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1000 tulosta hakusanalla Pascal Throne

BASIC und Pascal im Vergleich

BASIC und Pascal im Vergleich

Harald Schumny

Springer Vieweg
1983
nidottu
BASIC ist heute so etwas wie eine Standard-Programmiersprache, und für viele private und berufliche Computer-Verwender ist BASIC die als erste gelernte Sprache. Das liegt vor allem an der leichten Erlernbarkeit - selbst Anfänger können bereits nach wenigen Stunden eigene Programme schreiben. Praktische Gründe für die Dominanz von BASIC sind aber auch die Dialogfähigkeit, die interaktives Arbeiten am Computer ermöglicht (Mensch-Maschine-Dialog), und die Tatsache, daß die am meisten verbreiteten Tischcom­ puter nur BASIC "verstehen". Häufig hört man von erfahrenen Programmierern, BASIC weise eine Reihe ernst zu nehmender Mängel und Nachteile auf, vor allem BASIC erlaubt keine strukturierte Programmierung, verleitet vielmehr zu extensiven Verzweigungen und Verschachtelungen ("Spaghetti"-Stil); es sind nur globale Variablen möglich (nur solche, die für das ganze Programm gelten), lokale Variablen z. B. in Unterprogrammen können nicht definiert werden; symbolische Adressierung ist in der Regel nicht möglich, Variablennamen sind oft viel zu kurz (meist nur 2 Zeichen); das Aneinanderhängen mehrerer Programme (chain, append oder merge) durch Zu­ laden vom Massenspeicher ist normalerweise nicht möglich; - WHILE-Schleifen, GASE-Strukturen und IF-THEN-ELSE werden nur äußerst selten geboten. Das stimmt .natürlich alles. Es sollte trotzdem immer ehrlich abgewogen werden, ob man auf all diese fehlenden Möglichkeiten nicht auch verzichten kann. Die weite Verbreitung von BASIC läßt den Schluß zu, daß in sehr vielen Anwendungsfällen tatsächlich darauf verzichtet werden kann.
Programmierprinzipien in BASIC und Pascal

Programmierprinzipien in BASIC und Pascal

Dietmar Herrmann

Springer Vieweg
1984
nidottu
Sto t man auf eine besonders elegante Formulierung eines Algorithmus, so fragt man sich meist, wie der Autor auf die entsprechende Programmieridee gekommen ist. Mustert man eine Vielzahl von Algorithmen genauer, so erkennt man, d es etwa ein Dutzend grund- legender Programmiertechniken gibt. Im vorliegenden Band sollen daher einige solche Pro- grammierprinzipien wie - Top-down-Prinzip - Rekursion - Iteration - Backtracking-Verfahren - Teile-und-Herrsche-Prinzip - Greedy-Algorithmen vorgestellt werden. Thre Realisierung wird an Hand von 25 vollstandigen BASIC-und Pascal-Programmen diskutiert. Diese Programme sind vielfaltigen Bereichen entnommen: Neben numerischen und unterhaltungs-mathematischen Problemen werden auch kombi- natorische, Sortier-und Operations-Research-Fragen behandelt, z.B. - Permutationen - Springerzug - Labyrinth - Quicksort - Rucksackproblem - Travelling-Salesman. Viele Algorithmen sind durch Struktograrnme erkliirt und konnen damit gegebenenfalls in andere Programmiersprachen iibertragen werden. Anzing, Oktober 1983 Einfiihrung W?hrend in der FrUhzeit des Programmierens die Programmerstellun mehr oder weniger Sache des personlichen Geschmacks bzw. Geschicks war, hat sich mittlerweile das "Software-Engineering" entwickelt, das eine ganze Reihe von Anforderungen an Pro- gramme erstellt. Ausgangspunkt war die Entwicklung des strukturierten Prograrnrnierens, die sich in dem Buch "Structured Prograrnrning" von Dijkstra, Hoare und Dahl (1972) niederschlug. Vorausgegangen war die beriihmte Kontroverse um Dijkstra 's "GOTO-considered harmful" (1968). ZieI des Strukturierens war, unter strikten Anwendung der Kontrollstrukturen - repetive Anweisung (FOR .. DO, REPEAT .. UNTIL, WHlLE .. DO) - alternative Anweisung (IF .. THEN .. ELSE, CASE .. OF) - Verbundanweisung (BEGIN .. ENO) und unter Vermeidung der Sprunganweisung (GOTO) den Programmablaufiiberschaubar und kontrollierbar zu machen.
Murmeltierwelt und Pascal

Murmeltierwelt und Pascal

Heiner Pinke

Vieweg+Teubner Verlag
1987
nidottu
1m Rahmen dieses Buches bedienen wir uns eines einfachen Program- miermodells, das zunachst einmal viele Detailprobleme beiseite lafit und es gestattet, sich in erster Linie grundlegenden Proble- men der Programmiersprache und des Programmierens zuzuwenden. Bei dem Modell handelt es sich urn die "Murmeltierwelt", die eine kleine Anderung der bekannten "Hamsterwelt" (siehe: OPPOR, PINKE) darstellt bzw. wie diese auf der Grundlage von "Karel the Robot" (siehe: PATTIS) entwickelt wurde. Die Murmeltierwelt solI im folgenden dazu dienen, u.a. die beiden folgenden Ziele zu erreichen: - Das Murmeltier stellt ein Beispiel fur einen Prozessor dar, der ahnlich wie die Zentraleinheit eines Computers nur einen sehr begrenzten elementaren Befehlssatz versteht und ausflihren kann. Das Murmeltier verhalt sich aufierdem wie ein Computer, der die ihm gegebenen Befehle in einer be- stimmten Reihenfolge nacheinander verarbeitet. Aus diesem Grunde wird durch die Arbeit mit dem Murmeltier ein erster Schritt getan zur Beantwortung der Frage "Was ist und wie arbeitet ein Computer ?".
Einführung in Turbo Pascal unter CP/M 80

Einführung in Turbo Pascal unter CP/M 80

Gerd Harbeck

Vieweg+Teubner Verlag
1986
nidottu
Die von Nikolaus Wirth entwickelte Programmiersprache Pascal hat sich weitgehend im Bereich der Ausbildung und der Anwendung durchge- setzt. Seit einigen J ahren ist diese vielseitige und sichere Sprache auch auf Personal Computern in ihrem vollen Umfang lauffahig. Und seit der Entwicklung von Turbo Pascal (1983) ist fiir das Programmieren in Pascal eine optimale Programmierumgebung verfiigbar. Die Programmierumgebung ist vor allem fiir den Anfanger bedeutsam. Er kann eine Programmiersprache urn so leichter erlernen, je besser er dabei vom Sprachsystem unterstiitzt wird. 1m Kontrast zu anderen Pascal-Versionen zeichnet sich Turbo Pascal durch eine besondere Benutzerfreundlichkeit und durch eine Reihe von Vorziigen aus. Die einfache Kommandostruktur, der erstaunlich schnelle Compiler und der hervorragende Editor, der beim Compilieren automatisch zur Fehlerbeseitigung herangezogen wird, machen den Zugang zum Pro- grammieren in Pascal so einfach, wie man es vorher nur von BASIC- Systemen gewohnt war. Nicht nur der Einsteiger wird durch das Sprachsystem gut unterstiitzt, auch der Programmierer, der anspruchsvolle und umfangreiche Program- me strukturiert schreiben will, weiB die Vorziige des Turbo Pascal- Compilers zu schatzen. Beim Schreiben komplexer Programme kommen die Starken der Sprache Pascal und die Unterstiitzung durch das System Turbo Pascal voll zur Geltung.
Interfacing im Apple-Pascal-System

Interfacing im Apple-Pascal-System

Klaus-Dieter Tillmann

Springer Vieweg
1986
nidottu
Dieses Buch soli dem Anwender einen weiten Bereich zur Nutzung des Apples oder anderer Personal-Computer erschlielSen. Es soli ihm helfen, auf der Basis einer h6heren, strukturierten Programmiersprache Hardware- und Software-Bausteine zu entwickeln, die periphere Gedite an den Rechner anpassen. Solche Verbindungselemente, die auch Interfaces heilSen, lassen den Computer mit der Umwelt in Verbindung treten. Mit ihnen kann man Vorgange messen und Gerate regeln und steuern. Fur die MelSwerterfassung bieten sich hauptsachlich physikalische, physikalisch-chemische und tech- nische Prozesse an. Fur wen wurde dieses Buch geschrieben? Es wendet sich hauptsachlich an zwei Zielgruppen: - an Apple-Anwender und Bastler, die ihren Computer als Verbindungs- element zwischen Idee (Software) und Umwelt (Hardware) sehen. Hierbei soli eine h6here, strukturierte Programmiersprache (Pascal) die Programme durchsichtiger gestalten. Dieses Buch liefert dem Leser eine Reihe von getesteten Schaltungen und hierauf zugeschnittenen Programmen, die auch tatsachlich funktionieren und die Anwendbarkeit des Rechners betrachtlich steigern. - an Informatik- und Physiklehrer und -schuler, die ihre beiden Facher verbinden m6chten. Dieses Buch erlautert aile Grundlagen fur einen compu- terunterstutzten Physik-, Chemie-, Elektronik- oder Technikunterricht. Hierbei denke ich an Versuche der Mechanik mit sehr kleinen MelSzeiten oder an Versuche zur Kernphysik mit dem Computer als Vielkanalanalysator. Die vielen M6glichkeiten des Experimentierens in der Elektrizitatslehre, der Elektronik oder beim Magnetfeld liegen auf der Hand.
Fortgeschrittene Programmiertechniken in Turbo Pascal
Während sich die Besitzer von Homecomputern meist nur mit überschaubaren Problemen beschäftigen, müssen die Programmierer kommerziell anwendbarer Systeme überwiegend komplexe Fragestellungen bewältigen. Eine bewährte Methode, solche Aufgaben zu lösen besteht darin, diese in einfacher zu lösende Teilprobleme zu zerlegen. Eine weitere Stei· gerung der Produktivität ist möglich, wenn Teilbereiche, die sich wiederholen, zusammen· gefaßt werden. Die einzelnen Teilprobleme und ihre programmtechnischen Lösungen wer­ den standardisiert und in Programmbibliotheken abgelegt. Durch deren Verwendung wird es möglich, komplexe Probleme mit vertretbarem Zeitaufwand wirtschaftlich zu lösen. Leider sind viele in der EDV-Ausbildung Lehrende vorwiegend immer noch der Ansicht, daß es genügt, ihren Schülern die Fähigkeiten eines .. Homecomputer-Programmierers" bei­ zubringen. Aus .. pädagogischen Gründen" erhalten die Schüler vereinfachte oder praktisch irrelevante Problemstellungen mit dem Ergebnis, daß den meisten Absolventen derartiger Lehrgänge das Verständnis für die Notwendigkeit einer Systematik in der Programmierung abgeht. Daß dies heute noch üblich ist, erfuhr einer der Verfasser, als er für seine Firma auf einen Lehrgang zur .. Erweiterung seiner Programmierkenntnisse" geschickt wurde.
Effektiv Programmieren mit Turbo Pascal 5.0/5.5

Effektiv Programmieren mit Turbo Pascal 5.0/5.5

Christos Emmanuilidis; Spiros Alexakis

Vieweg+Teubner Verlag
1990
nidottu
Turbo Pascal ist seit langem die Standardsprache fUr die Programmierung von Mikrocomputern. Durch die Versionen 5, .0 und 5.5 ist Turbo Pascal ein profes- sionelles Entwicklungswerkzeug geworden. Z.B. gehOren zu den neuen Fea- tures die Uberschreitung der 64 KB-Grenze, die strenge Modularisierung durch die Unit-Struktur, die UnterstUtzung der IEEE-Gleitpunktzahlenformate und die 8087 Emulation, das wiederaufgenommene Overlay-Konzept, der eingebaute Quellcode-Debbuger sowie die neuen Moglichkeiten der objektorientierten Programmierung. Dieses Buch ist nicht fUr den unerfahrenen Pascal-Anwender bestimmt, sondern setzt umfassende Pascal-Programmierkenntnisse voraus. Es solI dem Leser einen tieferen Einblick in Turbo Pascal vermitteln und ihn in fortgeschrittene Programmiertechniken einweihen. Das Buch behandelt eine groBe Vielfalt von Themen, die Uber Rechnergrundla- gen und interne Datendarstellung bis zur Implementierung von Datenmaschinen und Interrupt-Routinen reichen. Ziel des Buches ist es nicht nur, abstraktes Wissen zu vermitteln, sondern auch praktische Tips zu geben, die den Pro- grammieralltag erleichtern. Alle Programmbeispiele wurden zu Units zusam- mengefaBt und dadurch zu nUtzlichen Tools aufgewertet. Bemerkenswert sind zwei vollstandige Programme, die im Buch enthalten sind: eine Adressenverwaltung und, als Kronung, einFunktionsparser/-plotter mit eingebautem Editor im Graphik-Modus. AIle in diesem Buch enthaltenen Programme wurden mit den Compilern von Turbo Pascal 4.0, 5.0 und 5.5 erstellt. FUr die KompHierung der eingebun- denen Assembler-Module wurde der Assembler MASM 5.0 verwendet. An dieser Stelle wollen wir allen danken, die uns beim Schreiben dieses Buches unterstiltzt haben, insbesondere Georg Poulimenos fUr seine praxisbezogenen RatschHige, Kostas Daniilidis fUr seine hilfreichen Anregungen und Karin Heise fUr die Textkorrektur.
Informationstechnische Grundbildung Turbo Pascal

Informationstechnische Grundbildung Turbo Pascal

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
Software-Tools ermoglichen es dem Benutzer, Probleme am PC in bedienungsfreundlicher Umgebung zu losen. Ziihlt man die Programmiersprachen zu den Software-Tools, ergeben sich zum Beispiel folgende Bereiche: - Betriebssystem (z. B. MS-DOS, OS/2 bzw. PS/2) Maschinennahe Programmentwicklung (z. B. 8086-Assembler) Strukturierte Programmentwicklung (z. B. Basic, C, Pascal) Datenbanksystem (z. B. dBASE, SQL) Tabel1enkalkulation (z. B. Multiplan, Excel) Textverarbeitung (z. B. Word, WordStar) Integrierte Software (z. B. Framework, Lotus 1-2-3, Works) Computer Assisted Design, CAD - Desktop Publishing, DTP - Steuerung und Regelung Die moderne informationstechnische Grundbildung schlie t Grundkenntnisse in der Anwendung ausgewiihlter Software-Tools ein. Turbo Pascal: 1m vorliegenden Buch wird eine Einftihrung in die strukturierte Programm- entwicklung mit dem Turbo Pascal-System gegeben. Das Buch gliedert sich in einen Einfi.ihrungs-und einen Referenzteil. - Einfi.ihrungsteil: Programmieren mit Turbo Pascal; grundlegende Ablaufstrukturen, Datentypen und Datenstrukturen. Referenzteil: Aile Anweisungen, Funktionen, Prozeduren und Units zu Turbo Pascal 5.0. Verweise zu Turbo Pascal 3.0 und 4.0. Heidelberg, im Januar 1989 Ekkehard Kaier VI Inhaltsverzeichnis 1 Strukturierte Programmierung mit Turbo Pascal ............... . 1.1 Bedienung des Turbo Pascal-Systems ......................... 3 1.1.1 Bedienung unter Turbo Pascal 5.0 und 4.0. . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.1.2 Bedienung unter Turbo Pascal 3.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.2 F olgestrukturen (line are Programme) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.2.1 Programmentwicklung gemiill Schrittplan . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.2.2 Aufbau eines Pascal Programms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2.3 Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1.2.3.1 Eingabe mit ReadLn und Read .... . . . . . . . . . . . . . . 9 1.2.3.2 Wertzuweisung mit: = .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 10 . . .
Objektorientierte Programmierung mit Turbo Pascal
Das Buch wendet sich an Programmierer, die bereits Erfahrungen mit Turbo Pascal haben. Zielsetzung des Buches ist es, den Leser mit den Grundlagen der objektorientierten Programmierung vertraut zu machen. Neben der Vermittlung einer fundierten theoretischen Basis zeichnet sich das Buch dadurch aus, daß es anwenderorientiert geschrieben ist: klarer Stil, ohne Umschweife, illustrative Beispiele.Objektorientierte Programmierung? Mit diesem Buch kein bloßes Schlagwort mehr, sondern ein nützliches Werkzeug für jeden, der mit Turbo Pascal programmiert.
Effektiv Starten mit Turbo Pascal 6.0

Effektiv Starten mit Turbo Pascal 6.0

Axel Kotulla

Vieweg+Teubner Verlag
1991
nidottu
Diese Einfuhrung in Turbo Pascal 6.0 setzt keinerlei Programmierkenntnisse beim Lesen voraus. Ausgehend von kleinen Beispielen, die bewusst einfach gehalten sind, wird der Leser systematisch Schritt fur Schritt mit allen Moglichkeiten von Turbo Pascal 6.0 vertraut gemacht. Die Darstellung ist sehr ubersichtlich, die Sprache ist "locker", dabei aber schnorkellos. Eine reichhaltige Bebildung, Ubungen mit Losungen unterstutzen den Lernerfolg. Durch einen ausfuhrlichen Nachschlageteil wird das Buch langfristig aktuell bleiben.
100 Rezepte für Turbo Pascal

100 Rezepte für Turbo Pascal

Vieweg+teubner Verlag
1992
nidottu
Mit diesem Buch wird Ihnen als Pascal-Einsteiger eine Hilfe an die Hand gegeben, mit der Sie Ihre ersten Anwendungen programmieren können. Aber auch als fortgeschrittener Anwender werden Sie zahlreiche Tips und Tricks finden, auf die Sie schon lange gewartet haben. Sie werden erstaunt sein, wieviel Ihnen geboten wird. Insgesamt finden Sie nicht nur - wie im Titel versprochen - 100, sondern sogar 103 wertvolle Rezepte für TurboPascal zusammengetragen. Jedes Rezept enthält außer einer nützlichen Prozedur oder Funktion auch ein inter­ essantes Anwendungsbeispiel, wie etwa trigonometrische Berechnungen, Umrechnungen von Temperaturen oder U-Boot versenken. Jedes Rezept bringt Ihnen einen vollen Lernerfolg. Sie werden nach wenigen Minuten bereits Ihre ersten Programme geschrieben haben. Sie können die Rezepte direkt als Bibliothek übernehmen oder auf Ihnen aufbauend eigene Anwendungen daraus gestalten. Zur Erhaltung der Übersicht wird nur das Wesentliche als Programmcode wiedergegeben. Im fortgeschrittenen Stadium gehen Programmierer im allgemeinen dazu über, möglicherweise auftretende Fehler abzufangen und zu bearbeiten. In diesem Büchlein wird bewußt darauf verzichtet, da anderenfalls der Umfang dreimal so groß geworden wäre. Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei denen neben einer gekürzten Version auch eine kompliziertere Vollversion als Rezept zu finden ist. Sollten Sie keine Lust haben, die zahlreichen Tips und ProgrammbeispieIe seIbst einzutippen, können Sie den gesamten Quellcode dieses Buches in lauffähiger Form (Units und Programme) bei mir für 29.80 DM erwerben (Heinrich-Heine-Weg 13, W- 2358 Kaltenkirchen).
Programmieren in Pascal

Programmieren in Pascal

Harry Feldmann

Vieweg+Teubner Verlag
1992
nidottu
Besser als in ALGOL_60. bereits vergleichbar mit Ada. wurde in Pascal daflir gesorgt. daB der maximal schnelle Ablauf einer FOR- Schleife nicht gestort werden kann. z.B. FOR 1: =1 STEP 1 UNTIL 9 DO WRITE(I) Das Lau(mkrement ist stets der ordinale Nachfolger. Laufparame- ter und Laufgrenzen konnen innerhalb der Schleife Dicht wirksam veriindert werden (give a fool no chance). Leider gibt es flir Pas- cal-Schleifen auBer unstrukturiertem GOTO noch keine mode me EXIT Konstruktion wie in Ada. Anders als sonst in der ALGOL-Familie ublich, konnen in Pascal leider keine ARRAY's mit dynamisch einlesbaren Indexgrenzen ver- einbart werden. Dieser Mangel wurde bei der ISO Pascal Standar- disierung (level 1) etwas ausgeglichen durch Neuhinzunahme des Konzepts der konformen Reihungsschemata bei der Unterprogramm-Pa- rameteriibergabe (Kapitel 7), Die vorhandenen Einl Ausgabeprozeduren READIWRITE mit Argu- ment (leider variable Argument-Anzahl) und optionalen Format-Para- metem sind hinreichend einfach zu handhaben. Meinen Horem und studentischen Mitarbeitem, insbesondere Herm T. Fricke, A. Fricke, R. Pahl und meinem Sohn Lutz Feldmann bin ich flir die kritische Durchsicht des Skripts und flir Anderungsvor- schlage zu Dank verpflichtet. Fur freundlichen Zuspruch bei der VerOffentlichung dieses Buches danke ich den Herren A. Schubert (Fassung 1983) und R. Klockenbusch (vorliegende Neufassung) vom Vieweg Verlag (Wiesbaden). Fur klarende Diskussion auftretender Fragen danke ich Herm R. Nicolovius (Hamburg).
100 Rezepte für Borland Pascal

100 Rezepte für Borland Pascal

Norbert Hoffmann

Springer Vieweg
1993
nidottu
Durch das Erscheinen von BORLAND PASCAL ist es moeglich geworden, Pascal-Pro- gramme nicht nur fiir den REAL MODE, sondern auch fiir den PROTECTED MODE und fiir WINDOWS zu schreiben. Naturgemass umfasst BORLAND PASCAL nur die grundlegenden Routinen; fiir anspruchsvolle Anwendungen ist noch einiges an zusatzli- cher Arbeit erforderlich. Hier bietet das vorliegende Buch eine Hilfestellung. Es enthalt eine Sammlung von 100 Rezepten, die als nutzliche Bestandteile von DOS- und WINDOWS-Programmen ge- dacht sind. Selbstverstandlich ist es moeglich, die Rezepte den eigenen Bedurfnissen an- zupassen. Um die Rezepte sinnvoll einsetzen zu koennen, muss der Leser wissen, wie ein BORLAND-PASCAL-Programm aufzubauen ist. Nach Durcharbeiten der Dokumenta- tion zu BORLAND-P ASCAL durfte das kein Problem mehr darstellen, so dass auch der Anfanger nach kurzer Einarbeitung die Rezeptsamm1ung nutzen kann. Ein einzelnes Rezept besteht meist aus dem Programmtext mit der zugehoerigen Funk- tionsbeschreibung, einem AnwendungsbeispieI und zusatzlichen Hinweisen. Die Be- standteile eines Rezepts sind durch folgende Symbole gekennzeichnet Programmtext und Funktionsbeschreibung ("Wie wird gekocht?") Der Programmtext ist durch eine einfache Umrahmung hervorgehoben. Anwendungsbeispiel ("Wie wird serviert?") Zusatzliche Hinweise ("Achtung!") Abwandlungsvorschlag ("Wie wird gewurzt?") Die Rezepte sind nach Sachgruppen zusammengefasst; der Anfangsbuchstabe der jewei- ligen Sachgruppe dient zugleich der Nmnerierung.
Technisch-naturwissenschaftlicher Pascal-Trainer

Technisch-naturwissenschaftlicher Pascal-Trainer

Hansrobert Kohler

Springer Vieweg
1988
nidottu
Man muß nicht Pascal-Fanatiker sein, um sich für diese Sprache zu begeistern. Aber so­ bald man das Programmieren als besonderen Anspruch an die logische Eigenleistung be­ greift, wird man dieser Programmiersprache wegen der durch sie bereitgestellten Sprach­ elemente und -möglichkeiten ihren eigenen bedeutsamen Platz einräumen. Ob es sich dabei um die eigene Art der Unterabläufe oder der Rekursionen, die Flexibilität der anpaßbaren Datentypen oder die sich fast von selbst ergebende weitreichende Verban­ nung von Sprüngen handelt . . . immer wieder findet man neue Kombinationsmöglichkei­ ten, die den eigenen konsequenten Standpunkt herausfordern. Natürlich kann dieses Buch nicht alles erfassen, was sich an Kombinationen und Strukturtiefen eröffnet, aber es be­ müht sich, durch die Vielfalt an Beispielen Anstöße zur weiteren eigenen Entwicklung zu geben. Die Lösungen können nur problemangepaßte Vorschläge sein, für die Sie in der Regel auch neue und andersartige Realisierungen finden können. Vor dem Einstieg in die Unterabläufe (Funktionen, Prozeduren) werden diverse Aufgaben behandelt, die - wie dies auch dort notwendig ist - in einem einzigen Block (Hauptpro­ gramm) programmiert werden können. Wenn Sie dann die Unterabläufe kennengelernt haben, liegt es an Ihnen, auch derartige frühere Programme in Funktionen oder Prozedu­ ren aufzugliedern. Überhaupt sollten Sie zunächst versuchen, die Aufgaben ohne Zuhilfenahme des Lösungs­ teils zu bearbeiten. Andererseits sollten Sie sich durchaus auch mit den vorgegebenen Lö­ sungen auseinandersetzen, sie verstehen, sie nach eigenen bereits vorhandenen Zusatz­ kenntnissen abändern und auch evtl. weitere Realisierungsperspektiven aus ihnen kennen­ lernen.
Einführung in die Programmiersprache PASCAL

Einführung in die Programmiersprache PASCAL

Karl-Heinz Becker; Günther Lamprecht

Springer Fachmedien Wiesbaden
1986
nidottu
UrsprOnglich war die Programmiersprache PASCAL von N. Wirth, ZOrich, zwar nicht fOr Kleinrechner entwickelt worden, doch beruht ihre heutige Verbreitung auf ihrer Verwendung in Kleinrechnern. So ist man als Anwender geneigt, manche Einschrankung im Vergleich zu anderen Programmiersprachen, die nur auf GroBrechnern einsetz bar sind, in Kauf zu nehmen. Auf der anderen Seite besitzt die Pro grammiersprache PASCAL eine Reihe interessanter Sprachelemente, die in dieser Art erstmals mit ihr auf Kleinrechnern verfOgbar wur den. Das vorliegende Buch will den spateren Anwender mit einer groBen Zahl von Beispielaufgaben und Losungen an die Sprache und ihren Einsatz heranfOhren. Obwohl es als "EinfOhrung" gedacht ist, werden praktisch aile Elemente der Sprache behandelt, und es werden viele Hinweise auf Fehlermoglichkeiten beim Programmieren in PASCAL gegeben. Frau U. Kleinschmidt mochten wir an dieser Stelle fOr ihre Sorgfalt beim Schreiben der Druckvorlage danken. Bremen, im Oktober 1981 Karl-Heinz Becker Gunther Lamprecht Inhaltsverzeich nis 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Variablendeklaration, arithmetische Ausdrucke und vorgegebene Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 3 Funktionsunterprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 4 Prozeduren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 5 Programmverzweigung, Boolesche Variable und Konstanten . . . . 21 6 Programmschleifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 7 Ausgabe auf dem Drucker; Zeichenvariable . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 8 Eingabe von Daten; die CASE-Anweisung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 9 Polynome; Vektoren und Matrizen; TYPE-Vereinbarung . . . . . . 51 10 Mengen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 11 Verbunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 12 Bearbeitung von Dateien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 13 Pointer-Variable . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 14 Rekursive Funktionen und Prozeduren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Losungen zu den Beispielen und Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Anhang A Interne Zahlendarstellung 146 B Reservierte Worter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 C Substituierbare Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 o Vorgegebene Funktionen und Prozeduren . . . . . . . . . . . . . . . . 150 E ASCII-und EBCDIC-Zeichensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 F Syntax-Diagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ."
Methodik der Programmierung in Pascal

Methodik der Programmierung in Pascal

Rudolf Marty

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1994
nidottu
Dieses Buch verfolgt zwei Ziele: Neben der Einführung in die Programmiersprache Pascal anhand des ISO-Standard-Pascal werden grundlegende Programmiertechniken und guter Programmierstil vorgestellt. Beide Ziele werden nicht getrennt verfolgt, sondern in einer harmonischen Synthese. Der Stoffvermittlung liegen viele Beispiele zugrunde, für die stets vollständige Musterprogramme erarbeitet werden. Diese Musterprogramme sind als Dialogprogramme aufgebaut, sie basieren also auf einem Terminal als Schnittstelle zwischen Programmierer und Computer. Die Anwendungsbeispiele stammen aus verschiedenen Einsatzbereichen der Datenverarbeitung, setzen zu ihrem Verständnis aber keine Kenntnisse der höheren Mathematik voraus. In einem Anhang sind die Syntaxdiagramme zusammengefaßt.