Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 016 292 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Torsten Schmidt

Packung und Verpackung

Packung und Verpackung

Torsten Hauschild

Grin Verlag
2013
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftsp dagogik, Note: Ohne Bewertung, Studienseminar f r das Lehramt an berufsbildenden Schulen Hannover, Veranstaltung: Wirtschaft und Verwaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse H4 der H heren Handelsschule ist eine einj hrige Vollzeitklasse. Der Unterricht im Lerngebiet Marketing findet in einer w chentlichen Doppelstunde statt. Die Klasse besteht aus 24 Lernenden, davon sind 13 weiblich und 11 m nnlich. Sie sind zwischen 17 und 19 Jahren alt. Alle Lernenden verf gen ber den Sekundarschulabschluss 1. Die meisten haben letzteren an der Realschule erworben. Nicolaus-Christian war bis zur 9. Klasse auf dem Gymnasium, musste aber danach auf die Realschule wechseln. Drei Sch lerinnen und Sch ler haben bereits den erweiterten Sekundarschulabschluss 1. Sie besuchen die H here Handelsschule nur um die Zeit bis zur Aufnahme einer Berufsausbildung zu berbr cken. Die Lernenden haben verschiedene Nationalit ten neben deutsch (z.B. t rkisch, afghanisch und armenisch), aber alle sprechen unsere Unterrichtssprache gut.
Aktualisierungsabfragen Unter Access

Aktualisierungsabfragen Unter Access

Torsten Hauschild

Grin Publishing
2013
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: Ohne Bewertung, Studienseminar f r das Lehramt an berufsbildenden Schulen Hannover, Veranstaltung: Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Klasse BFI 1 handelt es sich um eine Klasse mit 23 Lernenden (22 Sch ler und 1 Sch lerin). Sie sind zwischen 16 und 18 Jahren alt. 15 Lernende haben den Sekundarschulabschluss I. 8 Sch ler besitzen den erweiterten Sekundarschulabschluss I. Die Fachkompetenz der Lernenden ist mittelm ig. Im Umgang mit Informationstexten haben viele Sch lerinnen und Sch ler Schw chen. Praktisches Arbeiten am Rechner liegt den Lernenden mehr. Einige Lernende sind im Umgang mit dem Rechner sogar sehr geschickt. Christoph ist der herausragende Sch ler in Access. Durch nachl ssiges Arbeiten passieren vielen Lernenden h ufig Fl chtigkeitsfehler bei Abfragen. Nicht ausreichend ist die Methodenkompetenz der Klasse. Das Arbeitsverhalten ist zu wenig diszipliniert. Die Lernenden lesen sehr ungern, so dass Hilfen, Informationstexte und Anleitungen zu wenig genutzt werden. Probleme werden von den Lernenden nicht immer systematisch angegangen. Allerdings kommen manche Lernende am Rechner durch intuitives Ausprobieren zu richtigen L sungen.
Vertiefung Des Erm Am Beispiel Einer Hausverwaltung
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: Ohne Bewertung, Studienseminar f r das Lehramt an berufsbildenden Schulen Hannover, Veranstaltung: Informatik, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Daten und Analyse der Kompetenzen der Klassen- und Sch ler- und Lehrersituation. Stundenlernziel: Die Lernenden sollen ein Entity-Relationship-Modell f r eine Hausverwaltung nach Chen erstellen.
Internetrecherche Computerviren

Internetrecherche Computerviren

Torsten Hauschild

Grin Verlag
2013
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Didaktik, Note: Ohne Bewertung, Veranstaltung: Informatik, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die FG 11 E ist eine Klasse von derzeit 20 Lernenden (nach 3 Abg ngen im laufenden Schuljahr), die das Abitur 2006 anstrebt. Die Sch lerinnen und Sch ler haben im August 2003 begonnen. Der Unterricht findet im Klassenverband statt. Lediglich einige Kurse werden im Kurssystem unterrichtet. Die Sch ler haben nur in Ausnahmef llen in der 7. Stunde noch Unterricht. Die Klasse besteht aus 12 Sch lerinnen und 8 Sch lern, die 16 bis 19 Jahre alt sind. Die Lernenden verf gen ber den erweiterten Realschulabschluss, den sie entweder an einer Realschule oder durch den Umweg ber die H here Handelsschule erworben haben. Die Fachkompetenz der Sch ler halte ich f r befriedigend. Den meisten Sch lern f llt es leicht am Rechner zu arbeiten. Als ich allerdings einen c't-Artikel ber Spam mit den Sch lern analysierte, offenbarten sich bei vielen Lernenden Verst ndnisprobleme. Alle Sch ler haben einen PC zu Hause und der Umgang mit dem Internet ist f r keinen v llig neu. Bez glich der unterrichteten Inhalte halte ich die Methodenkompetenz der Klasse f r hoch. Die im Unterricht angewandten Methoden am Rechner erlernen die meisten Sch ler schnell. Das Tempo mit dem die Sch ler Aufgaben am Rechner l sen ist allerdings unterschiedlich. Die Sozialkompetenz halte ich f r befriedigend. Den Umgang der Lernenden untereinander sch tze ich als gut ein, mit der Einschr nkung dass das Konfliktverhalten mancher Lernender untereinander aus meiner Sicht Defizite aufweist. Unerfreulich waren auch Seitengespr che in Frontalunterrichtsphasen. Der Sch ler Andreas Y. (es gibt zudem noch Andreas Z.) gilt als St renfried. Sein Account wurde vom Schuladministrator wegen Verst en gegen die Benutzerordnung f r vier Wochen gesperrt. Er hat die Sperrung immer noch nicht aufheben lassen. Dies hat zur Folge, dass er in Moment
Unterrichtsstunde

Unterrichtsstunde

Torsten Hauschild

Grin Publishing
2013
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftsp dagogik, Note: Ohne Bewertung, Studienseminar f r das Lehramt an berufsbildenden Schulen Hannover, Veranstaltung: Wirtschaft und Verwaltung, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Planungsgrundlage f r den vorliegenden Unterricht ist der "Rahmenlehrplan f r den f r den fachrichtungsbezogenen Unterricht in der einj hrigen Berufsfachschule Wirtschaft f r Realschulabsolventinnen und -absolventen vom November 2003." Das Thema der Unter¬richtseinheit ist dem Lernfeld 3 "Absatzprozesse und Marketingma nahmen kundenorientiert gestalten" zugeordnet. Im Rahmenlehrplan hei t es hierzu: "Die Sch lerinnen und Sch ler verstehen und beurteilen Marketing als Grundlage aller auf aktuelle und zuk nftige M rkte ausgerichtete Unternehmensaktivit ten."