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1000 tulosta hakusanalla Helmut Kaiser

Helmut Schmidt

Helmut Schmidt

Springer International Publishing AG
2014
nidottu
On the occasion of the 95th birthday of Helmut Schmidt, West German Chancellor 1974–1982, his biographer Hartmut Soell, Professor of History at Heidelberg University and former member of the German Parliament (1980–1994), presents H. Schmidt as a Pioneer of International Economic and Financial Cooperation. Influenced by the catastrophes of the early 20th century (global economic crisis, dictatorship and war), Schmidt entered politics as a trained economist and was one of the most innovative policymakers from the 1960s to the 1980s. As minister of defense, economy and finance and as Chancellor he was able to implement many of his ideas for closer cooperation between Western industrial states on currency issues and energy policy during the 1970s. Together with French President Valéry Giscard d’Estaing he launched the G7 summits in 1975 and his proposals for a European currency system (1978–79) paved the way for the European economic and currency union. As editor of Die Zeit, he would later become an influential commentator.
Helmut Newtons Frauenbild

Helmut Newtons Frauenbild

Sandra Husch

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Helmut Newton galt als Photograph der Reichen und Sch nen und war einer der bekanntesten und einflussreichsten Modephotographen des 20. Jahrhunderts. Seine Aktphotographien sind nicht weniger ber hmt und auf Grund der gro en Rolle, die Sexualit t und Aggressivit t in seinen Arbeiten spielen, sehr umstritten: F r die einen sind sie eine gut beobachtete Studie der Gesellschaft, in der die Frau zunehmend souver n und emanzipiert empfunden wird. Auf andere wirken Newtons Aufnahmen auf Grund voyeuristischer Aspekte und des Gebrauchs von Fetischen pornographisch, vulg r und diskriminierend. Die Autorin Sandra Husch gibt Antwort auf die Frage, ob diese beiden Positionen miteinander vereinbar sind, ob Newton, seine' Frauen, trotz fetischistischer und voyeuristischer Momente in seinen Aktphotographien, heroisiert. Als Grundlage f r die Ausf hrungen dient eine Analyse der Photographien Newtons sowie ein Vergleich mit den Aufnahmen des japanischen Photok nstlers Nobuyoshi Araki und der Photographin Bettina Rheims.
Helmut Kohls Zehn-Punkte-Programm und der "fehlende elfte Punkt" (die Anerkennung der Oder-Neisse-Linie als Westgrenze Polens)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Au enpolitik, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Geschwister-Scholl-Institut f r Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Dokumente zur deutschen Au enpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 28. November 1989 unterbreitete Helmut Kohl] in der Haushaltsdebatte des Bundestages das Ergebnis in Form eines "Zehn-Punkte-Programms" Es begann mit der Bereitschaft der Bundesregierung zu Sofort-Hilfema nahmen und der Fortsetzung und Erweiterung der Zusammenarbeit mit der DDR. Weiter forderte Kohl zum wiederholten Male einen "grundlegenden Wandel des politischen und wirtschaftlichen Systems der DDR," insbesondere die Aufhebung des Machtmonopols der SED. ...] Untersucht man Kohls Programm unter den Gesichtspunkten von Neuigkeitswert, Quellen und L cken, dann zeigt sich, dass in der gesamten Rede des Bundeskanzlers "keine qualitativ neuen oder gar revolution ren Elemente" enthalten sind. Zentrale Passagen - zum Beispiel zur deutschen Frage - waren dem Grundgesetz, dem Brief zur deutschen Einheit oder der KSZE-Schlussakte von Helsinki entnommen. "Neu - und damit aufsehenerregend" war laut Professor Werner Weidenfeld lediglich die B ndelung der Aussagen in einem "griffigen, durchnummerierten Programm" sowie die ausdr ckliche Ank ndigung, "bew hrte Rhetorik in Anbetracht der M glichkeiten einer ge nderten Lage in konkrete Politik umsetzten zu wollen." Dass Kohls Rede vor allem aus "Altbekanntem" bestand, f hrte nach Weidenfeld dazu, dass nach jenen Elementen gesucht wurde, die aus dem "vorhandenen Repertoire" gerade nicht in dem Zehn-Punkte-Programm des Kanzlers untergebracht wurden. Schon sehr bald nach der Rede vor dem Bundestag wurde von diversen Seiten (Koalitionspartner FDP; Opposition im Bundestag; deutsche Presse; Ausland) festgestellt, dass die NATO-Mitgliedschaft als elementarer Bestandteil der Westbindung ebenso wenig wie die polnische Westgrenze in K
Helmut Schmidt und die RAF

Helmut Schmidt und die RAF

Kendra Schmidt

Grin Publishing
2009
pokkari
Es war der 5. September 1977, der Tag der Entf hrung Hanns Martin Schleyers, an dem Helmut Schmidt sich mit diesen Worten an die Bev lkerung der Bundesrepublik durch eine Fernsehansprache wandte. Der Deutsche Herbst," der mit dieser Entf hrung seinen H hepunkt fand, stellte den Bundeskanzler auf eine harte Probe. Sieben Jahre k mpfte die Rote Armee Fraktion" bereits gegen den Kapitalismus, den Imperialismus und den Faschismus, den sie in der Bundesrepublik, ihrer Meinung nach abh ngig von der USA, deren Vietnamkrieg sie rigoros ablehnten, sahen.Der Terrorismus dieser RAF versetzte die Bundesrepublik in Angst und Schrecken und war die gr te Herausforderung f r die junge Republik nach dem 2. Weltkrieg. Diese Ausnahmesituation f hrte dazu, dass es Gesetzes nderungen binnen weniger Tage gab, Politiker und Wirtschaftsvertreter um ihr Leben f rchten mussten und somit ein Zustand berm ig polizeilicher Pr senz entstand. Die Schleyer-Entf hrung und die Geiselnahme in dem Flugzeug Landshut" erforderten von der Bundesregierung psychisch zerm rbende Entscheidungen. Auf der einen Seite standen der Schutz des Rechtsstaates und die Sicherheit der B rger der Bundesrepublik und die Abwehr der Erpressbarkeit des Staates. Auf der anderen Seite ging es um unschuldige Menschenleben. Die Zeit des Terrorismus ist f r die Geschichte Deutschlands von besonderer Bedeutung, da sie bewies, dass sich der Rechtsstaat und die Demokratie durchzusetzen wussten und dieser stark genug war, sich einer solchen Herausforderung zu stellen. Helmut Schmidt spielte dabei eine besondere Rolle, denn er hatte als Bundeskanzler die letzte Entscheidung zu treffen und zu tragen. Mit der harten Linie, die die Bundesregierung nach der Lorenz-Entf hrung vertrat, konnte die Sicherung des Staates auf lange Sicht erhalten bleiben.