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Ellenberger-Schütz’ Jahresbericht über die Leistungen auf dem Gebiete der Veterinär-Medizin

Ellenberger-Schütz’ Jahresbericht über die Leistungen auf dem Gebiete der Veterinär-Medizin

Prof. Dr. W. Ellenberger; Prof. Dr. K. Neumann; Prof. Dr. O. Zietzschmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1924
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Anwendung der Thermodynamik

Anwendung der Thermodynamik

E. Freundlich; W. Jaeger; M. Jakob; W. Meißner; O. Meyerhof; C. Müller; K. Neumann; M. Robitzsch; A. Wegener; F. Henning

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1926
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Taschenbuch zur Untersuchung und Begutachtung von Unfallkrankheiten

Taschenbuch zur Untersuchung und Begutachtung von Unfallkrankheiten

C. Behr; W. Cimbal; J. Hegener; A. Jakob; H. Metz; H. Neumann; L. Süßenguth

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1914
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Xenotransplantation von Zellen, Geweben oder Organen

Xenotransplantation von Zellen, Geweben oder Organen

J.P. Beckmann; G. Brem; F.W. Eigler; W. Günzburg; C. Hammer; W. Müller-Ruchholtz; E.M. Neumann-Held; H.-L. Schreiber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Eine Alternative zu den etablierten Transplantationsmethoden konnte die Xenotransplantation sein, bei der von zu diesem Zweck gezuchteten, moglicherweise auch genetisch veranderten Tieren die benotigten Gewebe gewonnen werden konnten. Die vorliegende Studie ist das Arbeitsergebnis einer interdisziplinar zusammengesetzten Projektgruppe, die den aktuellen Stand der Xenotransplantationsmethodik und -technologie untersuchte und ihre Verwendung fur medizinische Zwecke beurteilte. Ausgehend von einer Analyse der Situation in der Transplantationsmedizin und einer Diskussion der Alternativen zur Allotransplantation werden in der vorliegenden Studie unter medizinischen, immunologischen, physiologischen, genetischen, virologischen, ethischen, rechtlichen und okonomischen Aspekten Anwendungsbedingungen und -moglichkeiten der Xenotransplantation gepruft und Handlungsempfehlungen fur die weitere Entwicklung der Xenotransplantation gegeben.
Düngung der Kulturpflanzen

Düngung der Kulturpflanzen

N. Atanasiu; W. Baden; F. Baltin; L. D. Baver; A. Blamauer; E. v. Boguslawski; K. Bräunlich; D. Brüning; Y. Coïc; Diplomgärtnerin Liselotte Forchthammer; W. Frohner; A. Fruhstorfer; L. Gisiger; M. Gökgöl; W. Gruppe; C. Heinemann; W. Jahn-Deesbach; J. Jung; E. Klapp; L. M. Kopetz; H. Kraut; P. W. Kürten; H. Linser; H. Löcker; H. Lüdecke; Direktor F. Mappes; A. v. Müller; W. Müller; K. Nehring; K.-H. Neumann; F. Penningsfeld; Edith Primost; H. Rüther; K. Schmid; H. Schröder; W. Schuster; O. Siegel; O. Steineck; R. Steiner; V. Tay?i

Springer Verlag GmbH
2012
nidottu
Seit dem Erscheinen des zweibändigen Standardwerkes von F. HONCAMP, "Handbuch der Pflanzenernährung und Düngerlehre", sind mehr als dreißig Jahre vergangen. Bei den stürmischen Fortschritten auf allen Gebieten der Natur­ wissenschaften, insbesondere der Chemie, Pflanzenphysiologie, Biochemie, Bodenkunde und Technologie, ist dieses zur Zeit seines Erscheinens so aus­ gezeichnete Handbuch natürlich längst veraltet. Zweifellos besteht heute ein dringendes Bedürfnis nach einem ähnlichen Werk. Wenn wir von dem ursprünglichen Plan abgekommen sind, das HONCAMP­ sche Handbuch in neuer Auflage zu bearbeiten, so vor allem deswegen, weil die tiefgreifende Entwicklung auf diesem Gebiet eine völlig neue Gestaltung des Werkes geboten erscheinen ließ. Es gliedert sich nun in drei Bände. Band I behandelt im wesentlichen die physiologischen Grundlagen der Pflanzenernährung. Er enthält eine ausführliche und systematische Darstellung der eigentlichen Ernährungsphysiologie. Auf eine Erörterung der allgemeinen pflanzen­ physiologischen Grundlagen konnte dabei verzichtet werden, weil im RUHLAND­ sehen "Handbuch der Pflanzenphysiologie" ein umfassendes und modernes Nach­ schlagewerk zur Verfügung steht. Band II beschäftigt sich mit dem Boden und den Düngemitteln. Unter Berücksichtigung der modernen Agrikulturchemie haben wir das heutige Wissen über den Boden als Standort und Nährstoffquelle der Pflanze unter den Verhält­ nissen der landwirtschaftlichen Praxis und des Gartenbaues bzw. des Forstwesens systematisch zusammengefaßt. Die folgenden Kapitel befassen sich mit der Beschreibung und Herstellung der verschiedenen Wirtschafts- und Handels­ düngemittel. Gerade auf diesem Gebiet bestehen in der wissenschaftlichen Literatur erhebliche Lücken, da keinegrößeren Lehr-oder Handbücher vorhanden sind, die sich eingehender mit der Technologie der Düngemittel und der Düngung beschäftigen.
Handbuch der Eisen- und Stahlgießerei

Handbuch der Eisen- und Stahlgießerei

O. Bauer; L. Beck; G. Buzek; M. Escher; C. Irresberger; C. Kazmeyer; A. Kessner; E. Leber; B. Neumann; M. Philips; E. Preuß; A. Schott; E. Trescher; L. Treuheit; W. Venator; A. Widmaier

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1928
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Lehrbuch der Chirurgie

Lehrbuch der Chirurgie

A. von Eiselsberg; B. Breitner; P. Clairnond; R. Demmel; W. Denk; O. Frisch; W. Goldschmidt; R. H. v. Haber; G. Hofer; Th. Hrynt-Schak; O. Marburg; H. Neumann

Springer Verlag GmbH
1930
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Lehrbuch der Chirurgie

Lehrbuch der Chirurgie

A. von Eiselsberg; B. Breitner; P. Clairnond; R. Demmel; W. Denk; O. Frisch; W. Goldschmidt; R. H. v. Haber; G. Hofer; Th. Hrynt-Schak; O. Marburg; H. Neumann

Springer Verlag GmbH
1930
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Pflanzenernährung

Pflanzenernährung

D. I. Arnon; W. Baumeister; W. U. Behrens; E. V. Boguslawski; M. J. Bukovac; H. Burghardt; M. Erichsen; W. Flaig; W. H. Fuchs; F. Grossmann; F. Heilinger; G. P. Hill; J. Jung; H. Kick; J. G. Kisser; P. J. Kramer; H. Kühn; P. Limberg; H. Linser; H. H. Mayr; K. Mengel; K.-H. Neumann; K. Scharrer; G. Schmid; W. Schuster; H. B. Tukey; H. Walter; S. H. Wittwer

Springer Verlag GmbH
2013
nidottu
Seit dem Erscheinen des zweibändigen Standardwerkes von F. HoNCAMP, "Handbuch der Pflanzenernährung und Düngerlehre", sind mehr als dreißig Jahre vergangen. Bei den stürmischen Fortschritten auf allen Gebieten der Natur­ wissenschaften, insbesondere der Chemie, Pflanzenphysiologie, Biochemie, Bodenkunde und Technologie, ist dieses zur Zeit seines Erscheinens so aus­ gezeichnete Handbuch natürlich längst veraltet. Zweifellos besteht heute ein dringendes Bedürfnis nach einem ähnlichen Werk. Wenn wir von dem ursprünglichen Plan abgekommen sind, das HoNCAMP­ sche Handbuch in neuer Auflage zu bearbeiten, so vor allem deswegen, weil die tiefgreifende Entwicklung auf diesem Gebiet eine völlig neue Gestaltung des Werkes geboten erscheinen ließ. Es gliedert sich nun in drei Bände. Band I behandelt im wesentlichen die physiologischen Grundlagen der Pflanzenernährung. Er enthält eine ausführliche und systematische Darstellung der eigentlichen Ernährungsphysiologie. Auf eine Erörterung der allgemeinen pflanzenphysiologischen Grundlagen konnte dabei verzichtet werden, weil im RuHLANDschEin "Handbuch der Pflanzenphysiologie" ein umfassendes und modernes Nachschlagewerk zur Verfügung steht. Band II beschäftigt sich mit dem Boden und den Düngemitteln. Unter Berücksichtigung der modernen Agrikulturchemie haben wir das heutige Wissen über den Boden als Standort und Nährstoffquelle der Pflanze unter den Verhält­ nissen der landwirtschaftlichen Praxis und des Gartenbaues bzw. des Forstwesens systematisch zusammengefaßt. Die folgenden Kapitel befassen sich mit der Beschreibung und Herstellung der verschiedenen Wirtschafts- und Handels­ düngemittel. Gerade auf diesem Gebiet bestehen in der wissenschaftlichen Literatur erhebliche Lücken, da keine größerenLehr- oder Handbücher vorhanden sind, die sich eingehender mit der Technologie der Düngemittel und der Düngung beschäftigen.
Denkschrift über die seit dem Jahre 1903 unter Mitwirkung des Reichs Erfolgte Systematische Typhusbekämpfung im Südwesten Deutschlands

Denkschrift über die seit dem Jahre 1903 unter Mitwirkung des Reichs Erfolgte Systematische Typhusbekämpfung im Südwesten Deutschlands

Professor Dr. Martin Kirchner; Professor Dr. P. Frosch; Dr. Prigge; Professor Dr. Otto Lentz; Professor Dr. H. Conradi; Dr. Fehrs; Professor Dr. E. Levy; Dr. W. Gaehtgens; Professor Dr. v. Drigalski; Dr. Oberstabsarzt Hertel; Stabsarzt Dr. Fischer; Dr. Demuth; Dr. Schmidt; Dr. Pawolleck; Dr. Symanski; Dr. P. Neumann; Dr. Klinger; Dr. W. Fornet; Dr. med. W. Rimpau; Oberstabsarzt Dr. Megele

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1912
nidottu
In dem Reichshaushalta-Etat fur das Jahr 1903 erschien zum erstenmale eine Forderung in der Hoehe von 150000 M zur }I oerderung der Bekampfung des Typhus. }I ur die folgenden Jahre wurde regelmassig eine weitere Summe zu dem gleichen Zwecke bewilligt; im Reehnungsjahre 1912 hat die hiernach gewahrte Reichsbeihilfe den Betrag von insgesamt 1775000 M erreicht. Zur Begrundung der erstmaligen Bewilligung dieser Mittel war dem Etat fur das Reichsamt des Innern auf das Jahr 1903 eine Denkschrift 1) beigefugt, die im wesentlichen die nachstehenden Dar- legungen enthielt. Anfang der 1890er Jahre, als die Cholera in das Deutsche Reich eingedrungen war, zeigte es sich, dass es zur Abwehr und Unterdruckung der Seuche nicht genugt, fur einwandfreie Verhaltnisse in bezug auf Wasserversorgung und Beseitigung der Abfallstoffe zu sorgen. Vielmehr wurde die Notwendigkeit erkannt, jedem einzelnen Krankheitsfalle nachzugehen, den jeweiligen Seuchenherd aufzudecken und dort der- artige Massnahmen zu treffen, dass von dem betreffenden Orte aus ein weiterer Schaden nicht mehr angerichtet werden kann. Diese Erfahrung auf die Bekampfung des Typhus zu ubertragen, lag um so naher, als beide Krankheiten in bezug auf ihre Verbreitungsweise viel Gemeinsames darbieten. So hat Robett Koch zuerst darauf hingewiesen, dass die einzige QueUe und der gefahrlichste Verbreitet des Typhus- bazillus der infizierte: Mensch sei und dass es vor allem darauf ankomme, sowohl die Typhuskranken als auch die gesunden Keimtrager durch die bakteriologische Unter- suchung zu ermitteln und ihnen gegenuber die erforderlichen Vorsichtsmassregeln zur Anwendung zu bringen.
Common Knowledge

Common Knowledge

W. Russell Neuman; Marion R. Just; Ann N. Crigler

University of Chicago Press
1992
nidottu
Photo opportunities, ten-second sound bites, talking heads and celebrity anchors: so the world is explained daily to millions of Americans. The result, according to the experts, is an ignorant public, helpless targets of a one-way flow of carefully filtered and orchestrated communication. Common Knowledge shatters this pervasive myth. Reporting on a ground-breaking study, the authors reveal that our shared knowledge and evolving political beliefs are determined largely by how we actively reinterpret the images, fragments, and signals we find in the mass media. For their study, the authors analyzed coverage of 150 television and newspaper stories on five prominent issues--drugs, AIDS, South African apartheid, the Strategic Defense Initiative, and the stock market crash of October 1987. They tested audience responses of more than 1,600 people, and conducted in-depth interviews with a select sample. What emerges is a surprisingly complex picture of people actively and critically interpreting the news, making sense of even the most abstract issues in terms of their own lives, and finding political meaning in a sophisticated interplay of message, medium, and firsthand experience. At every turn, Common Knowledge refutes conventional wisdom. It shows that television is far more effective at raising the saliency of issues and promoting learning than is generally assumed; it also undermines the assumed causal connection between newspaper reading and higher levels of political knowledge. Finally, this book gives a deeply responsible and thoroughly fascinating account of how the news is conveyed to us, and how we in turn convey it to others, making meaning of at once so much and so little. For anyone who makes the news--or tries to make anything of it--Common Knowledge promises uncommon wisdom.
Evolutionary Intelligence

Evolutionary Intelligence

W. Russell Neuman

MIT PRESS LTD
2023
sidottu
A surprising vision of how human intelligence will coevolve with digital technology and revolutionize how we think and behave.It is natural for us to fear artificial intelligence. But does Siri really want to kill us? Perhaps we are falling into the trap of projecting human traits onto the machines we might build. In Evolutionary Intelligence, Neuman offers a surprisingly positive vision in which computational intelligence compensates for the well-recognized limits of human judgment, improves decision making, and actually increases our agency. In artful, accessible, and adventurous prose, Neuman takes the reader on an exciting, fast-paced ride, all the while making a convincing case about a revolution in computationally augmented human intelligence.Neuman argues that, just as the wheel made us mobile and machines made us stronger, the migration of artificial intelligence from room-sized computers to laptops to our watches, smart glasses, and even smart contact lenses will transform day-to-day human decision making. If intelligence is the capacity to match means with ends, then augmented intelligence can offer the ability to adapt to changing environments as we face the ultimate challenge of long-term survival.Tapping into a global interest in technology’s potential impacts on society, economics, and culture, Evolutionary Intelligence demonstrates that our future depends on our ability to computationally compensate for the limitations of a human cognitive system that has only recently graduated from hunting and gathering.
The Future of the Mass Audience

The Future of the Mass Audience

W. Russell Neuman

Cambridge University Press
1992
sidottu
The Future of the Mass Audience focuses on how the changing technology and economics of the mass media in post-industrial society will influence public communication. It summarises the results of a five-year study conducted in cooperation with the senior corporate planners at ABC, CBS, NBC, Time Warner, The New York Times and the Washington Post. The central question is whether the new electronic media and the use of personal computers in the communication process will lead to a fragmentation of the mass audience. Some analysts have suggested that with the growth of increasingly specialised cable television channels and electronic publishing, people will filter and pre-select news concerning only their own special interests and, as a result, cultural and political life will become increasingly polarised. This study demonstrates, however, that the movement towards fragmentation will be modest. It concludes that the production and promotion costs and economies of scale for electronic media put natural constraints on special interest, small audience programming. The conclusion sets forth a policy agenda for making the most of the participatory and democratic potential of evolving electronic communications systems.
The Future of the Mass Audience

The Future of the Mass Audience

W. Russell Neuman

Cambridge University Press
1991
pokkari
The Future of the Mass Audience focuses on how the changing technology and economics of the mass media in post-industrial society will influence public communication. It summarises the results of a five-year study conducted in cooperation with the senior corporate planners at ABC, CBS, NBC, Time Warner, The New York Times and the Washington Post. The central question is whether the new electronic media and the use of personal computers in the communication process will lead to a fragmentation of the mass audience. Some analysts have suggested that with the growth of increasingly specialised cable television channels and electronic publishing, people will filter and pre-select news concerning only their own special interests and, as a result, cultural and political life will become increasingly polarised. This study demonstrates, however, that the movement towards fragmentation will be modest. It concludes that the production and promotion costs and economies of scale for electronic media put natural constraints on special interest, small audience programming. The conclusion sets forth a policy agenda for making the most of the participatory and democratic potential of evolving electronic communications systems.
The Paradox of Mass Politics

The Paradox of Mass Politics

W. Russell Neuman

Harvard University Press
1986
nidottu
A central current in the history of democratic politics is the tensions between the political culture of an informed citizenry and the potentially antidemocratic impulses of the larger mass of individuals who are only marginally involved in the political world. Given the public’s low level of political interest and knowledge, it is paradoxical that the democratic system works at all.In The Paradox of Mass Politics W. Russell Neuman analyzes the major election surveys in the United States for the period 1948–1980 and develops for each a central index of political sophistication based on measures of political interest, knowledge, and style of political conceptualization. Taking a fresh look at the dramatic findings of public apathy and ignorance, he probes the process by which citizens acquire political knowledge and the impact of their knowledge on voting behavior.The book challenges the commonly held view that politically oriented college-educated individuals have a sophisticated grasp of the fundamental political issues of the day and do not rely heavily on vague political symbolism and party identification in their electoral calculus. In their expression of political opinions and in the stability and coherence of those opinions over time, the more knowledgeable half of the population, Neuman concludes, is almost indistinguishable from the other half. This is, in effect, a second paradox closely related to the first.In an attempt to resolve a major and persisting paradox of political theory, Neuman develops a model of three publics, which more accurately portrays the distribution of political knowledge and behavior in the mass population. He identifies a stratum of apoliticals, a large middle mass, and a politically sophisticated elite. The elite is so small (less than 5 percent) that the beliefs and behavior of its member are lost in the large random samples of national election surveys, but so active and articulate that its views are often equated with public opinion at large by the powers in Washington. The key to the paradox of mass politics is the activity of this tiny stratum of persons who follow political issues with care and expertise. This book is essential reading for concerned students of American politics, sociology, public opinion, and mass communication.
The Digital Difference

The Digital Difference

W. Russell Neuman

Harvard University Press
2018
nidottu
The Digital Difference examines how the transition from the industrial-era media of one-way publishing and broadcasting to the two-way digital era of online search and social media has affected the dynamics of public life.In the digital age, fundamental beliefs about privacy and identity are subject to change, as is the formal legal basis of freedom of expression. Will it be possible to maintain a vibrant and open marketplace of ideas? In W. Russell Neuman’s analysis, the marketplace metaphor does not signal that money buys influence, but rather just the opposite—that the digital commons must be open to all ideas so that the most powerful ideas win public attention on their merits rather than on the taken-for-granted authority of their authorship.“Well-documented, methodical, provocative, and clear, The Digital Difference deserves a prominent place in communication proseminars and graduate courses in research methods because of its reorientation of media effects research and its application to media policy making.”—John P. Ferré, Journalism and Mass Communication Quarterly
East Asian Societies

East Asian Societies

W. Lawrence Neuman

Association for Asian Studies
2014
nidottu
So very many teach introductions to East Asia under different disciplines, including the Humanities, Sociology, Economics, History, and Religious Studies, but what makes this work so promising is its transferability across these lines of demarcation for the student engaged in her first serious study of the region. Neuman's fine overview addresses the recurring cultural tasks across East Asia from family, to school and work, and socio-economic stratifications. Neuman has written an ideal introductory text with a sociologist's clarity, a humanist's learning, a researcher's sharp eye, and a teacher's fine sense of proportion. This is the only intellectual guidebook you will need to take with you for your voyage to East Asia.