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1000 tulosta hakusanalla Geiger Ludwig

Handbuch Qualität

Handbuch Qualität

Walter Geiger; Willi Kotte

Vieweg+teubner Verlag
2007
sidottu
Gegenstand der Erörterungen dieses Buchs ist „Qualitätsmanagement“. Dieser Name e- stand für diese Wissenschaft vor 50 Jahren in der „Begeisterung der ersten Stunde“. Der - griff Qualität stand dabei Pate, bevor er fachlich definiert war. Deshalb wurde „Qualitäts- nagement“ von Anfang an oft missverstanden. Inzwischen versteht den fachlichen Qualitä- begriff aber fast jeder, weil er im eigenen Interesse Prüfberichte von Testinstituten liest. Man weiß: Es gibt gute und schlechte Qualität. Niemand kommt aber gegen die vielen Milliarden für die Werbung an, die mit allen psychologischen Mitteln „Qualität“ als das Gute schlechthin anpreist. Qualität riecht gut, sie schmeckt gut, sie fühlt sich zauberhaft an. Solche Fehlv- stellungen gibt es auch anderswo. „Geiz ist geil“ weist die Richtung. Ein Handy kennt jeder als kompliziertes technisches Produkt. Aber Geld wird ausgezahlt, wenn man eines „kaufen“ möchte. Hat solche Irreleitung zum Kaufanreiz mit der Angst vor der Globalisierung zu tun?Qualitätsmanagement ist Beschaffenheitsmanagement. Es betrifft meist viele Merkmale der Beschaffenheit. Diese muss bei jedem Angebotsprodukt und jeder Tätigkeit oder Dienstle- tung so gestaltet werden, dass die Wünsche und Erwartungen des potentiellen Kunden zeitgerecht erfüllt werden und zugleich auch so gekonnt wirtschaftlich, dass der Anbieter diesem Kunden einen akzeptablen Preis bieten kann. Und es kommt noch etwas hinzu: Nach 102 Jahren ohne Veränderung gilt ab 2002 im Schuldrecht des Bürgerlichen Gese- buches (BGB) für die Anerkennung einer mit angemessener Sorgfalt betriebenen Leistun- erstellung auf allen Gebieten: Die Sache muss die „vereinbarte Beschaffenheit“ haben. Qualitätsbezogen ist das der rechtliche Maßstab des 21.
Mergers & Acquisitions in the Machinery Industry

Mergers & Acquisitions in the Machinery Industry

Florian Geiger

GWV Fachverlage GmbH
2010
nidottu
Which motives initiate managers to merge or to acquire other corporations? While there is a long-lasting history of empirical research on M&A in a cross-industry context, our knowledge about industry specific drivers of M&A is more than limited. Given this background, the machinery industry is an attractive segment to address questions on M&A motives – as it is on the one hand a very fragmented industry and on the other hand a bundle of in some parts highly consolidated sub-industries. In his thesis, Mr. Geiger makes an effort to answer the question why firms in the machinery industry follow M&A strategies and how successful they are in their transactions. This is not only a remarkable endeavour because Mr. Geiger uses some hand selected unique datasets, but in particular, because he presents state-of-the-art analyses which are competitive and meet highest international standards. The thesis on hand carefully identifies and addresses open research questions related to M&A strategies ina very specific industry. Its primary objective was to identify M&A motives for different types of companies in various sub-segments of the machinery industry by analyzing stock price and accounting data. Thusly objectifying managerial action allows deriving recommendations for financing practice.
Industrielle Verhandlungen

Industrielle Verhandlungen

Ingmar Geiger; Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Ingmar Geiger prasentiert ein Totalmodell, das sich mit der Wirkung von Verhandlungsmacht auf die Verhandlungsinteraktion und -ergebnisse in Einzeltransaktion und Geschaftsbeziehung auseinandersetzt. Die so generierten Hypothesen werden in einem sehr aufwandigen experimentell-empirischen Verfahren uberpruft und konnen grosstenteils bestatigt werden."
Ambush-Marketing als Kommunikationsinstrument

Ambush-Marketing als Kommunikationsinstrument

Christina Geiger

Diplomica Verlag
2014
pokkari
Sportgro ereignisse wie Fu ball-Weltmeisterschaften begeistern alle vier Jahre Millionen von Menschen weltweit und bieten Unternehmen eine attraktive Plattform f r die Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen. Sport als thematischen Bezugspunkt in der Werbegestaltung greifen lange nicht mehr nur offizielle Sponsoren auf. Auch sogenannte "Ambusher" stellen immer h ufiger Bezug zum runden Leder her, ohne jedoch den Pflichten eines offiziellen Sponsors gerecht zu werden. Die Entwicklung des Ambush- Marketing l sst sich auf den seit den 1990er Jahren explosionsartigen Anstieg sponsernder Unternehmen zur ckf hren, durch welchen eine "Unique Sponsoring Proposition" nicht mehr gew hrleistet ist. Mit dem gleichzeitigen Anstieg der Sponsorshipkosten und der Etablierung von Ma nahmen zum Schutz offizieller Sponsoren wie z.B. der Branchenexklusivit t, die Konkurrenzunternehmen der Sponsoren von einem Sponsoring-Engagement ausschlie t, ziehen immer mehr Unternehmen alternative Kommunikationsma nahmen in Betracht. Ambush-Marketing stellt hierf r eine ad quate Alternative dar, da trotz Verzicht auf das Sportsponsoring dennoch vom enormen Medien- und Publikumsvolumen von Sportgro ereignissen profitiert werden kann. Mit dem Ziel, einen Beitrag zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem Kommunikationsinstrument zu leisten, besch ftigt sich die vorliegende Arbeit mit dem Ambush-Marketing bei der Fu ball-WM 2010. In Teil 2 und 3 werden theoretische Grundlagen des Ambush-Marketing sowie der FIFA Fu ball-WM vermittelt. Anschlie end werden w hrend der Fu ball-WM 2010 beobachtete Ambush- Aktionen mit Hilfe von Nufers Modell, das um eine Fallgruppe und drei zentrale F lle erweitert wird, kategorisiert. Im Hauptteil der Arbeit wird in Kapitel 5 nach der Vorstellung von sechs Theorien in der Sportsponsoring-Forschung zun chst Sachses Modell negativer Kommunikationseffekte von Sponsoring und Ambush-Marketing analysiert und beurteilt, worauf ein eigenes Modell zur Erkl rung der