Kirjahaku
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1000 tulosta hakusanalla Uwe Liskowsky
Uwe Schröder Werkverzeichnis I
JOVIS VERLAG GMBH
2026
sidottu
Uwe Schröder Werkverzeichnis II
JOVIS VERLAG GMBH
2026
sidottu
Uwe Schröder Werkverzeichnis
JOVIS VERLAG GMBH
2026
sidottu
Uwe Schröder. Stadtraumgestaltungen. Zur Kartographie von Räumen der Stadt
Uwe Schröder
König, Walther
2026
pokkari
Uwe Muegge
VDM Publishing House
2010
nidottu
Observera att förlaget som ger ut denna produkt baserar innehållet i sina produkter på fria källor som Wikipedia. Boken är med stor sannolikhet endast ett utdrag ur dessa informationskällor, alltså inte en vanlig bok i den bemärkelsen.
An overview of the work of Uwe Johnson, concentrating on five of his novels, including ""Ingrid Babendererde"" and ""Two Views"". A chapter dedicated to his life describes the themes that concerned Johnson in his scandalized existence in both Germanys, the USA and Great Britain.
Kochboss Uwe: Das personalisierte Rezeptbuch zum Selberschreiben für 120 Rezept Favoriten mit Inhaltsverzeichnis uvm. - cooles Vinta
Rezept Master
Independently Published
2019
nidottu
Die Känguru-Klassiker. Persönlich ausgewählt aus der Känguru-Tetralogie von Marc-Uwe Kling, illustriert von Bernd Kissel
Marc-Uwe Kling
Reclam Philipp Jun.
2024
pokkari
Marc-Uwe Klings "QualityLand" und Sybille Bergs "GRM-Brainfuck". Vergleich auf Sprache, Figuren und Handlung
Insa Köller
GRIN Verlag
2021
nidottu
Marc-Uwe Klings "QualityLand". Der Realitätsanteil im fiktiven Roman
Pauline Kaiser
GRIN Verlag
2021
nidottu
Internationales Uwe-Johnson-Forum. Band 5 (1996)
Peter Lang AG
1996
nidottu
Das erste internationale Colloquium zum Werk Uwe Johnsons fand nicht etwa in Berlin oder London statt, sondern wurde von der Universite de Savoie in Chambery ausgerichtet. Uwe Johnsons literarische Arbeiten liegen nahezu luckenlos in franzosischer Ubersetzung vor, doch die franzosische Universitatsgermanistik hatte gegenuber diesem Autor bislang grosste Zuruckhaltung gezeigt. Am 25. und 26 Marz 1994 trafen sich in Chambery Germanisten aus vier Nationen und diskutierten unter der Fragestellung -Uwe Johnson. L'ecrivain de quelle Allemagne?- zahlreiche Aspekte des vielschichtigen Werkes, dessen Strukturen und Intentionen sich nicht gleich bei der ersten Lekture erschliessen. Der vorliegende Band versammelt die Referate von Theo Buck, Bernd Neumann, Louis F. Helbig, Ingeborg Rabenstein-Michel, Maurice Hasle, Philippe Wellnitz, Anne-Yvonne Galliot, Beatrice Schulz und Ralf Zschachlitz, auf dessen Initiative diese Veranstaltung zuruckgeht. Zu den Themen gehoren u.a. Wirklichkeitswahrnehmung, Deutschland-Bild, Lesarten der "Jahrestage," Traumebenen in "Zwei Ansichten," Vergleiche mit Christa Wolf und Marcel Proust. Eine Bibliographie zur Johnson-Rezeption in Frankreich beschliesst die "Actes du colloque.""
Internationales Uwe-Johnson-Forum. Bd. 7 (1998)
Peter Lang AG
1998
nidottu
Das Periodicum verfolgt konsequent das Ziel, das schriftstellerische Werk Uwe Johnsons erkenntniskritisch und interpretatorisch-hermeneutisch auszuloten, wobei ganz bewusst auch problematische Annaherungsversuche publiziert werden, um eine Diskussion auszulosen. Neben textnahen -Lesehilfen- zu den bekannten Werken "Mutmassungen uber Jakob, Das dritte Buch uber Achim, Zwei Ansichten" und "Jahrestage" stehen rezeptionsgeschichtliche und vergleichende Untersuchungen, die das vielschichtige Oeuvre in einen ebenso vielschichtigen Kontext integrieren, um auf diese Weise Kontraste und Affinitaten zu plausibilisieren. Da Uwe Johnsons Romanwerk mittlerweile unbestritten zu den Klassikern der Moderne gehort, sind innovative Schritte gefordert und werden von den Herausgebern gefordert. Zu Wort kommt in erster Linie die junge Generation der internationalen Germanistik, die aus grosser historischer Distanz und mit erweitertem Blickwinkel Johnsons Erzahlprosa asthetischen Wertungen unterzieht. Dass auch diese nur zeitbedingt gultig sein konnen, macht den Charakter des Forums aus: es soll Offenheit zeigen, aber diese ist ein Grundprinzip hermeneutisch-philologischen Arbeitens."
Internationales Uwe-Johnson-Forum- Bd. 8 (2000)
Peter Lang AG
2000
nidottu
Seit nunmehr 10 Jahren bemuht sich das Periodicum, das schriftstellerische Werk Uwe Johnsons mit wechselnden methodischen Zugriffen zu erschliessen. Als "Forum", das den Texten und der Wirkung eines einzigen Autors gewidmet ist, bietet es genugend Raum fur neue Interpretationsansatze und fur Diskussionen, wie gegenwartig uber die Verfilmung der Jahrestage, aber auch fur literarische Formen produktiver Rezeption. Uwe Johnsons Romane haben an Historizitat zugenommen, ohne damit ihre Aktualitat und ihren Wert als ideengeschichtliche Quelle zu verlieren. Durch die Veroeffentlichung der Briefwechsel mit Max Frisch und Siegfried Unseld eroeffnen sich neue Lesarten und vielerlei Verflechtungen werden transparent. Seit 1999 liegen eine neue Bibliographie zum Gesamtwerk und ein faktenreicher Kommentar zu den Jahrestagen als philologischer Werkzeugkasten vor. Die Arbeit an und mit diesem Autor kann fortgesetzt werden. Die Herausgeber lassen auch in diesem Band vorwiegend jungere Wissenschaftler(innen) zu Wort kommen, die ihre Lese-Erfahrungen und Deutungsmuster in anschaulicher Weise vorstellen und nicht nur Spezialisten aufmerken lassen.
Internationales Uwe-Johnson-Forum
Peter Lang AG
1996
nidottu
Warum sollte man Uwe Johnsons Werk nicht mit einer Zwiebel vergleichen? Seine Tiefenstruktur erschliesst sich erst bei einem hermeneutischen Zugriff. Das interpretatorische Rezept heisst: diachrone und synchrone Schnitte. Im Mittelpunkt des vierten Bandes des -Internationalen Uwe-Johnson-Forums- stehen eine umfangreiche stilistische Untersuchung zum erzahlerischen Gesamtwerk und eine mikrostrukturelle Analyse der -Jahrestage-, in der das fiktionale Vertragsverhaltnis Autor/Erzahler nachgewiesen wird. Weitere Beitrage behandeln den Stellenwert der Bildfiktion und den Begriff 'Erinnerung' im Opus magnum des Mecklenburgers, der in dem Roman -Het Kanaal- des Niederlanders Michael Tophoff zum Protagonisten avanciert. Ein anderes Beispiel dokumentiert die Johnson-Rezeption in der neuesten deutschen Literatur. Kritische Anmerkungen zur Forschung und eine Auswahlbibliographie zur Sekundarliteratur (1981-1994) beschliessen den Band. Auch nach dem Doppelgedenkjahr 1994 - 10. Todestag und 60. Geburtstag - bleibt das Interesse an Uwe Johnson rege."
Jens Uwe Parkitny: Marked for Life
Kerber Verlag
2017
sidottu
Marked for Life documents the vanishing tradition and the unique beauty of facial tattooing among the women of the various Chin ethnic groups in Myanmar (Burma).Though a centuries-old tradition, this tattooing practice has never been the subject of any anthropological research. Until the last century, the practice of facial tattooing among the so-called "hill tribes" of the Asian Pacific region was still fairly widespread; today it only survives in remote regions of the country. Even today, as Myanmar slowly opens up to the outside world through recent shifts in its political constitution, it is still considered among the least-known countries on earth because of the inaccessibility of many of its remoter regions. Jens Uwe Parkitny's photographs provide a unique glimpse into an extraordinary culture that is quickly vanishing.
The twins Gert & Uwe Tobias are among the most famous German artists in the field of printed graphics; their international success has taken them as far as New York and the Museum of Modern Art. To this day their inimitable signature has lost nothing of its radical approa ch. Their most recent group of works, GRISAILLE, matches up to the promises inherent in the artists’ reputation. Exuberant imagination, craftsmanlike perfection and humorous depth characterise the large - format woodcuts, luminous collages and delicately nu anced typewriter drawings of the artist duo Gert & Uwe Tobias. In their new group of works GRISAILLE, which was created exclusively for the Munich exhibition, the artists rediscovered the centuries - old technique of “grey - in - grey painting” and at the same t ime interpret it in a new manner through the medium of the woodcut. Via the twilight of a monochrome colour scheme hitherto unknown in their work, the realm of shadows in their fabulous pictorial inventions not only acquires ambiguity, but is also carried to extremes once more.