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Carl Spitteler - Essays Zu Leben, Werk Und Wirkung

Carl Spitteler - Essays Zu Leben, Werk Und Wirkung

Dominik Riedo

Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
2016
nidottu
Carl Spitteler (1845-1924) ist der einzige in der Schweiz geborene Literaturnobelpreistrager. Dazu hat er durch seine Rede "Unser Schweizer Standpunkt" 1914 die Beibehaltung der absoluten Neutralitatspolitik der Schweiz stark mit beeinflusst. Doch das Interesse an seiner Person und seinem Werk kann sich kaum mehr auf aktuelle Veroeffentlichungen stutzen. Dem hilft diese Monographie ab: Sie liefert Spitteler-Einsteigern grundlegende Informationen und den Fachleuten tragt sie Daten und Fakten zusammen, die noch nie gebundelt erhaltlich waren. Vor allem rund um die Nobelpreisverleihung und die Frauen im Leben und in den Texten Spittelers wurde auch neues Archivmaterial gesichtet. Der Band bietet zu allen wichtigen Texten Spittelers Informationen: angefangen von seinem fruhen Epos "Prometheus und Epimetheus" uber den "Olympischen Fruhling", "Gotthard" und "Imago" bis zu den spat geschriebenen Kindheitserinnerungen. Auch seine Wirkung und der Fall Jonas Frankel werden beleuchtet. Im Anhang schliesslich findet man ein Biogramm des Dichters, Stimmen zu ihm und seinem Werk, sowie eine Bibliographie inklusive der wichtigsten Websites und Archive, in denen Material zu Spitteler lagert.
Carl Pruscha: Singular Personality
This monograph on the work of Austrian architect Carl Pruscha (born 1936) is divided into the three geographical areas of his life and legacy: the United States, Kathmandu, and Vienna. Following his study of architecture at the Academy of Fine Arts Vienna, Pruscha spent the early 1960s attending Harvard University’s Graduate School of Design, constantly in search of inspiration and visions, a balance between work and free time, and a desire for freedom and self-determination. An invitation by the UN to go to Nepal in 1964 enabled him to establish himself as a practicing architect. Various construction projects along with the Kathmandu Valley Development and Preservation Project made it possible for him to observe and document, to plan and build. Living within a foreign culture encouraged him to examine roles, status, and privileges in society and investigate the works of Kenzo Tange and Louis Kahn. After returning to Vienna in 1978, he was a professor and later the head of the Academy of Fine Arts. Pruscha’s academic and societal influence brought to light the differences between teaching and practice in architecture and made this activist and bohemian a defining figure in the city. The three chapters are accompanied by photographic portfolios by Iwan Baan and Hertha Hurnaus, numerous project documentations, and a detailed timeline that illustrates the geopolitical, cultural, and technological developments surrounding the life and times of Carl Pruscha.
Carl Schmitts Reichsordnung

Carl Schmitts Reichsordnung

Felix Blindow

Walter de Gruyter
1999
sidottu
Carl Schmitt hat in seiner Schrift Volkerrechtliche Grossraumordnung mit Interventionsverbot fur raumfremde Machte von 1939 versucht, dem Reichsbegriff zu einer volkerrechtlichen Renaissance zu verhelfen. Reich ist bei ihm gedacht als Kern einer europaischen Hegemonialordnung. Die Prasentation dieser Konzeption hat im nationalsozialistischen Deutschland sofort eine lebhafte Debatte ausgelost. Der Verfasser versucht, sie nachzuzeichnen, wobei auf bisher unveroffentlichte Dokumente aus dem umfangreichen Nachlass Carl Schmitts zuruckgegriffen wird. Der Autor weist auch auf die Parallelen zwischen Schmitts Konzeption vom totalen Staat und jene vom Reich hin. Ahnlich wie Jungers beruhmte Wendung von der totalen Mobilmachung hat sie Anfang der dreissiger Jahre grosses Aufsehen erregt. Das Reich hat immer einen uber das Verfassungs- und Volkerrecht hinausweisenden Beiklang oder genauer: einen engen Bezug zur Politischen Theologie. Einigermassen uberraschend ist, dass der katholische Politische Theologe Carl Schmitt Begriffe benutzt, die eher aus dem Repertoire der protestantischen Theologie stammen. Auch fur die Deutung dieses Zusammenhangs wurden unveroffentlichte Briefe aus dem Nachlass Schmitts herangezogen. Das Reich als politische Konzeption ist nach 1945 fast spurlos in der Versenkung verschwunden, und dennoch beweist Schmitts Schrift zur Grossraumordnung mit Interventionsverbot fur raumfremde Machte Aktualitat durch ihre antiuniversalische Stossrichtung: Die notwendige Konsequenz des Universalismus ist Imperialismus . So lautet nicht etwa ein Satz aus Schmitts Oevre, sondern er steht in dem Buch Kampf der Kulturen des Harvard Professors Samuel P. Huntington."
Carl Schmitt - Jugendbriefe
Das Buch enthalt eine kommentierte Sammlung von 87 Briefen und Postkarten des 17- bis 25-jahrigen Carl Schmitt an seine Schwester Auguste. Es handelt sich um Schriftstucke vorwiegend familiaren Inhalts, in denen der Schuler, Student und erfolgreich veroffentlichende junge Wissenschaftler das Fachspezifische eher ausklammert. Die permanente weltweite Auseinandersetzung mit dem umstrittensten Juristen des 20. Jahrhunderts hat seit langerem Fragen seiner fruhen Pragung durch Familie und Elternhaus aufgeworfen, zu deren Beantwortung diese Briefschaften in erheblichem Ausmass beitragen konnen. Es ist das pragende Milieu des rheinischen Katholizismus in seiner Unbefangenheit gegenuber Andersglaubigen, seinen es Protestanten oder Juden, zunachst in der sauerlandischen katholischen Diaspora, dann in der westlichen Halfte des Deutschen Reiches, in der Carl Schmitt lebt und arbeitet. Aus dieser toleranten Quelle speisen sich die Bereitschaft, in der liberalen Industriegesellschaft des Kaiserreiches vor dem Ersten Weltkrieg das Schicksal als Angehoriger der unteren Mittelklasse zu ertragen und der unbedingte Wille, in diesem System zu avancieren. So leisten diese Briefe und Karten weit mehr als die Widerlegung dubioser Legenden uber Carl Schmitt. Sie lassen teilhaben an Entwicklung und Aufstieg eines jungen Talents, machen seinen Hunger zur Kunst, gleich welcher Provenienz, manifest und belegen ein aussergewohnliches Bildungsniveau, sein selbstloses Engagement fur Verwandte und Freunde sowie die Perfektionierung eines eigenen Stils von der Klamotte bis zu effektvollen pragnanten Formulierungen im Freundeskreis von Gleichgesinnten und Dichtern, unter denen besonders Theodor Daubler zu nennen ist. Eine Einfuhrung des Herausgebers skizziert die Stationen von Carl Schmitts Lebensweg und versucht, dessen geistige Entwicklung nachzuzeichnen."
Carl Schmitt

Carl Schmitt

Walter de Gruyter
2003
sidottu
Wenige Autoren wurden in den letzten Jahren so intensiv und extensiv diskutiert wie Carl Schmitt. Man rekonstruierte das Werk detailliert in seinen Bruchen und Kontinuitaten und ordnete es in den historischen Kontext der Zeit ein. Schmitt wurde als Akteur entdeckt. Der vorliegende kooperative Kommentar will zur theoretischen Auseinandersetzung zuruckfuhren, indem er dessen Schlusselschrift "Der Begriff des Politischen" in ihrer internen Koharenz und Systematik pruft und ihre Reichweite auslotet."
Carl Schmitt - Bibliographie seiner Schriften und Korrespondenzen
Das Werk des Juristen und politischen Denkers Carl Schmitt, geboren am 11. Juli 1888 in Plettenberg / Westfalen und dort am 7. April 1985 gestorben, erstreckt sich uber fast sieben Jahrzehnte. Es umfasst mehr als 50 Bucher und fast 300 wesentliche Artikel. Das Interesse daran hat in den letzten Jahrzehnten weltweit zugenommen, so dass inzwischen Ubersetzungen der Hauptwerke in mehr als 20 Sprachen vorliegen. Allein fur sein bekanntestes Buch "Der Begriff des Politischen" gibt es Ubersetzungen in alle wesentlichen Sprachen der Welt - allein im Koreanischen und im Japanischen gibt es davon sechs verschiedene Ubersetzungen. Carl Schmitt ist vor allem ein Essayist. Seine wichtigsten Bucher sind grosstenteils Zusammenstellungen von Aufsatzen, Vortragen und bereits vorher veroffentlichten Texten oder sie sind "Collagen," die ihre Entstehung aus weniger bedeutenden Arbeiten kaum verhehlen. Das gilt auch fur ein so gut ausgearbeitetes Buch wie die "Verfassungslehre" von 1928. Die Kenntnis der von Carl Schmitt verfassten Essays, Aufsatze und wesentlichen Rezensionen ist deshalb von besonderer Bedeutung, denn oftmals formuliert er in ihnen auf die bezeichnendste Weise seine intellektuelle Erwiderung auf die ihn konfrontierenden konkreten politischen Situationen - einer Reaktion, die in seinen Buchern der Tendenz nach im Hintergrund bleibt. Nachdem es seit 1953 in mehreren Auflagen die Carl-Schmitt-Bibliographie von Piet Tommissen gegeben hat, die bis Ende der siebziger Jahre nicht nur die Primar-, sondern auch die Sekundarliteratur von und zu Carl Schmitt umfassend anfuhrte, legt jetzt der franzosische Kenner des Werkes von Carl Schmitt, Alain de Benoist, eine auf den neuesten Stand des Wissens zusammengestellte Bibliographie der Werke von Carl Schmitt vor, die auch alle Ubersetzungen verzeichnet sowie die veroffentlichte Korrespondenz und die im Druck vorliegenden Gesprache."
Carl Schmitt Tagebucher 1930 Bis 1934
Carl Schmitt (1888-1985) ist ein beruhmter Jurist und politischer Denker des 20. Jahrhunderts, gleichermassen umstritten wie wirkungsmachtig. Seine Schriften sind bekannt, Zeugnisse zu den Stationen seines Lebens, die zum Verstandnis der Werke notwendig sind, dagegen erst zum Teil. Die Tagebucher Carl Schmitts aus den Jahren 1930 bis 1934 zeigen einen zutiefst ambivalenten Menschen: selbstbewusster Ehrgeiz und Hochstimmung uber das Erreichte, dann wieder Selbstzweifel und Depressionen; konzentriertes Arbeiten an zum Teil epochemachenden Aufsatzen, Vortragen und Buchern, abgelost von Phasen der hilflosen Inaktivitat; peinlich genaue Erfullung seiner vielfaltigen Pflichten als Hochschullehrer neben ausgedehntem Gasthausbesuch und starkem Weinkonsum; sein Leben als glucklicher Ehemann und Vater zugleich mit erotischen Abenteuern und Leidenschaften. Besonders auffallend und zum Teil bedruckend ist das Nebeneinander von Hochachtung und Herzlichkeit gegenuber Juden und Katholiken und dann wieder von bis zum Hass gehender tief sitzender Abneigung. Hinzu kommen die Versuche, bis zum letzten Moment an der Verhinderung einer nationalsozialistischen Regierung mitzuwirken, und intensive, sogar teilweise begeisterte Mitarbeit nach deren Machtantritt, wobei dennoch immer wieder Zweifel aufkommen. Carl Schmitts Tagebucher umfassen ein reiches Panorama des politischen, akademischen, kunstlerischen und geistigen Lebens vor allem im Berlin der Endphase der Weimarer Republik und der beginnenden NS-Herrschaft, mit einer Fulle von Ereignissen und Personen aus der politischen und akademischen Welt, besonders aus dem Umkreis der "Konservativen Revolution," kaum aus dem nationalsozialistischen. Die Ausgabe bietet den annotierten Text der Tagebucher selbst, ubertragen aus den Gabelsberger Kurzschrift-Aufzeichnungen, dazu umfangreiche zu ihnen gehorende Notizen mit Betrachtungen und Hinweisen zu den Ereignissen sowie zu Carl Schmitts begleitender Lekture. Der Hauptzweck der Ausgabe liegt in der Bereitstellung des Materials fur eine weitere Aufhellung entscheidender Jahre des Wirkens von Carl Schmitt. Insbesondere mussen sie mit seinen wissenschaftlichen und publizistischen Arbeiten und den zahlreichen Briefwechseln zusammengesehen werden, die mehr und mehr veroffentlicht werden. Endgultig eingeordnet werden konnen sie dann, wenn ahnliche, sich selbst nicht schonende Lebenszeugnisse von anderen Zeitgenossen zuganglich sind. Auch insofern stehen sie jetzt einzig da."
Carl Einstein und die europäische Avantgarde/Carl Einstein and the European Avant-Garde
Der Band untersucht das spannungsreiche Verhältnis des Schriftstellers und Kunsttheoretikers Carl Einstein (1885-1940) zur europäischen Avantgarde. Die literatur- und kulturwissenschaftlichen Beiträge setzen Leben und Werk Einsteins in Beziehung zu einzelnen Bewegungen und Künsten, wobei sie z.T. auch neue Materialien liefern. Einsteins Bedeutung für die avantgardistische Ästhetik und seine Rolle im europäischen Primitivismus werden im Licht neuerer Ansätze in der Avantgardeforschung wie dem Postokolonialismus und dem 'spatial turn' eingeschätzt.
Carl Friedrich Gauß Und Christopher Hansteen: Der Briefwechsel Beider Gelehrten Im Historischen Kontext
Zwischen dem G ttinger Mathematiker Carl Friedrich Gau und dem norwegischen Astronom und Physiker Christopher Hansteen liegt ein reger Briefwechsel vor. Er begann im Jahre 1832, zu dem Zeitpunkt, als sich Gau dem Studium des Erdmagnetismus zuwandte, und w hrte bis in die Zeit kurz vor Gau ' Tod, der am 23. Februar 1855 eintrat. In dieser kritischen, umfangreich kommentierten Edition werden die Briefe als Quelle f r weitere Forschungsarbeiten zug nglich gemacht. Ihr Hauptthema ist die Erforschung des Erdmagnetismus, eines Gebietes der sich damals im Aufbau befindenden neuen Disziplin Geophysik. Hansteens Beitrag hierzu war vor allem eine bedeutende Datensammlung und ein monumentales Kartenwerk und Gau gelang es, diesem Ph nomen eine fundamentale und epochemachende Theorie zugrunde zu legen.