.500 v. Chr. in Deutschland einwanderten, lie en sie sich im Binnenland auf fruchtbaren L ssb den nieder. Anfangs interessierten sie und ihre Nachfolger die Seen, Moore und Flussufer noch nicht als Siedlungsstandorte. In K stengebieten des Mittelmeeres dagegen errichteten fr he b uerliche Siedler bereits ab 5.300 v. Chr. erstmals D rfer in Binnenseen. Um 5.000 v. Chr. entstanden auch in Norditalien am Alpenrand schon H user am feuchten Ufer und im Wasser von Seen. Ungef hr ab 4.200 v. Chr. breiteten sich rund um die Alpen immer mehr Siedlungen an Seen, Mooren und Fl ssen aus. Mit Kulturen und Kulturstufen der Jungsteinzeit und Bronzezeit in Baden-W rttemberg und Bayern, die teilweise an Gew ssern ihre Siedlungen anlegten, befasst sich das Buch "Pfahlbauten in S ddeutschland". In der Jungsteinzeit handelte es sich um die Aichb hler Gruppe, Schussenrieder Gruppe, Hornstaader Gruppe, Pfyner Kultur, Horgener Kultur, Goldberg III-Gruppe und Schnurkeramischen Kulturen. Die Menschen der Aichb hler Gruppe errichteten als erste auf Pf hlen ruhende Wohnbauten am Federsee und jene der Hornstaader Gruppe am Bodensee. In der Bronzezeit existierten Seeufer- und Moorsiedlungen w hrend der Singener Gruppe, Arbon-Kultur, H gelgr ber-Kultur und Urnenfelder-Kultur.
Die Mittelsteinzeit in Bayern

Die Mittelsteinzeit in Bayern

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die 34 Kopfbestattungen in der Gro en Ofneth hle bei Holheim in Bayern werden in der Fachwelt sehr unterschiedlich gedeutet. Es ist von grausamen Menschenopfern, rituell motiviertem Kannibalismus, einer spezifischen Bestattungsart (Kopfbestattung), einem r tselhaften Ahnenkult (Sch delkult) oder einem kriegerischen Massaker die Rede. Mit den mehr als 7.700 Jahre alten Kopfbestattungen aus der Gro en Ofnet und anderen Funden befasst sich das Taschenbuch "Die Mittelsteinzeit in Bayern" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist die Welt der letzten J ger, Fischer und Sammler vor dem Eintreffen der ersten Bauern, die Ackerbau, Viehzucht und T pferei beherrschten. Probst hat 1991 das umfangreiche Werk "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht. 2019 publizierte er E-Books und Taschenb cher ber einzelne Kulturstufen und Kulturen der Steinzeit.
Die Mittelsteinzeit in Baden-Württemberg
Vor mehr als 7.800 Jahren deponierte man in einer rotgef rbten Grube in der H hle Hohlenstein-Stadel bei Asselfingen die K pfe von drei erschlagenen Menschen. Dabei handelte es sich um eine Frau, einen Mann und ein Kind. Ihre Sch del hatte man nach dem Tod vom K rper getrennt. ber diese r tselhafte Kopfbestattung und andere Funde informiert das Taschenbuch "Die Mittelsteinzeit in Baden-W rttemberg" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. In jenem Abschnitt der Steinzeit vor etwa 10.000 bis 7.000 Jahren lebten J ger, Fischer und Sammler. Sie erlegten mit Sto lanzen, Wurfspeeren sowie Pfeil und Bogen vor allem Rothirsche und Rehe. Das Eiszeitalter mit starken Klimaschwankungen war nun vorbei. Vor ungef hr 7.500 Jahren begegneten die J ger erstmals aus dem Osten eingewanderten Bauern, welche Ackerbau, Viehzucht und T pferei beherrschten. Diese Errungenschaften waren typisch f r die Jungsteinzeit. Nach etlichen Generationen wurden sie auch von den J gern bernommen.
Flugsaurier in Deutschland

Flugsaurier in Deutschland

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Flugsaurier in Deutschland stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Aus der Triaszeit, in der anderswo vor etwa 220 Millionen Jahren die ersten Langschwanz-Flugsaurier erschienen, sind bisher aus Deutschland keine Flugsaurier bekannt. Die geologisch ltesten Flugsaurier hierzulande stammen aus dem Unterjura vor ungef hr 180 Millionen Jahren. Zahlreiche Flugsaurier-Fossilien aus dem Oberjura vor rund 150 Millionen Jahren liegen aus den Solnhofener Plattenkalken in Bayern vor. Seltenheiten sind Flugsaurier-Funde aus der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren. Unter den Flugsauriern in Deutschland gab es solche im Adlerformat und andere im Spatzenformat. In Wort und Bild vorgestellt werden auch Flugsaurier aus aller Welt. Unter ihnen gab es wahre Riesen mit bis zu drei Meter langem Kopf, maximal sechs Metern H he und einer Fl gelspannweite bis zu zw lf Metern.
Österreich in der Altsteinzeit: Jäger und Sammler vor 250.000 bis 10.000 Jahren
Im Eiszeitalter vor mehr als 250.000 Jahren hinterlie en fr he Neanderthaler in der Repolusth hle bei Peggau in der Steiermark ihre Jagdbeutereste, Feuerstellen und Steinwerkzeuge. Nach derzeitigem Wissensstand waren diese J ger und Sammler die "ersten sterreicher". Mit ihnen beginnt das Buch " sterreich in der Altsteinzeit" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die n chsten Akteure in diesem Werk sind sp te Neanderthaler zwischen etwa 125.000 und 40.000 Jahren sowie fr he anatomisch moderne Menschen vor rund 40.000 bis 10.000 Jahren. Von letzteren Vorfahren stammen drei ber hmte arch ologische Funde aus der j ngeren Altsteinzeit: Erstens das in Stratzing bei Krems entdeckte, mit 36.000 Jahren lteste Kunstwerk in sterreich, scherzhaft als "Fanny - die tanzende Venus vom Galgenberg" bezeichnet. Zweitens die sogenannten "Zwillinge von Krems", die mit 32.000 Jahren weltweit als lteste Bestattung von Kleinstkindern des fr hen Homo sapiens gelten. Drittens die vor ca. 29.500 Jahren geschaffene weltweit bekannte "Venus von Willendorf". Diese und andere Funde - zum Beispiel der Schamane von Kammern-Grubgraben - geben noch manches R tsel auf.
Die Lanze von Lehringen

Die Lanze von Lehringen

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Um das Leben und die Umwelt der Urmenschen vor etwa 150.000 bis 100.000 Jahren in manchen Gebieten Deutschlands geht es in dem E-Book "Die Lanze von Lehringen" Sie stammt aus dem Sp tacheul en, einer Kulturstufe der Altsteinzeit. Dieser Begriff wurde 1964 von dem Pr historiker Klaus G nther (1932-2006) f r Funde von verschiedenen nordrhein-westf lischen und nieders chsischen Fundorten gepr gt. Jene Kulturstufe der Altsteinzeit fiel teilweise in die ausgehende Saale-Eiszeit, komplett in die Eem-Warmzeit vor etwa 125.000 bis 115.000 Jahren und schlie lich in die Anfangszeit der vor rund 115.000 Jahren beginnenden Weichsel-Eiszeit. Von den Neandertalern aus dem Sp tacheul en kennt man bisher nur bescheidene und noch dazu unsicher datierte Reste. Im Mittelrheingebiet lagerten sie in Kratern erloschener Vulkane, im Flachland errichteten sie H tten oder Zelte, gelegentlich hielten sie sich auch in H hlen auf. Eine 125.000 Jahre alte Lanze im Skelett eines Waldelefanten in Niedersachsen beweist, dass die J ger des Sp tacheul en selbst diese riesigen R sseltiere nicht f rchteten. Um die Bergung des Jahrhundertfundes von 1948 bei Lehringen haben sich Rektor i. R. Alexander Rosenbrock aus Verden/Aller sowie seine Kinder Waltraut und Wolfgang verdient gemacht.
Die Mittelsteinzeit in Niedersachsen

Die Mittelsteinzeit in Niedersachsen

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Aus den Jahrtausenden, in denen sich die letzten mittelsteinzeitlichen J ger und Sammler in Niedersachsen vor den ersten jungsteinzeitlichen Ackerbauern und Viehz chtern behaupteten, hat man anscheinend nur zwei Kinderskelette entdeckt. Diese Kindergr ber unter dem Felsdach Bettenroder Berg IX bei Reinhausen werden sehr unterschiedlich datiert. Die letzten J ger und Sammler behielten noch eine Zeitlang ihre althergebrachte Lebensweise mit Jagd, Fischfang und Sammeln bei, bevor sie von den eingewanderten Bauern die neuen Kenntnisse von Ackerbau, Viehzucht und T pferei bernahmen. Zu den arch ologischen Hinterlassenschaften jener J ger und Sammler geh rt das r tselhafte Kunstwerk der "Venus von Bierden" aus der Zeit um 9.000 v. Chr., die als die bisher lteste Frauendarstellung in Norddeutschland gilt. Aussagekr ftige mittelsteinzeitliche Funde ber Behausungen, Kleidung, Schmuck, Musikinstrumente, Wasserfahrzeuge und Religion in Niedersachsen fehlen noch.
Hessen in der Mittelsteinzeit

Hessen in der Mittelsteinzeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Der 1914 im Senckenberg-Moor in Frankfurt am Main zusammen mit Knochen eines Auerochsen entdeckte "Senckenberghund" aus der Zeit um 9.000 v. Chr. gilt als der lteste Hund in Hessen. Er soll vor seinem Tod an den berresten des Wildrindes gefressen haben. Dies sind Fakten aus dem Buch "Die Mittelsteinzeit in Hessen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Darin geht es um die ersten vier Jahrtausende der Nacheiszeit vor etwa 9.600 bis 5.500 v. Chr. in Hessen. Die damaligen Menschen ern hrten sich noch von der Jagd, vom Fischfang und vom Sammeln. Zu ihren Lebzeiten herrschte dank steigender Temperaturen bereits eine Warmzeit, die heute noch andauert. Um 5.500 v. Chr. begegneten sie erstmals eingewanderten jungsteinzeitlichen Bauern, von denen sie bald Ackerbau, Viehzucht und T pferei bernahmen.
20 Säugetiere aus der Urzeit

20 Säugetiere aus der Urzeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
20 S ugetiere aus der Urzeit werden im gleichnamigen Buch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Der Reigen der ausgestorbenen S uger beginnt mit dem Urpferdchen Hyracotherium, das kleiner als eine Hauskatze war. Er endet mit dem relativ kleinen Elefanten namens Mammut und mit dem Wollnashorn, von dem man einen Sch delfund im Mittelalter f lschlicherweise einem Drachen zuschrieb. Mehr oder minder Exoten waren das sechsh rnige Ungeheuer von Uinta, das fehlgedeutete Schreckenstier, das Huftier Chalicotherium mit Krallenf en, der imposante S belzahntiger Machairodus (Schlachtmesserzahn) und der riesige Menschenaffe Gigantopithecus. Erstaunliches erf hrt man ber den B renhund Amphicyon (zweifelhafter Hund), den H hlenb ren als Raubtier, das Pflanzen fra , und den H hlenl wen, der selten eine H hle aufsuchte. Nicht minder spannend ist die Beschreibung des nashornartigen Paraceratherium, welches als gr tes Lands ugetier aller Zeiten gilt, und des Beutell wen Thylacoleo, der seine Beute erdolchte. Ein gro es Quiz rundet das Thema ab.
Die Mittelsteinzeit in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und im südlichen Brandenburg
Die um 7.000 v. Chr. zusammen mit einem Kleinkind bestattete "Schamanin von Bad D rrenberg" in Sachsen-Anhalt war zu Lebzeiten etwas Besonderes. Wegen anatomischer Anomalien konnte sie sich durch Drehen ihres Kopfes in Trance versetzen und in jenem D mmerzustand angeblich mit Ahnen und Geistern sprechen. Nachzulesen ist dies in dem Buch "Die Mittelsteinzeit in Th ringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und im s dlichen Brandenburg. In diesem Abschnitt der Menschheitsgeschichte folgte um 9.600 v Chr. auf die letzte Kaltzeit des Eiszeitalters eine bis heute w hrende Warmzeit. Aus ehemaligen Tundraj gern, die Rentiere und Wildpferde erlegten, wurden nun Waldl ufer, die Hirsche und Wildschweine jagten sowie Fische fingen. Um 5.500 v. Chr. begegneten die mittelsteinzeitlichen J ger und Sammler erstmals eingewanderten jungsteinzeitlichen Bauern, von denen sie sp ter Ackerbau, Viehzucht und T pferei bernahmen.
Die Mittelsteinzeit in Schleswig-Holstein, Mecklenburg und im nördlichen Brandenburg
Die Mittelsteinzeit in Schleswig-Holstein, Mecklenburg und im n rdlichen Brandenburg steht im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Mit nur rund 3.000 Jahren war dieser Abschnitt der Steinzeit von etwa 8.000 bis 5.000 v. Chr. viel k rzer als die vorhergehende Altsteinzeit, die beispielsweise in Deutschland fast eine Million Jahre dauerte. Damals herrschte bereits die Nacheiszeit (Holoz n), in der die Tierwelt mit Rothirschen und Rehen weitgehend der heutigen hnelte. Mammute, Fellnash rner und H hlenb ren waren schon ausgestorben. Die maximal 1,70 Meter gro en J ger und Sammler wandten sich st rker der Kleintier- und Vogeljagd sowie dem Fischfang zu. Pfeil und Bogen waren ihre Hauptwaffe. Zum Fischfang fuhren sie mit aus Baumst mmen geschaffenen Einb umen. Ihre Zauberer tanzten sich mit Hirschsch delmasken und Tierfellen in Ekstase. Der Text dieses Werkes stammt weitgehend aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1981). Im Gegensatz zu letzterem Werk beginnt laut dem Online-Lexikon "Wikipedia" die Mittelsteinzeit nicht um 8.000 v. Chr., sondern bereits um 9.600 v. Chr., also 1.600 Jahre fr her.
Große Kometen

Große Kometen

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Gro e Kometen von 613 vor Christus bis zur Gegenwart werden im gleichnamigen Buch kurz in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Als Gro er Komet gilt ein Komet, der au erordentlich hell und spektakul r am Himmel erscheint, und einen mit blo em Auge deutlich sichtbaren Schweif besitzt. Laut einer Faustregel ist ein Gro er Komet eine Erscheinung, die auch ein unbedarfter Laie zuf llig bemerkt. Au erdem muss ein Gro er Komet eine scheinbare Helligkeit erreichen, die den 22 hellsten Sternen erster Ordnung gleichkommt, was einem Wert von 15 Magnituden entspricht. Gro e Kometen galten fr her oft als Vorboten oder Schuldige gro en Unheils. Manche von ihnen kommen als regelm ige Sonnenstreifer unserem Zentralgestirn wiederholt gef hrlich nahe. Riesige Kometen k nnen beim Aufprall auf der Erde sogar ein Massensterben ausl sen.
Die Mittelsteinzeit in Rheinland-Pfalz

Die Mittelsteinzeit in Rheinland-Pfalz

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die Mittelsteinzeit in Rheinland-Pfalz ist das Thema des gleichnamigen Buches. Darin geht es um die Welt der J ger, Fischer und Sammler in der Pfalz, Rheinhessen und anderen Landesteilen zwischen etwa 9.600 und 5.500 v. Chr. Sie lebten nach dem Eiszeitalter, bevor die ersten Ackerbauern, Viehz chter und T pfer der Jungsteinzeit erschienen. Statt Mammuten, Wildpferden und Rentieren erlegten sie wohl vor allem Auerochsen, Rothirsche, Rehe und Wildschweine. Bisher hat man Funde aus H hlen und im Freiland geborgen. Gr ber und menschliche Skelettreste wurden noch nicht entdeckt.