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Eugen Enderlen 1863–1963

Eugen Enderlen 1863–1963

Werner Wachsmuth; R. Nissen; L. Zukschwerdt; W. Lutzeyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1963
nidottu
Seit altersher besteht in der Chirurgie zwischen Meister und Schuler eine besonders enge Beziehung. Dies mag noch aus der Zeit stammen, da die Chirurgie ein Handwerk war und dadurch begrundet sein, da6 Meister und Gesellen in der operativen Medizin nicht nur eine geistige Gemeinschaft bilden, sondern da6 sie durch das gemeinsame Band der inneren Spannung, durch die gemeinsame Erfassung und Oberwindung unmittel- barer Gefahrenmomente, ja allein schon durch die gemeinsame physische Leistung mehr aufeinander angewiesen und zusam- mengefugt sind, als dies in den anderen Eichern der Medizin der Fall ist. So ist auch der Begriff derchirurg. Schule stark ausgepragt und es entspricht besonderer chirurgischer Tradition, der Meister zu gedenken und sie zu ehren. Am 21. Januar 1963 fand aus Anla6 des 100. Geburts- tages von EUGEN ENDERLEN weiland o. Professor der Chirurgie an den Universitaten Basel, Wurzburg und Heidelberg Geh. Hofrat ein akademischer Festakt statt, zu dem uber 150 deutsche und auslandische Chirurgen sich versammelt hatten. Er wurde im Gartenpavillon, dem alten Theatrum Anatomicum des Julius- spitals abgehalten, einem akademisch traditionsreichen Raume. Die Ehrung galt einem Meister der Chirurgie, einem bedeuten- den Forscher und Kliniker und einem gr06en Arzte, dessen Wirken und Personlichkeit noch unvergessen ist.
Eugen Oker

Eugen Oker

Barbara Neueder

Peter Lang AG
2015
sidottu
Barbara Neueder stellt Leben und Werk des bayerischen Schriftstellers Eugen Oker (1919-2006) vor und erschliesst seinen umfangreichen Nachlass. Der Autor prasentierte sich als vielfaltiger Kunstler, Humorist, Spielekolumnist und -erfinder, als habituell komischer Erzahler, Dramatiker und Lyriker. Er hat alle Rollen des literarischen Feldes fur sich besetzt: als Autor und Kritiker, Verleger des Kuckuck & Straps-Verlages und in seinen Beziehungen zu Schriftstellerfreunden (Heuser, Amery, Richter, Henscheid). So lassen sich Struktur und lokale Eigenarten des Munchner literarischen Lebens ab 1971 rekonstruieren. Daruber hinaus belegt das Buch die Tragfahigkeit der literatursoziologischen Begrifflichkeiten Pierre Bourdieus.
Eugen Enderlen 1863–1963

Eugen Enderlen 1863–1963

W. Wachsmuth; R. Nissen; L. Zukschwerdt; W. Lutzeyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1963
nidottu
Seit altersher besteht in der Chirurgie zwischen Meister und Schüler eine besonders enge Beziehung. Dies mag noch aus der Zeit stammen, da die Chirurgie ein Handwerk war und dadurch begründet sein, daß Meister und Gesellen in der operativen Medizin nicht nur eine geistige Gemeinschaft bilden, sondern daß sie durch das gemeinsame Band der inneren Spannung, durch die gemeinsame Erfassung und überwindung unmittel­ barer Gefahrenmomente, ja allein schon durch die gemeinsame physische Leistung mehr aufeinander angewiesen und zusam­ mengefügt sind, als dies in den anderen Fächern der Medizin der Fall ist. So ist auch der Begriff der chirurg. Schule stark ausgeprägt und es entspricht besonderer chirurgischer Tradition, der Meister zu gedenken und sie zu ehren. Am 21. Januar 1963 fand aus Anlaß des 100. Geburts­ tages von Eu GEN END ERLEN weiland o. Professor der Chirurgie an den Universitäten Basel, Würzburg und Heidelberg Geh. Hofrat ein akademischer Festakt statt, zu dem über 150 deutsche und ausländische Chirurgen sich versammelt hatten. Er wurde im Gartenpavillon, dem alten Theatrum Anatomicum des Julius­ spitals abgehalten, einem akademisch traditions reichen Raume. Die Ehrung galt einem Meister der Chirurgie, einem bedeuten­ den Forscher und Kliniker und einem großen Arzte, dessen Wirken und Persönlichkeit noch unvergessen ist.