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848 tulosta hakusanalla Fee O'Keeffe

Fee, Fi, Fo, Grow! The Real Magic of the Beans

Fee, Fi, Fo, Grow! The Real Magic of the Beans

Lois J Wickstrom

Look Under Rocks
2021
pokkari
Jacqueline is an honest and responsible young woman. It would never occur to her to rob a giant of his treasures. But what if he swindled her with those beans?Jacqueline goes to market to get food for food for her family. Instead, finds herself trading the family cow for a magic bean. When she climbs the stalk, a hungry giant has his oven ready. Can she use the magic of the beans to feed two families?
Fée de l'Huveaune, Roman Marseillais Du Temps de Louis XV
Fee de l'Huveaune, roman marseillais du temps de Louis XVDate de l'edition originale: 1876-1877Ce livre est la reproduction fidele d'une oeuvre publiee avant 1920 et fait partie d'une collection de livres reimprimes a la demande editee par Hachette Livre, dans le cadre d'un partenariat avec la Bibliotheque nationale de France, offrant l'opportunite d'acceder a des ouvrages anciens et souvent rares issus des fonds patrimoniaux de la BnF.Les oeuvres faisant partie de cette collection ont ete numerisees par la BnF et sont presentes sur Gallica, sa bibliotheque numerique.En entreprenant de redonner vie a ces ouvrages au travers d'une collection de livres reimprimes a la demande, nous leur donnons la possibilite de rencontrer un public elargi et participons a la transmission de connaissances et de savoirs parfois difficilement accessibles.Nous avons cherche a concilier la reproduction fidele d'un livre ancien a partir de sa version numerisee avec le souci d'un confort de lecture optimal. Nous esperons que les ouvrages de cette nouvelle collection vous apporteront entiere satisfaction.Pour plus d'informations, rendez-vous sur www.hachettebnf.fr
Fée d'Automne

Fée d'Automne

Daniel Salasca

BoD - Books on Demand
2024
pokkari
Dans les ann es 70, deux tudiants partagent une histoire d'amour intense mais br ve. Lui, plut t r veur, elle, plus pos e et r aliste. La vie les s pare. Des d cennies apr s, rattrap par les souvenirs, il d cide de la rechercher. La v rit qu'il d couvre le pousse lui rendre un ultime hommage travers ce r cit.
Fee im Kamelhaarmantel oder Anderswo Heimat
An der schleswig-holsteinischen Ostküste spielender Ehe-, Zeit und Landschaftsroman. Kurzbeschreibung des Buches: Schief in seiner Familie gelagert und verklammert ist der Mann, durch dessen je nach Tagesform grimmige oder humoristische Optik der Leser Berlin, Nordschleswig und immer wieder die Landschaft um Eckernförde erlebt; das engere Heimatbedürfnis ist nachzuerleben wie der Hunger nach Beheimatung in der nationalen Dimension, dem weiteren Sinnring. Das frühe Entzücken an den Kindern ist wie andere Vergangenheiten dem Augenblick benachbart und eingepaßt wie die Landschaften und Jahreszeiten, die alle Tage phantasiemäßig zu unterfüttern sind; Fremdheit und Vielfalt der Menschen, die den Berufsalltag bevölkern, wollen enträtselt und ins Eigenleben einbezogen werden. Frauen betreten den Sichtkreis, die fragwürdig oder überhaupt verschwebend sind, vielleicht nur gespenstische Variationen zur Ehefrau Uli, die als untergründiges Dauerthema die Lebensfrist rhythmisiert ...
Fee of the Frontier

Fee of the Frontier

Horace Brown Fyfe

ALPHA EDITION
2022
pokkari
This book has been considered important throughout the human history, and so that this work is never forgotten we have made efforts in its preservation by republishing this book in a modern format for present and future generations. This whole book has been reformatted, retyped and designed. These books are not made of scanned copies and hence the text is clear and readable.
Fee Morgane - Der Heilige Gral

Fee Morgane - Der Heilige Gral

Heide Göttner-Abendroth

Ulrike Helmer Verlag UG
2005
nidottu
Keltische Tattoos, keltische Mandalas, Jahreskreisfeste und Baum-Magie, Romane über die Keltenkönigin Boudicia, Bücher über Parcival und die Arthursaga ... Das aktuelle Interesse an allem Keltischen und seinen Mythen ist gross. Aber wovon erzählen sie wirklich? Im zweiten Band ihrer literarischen Nacherzählungen der grossen Göttinnenmythen erschliesst Heide Göttner-Abendroth Zugänge zur frühen keltischen Literatur und mittelalterlichen Romanstoffen. Mehr noch: Sie öffnet Tore zu deren Vorgeschichte. Denn all die spannenden Stoffe wurden von den Dichtern aus alten keltischen Volkstraditionen übernommen, in denen sich grosse historische Umbrüche niederschlugen: Die Kelten waren die ersten indoeuropäischen Stämme, die in Europa einzogen - gegen den Widerstand einer dort bestehenden Kultur, die sie eroberten und zerstörten. Die magischen Eigenschaften der ?Feen? reflektieren ihre Stärke in dieser alten Welt. Der über Generationen dauernde Kampf und Widerstand der Feen und ihrer Heiligen Könige auf der einen Seite mit den keltischen Kriegerkönigen auf der anderen zeugt von langwieriger Unterwerfung. In den Romanen um die sagenhafte Gestalt des Königs Arthur spürt Heide Göttner-Abendroth der Welt der Feen nach und erhellt in ihren anschaulichen Nacherzählungen jene vorchristliche, vorpatriarchale Welt, die der Herrschaft der Kriegerkönige vorausging. Auch die berühmten Gralsmythen verweisen auf diese spirituelle und kultische Welt der Göttin: Das Grals-Szenario - das es in allen Teilen Europas, nicht nur im vorkeltischen Nordwesten gab - entspricht dem matriarchalen Kultdrama von Initiation, Heiliger Hochzeit, Tod und Wiederkehr. Parcival, der angebliche Gottessucher, entpuppt sich in dieser neuen Lesart vor unseren Augen als ein Sucher nach der Göttin. Heide Göttner-Abendroth, geb. 1941, ist Philosophin und Kultur- und Gesellschaftsforscherin. Sie hat zwei Töchter und einen Sohn. 1973 promovierte sie an der Universität München in Philosophie und Wissenschaftstheorie und lehrte anschließend zehn Jahre in München Philosophie. 1976 schloss sie sich der Neuen Frauenbewegung an, wurde zu einer Pionierin der Frauenforschung und zählt durch mehr als dreißigjährige Forschungsarbeit zu den Begründerinnen der modernen Matriarchatsforschung. 1986 rief sie die autonome ?Internationale Akademie HAGIA? bei Passau ins Leben, deren Leitung sie seither innehat. Leseprobe: Morgane ging ans Werk, aber Merlin folgte ihr, wo immer er konnte, und beobachtete alles, was sie tat. Da beschloss sie, sein Wirken zu beenden... Sie sattelte ihr Pferd, einen Rappen, schwarz wie die Nacht, ein Meerespferd, denn es lief so schnell übers Wasser dahin wie übers Land. Aus seinen roten Nüstern sprühten Funken, es flog mehr, als es lief, und so ritt Morgane aus Südengland davon, überquerte die Meeresenge und gelangte in die Bretagne. Bald erreichte sie den tiefen, dunklen Wald in des Landes Mitte, in dem die Töne vieler Gewässer zu hören waren, sprudelnde Quellen, plätschernde Bäche und das Rauschen kleiner Flüsse. Sie kam zum silbrigen Spiegel des Sees im Wald von Broc?liande. Dort blieb sie stehen und murmelte: ?Nimu?, Dame vom See, meine Wahlschwester in der Anderswelt! Du hütest die Schätze am Grunde der Gewässer. Einen davon, das Schwert Excalibur, musstest du ihnen, die List und Betrug gebrauchten, herausgeben. Nun komm und fordere vom König Arthur die Gegengabe - schon viel zu lange fügt Merlin unserem Volk Schaden zu!? Da öffnete sich die Wasseroberfläche, und die Dame vom See erschien aus der Tiefe in ihrem Nachen. Das Boot fuhr ans Ufer, und Nimu? stieg aus. Sie umarmten sich und sahen sich schwesterlich aus dunklen Augen an, unter reichem, schwarzem Lockenfall. Dann geleitete Morgane Nimu? übers Meer nach Camelot, und als die beiden Feen dort ankamen, die Grün- gewandete auf schneeweißem Schimmel, die Rotgewandete auf kohlschwarzem Rappen, da blieb manchem Herrn und mancher Dame der Mund vor Staunen offen stehen. Es wurde ihnen schwer zu entscheiden, wer die Schönere war. Ist der Rubin schöner als der Smaragd, der Smaragd schöner als der Rubin? Als Merlin Nimu? erblickte, verwirrten sich ihm die Sinne. Traurig trat er zu Arthur und sprach: ?Mein König! Nun muss ich von dir Abschied nehmen, denn dort kommt die Dame vom See, der du Excalibur verdankst und der du mein Herz als Gegengabe versprochen hast. Sie hat mein Herz schon längst erhalten, denn sie warf einen Zauber über mich, dass ich mich in sie verliebte. Jetzt holt sie mich, und du wirst mich nimmer wiedersehen!? König Arthur erschrak: ?Lieber als alle Ländereien bist du mir, Merlin, getreuer Ratgeber dreier Keltenkönige! Was verdanke ich dir nicht alles! Wenn du in deiner Weisheit dein eigenes Schicksal jetzt voraussiehst, warum wendest du es nicht ab?? ?Das ist niemals möglich!?, sagte Merlin kurz und nahm Abschied. Er folgte Nimu?, wohin sie auch ritt. Sie führte ihn hinaus in die lieblichen Gegenden Südenglands. Einmal versuchte er, einen Gegenzauber auf sie zu legen, um sich zu befreien. Aber im Zustand der Verliebtheit gelang ihm nichts mehr. Nimu? blieb davon unberührt, ihre Magie war stärker. Sie führte ihn übers Meer in die Bretagne, in den tiefen Wald von Broc?liande zum schimmernden See, ließ ihn in ihren Nachen steigen und fuhr mit ihm über den Spiegel dahin. ?Bevor ich dich für immer banne, will ich dir noch etwas zeigen!?, sprach sie und tauchte die Hand ins Wasser. Da wurde der See klar und durchsichtig bis zum Grund. Merlin erblickte in seiner Tiefe ein wunderbares Schloss aus zarten Bögen, mit runden Räumen und spiraligen Treppen, genauso durchscheinend wie das Wasser. Seejungfrauen schwebten darin hin und her, brachten Speisen auf Muschelschalen und Getränke in Schnecken- hörnern und spielten auf feinen Harfen. Das Schloss bog sich rings um einen weiten Innenhof, dort tummelte sich der silberne Ritter mit einem überaus schönen Jüngling auf Feenpferden. Zwei ältere Jünglinge nahmen auch an dem Reiterspiel teil. ?Dort in der Tiefe des Gewässers siehst du König Pellias, meinen Gatten?, sprach Nimu?, ?und der Jüngling ist Lanzelot vom See, mein Pflegesohn. Die anderen sind seine Vettern Lionel, der Kühne, und Bohort, der Gute. Auch sie rettete ich in mein Reich - so ging die Gralssippe der Bretagne nicht zugrunde. Sie sind jünger geblieben als ihre Altersgenossen in der Oberwelt, denn in meinem Reich vergeht die Zeit nur langsam.? ?Ich weiß es?, murmelte Merlin, ?denn meine prophetische Gabe sagte mir, dass der Sohn der Gralskönigin Elaine nicht tot ist, sondern bei dir weilt. Er wird der größte Held Britanniens werden, noch größer als König Lot, dem er durchaus gleicht. Und er wird das Reich des Königs Arthur zerstören -? Merlin seufzte, nichts konnte er in seinem Zustand tun, um das, was er wusste, zu verhindern. Denn er hatte sein machtgieriges Herz nicht mehr bei sich, die Liebe hatte es ihm genommen. Der See wurde wieder undurchsichtig, der Nachen stieß ans andere Ufer. Dort erhob sich ein großer Felsblock mit einer Spalte, die sich nach unten wie ein Tor öffnete, und ringsum lag im Farn ein überwachsener Steinkreis. ?Um deiner Liebe zu mir willen?, sprach Nimu?, ?tritt unter diesen Stein!? Merlin folgte dem Gebot und trat in das Tor, das der Stein öffnete. Sogleich stand er dort wie angenagelt und konnte sich nicht mehr rühren und regen. Lebendig war er erstarrt, alle seine Künste halfen ihm nichts mehr, Nimu? hatte ihn gebannt. Der offene, bemooste Steinkreis bildete eine festere Mauer um ihn als die Wände eines Gefängnisses. ?Hier wirst du bleiben, Merlin!?, sagte sie, ?niemals wirst du unter diesem Stein hervorkommen, um dem Feenvolk weiterhin zu schaden. Als du noch ein Kind warst, sandte dich deine Mutter als Schüler zu mir, und ich lehrte dich alle Magie. Nur den Liebeszauber behielt ich für mich. Du gerietest in die Hände der Kelten und hast dein Volk zum eigenen Nutzen verraten. Die Magie hast du verkehrt und gegen uns gerichtet, unendliches Leid fügtest du uns zu. Nun hat dich meine stärkere Kraft überwunden. Und weil List und Lüge dich auf deinen Wegen begleitet haben, bist du dazu verurteilt, von nun an immer die Wahrheit zu sagen!? Sie ging davon, jung und schön, denn sie war eine Fee, für die es die Zeit kaum gab. Für Merlin aber verstrich viel Zeit, und Farn und Efeu wuchsen an seinem Stein empor. Zuletzt überwucherte ein Weißdornbusch ihn gänzlich, und der Zauberer wurde darunter unsichtbar. In manchen Nächten konnte man seine Stimme aus dem steinernen Gefängnis klagen hören, aber niemand konnte ihn daraus befreien.
Fée Chloé

Fée Chloé

Chloé Varin

Fonfon
2026
nidottu
Chlo est une f e. Ses oreilles sont pointues pour entendre les sons aigus, mais elle n' coute pas tout ce qu'on lui dit pour autant Elle a des ailes pour voler haut dans le ciel... mais elle a peur des hauteurs. La collection Histoires de lire vise à accompagner l'apprentissage de la lecture à travers de courtes histoires laissant toute la place à l'imaginaire. Les livres s'adressent aux premiers lecteurs capables de décoder aisément les mots, et font appel à leurs aptitudes de compréhension. Chaque série de livres est construite autour d'un auteur qui en devient le personnage principal et qui fait découvrir son univers.