Die Schulen sind aufgefordert, Medienkompetenz zu vermitteln. Dies erfolgt bisher erst in zwei Ansätzen. Das Buch schildert die aktuelle Situation an Schulen und zeigt Wege auf, wie das Internet in den Unterricht integriert werden kann. Projekte aus verschiedenen Fächern zeigen exemplarisch interessante Einsatzmöglichkeiten. Dabei wird großer Wert auf eine gleichberechtigte Teilnahme von Lehrerinnen und Schülerinnen gelegt. Das Buch richtet sich an alle, die den Einsatz des Internets als neues Medium in Schulen unterstützen wollen.
Aus dem ikonenhaften Manierismus-Portrat entwickelt sich im Fruhbarock ein lebendiges Abbild des Menschen. Dieser Wandel lasst sich am besten am englischen Portrat verfolgen; als Phanomen internationalen Ausmasses liegt die Ursache nicht bei einzelnen Kunstlerpersonlich- keiten oder in ideologischen Programmen. Ebenso wird die Eigengesetzmassigkeit des Staatsportrats als Erklarungsmoglichkeit zuruckgewiesen. Die antiillusionare Phase versteht sich vielmehr als Ausdruck spezieller Raumvorstellungen innerhalb einer kontinuierlichen Entwicklung des Portrats von seinen Anfangen bis ins 17. Jh."
Die Autorin stellt das Management von Informationen und Wissen, das organisationale Lernen, die Optimierung von strategischer und organisatorischer Flexibilität sowie der Innovationskraft in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung. Deren Wirkung auf den Aufbau von Dynamic Capabilities untersucht sie empirisch unter Einsatz des Partial Least-Squares-Verfahrens.
Hiltrud Baier erfüllte sich einen Traum. Sie wanderte nach Schweden aus. Amüsant und unterhaltsam erzählt sie von den Anfangsschwierigkeiten in ihrer neuen Heimat. Sie berichtet von Neuem und Unbekannten und verschweigt auch nicht die Probleme, die im Alltag auftreten. Vor allem jedoch erzählt sie von der überwältigenden Schönheit der Natur Schwedens und der Ruhe, die sie in ihr gefunden hat.
Greta m chte in den Sommerferien ihre Mama besuchen, die in Schweden wohnt. Doch sie f rchtet sich vor dem Fliegen. Nach einer turbulenten Reise kommt Greta endlich in Mamas kleiner Stadt an und erlebt mit ihr, deren Freund Mike und mit den beiden Huskys Kolja und Smilla aufregende Ferien. Als dann auch noch ihre beste Freundin Susu zu Besuch kommt, kann nichts mehr schief gehen - oder ...?
Als der Komponist Richard Wagner (1813-1883) nach der missgluckten Revolution von 1849 aus Dresden in die Schweiz floh, traf er auf ein Land, das sich bereits fur Touristen aus allen Landern geoffnet hatte und schon eine alpinistische Infrastruktur besass. Wagner, der zu dieser Zeit in physischer Hochform war, unternahm in den darauffolgenden Jahren zahlreiche Wanderungen. Neben der reinen Lust an Bewegung und Erkundung neuer Landschaften war dabei die Suche nach Inspiration fur sein Schaffen ein wichtiger Grund. Er besuchte die schon damals beliebten Sehenswurdigkeiten, genoss aber auch entlegenere und wenig bekannte Gegenden. Er erlebte Nachte im Heu, wundgescheuerte Fusse, kaputte Stiefel, Schneefelder und rutschige Gletscherwanderungen und dokumentierte seine Unternehmungen mit Lithographien der Orte, die er besucht hatte. Die Autorinnen machten sich auf den Weg und folgten den von Wagner begangenen Pfaden. In ihrem Buch fuhren sie die Leser auf seinen Spuren durch die Schweizer Bergwelt und laden mit konkreten Reisetips zum Nachwandern ein. Daruber hinaus gewahren sie Einblicke in die Geschichte des Bergwanderns und seiner touristischen und literarischen Erschliessung.
Schlechtes Abschneiden bei PISA, Fachkraftemangel in der Wirtschaft, fehlende Betreuungsmoglichkeiten zur Unterstutzung junger Mutter, stetig sinkende Geburtenraten - es gibt kaum ein gesellschaftliches Problem, fur das die Ganztagsschule nicht die vermeintliche Losung anbietet.Das erklart die rasante Zunahme dieser Schulform im letzten Jahrzehnt. Weitgehend unbeachtet blieb, welche tiefgreifenden Veranderungen des gesamten Bildungs- und Erziehungsprozesses damit verbunden sind und stillschweigend in Kauf genommen werden. Welche wichtigen Rahmenbedingungen fur erfolgreiches Lernen, nachhaltige Erziehung und gesundes Aufwachsen bleiben aus strukturellen und organisatorischen Grunden unberucksichtigt oder werden gar missachtet? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen hat es, wenn Erziehung mehr oder weniger ganztagig professionalisiert ablauft? Welche individuellen Entfaltungsmoglichkeiten, die eben noch selbstverstandlich waren, entfallen kunftig aus Zeitgrunden? Und: Wollen wir das? Diese Fragen stellen die Autoren nicht nur aus beruflicher, padagogischer Perspektive, sondern ebenso aus gemeinsamer Elternsicht.Das Buch bietet den im offentlichen Diskurs bisher fehlenden Kristallisationspunkt, an dem sich die uberfallige gesellschaftspolitische Diskussion entzunden kann.