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1000 tulosta hakusanalla Gottfried Hutter

Das war janz doll! Gottfried Stechers Memoiren
In einem Dialog mit dem Herausgeber erzählt Gottfried Stecher, Jahrgang 1928, unter anderem über Kinderspiele in seiner Geburtsstadt Merseburg, über erotische Wünsche gegenüber seinem Vater, über sein Interesse an rothaarigen Mädchen aus der Nachbarschaft, über erste sexuelle Begegnungen mit dem gleichen Geschlecht, über Jugendfreundschaften mit Tunten in Zeitz und Boxern aus Berlin in den 50ern, über heimliche Männerkontakte auf öffentlichen Toiletten, in Bars und in Schwimmbädern... ("Besonders interessant war die Gesundbrunnen-Klappe. Die war aus Holz. Und da hatten sie in der Zwischenwand der Klos ein Loch rausgesägt. Das war so groß, dass du den ganzen Kopf durchstecken konntest...") Nebenbei erfahren wir vom Umgang deutscher Kleinstädter mit der Deportation von Juden im Zweiten Welt-krieg, von den Enteignungspraktiken in der DDR, von Zuständen in DDR-Gefängnissen, über Intrigen hinter der Bühne der Deutschen Oper Berlin u.v.a. Photographien veranschaulichen das Erzählte.
Das Verhaeltnis Von Freiheit Und Rationalitaet Bei Martin Luther Und Gottfried Wilhelm Leibniz
George Henry Radcliffe Parkinson stellt zurecht fest, dass die Behandlung der Freiheitsproblematik bei G. W. Leibniz in der Regel von dem Problem der Rechtfertigung Gottes (Theodizee) uberschattet ist. Leibniz erfasst diese Welt als die bestmoegliche aller Welten, Luther hingegen als die allerschlechteste. Die Theodizeeproblematik verscharft sich fur Luther durch die Alleinwirksamkeit Gottes derart, dass sich fur ihn jegliches Nachdenken daruber verbietet. Leibniz hingegen betont immer wieder die Freiheit des Menschen, die jedoch nicht auf der Alternativitat individueller Handlungsmoeglichkeiten, sondern nur auf der Alternativitat moeglicher Welten beruht. De facto ist damit das Freiheitsverstandnis von Leibniz nicht wesentlich verschieden von der lutherischen Konzeption menschlicher Freiheit, die nur in Christus gegeben ist. In diesem Buch soll schliesslich auch ein Weg aus der Antinomie des Freiheitsbegriffs gewiesen werden.
Forms of Temporality and Historical Time in the Work of Johann Gottfried Herder
This edited collection is the first volume solely dedicated to research on Johann Gottfried Herder’s understanding of history, time, and temporalities. Although his ideas on time mark an important transition period that advanced the emergence of the modern world, scholars have rarely addressed Herder’s temporalities. In eight chapters, the volume examines and illuminates Herder’s conception of human freedom in connection with time; the importance of the concept of forces (Kräfte) for a dynamic ontology; human beings’ sensuous experience of inner and external temporality; Herder’s conception of Bildung, speculations on extra-terrestrial beings and on different perceptions of time; the mythological figure Nemesis and Herder’s view of the past and the future; the temporal dimension in Herder’s aesthetics; and Herder’s biblical studies in relationship to divine infinitude and human temporality. The volume concludes by outlining the influence of Herder’s understanding of time on following generations of thinkers. Forms of Temporality and Historical Time in the Work of Johann Gottfried Herder is ideal for scholars, graduates, and postgraduates interested in Herder’s metaphysics, epistemology, and philosophy of history, as well as any scholar concerned with eighteenth-century concepts of time and the emergence of the modern world at the beginning of the nineteenth century.