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Roger Bacon in Der Diskussion
Roger Bacon (1210-1292) gilt als origineller Denker von bemerkenswertem Einfluss auf die Entwicklung der Wissenschaft. Seine Ideen zur Reform des Bildungswesens, seine Wissenschafts- und Gesellschaftskritik, die zu seiner Zeit ausserst kritische Stellungnahmen ausloesten, bieten auch heute noch Stoff fur Kontroversen. Der Band bringt eine Auswahl von wichtigen Aufsatzen international renommierter angelsachsischer und romanischer Philosophiehistoriker, die hier erstmals in deutscher UEbersetzung erscheinen.
Roger Bacon in der Diskussion II
Roger Bacon (1210-1292), einem bislang noch weithin vernachlassigten Denker, verdanken wir bahnbrechende Ideen auf dem Gebiet der Sprachtheorie, der "Scientia experimentalis" sowie der Moralphilosophie. Im vorliegenden Band sind philosophisch und wissenschaftsgeschichtlich bedeutsame Forschungsarbeiten aus den letzten 50 Jahren versammelt.
Roger II. von Sizilien

Roger II. von Sizilien

Nils Wöhnl

Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,0, Martin-Luther-Universit t Halle-Wittenberg (Geschichte), Veranstaltung: Die ersten Regierungsjahre Friedrich Barbarossas, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Im Folgenden soll sich diese Arbeit Roger II. in seiner Rolle als Gegenspieler der staufischen Herrscher des Heiligen R mischen Reiches widmen, die kontinuierlich im B ndnis mit dem Kaiserreich Byzanz unter den Komnenen die wichtigsten externen Einflussnehmer neben dem Papst auf das K nigreich Sizilien darstellten.5 Ein Miteinbeziehen der p pstlichen Partei kann nur rudiment r erfolgen, der Fokus liegt somit auf den deutschen Herrschern. Einerseits soll nun das Problem der st ndigen Gegnerschaft des Normannen zu Konrad III. und Friedrich I. behandelt werden: Aus welchen Gr nden entstand dieser evidente Gegensatz? Daran ankn pfend stellt sich weiterhin die Frage: Warum konnte Roger II. von Sizilien nicht durch das staufisch - byzantinische B ndnis niedergerungen werden? Im Rahmen dieser Arbeit werden neben sekund ren auch edierte Prim rquellen genutzt. Begr ndet durch die bis zum jetzigen Zeitpunkt nur in einem h chst unzureichenden Ma e erfolgte Ver ffentlichung und bersetzung eines Gro teils der Diplomata Rogers II. von Sizilien - besonders die in griechischer Sprache verfassten Texte sind hiervon betroffen - muss weiterhin auf nicht - sizilianische Urkunden zur ckgegriffen werden.