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Paedagogik Und Kulturkritik in Der Deutschen Fruehaufklaerung: Johann Gottfried Zeidler (1655-1711)
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde vermutet bzw. angenommen, dass Anfang des 18. Jahrhunderts im Umkreis der neu gegrundeten Universitat Halle padagogische und kulturkritische Schriften entstanden, in denen die Grundgedanken der (padagogischen) Koryphaen Rousseau und Pestalozzi anklingen bzw. vorweg genommen werden. Anfang des 21. Jahrhunderts ist festzustellen, dass diese Annahme zutrifft und dass Johann Gottfried Zeidler (1655-1711), demissionierter Pastor und Universitatsauktionar in Halle, Verfasser dieser Schriften ist. Die zum groessten Teil erstmalige Editierung dieser und verwandter Schriften soll im Einzelnen zeigen, dass diese Feststellung zu Recht gemacht wird.
Georg Forster, Johann Gottfried Seume, Alexander Von Humboldt
Diese Arbeit zieht einen Vergleich zwischen drei Werken: Georg Forsters "Reise um die Welt", Johann Gottfried Seumes "Spaziergang nach Syrakus" und Alexander von Humboldts "Die Reise nach Sudamerika". Es geht um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Reiseberichten, betreffend den Reisezielkontrast und gegensatzliche Fortbewegungsmittel. Mehrere Aspekte, wie Apodemik, Authentizitat und Reportage, fuhren zur zentralen Forschungsfrage: Kann man Forster, Seume und Humboldt als Vorlaufer des (heutigen) Journalismus sehen? Numerische Ergebnisse werden mittels Kodieranweisungen, Kategoriensystemen und Kategoriedefinitionen interpretiert. Das Resumee: Forster, Seume und Humboldt verfassten tatsachlich authentische Reportagen in Form von Reiseberichten und sind grundsatzlich als Vorlaufer des (heutigen) Journalismus zu sehen.
Tristan und Isolde - Ein Vergleich zwischen Richard Wagners Libretto und Gottfried von Strassburgs Tristan-Roman
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universit t Wien (Institut f r neuere deutsche Philologie), Veranstaltung: Seminar Richard Wagner und die Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittelalterliche Stoffe und Romane dienten Richard Wagner als Vorlage f r viele seiner Opern. Er arbeitete seine Quellen um, ver nderte sie stark und schuf damit v llig neue, selbstst ndige Kunstwerke. Diese Arbeit behandelt eines der schwierigsten Werke Wagners, das lange als unauff hrbar galt. Die Liebesgeschichte von Tristan und Isolde. In dieser Arbeit soll vor allem dargestellt werden, in wieweit Wagner f r seine Oper Tristan und Isolde von seiner Vorlage, dem Tristan-Roman von Gottfried von Stra burg, abweicht und dem Stoff durch starke inhaltliche Ver nderungen Spannung und Dramatik verleiht. Zu Beginn soll zun chst ein Vergleich zwischen Richard Wagner und Gottfried von Stra burg angestellt werden. Der Fokus liegt hier auf den Ver nderungen durch Wagner und die damit verbundenen Verschiebungen in der Interpretation von Figuren und Handlung. Desweiteren m chte ich noch auf einige mittelalterliche Motive in der Oper eingehen, die Wagner bewusst einsetzt, um seine Handlung in den h fischen Kontext einzubetten. So wird auf die Themen Liebesreligion und Minne eingegangen und es soll gezeigt werden, wie Wagner Gottfrieds "Liebes-Religion" bernimmt und besonders seine Isolde als Erl serin und Heilsbringerin darstellt. Damit kann ein Br ckenschlag zu Tristans Stellung in Gesellschaft und Minneverh ltnis gemacht werden. Anschlie end will ich auf das Thema Treue und Verrat bei Wagner eingehen, welches eines der zentralen Leitmotive dieses Werkes darstellt. Zum Schluss soll noch auf die Auswahl der Orte Schiff, Garten und Burggarten in der Oper bei Wagner eingegangen werden, die wegen ihres hohen Symbolwertes nicht unbeachtet bleiben d rfen.