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Grünzeit. Zwischennutzung von Brachflächen

Grünzeit. Zwischennutzung von Brachflächen

Heike Hoffmann; Carsten Zehner

Grin Verlag
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowiss. / Geographie - Bevölkerungsgeogr., Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Institut fuer Stadt- und Regionalplanung), 74 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grünzeit. Zwischennutzung von Brachflächen Seit Mitte der 1990er Jahre wandelt sich der Berliner Immobilienmarkt: Entgegen den von großer prognostizierter Nachfrage und entsprechendem Bauboom geprägten ersten Nachwendejahren hat ein Transformationsprozess stattgefunden. Der Markt charakterisiert sich durch ein Überangebot, überproportional hohe Leerstandsraten und brachliegende Grundstücke, für die es im Rahmen ihrer ursprünglichen Nutzung aktuell keine Verwendung gibt. Die Gründe dafür sind verschieden. Der Flexibilitätsbedarf bei der Nutzung von Boden wächst im Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen und demographischen Wandel. Was passiert mit dem übrig gebliebenen Rest? Im Falle von innerstädtischen Brachflächen oft nicht sehr viel. Grundstücke verwahrlosen und verwildern, wodurch Störwirkungen entstehen, die sich schnell ausbreiten und somit zu durchaus hohen sozialen wie ökonomischen Kosten führen können. Eine nachhaltige Stadtentwicklung muss eine "elastische" Anpassung des Angebots an die Nachfrage entwickeln, um so auf räumliche Phänomene wie Brachflächen spontan zu reagieren. Denn oft bergen solche Grundstücke wertvolle Potentiale für ihre Umgebung, wenn man sie nur aktiviert. Besonders in gründerzeitlichen Wohnquartieren existiert ein chronischer Grün- und Freiflächenmangel, der auch durch zeitweilige Gestaltungslösungen gemindert werden kann. Ungenutzten Raum mit einer "Zwischennutzung" zu qualifizieren, bedarf u. a. flexible Planungsstrukturen und Finanzierungsmöglichkeiten der öffentlichen Hand, so die These. Im Rahmen des Projektes "Zwischennutzung von Brachflächen" im Berliner Samariterviertel werden heute auf legale und partizipative Weise Brachflächen temporär als öffentliche Grünflächen erfolgreich genutzt; ein Prozess, der durch die öffentliche Hand initiiert wurde und heute diesbezüglich Modellcharakter für die Zwischennutzung von innerstädtischen Brachflächen aufweist. Im Buch werden, ausgehend von einer theoretischen Herleitung der Zwischennutzungsstrategie und ihrer Bedeutung im Spannungsfeld planerischer Aufgaben und Ansprüche, die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen analysiert sowie planerische Instrumente und Strategien für die Realisierung von Zwischennutzungen auf innerstädtischen Brachflächen identifiziert. Daran anknüpfend wird das Brachenprojekt im Samariterviertel vorgestellt und damit eine Brücke geschlagen zu dem in diesem Zusammenhang entwickelten Modell zur Zwischennutzung von Brachflächen.
Die Arabische Wissenschaft Und Ihre Spuren in Der Spanischen Sprache
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Romanistik), Veranstaltung: Hauptseminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hoch entwickelte Kultur der Araber hat in den 788 Jahren arabischer Herrschaft (von 711-1492) ber gro e Teile der Pyren enhalbinsel, dem Al-Andalus, viele Spuren in den unterschiedlichsten Bereichen hinterlassen. So zum Beispiel in der Literatur, der Architektur, dem Kriegswesen, der Landwirtschaft, in der Toponymie, dem Handel, der Verwaltung, aber auch in der Wissenschaft. Dadurch wurde das Arabische nach dem Lateinischen zur zweitwichtigsten Quelle f r den spanischen Wortschatz. Das Thema dieses Buches sind die arabische Wissenschaft und ihre Spuren in der spanischen Sprache, die vor allem in den Gebieten Mathematik und Alchimie vorhanden sind.
Jugend im Mittelalter

Jugend im Mittelalter

Heike Doll

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Universit t Trier, Veranstaltung: Jugendsoziologie, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vorwort Warum ist das Mittelalter so faszinierend? Weshalb w nschen sich kleine M dchen immer wieder ein B rgfr ulein oder eine Prinzessin "von fr her" zu sein? Wieso finden kleine Jungs Ritter so toll und imposant? Doch nicht nur Kinder, auch Erwachsene lassen sich von der mittelalterlichen Welt verzaubern. Dabei war das Leben in Mittelalter aus unserer heutigen Sicht doch eher kurios und unverst ndlich. Kinder, die bereits im S uglingsalter verheiratet oder zumindest versprochen wurden, 14j hrige M dchen, die ihre Pubert t mit einem um viele Jahre lteren Ehemann an ihrer Seite verbrachten. Kinder, die anstatt zur Schule zu gehen oder mit Gleichaltrigen zu spielen harte Feldarbeit verrichten mussten. S uglinge, die ausgesetzt wurden, weil die Eltern die Familie auch so schon nicht ern hren konnten. Eltern die ihre Kinder in die Obhut von Kl stern oder Lehrmeistern gaben und somit nichts mit der Erziehung ihrer Kinder zu tun hatten. Kinder, die unter p dagogischen Gesichtspunkt ein unzul ngliches Leben f hrten, da die meisten nicht geschult wurden, sondern die Aufgaben von Erwachsenen zu erf llen hatten. Vielleicht ist es ja grade diese Absurdit t und Unterschiedlichkeit die uns so anzieht. Fest steht jedoch, dass es den Raum "Kindheit und Jugend" so wie wir ihn heute verstehen, damals noch nicht gab; die Kinder mussten sehr schnell lernen sich in der Welt der Erwachsenen zu behaupten und wurden von diesen auch als solche behandelt. Vielleicht nicht mit den selben Rechten, jedoch mit deren Pflichten. Entgegengesetzt dem Kindertraum von Rittern und Prinzessinnen wird im folgenden Aufsatz das wirkliche Leben der Kinder und Jugendlichen im Mittelalter n her aufgezeigt. 2. Einleitung Das Mittelalter war gepr
Das Denkmal als ausserschulischer Lernort - Sinnvoller Einsatz im Geschichtsunterricht?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,0, Universit t Vechta; fr her Hochschule Vechta (Institut f r Geschichte und historische Landesforschung), Veranstaltung: Au erschulische Lernorte und historisches Lernen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Anfang ist zu kl ren, was ein Denkmal im Sinne dieser Hausarbeit ist. Weigand grenzt den Denkmalsbegriff auf den Denkmalstyp des 19. und 20 Jahrhunderts ein. Um diesen Begriff des Denkmals geht es in dieser Hausarbeit. Es sollen also nicht Inschriften auf M nzen oder Urkunden und Wappen behandelt werden, die auch von Historikern als Denkm ler benannt werden. Es geht in dieser Hausarbeit also um Denkm ler die bewusst errichtet worden sind, um die Nachwelt an ein bestimmtes Ereignis zu erinnern. Als konkretes Beispiel wurde das Hermannsdenkmal bei Detmold in Westfalen gew hlt, welches nach der Aussage von Weigand eindeutig in die Kategorie der Monumentaldenkm ler passt. Es wurde im 19. Jahrhundert errichtet und dies mit der Intention die glorreichen Schlachten der Germanen und der deutschen zu erinnern. Damit f llt dieses Denkmal eindeutig in die Kategorie Tradition, was nicht bei allen Denkm lern der Fall sein muss.